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	<title>U 744 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ambross07: HC: Entferne Kategorie:Militärschiff von Schichau; Ergänze Kategorie:Militärschiff (Schichau)</title>
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		<updated>2026-03-07T21:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Milit%C3%A4rschiff_von_Schichau&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Militärschiff von Schichau (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Militärschiff von Schichau&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Milit%C3%A4rschiff_(Schichau)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Militärschiff (Schichau) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Militärschiff (Schichau)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
|NAME= U 744&lt;br /&gt;
|VORHERIGES= U 743&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES= U 745&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDTEXT= &lt;br /&gt;
|TYP= [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|VII C]]&lt;br /&gt;
|FPN= &lt;br /&gt;
|KL= 5. Juni 1942&lt;br /&gt;
|WERFT= [[Schichau-Werke|F. Schichau GmbH]], [[Danzig]]&lt;br /&gt;
|BA= 5. Juni 1941&lt;br /&gt;
|BN= 1547&lt;br /&gt;
|SL= 11. März 1943&lt;br /&gt;
|IS= 5. Juni 1943&lt;br /&gt;
|KOM= [[Oberleutnant zur See]] Heinz Blischke&lt;br /&gt;
|FL=&lt;br /&gt;
* 8. U-Flottille Ausbildungsboot&amp;lt;br /&amp;gt; 5. Juni 1943 bis 30. November 1943&lt;br /&gt;
* [[9. U-Flottille]] Frontboot&amp;lt;br /&amp;gt; 1. Dezember 1943 bis 6. März 1944&lt;br /&gt;
|ES= 2 Unternehmungen&lt;br /&gt;
|RES= *1 Handelsschiff (7.359 BRT, 1 Toter)&lt;br /&gt;
* 1 Kriegsschiff (1.625 t, 88 Tote)&lt;br /&gt;
|VER= am 6. März 1944 im Nordatlantik versenkt (12 Tote, 40 Kriegsgefangene)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 744&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] vom [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|Typ VII&amp;amp;nbsp;C]] der deutschen [[Kriegsmarine]], das während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] eingesetzt wurde. Auf seinen beiden Unternehmungen versenkte es ein Handelsschiff mit 7359&amp;amp;nbsp;[[Bruttoregistertonne|BRT]] und einem Toten sowie ein Kriegsschiff mit 1625&amp;amp;nbsp;t und 88 Toten. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;744&amp;#039;&amp;#039; wurde am 6. März 1944 im Nordatlantik zerstört, wobei 12 Besatzungsmitglieder –&amp;amp;nbsp;unter ihnen Kommandant Heinz Blischke&amp;amp;nbsp;– ums Leben kamen. 40 Mann gerieten in alliierte [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]]. Ein alliiertes [[Prisenkommando]] enterte das U-Boot, verlor jedoch durch Kentern des eigenen Bootes die erbeuteten Unterlagen wieder. Auch ein Abschleppversuch des erbeuteten U-Bootes scheiterte, das im schweren Seegang versenkt werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kiellegung erfolgte am 5. Juni 1942. Nach dem Stapellauf am 11. März 1943 wurde das Boot am 5. Juni 1943 in Dienst gestellt und der [[8.&amp;amp;nbsp;U-Flottille]] zur Ausbildung zugeteilt. Der Kommandant war [[Oberleutnant zur See]] Heinz Blischke.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 115 und S. 381.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie die meisten deutschen U-Boote seiner Zeit führte auch &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;744&amp;#039;&amp;#039; ein bootspezifisches Zeichen, das von der Besatzung ausgewählt und an [[Schiffchen (Uniform)|Schiffchen]] und Mützen getragen wurde. Es handelte sich um ein Wappen, das hälftig ein Stadttor und einen Streitkolben zeigte sowie eine stilisierte Darstellung eines Segelschiffs.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft, Hamburg 2009, ISBN 978-3-7822-1002-7, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze ===&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Ausbildungsfahrten wurde &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;744&amp;#039;&amp;#039; ab dem 1. Dezember 1943 bei der 9.&amp;amp;nbsp;U-Flottille als Frontboot eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Am 2. Dezember 1943 lief &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;744&amp;#039;&amp;#039; aus dem Hafen von [[Kiel]] zu seiner ersten Einsatzfahrt aus. Bei diesem Einsatz war das Boot der [[Rudeltaktik|U-Bootgruppe]] &amp;#039;&amp;#039;Rügen&amp;#039;&amp;#039; zugeteilt, die Anfang Januar 1944 südlich von [[Island]] auf den Konvoi &amp;#039;&amp;#039;ON&amp;amp;nbsp;217&amp;#039;&amp;#039; traf. Kommandant Blischke griff zunächst einen allein fahrenden Frachter mit sieben Torpedos an, von denen keiner traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg – Die Gejagten 1942–1945&amp;#039;&amp;#039;. Heyne Verlag, 1999. S. 525, 581–583. ISBN 3-453-16059-2. Seite 525&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Tage später torpedierte er das britische Handelsschiff &amp;#039;&amp;#039;Empire Housman&amp;#039;&amp;#039;, das bereits vier Tage zuvor von &amp;#039;&amp;#039;[[U 545]]&amp;#039;&amp;#039; getroffen und beschädigt worden war. Die &amp;#039;&amp;#039;Empire Housman&amp;#039;&amp;#039; sank zwei Tage später. Ein Besatzungsmitglied des britischen Dampfers verlor das Leben und 45 Mann konnten gerettet werden. Nach 45 Tagen auf See beendete &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;744&amp;#039;&amp;#039; am 15. Januar 1944 den Einsatz und lief im französischen Hafen [[Brest (Finistère)|Brest]], Stützpunkt der 9.&amp;amp;nbsp;U-Flottille, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweite Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Am 24. Februar 1944 verließ &amp;#039;&amp;#039;U 744&amp;#039;&amp;#039; den Stützpunkt in Brest zu seiner zweiten Unternehmung. Am 2. März griff Kommandant Blischke den Konvoi &amp;#039;&amp;#039;MKS&amp;amp;nbsp;40&amp;#039;&amp;#039; an. Die abgefeuerten Torpedos versenkten das [[Landungsfahrzeug#Panzerlandungsschiffe|Panzerlandungsschiff]] &amp;#039;&amp;#039;LST-362&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage|NS=48|EW=-17.383333|type=landmark|region=XA|name=2.03.1944 Versenkung der HMS LST-362 aus MKS 40}}), wobei 88 Mann starben und 92 gerettet wurden, und beschädigten die &amp;#039;&amp;#039;HMS LST-324&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versenkung ===&lt;br /&gt;
Am 5. März 1944 wurde &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;744&amp;#039;&amp;#039; vom britischen Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[Icarus (Schiff, 1937)|Icarus]]&amp;#039;&amp;#039; geortet. Nachdem das Boot über 30 Stunden von der &amp;#039;&amp;#039;Icarus&amp;#039;&amp;#039; und den sie begleitenden kanadischen Kriegsschiffen &amp;#039;&amp;#039;[[HMCS St. Catharines (K325)|St. Catharines]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[HMCS Fennel (K194)|Fennel]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[HMCS Chilliwack (K131)|Chilliwack]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Hero (Schiff, 1936)|Chaudiere]]&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;[[Express (Schiff, 1934)|Gatineau]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]] gejagt worden war, wurde es zum Auftauchen gezwungen. Als &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;744&amp;#039;&amp;#039; an die Wasseroberfläche kam, wurde es unmittelbar von der &amp;#039;&amp;#039;Chilliwack&amp;#039;&amp;#039; unter Beschuss genommen, wobei die Männer an der 2-cm-Flak des U-Bootes und der Kommandant Heinz Blischke, als er durch das Turmluk kam, ums Leben kamen. Die &amp;#039;&amp;#039;Chilliwack&amp;#039;&amp;#039; stellte das Feuer ein, als die deutsche Besatzung keine Anzeichen von Gegenwehr mehr erkennen ließ. Von einem Beiboot der &amp;#039;&amp;#039;Chilliwack&amp;#039;&amp;#039; erreichte ein Enterkommando das angeschlagene U-Boot, zwang einen U-Boot-Fahrer, mit ihnen wieder einzusteigen, und konnte aus diesem [[Codebuch|Codebücher]] und Funkunterlagen erbeuten, musste aber das mit Wasser volllaufende U-Boot wieder verlassen. Ein Beiboot der &amp;#039;&amp;#039;St. Catharines&amp;#039;&amp;#039; kenterte beim Versuch, am U-Boot anzulegen. Schließlich kenterte im schweren Seegang auch das Beiboot der &amp;#039;&amp;#039;Chilliwack&amp;#039;&amp;#039;, so dass die erbeuteten Unterlagen wieder verloren waren und zahlreiche kanadische Seeleute zwischen den überlebenden 40 Deutschen aus &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;744&amp;#039;&amp;#039; im Wasser schwammen. Es bestand für die alliierten Schiffe nun die Notwendigkeit, ihre über Bord gegangenen Männer und die Überlebenden der deutschen Besatzung zu retten, was innerhalb einer Stunde gelang. Das nunmehr ganz von der Besatzung verlassene &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;744&amp;#039;&amp;#039; sank trotz der zur [[Selbstversenkung]] angebrachten und auch explodierenden Sprengladungen nicht und wurde schließlich von der &amp;#039;&amp;#039;Icarus&amp;#039;&amp;#039; mit einem Torpedo versenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Besatzung von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;744&amp;#039;&amp;#039; kamen durch den Beschuss vor der Enterung 12 Mann ums Leben, und 40 Mann gerieten in alliierte [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]]. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;744&amp;#039;&amp;#039; sank am 6. März 1944 im Nordatlantik auf der Position {{Coordinate |text=DM|NS=52/01/0/N|EW=22/37/0/W|type=landmark|region=XA|name=6.03.1944 Untergangsstelle U 744}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750|Liste deutscher U-Boote (1935–1945)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eberhard Möller, Werner Brack: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie deutscher U-Boote. Von 1904 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02245-1.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Rohwer, Mitglied des Präsidiums der Internationalen Kommission für Militärgeschichte. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 1996, ISBN 3-8132-0490-1, S. 31.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 115, 240.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 2008, ISBN 978-3-8132-0513-8, S. 292.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 2008, ISBN 978-3-8132-0514-5, S. 200–202.&lt;br /&gt;
* [[Erich Gröner]], Dieter Jung, Martin Maas: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;U-Boote, Hilfskreuzer, Minenschiffe, Netzleger.&amp;#039;&amp;#039; Bernhard &amp;amp; Graefe Verlag, München 1985, ISBN 3-7637-4802-4.&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg – Die Gejagten 1942–1945&amp;#039;&amp;#039;. Heyne Verlag, 1999, ISBN 3-453-16059-2, S. 525, 581–583.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0744}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (Schichau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U744]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambross07</name></author>
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