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	<title>Ubud - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T05:56:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ubud&amp;diff=615486&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Masegand: BKH erg.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ubud&amp;diff=615486&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-22T10:18:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKH erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Kleinstadt. Zum Distrikt siehe [[Ubud (Kecamatan)]]; zum Marskrater siehe [[Ubud (Marskrater)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:UbudPuraSaraswathi.jpg|mini|hochkant|Tempelanlage &amp;#039;&amp;#039;Pura Sri Saraswathi&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:UbudSriSaraswathi.jpg|mini|hochkant|Statue der Hindugöttin &amp;#039;&amp;#039;Sri Saraswathi&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:UbudPalace.jpg|mini|hochkant|Eingang zum Palast &amp;#039;&amp;#039;Puri Saren&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:UbudPuraMajaranAgung.jpg|mini|hochkant|Tempel &amp;#039;&amp;#039;Pura Majan Agung&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RIGoaGajah1.jpg|mini|hochkant|Höhlentempel &amp;#039;&amp;#039;Goa Gajah&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ubud&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Balinesische Sprache|balinesisch]] &amp;#039;&amp;#039;ubad&amp;#039;&amp;#039;, „Medizin“) ist eine Kleinstadt im Süden der Insel [[Bali]] in [[Indonesien]] und gilt als ihr kulturelles Zentrum. Stand 2020 zählt der Verwaltungsdistrikt ([[kecamatan]]) Ubud 74.800 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gianyarkab.bps.go.id/publication/2020/09/28/75256bf12cafbc8938c57700/kecamatan-ubud-dalam-angka-2020.html |titel=Ubud Subdistrict in Figures 2020 |hrsg=Staistics Of Gianyar Regency |datum=2020-09-28 |abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf einer Fläche von 42,38 km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;. Das zentrale Gebiet von Ubud &amp;#039;&amp;#039;Desa&amp;#039;&amp;#039; hat 11.971 Einwohner und eine Fläche von 6,76 km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kemendagri 2020 Endjahres Tabullierung&amp;lt;/ref&amp;gt; und zieht jedes Jahr mehr als 3 Millionen ausländische Touristen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.balipost.com/news/2018/04/19/43324/2017,Kunjungan-Wisatawan-ke-Gianyar...html |titel=2017, Kunjungan Wisatawan ke Gianyar Capai 3,8 Juta |werk=BALIPOST.com |datum=2018-04-19 |sprache=id-ID |abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt knapp 30 km nordöstlich von [[Denpasar]]. Minibusse ([[Bemo (Kleinbus)|Bemos]]) fahren vom Busbahnhof nach Denpasar und in alle anderen Richtungen, darunter nach [[Candi Dasa]], [[Kuta]], [[Padang Bai]], [[Lovina]] und zum [[Flughafen Ngurah Rai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
In vorkolonialer Zeit diente Ubud als Sitz balinesischer feudaler Prinzen. Diese trugen den Kastennamen [[Tjokorda]] (heutige Schreibweise: Cokorda). Während der niederländischen Kolonialherrschaft wurde die politische Bedeutung der Aristokraten zersetzt. Dennoch haben Mitglieder der ehemaligen feudalen Familienzweige eine gesellschaftliche Bedeutung auf Bali.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.indo.com/active/ubud2.html Vgl. Abschnitt 2 auf &amp;#039;&amp;#039;Bali and Indonesia on the Net&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ein Erdbeben entstanden 1917 erhebliche Schäden in der Stadt. Die meisten Einwohner sind Anhänger des balinesischen [[Hinduismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ubud gilt als künstlerischer Hauptort Balis. Vor allem Malerei und Textilkunst, aber auch traditionelle Holzschnitzereien werden in Ubud gepflegt. Der Ort wurde seit den 1920er Jahren auch als Aufenthalt europäischer und amerikanischer Künstler bekannt. Seit 1927 lebten hier der Musiker und Maler [[Walter Spies]] und phasenweise als sein Gast die Musikerin und Schriftstellerin [[Vicky Baum]], die in Ubud ihren berühmten Roman &amp;#039;&amp;#039;Liebe und Tod auf Bali&amp;#039;&amp;#039; schrieb. Ein weiterer namhafter Künstler war der niederländische Maler [[Rudolf Bonnet]]. Gemälde von Bonnet und Spies sind in Ubud in den Museen [[Agung Rai Museum of Art|Agung Rai]] und Puri Lukisan ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Ubud früher mit seinen kleinen Hostels und Pensionen vor allem bei [[Rucksacktourismus|Rucksacktouristen]] beliebt, werden mittlerweile immer mehr Hotelanlagen für Pauschalurlauber gebaut. Es gibt eine Reihe von Restaurants mit balinesischer und internationaler Küche. Hauptstraßen in Ubud sind die in Ost-West-Richtung verlaufende Jalan Raya Ubud, die in Nord-Süd-Richtung verlaufenden &amp;#039;&amp;#039;Jalan Wenara Wana&amp;#039;&amp;#039; (auch als &amp;#039;&amp;#039;Monkey Forest Road&amp;#039;&amp;#039; bekannt) und die &amp;#039;&amp;#039;Jalan Hanoman&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Eines der bedeutendsten Bauwerke der Stadt ist der Tempel &amp;#039;&amp;#039;Pura Taman Saraswathi&amp;#039;&amp;#039;, auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Pura Sri Saraswathi&amp;#039;&amp;#039; bekannt, der in den 1950er Jahren erbaut wurde und der Hindugöttin [[Sarasvati|Sri Saraswathi]], der Göttin der Weisheit, der Künste, der Bildung und des Lernens, geweiht ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Catherine Bourzat u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Indonésie&amp;#039;&amp;#039;, S. 377, Paris 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; In der ausgedehnten Tempelanlage, vor der ein Teich mit Lotosblumen angelegt wurde, steht eine Statue der von den Balinesen hochverehrten Göttin mit mehreren Armen, die ein aus zusammengehefteten Palmblättern bestehendes Buch in der Hand hält.&lt;br /&gt;
Viel besucht werden auch der Palast &amp;#039;&amp;#039;Puri Saren&amp;#039;&amp;#039;, dessen Inneres der Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, und der heilige [[Affenwald von Ubud|Affenwald]], in dem mehr als 340 Affen (hauptsächlich [[Makaken]]) leben. Gegenüber dem Palast, in dem der letzte Fürst von Ubud, Tjokorda Gede Agung Sukawati, lebte, befindet sich der Privattempel &amp;#039;&amp;#039;Pura Majaran Agung&amp;#039;&amp;#039; der balinesischen Fürstenfamilie. Sein mit Steinmetzarbeiten reichverziertes Eingangstor gilt als eines der schönsten ganz Balis. Viele sakrale Gebäude der Stadt sind mit einer [[Swastika]] verziert. Ebenfalls in der Stadt befindet sich das Haus des 1999 verstorbenen Malers [[Don Antonio Blanco]]. Seine Gemälde werden dort seit seinem Tod im &amp;#039;&amp;#039;The Blanco Renaissance Museum&amp;#039;&amp;#039; von seiner Tochter ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.film-locations.com/viewfinder/bali/don_antonio/blanco1.htm |wayback=20160304212525 |text=film-locations.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:RIYehPulu1.jpg|mini|hochkant|Yeh Pulu]]&lt;br /&gt;
* Nicht weit von Goa Gajah führt ein Fußweg durch die Reisfelder zum etwa 25&amp;amp;nbsp;m langen und zwei Meter hohen [[Relief]]band &amp;#039;&amp;#039;Yeh Pulu&amp;#039;&amp;#039;, das in den Fels [[Meißel|eingemeißelt]] ist und wahrscheinlich aus dem 14. Jahrhundert stammt. Abgesehen von dem am Rand sitzenden Ganesha sind hier keine religiösen, sondern sehr bewegte Alltagsszenen dargestellt, deren Bedeutung allerdings unklar ist.&lt;br /&gt;
* Bei Bedulu, nur wenige Kilometer südöstlich von Ubud, liegt der Höhlentempel &amp;#039;&amp;#039;[[Goa Gajah]]&amp;#039;&amp;#039; („Elefantengrotte“), eines der ältesten Denkmäler Balis&lt;br /&gt;
* Am Rande des Dorfes Mas, ca. zehn Kilometer südöstlich von Ubud, sind im &amp;#039;&amp;#039;Setia Darma House of Masks and Puppets&amp;#039;&amp;#039; mehr als 4.600 Masken und Theaterfiguren aus Indonesien und anderen Ländern Asiens ausgestellt. Besonders eindrucksvoll und farbenfroh sind die [[Wayang]]-Kulit-Figuren sowie überlebensgroße und sehr lebensecht wirkende Darstellungen von Löwen, Drachen und mythischen Sagengestalten. Auf dem Museumsgelände sind außerdem kunstvoll renovierte historische Gebäude zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Borowski: &amp;#039;&amp;#039;Bali &amp;amp; Lombok&amp;#039;&amp;#039;, S. 198. Melbourne 2013&amp;lt;!--?--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| QUELLE = [https://www.wetterkontor.de/de/klima/klima2.asp?land=id&amp;amp;stat=97231 wetterkontor.de]&lt;br /&gt;
| Überschrift = &lt;br /&gt;
| Ort = Ubud&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan = 31&lt;br /&gt;
| hmfeb = 31&lt;br /&gt;
| hmmär = 31&lt;br /&gt;
| hmapr = 31&lt;br /&gt;
| hmmai = 30&lt;br /&gt;
| hmjun = 31&lt;br /&gt;
| hmjul = 31&lt;br /&gt;
| hmaug = 31&lt;br /&gt;
| hmsep = 32&lt;br /&gt;
| hmokt = 32&lt;br /&gt;
| hmnov = 32&lt;br /&gt;
| hmdez = 31&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niedrigsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan = 23&lt;br /&gt;
| lmfeb = 22&lt;br /&gt;
| lmmär = 23&lt;br /&gt;
| lmapr = 23&lt;br /&gt;
| lmmai = 23&lt;br /&gt;
| lmjun = 22&lt;br /&gt;
| lmjul = 21&lt;br /&gt;
| lmaug = 21&lt;br /&gt;
| lmsep = 22&lt;br /&gt;
| lmokt = 23&lt;br /&gt;
| lmnov = 24&lt;br /&gt;
| lmdez = 24&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Anzahl täglicher Sonnenstunden für den jeweiligen Monat in h/d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| shjan = 5&lt;br /&gt;
| shfeb = 3&lt;br /&gt;
| shmär = 5&lt;br /&gt;
| shapr = 7&lt;br /&gt;
| shmai = 7&lt;br /&gt;
| shjun = 6&lt;br /&gt;
| shjul = 8&lt;br /&gt;
| shaug = 8&lt;br /&gt;
| shsep = 8&lt;br /&gt;
| shokt = 9&lt;br /&gt;
| shnov = 7&lt;br /&gt;
| shdez = 5&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Regentage für den jeweiligen Monat in d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rdjan = 17&lt;br /&gt;
| rdfeb = 17&lt;br /&gt;
| rdmär = 15&lt;br /&gt;
| rdapr = 9&lt;br /&gt;
| rdmai = 6&lt;br /&gt;
| rdjun = 5&lt;br /&gt;
| rdjul = 2&lt;br /&gt;
| rdaug = 1&lt;br /&gt;
| rdsep = 1&lt;br /&gt;
| rdokt = 1&lt;br /&gt;
| rdnov = 5&lt;br /&gt;
| rddez = 13&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Luftfeuchtigkeit für den jeweiligen Monat in % --&amp;gt;| lfjan = 80&lt;br /&gt;
| lffeb = 79&lt;br /&gt;
| lfmär = 80&lt;br /&gt;
| lfapr = 79&lt;br /&gt;
| lfmai = 80&lt;br /&gt;
| lfjun = 78&lt;br /&gt;
| lfjul = 77&lt;br /&gt;
| lfaug = 76&lt;br /&gt;
| lfsep = 78&lt;br /&gt;
| lfokt = 78&lt;br /&gt;
| lfnov = 78&lt;br /&gt;
| lfdez = 79&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Ubud Writers &amp;amp; Readers Festival}}&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heimo Rau]]: &amp;#039;&amp;#039;Indonesien&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1982, S. 225–226, ISBN 3-17-007088-6.&lt;br /&gt;
* Ernst Sagemüller, I Gde Semadi Astra: &amp;#039;&amp;#039;The Temple of Bali&amp;#039;&amp;#039;. Talisman Indonesia, Jakarta 1999, S. 65–68, ISBN 979-15199-0-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=8/30/24.75/S |EW=115/15/44.49/E |type=city |region=ID-BA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4659346-9|LCCN=n85008533|VIAF=159504418}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf Bali]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ubud| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Masegand</name></author>
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