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	<title>U 752 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T10:01:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_752&amp;diff=751010&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ambross07: /* Versenkung */ Linkfix mit AWB</title>
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		<updated>2024-11-20T21:36:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Versenkung: &lt;/span&gt; Linkfix mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine|NAME=U 752&lt;br /&gt;
|VORHERIGES=U 751&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES=U 753&lt;br /&gt;
|BILD= [[Datei:Wappen Heilbronn.svg|120px]]&lt;br /&gt;
|BILDTEXT=Wappen von Heilbronn, Patenstadt des Bootes&lt;br /&gt;
|TYP=[[U-Boot-Klasse VII|VII C]]&lt;br /&gt;
|FPN=&lt;br /&gt;
|KL=[[5. Januar]] [[1940]]&lt;br /&gt;
|WERFT=Kriegsmarinewerft, [[Wilhelmshaven]]&lt;br /&gt;
|BA=&lt;br /&gt;
|BN=&lt;br /&gt;
|SL=[[29. März]] [[1941]]&lt;br /&gt;
|IS=[[24. Mai]] [[1941]]&lt;br /&gt;
|KOM=24. Mai 1941 – 23. Mai 1943 [[Korvettenkapitän|Kkpt.]] Karl-Ernst Schroeter&lt;br /&gt;
|ES=7 Unternehmungen&lt;br /&gt;
|RES=8 Schiffe (33.492 BRT)&lt;br /&gt;
|VER=am 23. Mai 1943 im Nordatlantik selbstversenkt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 752&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|deutsches]] [[U-Boot]] vom [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|Typ VII C]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
Die Baunummer von &amp;#039;&amp;#039;U 752&amp;#039;&amp;#039; lautete 135, die Kiellegung erfolgte am 5. Januar 1940 bei der Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven, der Stapellauf fand schließlich am 29. März 1941 statt. Das Boot wurde am 24. Mai 1941 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Karl-Ernst Schroeter in Dienst gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Patenstadt]] des Bootes war [[Heilbronn]] am Neckar, das Boot trug das Stadtwappen am Turm.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 2009, ISBN 978-3-7822-1002-7, S. 143–144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flottillenzugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
Zunächst wurde &amp;#039;&amp;#039;U 752&amp;#039;&amp;#039; bei der [[3. U-Flottille]] von Mai bis August 1941 als Ausbildungsboot eingesetzt. Danach wurde es der 3. Flottille als Frontboot zugeteilt, der es bis zu seiner Versenkung am 23. Mai 1943 angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 381.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versenkung ==&lt;br /&gt;
Am 23. Mai 1943 wurde das Boot, im Nordatlantik, auf der Position {{Coordinate|text=DM|NS=51/40//N|EW=29/49//W|type=landmark|region=XA|name=23.05.1943 Untergangsstelle}}, beim Versuch den [[HX-Geleitzüge|Geleitzug HX&amp;amp;nbsp;239]] anzugreifen, von einer [[Fairey Swordfish]] unter dem Kommando von [[Unterleutnant|Sub-Lt.]] H. Horrocks der 819 Naval Air Sqn. ([[Fleet Air Arm|FAA]]) des britischen Trägers &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Archer (D78)|HMS Archer]]&amp;#039;&amp;#039;, überraschend angegriffen und durch Raketen im Tauchtank 4 getroffen. Es wurde schwer beschädigt und war tauchunklar, zudem gab es viele Verwundete und Tote an Bord. Die Flak-Geschütze des Bootes konnten dennoch besetzt und weitere Angriffe der Swordfish und einer hinzukommenden [[Grumman F4F|Martlet]] abgewehrt werden. Beim Annähern der britischen [[Zerstörer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Keppel (Schiff, 1925)|Keppel]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Escapade (Schiff)|Escapade]]&amp;#039;&amp;#039; wurde die Lage jedoch aussichtslos. Bei dem Raketenangriff auf das Boot war unter anderen der Kommandant gefallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einundzwanzigjährige leitende Ingenieur, Heinz Krey, der erst im Dezember 1939 in die Kriegsmarine eingetreten war, übernahm das Kommando. Er befahl der verbliebenen Besatzung, das Boot zu verlassen, da der Ausgang eines möglichen Überwassergefechts mit den weit überlegenen Feindschiffen völlig klar war. Er blieb aber an Bord des U-Boots, um es zu versenken. Das Boot sowie wichtige Unterlagen sollten nicht in Feindeshand geraten. Die Versenkung gelang ihm, jedoch schaffte Krey es nun nicht mehr, das nach dem Öffnen der Bodenventile schnell sinkende U-Boot rechtzeitig zu verlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flensburger Straßennamen 2005&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flensburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Heinz-Krey-Straße, -Hof&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verluste und Folgen ==&lt;br /&gt;
Der Untergang war von &amp;#039;&amp;#039;[[U 91 (U-Boot, 1942)|U 91]]&amp;#039;&amp;#039; beobachtet worden, dieses nahm zehn Mann auf, von denen aber nur vier überlebten. 13 Mann gerieten in britische Kriegsgefangenschaft. Beim Luftangriff auf das Boot waren 30 Mann der Besatzung gefallen oder so schwer verwundet, dass sie das Boot nicht mehr verlassen konnten, denn das U-Boot war so schwer beschädigt, dass die verklemmten Schotte nicht mehr zur Flucht geöffnet werden konnten. &amp;#039;&amp;#039;U 752&amp;#039;&amp;#039; war das erste deutsche U-Boot, das durch eine Rakete versenkt wurde. Die No. 819 Sqn. war erst drei Wochen zuvor damit ausgerüstet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Krey bekam für die Versenkung des Bootes, die es dem Zugriff des Feindes entzog, postum am 4. September 1943 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen. Auf einer Gedenktafel des 1930/33 angelegten [[U-Boot-Ehrenmal Möltenort|U-Boot-Ehrenmals Möltenort]] wurden die Namen der gefallenen Besatzungsmitglieder von &amp;#039;&amp;#039;U 752&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Als Erster wird der Kommandant und an zweiter Stelle, nach alphabetischer Reihenfolge, Heinz Krey, erwähnt. Ein [[Baracke]]nlager, das kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges in [[Flensburg]]-[[Mürwik]], gegenüber der [[Marinesportschule]] gebaut worden war, und in dem nach dem Krieg Flüchtlinge untergebracht wurden, erhielt den Namen Heinz-Krey-Lager. Am 4. Juli 1957 und 30. April 1959, erhielten die benachbarte Straßen des Lagers auf Anregung eines Offiziers der [[Marineschule Mürwik]], die Namen Heinz-Krey-Straße und Heinz-Krey-Hof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flensburger Straßennamen 2005&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Paul, Broder Schwensen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mai ’45. Kriegsende in Flensburg.&amp;#039;&amp;#039; Flensburg 2015, S.&amp;amp;nbsp;164.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boote (1935–1945)/U 751–U 1000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 751–U 1000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0752}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marinewerft Wilhelmshaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U752]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambross07</name></author>
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