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	<title>U 852 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Enter: kat</title>
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		<updated>2026-03-19T10:17:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
|NAME= U 852&lt;br /&gt;
|VORHERIGES= U 851&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES= U 853&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDTEXT= &lt;br /&gt;
|TYP= [[U-Boot-Klasse IX#Typ IX D2|IX D2]]&lt;br /&gt;
|FPN= M 52 771&lt;br /&gt;
|KL= 15. April 1942&lt;br /&gt;
|WERFT= [[AG Weser]], [[Bremen]]&lt;br /&gt;
|BA= 20. Januar 1941&lt;br /&gt;
|BN= 1058&lt;br /&gt;
|SL= 28. Januar 1943&lt;br /&gt;
|IS= 15. Juni 1943&lt;br /&gt;
|KOM= 15. Juni 1943 – 3. Mai 1944&amp;lt;br /&amp;gt;Kptlt. [[Heinz-Wilhelm Eck]]&lt;br /&gt;
|ES= 1 Unternehmung&lt;br /&gt;
|RES= 2 Handelsschiffe (9972 BRT, 34 Tote)&lt;br /&gt;
|VER= am 3. Mai 1944 an der Küste Somalias auf den Strand gesetzt und gesprengt (7 Tote, 59 Kriegsgefangene)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 852&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Deutsches Reich|deutsches]] [[U-Boot]] vom Typ [[U-Boot-Klasse IX#Typ IX D2|IX D2]], das im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zum Einsatz kam. Auf seiner einzigen [[Feindfahrt]] versenkte es zwei Handelsschiffe mit 9972 BRT, wodurch 34 Menschen starben. Nach der Versenkung der &amp;#039;&amp;#039;Peleus&amp;#039;&amp;#039; am 13. März 1944 wurden die Rettungsflöße der Schiffbrüchigen auf Befehl des Kommandanten [[Heinz-Wilhelm Eck]] unter Feuer genommen, so dass nur drei Männer überlebten. Das U-Boot wurde am 3. Mai 1944 durch sechs britische Flugzeuge schwer beschädigt, wobei sieben Mann der Besatzung fielen. 59 Besatzungsmitglieder retteten sich ans Ufer [[Britisch-Somaliland]]s, wurden aber von britischen Truppen [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|gefangen genommen]]. Eck und vier seiner Männer wurden nach dem Krieg wegen des &amp;#039;&amp;#039;Peleus-Zwischenfalls&amp;#039;&amp;#039; [[Eck-Prozess|in Hamburg vor ein britisches Kriegsgericht gestellt]]; Kommandant Eck, der Zweite [[Wachoffizier]] August Hoffmann und der Bordarzt Walter Weißpfennig wurden Ende 1945 [[Todesstrafe|hingerichtet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Auftrag für dieses Boot wurde am 20. Januar 1941 an die [[AG Weser]] in [[Bremen]] vergeben.&lt;br /&gt;
Die [[Kiel (Schiffbau)|Kiellegung]] fand am 15. April 1942 und der Stapellauf am 28. Januar 1943 statt. Am 15. Juni 1943 wurde das Boot in Dienst gestellt. Kommandant des Bootes war [[Dienstgrade der Wehrmacht#Kriegsmarine|Kapitänleutnant]] [[Heinz-Wilhelm Eck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Januar 1944 war das Boot der [[4. U-Flottille]] in [[Stettin]] zur Ausbildung der Besatzung unterstellt. Anschließend gehörte es als Frontboot zur [[12. U-Flottille]] in [[Bordeaux]]. Wie die meisten deutschen U-Boote seiner Zeit führte auch &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;852&amp;#039;&amp;#039; ein bootsspezifisches Zeichen am [[Turm (Schiffsteil)|Turm]]. Es handelte sich um eine Schildkröte.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 2009, ISBN 978-3-7822-1002-7, S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz ===&lt;br /&gt;
Am 18. Januar 1944 verließ &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;852&amp;#039;&amp;#039; Kiel zu seiner ersten und einzigen Unternehmung. Das Boot war der [[Gruppe Monsun]] zugeteilt und hatte entsprechend den Stützpunkt der [[U-Boot-Krieg#Die Monsun-Boote|Monsunboote]] in [[Penang]] ([[Malaysia]]) zum Ziel. Es folgte ein kurzer Aufenthalt im norwegischen [[Kristiansand]], wo am 21. Januar 1944 Ausrüstung geladen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herlin 1993, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dann nahm das Boot Kurs auf den [[Atlantik]] und lief südwärts. Am Abend des 13. März 1944 wurde nördlich der Insel [[Ascension]] der [[Griechenland|griechische]] [[Frachtschiff|Frachter]] &amp;#039;&amp;#039;SS Peleus&amp;#039;&amp;#039; mit 8.833 [[Bruttoregistertonne|BRT]]&amp;lt;ref&amp;gt;Herlin 1993, S. 241, 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{Coordinate|text=Lage|NS=-2|EW=-10|type=landmark|region=XA|name=13.03.1944 Versenkung der Peleus}}) versenkt. Nach der Versenkung ließ Eck Überlebende beschießen, die Rettungsflöße mit [[Maschinengewehr]]en und [[Handgranate]]n zerstören und versuchte, Wrackteile der &amp;#039;&amp;#039;Peleus&amp;#039;&amp;#039; durch Rammen zu versenken. Dies wurde später als sogenannter [[Peleus-Zwischenfall]] bekannt. Am 1. April 1944 versenkte Eck vor [[Kapstadt]] den britischen Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Dahomian&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage|NS=-34.416667|EW=18.316667|type=landmark|region=XA|name=1.04.1944 Versenkung der Dahomian}}). Wenige Tage später nahm &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;852&amp;#039;&amp;#039; Kurs auf den [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]] und bewegte sich langsam an der Küste von Ostafrika entlang nach Norden. Am 14. April 1944 setzte das Boot einen Funkspruch an den [[Befehlshaber der U-Boote|BdU]] ab, in dem die Versenkung der &amp;#039;&amp;#039;Peleus&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Dahomian&amp;#039;&amp;#039; gemeldet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herlin 1993, S. 252.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlust des Bootes ==&lt;br /&gt;
Es gelang der britischen Funkaufklärung den Kurs, den &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;852&amp;#039;&amp;#039; einschlug, zu ermitteln und um das [[Kap der Guten Hoffnung]] nachzuvollziehen. Als das Boot in den Aktionsradius des East Africa Command der [[British Army]] eindrang, wurden regelmäßige Patrouillen des 621. [[Royal Air Force|RAF-Geschwaders]] eingerichtet, um &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;852&amp;#039;&amp;#039; aufzuspüren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kem&amp;quot;&amp;gt;Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Die deutschen und österreichischen U-Bootverluste in beiden Weltkriegen&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1997, ISBN 3-924896-43-7, S. 195.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Morgen des 2. Mai wurde das Boot von einer [[Vickers Wellington]] der Squadron 621 vor dem somalischen [[Hafun]] entdeckt und attackiert.&amp;lt;ref&amp;gt;andere Quellen nennen den 1. Mai als Zeitpunkt der einleitenden Attacke, siehe Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;, Urbes, Gräfelfing vor München 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der britische Pilot H. R. Mitchell entschloss sich zu einem Angriff mit vier auf geringe Tiefe eingestellten [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]], die dicht an &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;852&amp;#039;&amp;#039; detonierten, während Kommandant Eck ein Alarmtauchen befahl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Gejagten, 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1999, ISBN 3-453-16059-2, S. 626.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Detonation der gut platzierten Wasserbomben hatten jedoch das Lufteinlassventil des Bootes beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;, Urbes, Gräfelfing vor München 1997, ISBN 3-924896-43-7, S. 195.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus waren die Batterien und der Dieselluftmast in Mitleidenschaft gezogen worden, zudem drang Wasser ein, wodurch das Boot im Ganzen tauchunklar wurde. In den folgenden Stunden wurde &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;852&amp;#039;&amp;#039; wiederholt von sechs britischen Vickers Wellington der RAF-Squadrons 621 und 8 angegriffen und schwer beschädigt. Im Laufe des nächsten Tages konnten weiter andauernde Luftangriffe abgewehrt werden. Durch Bordwaffenbeschuss der Angreifer kamen mehrere Besatzungsmitglieder von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;852&amp;#039;&amp;#039; ums Leben, unter ihnen der [[Wachoffizier|Erste Wachoffizier]] Colditz. Zusätzlich wurden 15 Mann der Besatzung verwundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbstsprengung ===&lt;br /&gt;
Am Abend setzte Kommandant Eck sein Boot an der Küste [[Britisch-Somaliland]]s auf den Strand ({{Coordinate|text=Lage|NS=10.3746|EW=51.3266|type=landmark|region=XA|name=3.05.1944 Lage U 852}}). Nachdem man erkannt hatte, dass &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;852&amp;#039;&amp;#039; mit Bordmitteln nicht zu reparieren war, befahl Eck, das Boot aufzugeben und zu zerstören. Eck versäumte es jedoch, das Kriegstagebuch und die Karten zu vernichten. Die Sprengung war zum größten Teil erfolgreich, wobei der Turm nahezu unversehrt blieb. Schriftlichen Quellen ist zu entnehmen, dass bei der Sprengung das Heck des Bootes abfiel, während aus fotografischem Material zu ersehen ist, dass sowohl Heck als auch Bug des Bootes abgesprengt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kem&amp;quot; /&amp;gt; Die umfangreiche Zerstörung des Bootes durch ein bordeigenes Sprengkommando wird auch von Augenzeugenberichten gestützt. 59 Besatzungsmitglieder, darunter der Kommandant, überlebten den Verlust des Bootes und konnten sich zum Teil an den Strand retten. Mehrere von diesen sowie die im Wasser Schwimmenden wurden von einem inzwischen eingetroffenen britischen Kriegsschiff, der HMS &amp;#039;&amp;#039;Falmouth&amp;#039;&amp;#039; als [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangene]] an Bord genommen. 16 Mann konnten den Steilhang erklimmen und zunächst entkommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Der U-Boot-Krieg 1939–1945 Deutsche U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Hamburg 1999, ISBN 3-8132-0514-2, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurden erst mehrere Tage später von britischen Truppen mit Hilfe des &amp;#039;&amp;#039;Somaliland Camel Corps&amp;#039;&amp;#039; gefangen genommen, nachdem sie in der Wüstengegend nicht weiter gekommen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragliche britische Verluste ===&lt;br /&gt;
Sieben deutsche Seeleute waren im Gefecht infolge der Luftangriffe auf das Boot ums Leben gekommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bridgland&amp;quot;&amp;gt;Tony Bridgland: &amp;#039;&amp;#039;Waves of Hate: Naval Atrocities of the Second World War&amp;#039;&amp;#039;. Leo Cooper, Barnsley 2001, S. 108 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Berichten Überlebender von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;852&amp;#039;&amp;#039; wird im Gegenzug der Abschuss einer Wellington durch die Flak des U-Bootes&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein Motor eines Flugzeuges war bereits in Brand geschossen. Später stürzte diese Maschine ins Meer.&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[http://www.ubootarchiv.de/ubootwiki/index.php/U_852 Deutsche U-Boote 1935–1945, U 852]&amp;#039;&amp;#039; auf Ubootarchiv.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Absturz eines weiteren Flugzeugs zum Zeitpunkt der Sprengung des U-Bootes erwähnt,&amp;lt;ref&amp;gt;Herlin 1993, S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt; doch werden in englischen Publikationen über die Luftangriffe auf &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;852&amp;#039;&amp;#039; keine Angaben zu entsprechenden Flugzeugverlusten gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Steve Bond: &amp;#039;&amp;#039;Wimpy. A Detailed History of the Vickers Wellington in service, 1938–1953.&amp;#039;&amp;#039; Grub Street, London 2014, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hilary Saint George Saunders]]: &amp;#039;&amp;#039;History of the Second World War. The Royal Air Force 1939–1945. Vol. III: [http://www.ibiblio.org/hyperwar/UN/UK/UK-RAF-III/index.html The Fight is Won]&amp;#039;&amp;#039;. United Kingdom Military Series, London 1954. [https://www.ibiblio.org/hyperwar/UN/UK/UK-RAF-III/UK-RAF-III-11.html Chapter XI], S. 256 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bridgland&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachspiel ===&lt;br /&gt;
Die 59 Überlebenden von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;852&amp;#039;&amp;#039; wurden nach [[Aden]] gebracht, wo sie am 6. Mai eintrafen. Im Laufe der folgenden Verhöre berichteten verärgerte Besatzungsmitglieder, unter anderem [[Leitender Ingenieur|LI]] Lenz, über die Gräueltaten im Zusammenhang mit der Versenkung der &amp;#039;&amp;#039;Peleus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg Band 2 Dei Gejagten 1942–1945&amp;#039;&amp;#039;, Heyne Verlag, München 1999, ISBN 3-453-16059-2, S. 626.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später konnten die Briten in das Wrack von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;852&amp;#039;&amp;#039; eindringen und eine &amp;#039;&amp;#039;[[Focke-Achgelis Fa 330|Bachstelze]]&amp;#039;&amp;#039; bergen. Auf diese Weise erfuhren sie zum ersten Mal etwas von diesem [[Tragschrauber]]. Ferner fanden sie das Kriegstagebuch sowie eine Seekarte, auf welcher der Versenkungsort der &amp;#039;&amp;#039;Peleus&amp;#039;&amp;#039; markiert war. Daraufhin wurden Kapitänleutnant Eck und vier seiner Leute im Oktober 1945 [[Eck-Prozess|vor ein britisches Militärgericht gestellt]]. Eck und zwei seiner Offiziere, Leutnant z.S. August Hoffmann und Oberstabsarzt Walter Weißpfennig, wurden der Ermordung von schiffbrüchigen Besatzungsangehörigen der &amp;#039;&amp;#039;Peleus&amp;#039;&amp;#039; für schuldig befunden, zum Tode verurteilt und am 30. November 1945 hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Hartwig: &amp;#039;&amp;#039;Großadmiral Karl Dönitz Legende und Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 2010, ISBN 978-3-506-77027-1, S. 152 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Herlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Verdammter Atlantik. Schicksale deutscher U-Boot-Fahrer.&amp;#039;&amp;#039; Weltbild, Augsburg 1993, ISBN 3-89350-553-9.&lt;br /&gt;
* Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Koehler, Hamburg 2001, ISBN 3-7822-0826-9.&lt;br /&gt;
* Theodor P. Savas: &amp;#039;&amp;#039;Lautlose Jäger. Deutsche U-Boot-Kommandanten im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Buchverlage GmbH &amp;amp; Co. KG, Berlin 1999, ISBN 3-548-24621-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 751–U 1000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0852}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Klasse IX]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (AG Weser)]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U852]]&lt;/div&gt;</summary>
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