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	<title>U 925 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T12:11:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_925&amp;diff=1609274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ambross07: Ambross07 verschob die Seite U 925 (Kriegsmarine) nach U 925 und überschrieb dabei eine Weiterleitung, ohne selbst eine Weiterleitung anzulegen: klammerfreies Lemma verfügbar</title>
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		<updated>2024-08-15T09:11:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ambross07 verschob die Seite &lt;a href=&quot;/index.php?title=U_925_(Kriegsmarine)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;U 925 (Kriegsmarine) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;U 925 (Kriegsmarine)&lt;/a&gt; nach &lt;a href=&quot;/index.php/U_925&quot; title=&quot;U 925&quot;&gt;U 925&lt;/a&gt; und überschrieb dabei eine Weiterleitung, ohne selbst eine Weiterleitung anzulegen: klammerfreies Lemma verfügbar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
|NAME=  U 925&lt;br /&gt;
|VORHERIGES= U 924&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES= U 926&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDTEXT= &lt;br /&gt;
|TYP=  VII C&lt;br /&gt;
|FPN= [[Feldpostnummer|43 854]]&lt;br /&gt;
|KL= 15. Juni 1942&lt;br /&gt;
|WERFT= [[Neptun Werft]] in [[Rostock]]&lt;br /&gt;
|BA= 25. August 1941&lt;br /&gt;
|BN= 512&lt;br /&gt;
|SL= 6. November 1943 &lt;br /&gt;
|IS= 30. Dezember 1943&lt;br /&gt;
|KOM=  [[Oberleutnant zur See]] Helmuth Knoke&lt;br /&gt;
|FL=*[[4. U-Flottille]] Ausbildungsboot &amp;lt;br/&amp;gt; Dezember 1943 – August 1944&lt;br /&gt;
* [[1. U-Flottille]] Wetterboot &amp;lt;br/&amp;gt; August – September 1944 &lt;br /&gt;
|ES=1 Feindfahrt&lt;br /&gt;
|RES=keine&lt;br /&gt;
|VER=seit August 1944 im Nordatlantik verschollen &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 925&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot|Unterseeboot]] des Typs [[U-Boot-Klasse VII|VII C]]. Diese U-Bootklasse wurde auch „Atlantikboot“ genannt. Es wurde durch die [[Kriegsmarine]] während des [[U-Boot-Krieg]]es eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 925&amp;#039;&amp;#039; war das letzte von insgesamt 188 VII C-Booten, die im Jahr 1943 in Dienst gestellt wurden. Die Neptun Werft wurde erst ab 1941 in das U-Bootbauprogramm eingebunden. Anfänglich war ein jährlicher Ausstoß von sechs Booten geplant, was aber nie erreicht wurde. Im Sommer 1943 wurde dann beschlossen – nach Abarbeitung der bisherigen Aufträge – den U-Bootbau auf dieser Werft einzustellen. Die Neptun Werft stellte insgesamt zehn U-Boote fertig, davon zwei vom Typ VII C/41 und acht vom Typ VII C. Dieses Modell erreichte, getrieben von zwei [[Dieselmotor]]en, bei der Überwasserfahrt eine Geschwindigkeit von 19 [[Knoten (Einheit)|kn]] und konnte unter Wasser mithilfe der zwei Elektromotoren 8 kn Fahrt machen. Die Leistungskraft der Batterien ermöglichte diese Höchstgeschwindigkeit bei der Unterwasserfahrt allerdings nur für eine Stunde. Bei geringerer Geschwindigkeit konnte das Boot theoretisch bis zu drei Tage unter Wasser fahren. Ein Tauchgang von dieser Länge war natürlich der Besatzung nicht zuzumuten, denn die Luft in den Booten des Typs VII C war bereits nach 24 Stunden sehr verbraucht. Das war auch das übliche Intervall zum Aufladen der Batterien durch Generatoren während einer Oberflächenfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnorchelboot ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 925&amp;#039;&amp;#039; verfügte über einen sogenannten [[Schnorchel (Schiffsteil)|Schnorchel]], einen Be- und Entlüftungsschlauch, der an einem ausklappbaren Mast aufgehängt war und am oberen Ende über einen Schwimmer verfügte, der den Schnorchelausgang über Wasser halten sollte. Der Schnorchel gewährleistete gleichzeitig die Abfuhr der Dieselgase, als auch die Frischluftzufuhr zur Ermöglichung längerer Unterwasserfahrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandant ==&lt;br /&gt;
* 20. Dezember 1943 bis 18. August 1944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmuth Knoke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 11. August 1906 in [[Trier]] geboren. Seine U-Bootausbildung absolvierte er von März bis September 1942 und fuhr anschließend als [[Wachoffizier]] auf &amp;#039;&amp;#039;[[U 462]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Juni desselben Jahres ging er von Bord, um an weiteren Lehrgänge bei der [[12. U-Flottille]] und der [[23. U-Flottille]] teilzunehmen. Im Anschluss daran wurde Helmuth Knoke im November zum [[Oberleutnant zur See]] befördert. Nach der [[Baubelehrung]] trat er im Winter 1943 das Kommando auf &amp;#039;&amp;#039;U 925&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz und Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 925&amp;#039;&amp;#039; unternahm während seiner Dienstzeit keine Feindfahrten. Nach einigen Übungsfahrten in der Ostsee wurde es schließlich als Wetterboot eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wetterboot ===&lt;br /&gt;
Grundlage solcher Einsätze war die Tatsache, dass die Wetterlage in Europa maßgeblich von den meteorologischen Vorgängen im arktischen Raum abhängt. Die Aufgaben solcher Boote umfassten das Ermitteln von Temperaturen und Wetterbeobachtungen, aus denen momentaner und erwarteter Wetterstand zur Unterstützung weiterer operativer Planung der Kriegsmarine abgeleitet werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versenkung ===&lt;br /&gt;
Am 24. August lief &amp;#039;&amp;#039;U 925&amp;#039;&amp;#039; zu einem Wetterbooteinsatz im Nordatlantik aus [[Kristiansand]] aus. Ab dann meldete sich das Boot nicht mehr und es wurden auch keine Sichtungen gemeldet. &amp;#039;&amp;#039;U 925&amp;#039;&amp;#039; gilt somit als verschollen. Mögliche Ursache kann ein Tauchunfall infolge menschlichen Versagens oder technischer Mängel oder eine Kollision mit einer [[Treibmine]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Gejagten, 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1999, ISBN 3-453-16059-2.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1996, ISBN 3-8132-0490-1.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 2001, ISBN 3-8132-0513-4.&lt;br /&gt;
* Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 751–U 1000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0925}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust mit ungeklärter Ursache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neptun Werft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U925]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambross07</name></author>
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