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	<title>U 736 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_736&amp;diff=1430431&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ambross07: HC: Entferne Kategorie:Militärschiff von Schichau; Ergänze Kategorie:Militärschiff (Schichau)</title>
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		<updated>2026-03-07T21:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Milit%C3%A4rschiff_von_Schichau&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Militärschiff von Schichau (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Militärschiff von Schichau&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Milit%C3%A4rschiff_(Schichau)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Militärschiff (Schichau) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Militärschiff (Schichau)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
|NAME=U 736&lt;br /&gt;
|VORHERIGES=U 735&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES=U 737&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDTEXT=&lt;br /&gt;
|TYP=[[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|VII C]]&lt;br /&gt;
|FPN= [[Feldpostnummer|49 866]]&lt;br /&gt;
|KL= 29. November 1941&lt;br /&gt;
|WERFT=[[Schichau-Werke|F. Schichau Werft]], [[Danzig]]&lt;br /&gt;
|BA= 10. April 1941&lt;br /&gt;
|BN= 1533&lt;br /&gt;
|SL= 31. Oktober 1942&lt;br /&gt;
|IS= 16. Januar 1943&lt;br /&gt;
|KOM=Oberleutnant zur See (der Reserve) Reinhard Reff&lt;br /&gt;
|FL=*[[8. U-Flottille]] Ausbildungsboot &amp;lt;br&amp;gt; Januar 1943 – März 1944&lt;br /&gt;
* [[1. U-Flottille]] Frontboot &amp;lt;br&amp;gt; April 1944 – August 1944&lt;br /&gt;
|ES=3 Feindfahrten&lt;br /&gt;
|RES=keine&lt;br /&gt;
|VER= im August 1944 im englischen Kanal versenkt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 736&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches Unterseeboot des Typs [[U-Boot-Klasse VII|VII C]]. Es wurde durch die [[Kriegsmarine]] während des [[U-Boot-Krieg]]es in den Jahren 1943 und 1944 in der [[Ostsee]] und zur [[Wetterschiff|Wetterbeobachtung]] im Nordatlantik eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Die F. Schichau Werft wurde erst nach der Besetzung Polens in die Kriegsrüstung eingebunden und baute von 1941 bis 1944 insgesamt 62 VII-C-Boote der im Juni 1941 in Auftrag gegebenen Baureihe (sogenannte „Atlantikboote“), die insgesamt sechs weitere Boote umfasste. Ein VII-C-Boot hatte eine Länge von 66,5 m und verdrängte 760 t Wasser. Es machte über Wasser, angetrieben durch den 3000 PS starken Dieselantrieb, bis zu 17 Knoten Fahrt und hatte eine maximale Reichweite von 9500 [[Seemeile]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnorchelboot ===&lt;br /&gt;
Im Verlauf einer Werftliegezeit Anfang August 1944 wurde &amp;#039;&amp;#039;U 736&amp;#039;&amp;#039; mit einem [[Schnorchel (Schiffsteil)|Schnorchel]] ausgestattet, der an einem umklappbaren Mast angebracht war und eine längere Unterwasserfahrt ermöglichte. Der Schnorchel gewährleistete die Frischluftzufuhr und leitete gleichzeitig die giftigen Abgase der Dieselmotoren ab. Der Schnorchel von &amp;#039;&amp;#039;U 736&amp;#039;&amp;#039; arbeitete allerdings fehlerhaft, was schließlich zum Verlust des Bootes führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandant ==&lt;br /&gt;
* 16. Januar 1943 bis 6. August 1944&lt;br /&gt;
Reinhard Reff wurde am 7. September 1913 im [[Pommern|pommerschen]] [[Wollin (Stadt)|Wollin]] geboren und trat 1937 in die [[Kriegsmarine]] ein. In den Jahren 1941 und 1942 fuhr er als Wachoffizier auf [[U 453]] und absolvierte im Anschluss daran den Kommandantenlehrgang bei der 24. U-Flottille. Zum Jahresbeginn 1943 erhielt [[Oberleutnant zur See]] Reff das Kommando auf &amp;#039;&amp;#039;U 736&amp;#039;&amp;#039;, das er bis zu seiner Gefangennahme nach der Versenkung des Bootes innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 736&amp;#039;&amp;#039; war zunächst der 8. U-Flottille in Danzig als Ausbildungsboot unterstellt. Im Frühjahr 1944 unternahm Kommandant Reff die erste Fahrt von Kiel nach [[Stavanger]]. Anfang April wurde &amp;#039;&amp;#039;U 736&amp;#039;&amp;#039; dann der [[1. U-Flottille]] zugeteilt und im selben Monat noch nach [[Lorient]] verlegt, wo es Ende Mai eintraf. Auf dieser Reise operierte das Boot zwischen Irland und [[Neufundland]] und unternahm Wetterbeobachtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfhandlungen ===&lt;br /&gt;
Im Mai 1944 sichtete &amp;#039;&amp;#039;U 736&amp;#039;&amp;#039; einen Zerstörer, Kommandant Reff entschloss sich für einen Beschuss mit einem akustisch gesteuerten [[Zaunkönig (Torpedo)|Torpedo]]. Zwei Minuten später nahm der „Horcher“ die typischen Sinkgeräusche wahr. Der Untergang des Schiffes konnte nicht beobachtet werden. Die Versenkung konnte nach dem Krieg nicht bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1944 unternahm die U-Boot Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Dragoner&amp;#039;&amp;#039; im [[Ärmelkanal]] Testfahrten, um sich auf den Einsatz als Frontboot vorzubereiten. &amp;#039;&amp;#039;U 736&amp;#039;&amp;#039; kreuzte den Kurs von &amp;#039;&amp;#039;Dragoner&amp;#039;&amp;#039; auf seinem Weg in Richtung [[Brest (Finistère)|Brest]], wo es sich der U-Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Landwirt&amp;#039;&amp;#039; anschließen sollte, die zur Abwehr der [[Operation Neptun]] zusammengestellt worden war. Es wurde von den patrouillierenden Flugzeugen der Briten entdeckt und mit [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbombe]]n schwer beschädigt. &amp;#039;&amp;#039;U 736&amp;#039;&amp;#039; erreichte zwar Brest, konnte sich aber aufgrund der nun notwendigen Werftliegezeit nicht der U-Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Landwirt&amp;#039;&amp;#039; anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versenkung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 736&amp;#039;&amp;#039; wurde während der Reparaturarbeiten auf der Werft von Brest mit einem modernen Schnorchel ausgestattet. Das neu eingebaute System arbeitete allerdings fehlerhaft, so dass Kommandant Reff bereits kurz nach dem Wiederauslaufen aus Brest ein Auftauchen zur Entlüftung des Bootsinneren, in dem sich giftige Dieselabgase angesammelt hatten, befehlen musste. Obwohl das Boot auf Schnorcheltiefe lag, wurde es von zwei Schiffen der britischen 2&amp;lt;sup&amp;gt;nd&amp;lt;/sup&amp;gt; Escort Group (2.&amp;amp;nbsp;Geleitgruppe), &amp;#039;&amp;#039;Loch Killin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Starling (Schiff)|Starling]]&amp;#039;&amp;#039; entdeckt und mit Wasserbomben beworfen. Nach einem erfolglosen Versuch der Abwehr mittels zweier Torpedos – einer blieb im Rohr stecken und ein weiterer ging fehl – entschied sich Kommandant Reff schließlich zur Aufgabe des Bootes und befahl den Ausstieg ({{Coordinate|text=Lage|NS=47.316667|EW=-4.266667|type=landmark|region=XA|name=6.08.1944 Versenkung von U 736}}). Der Versuch, sich gegen die einströmenden Wassermassen durch das Turmluk nach oben zu retten, gelang neben dem Kommandanten und dem Leitenden Ingenieur nur weiteren 17 Mann, die von der &amp;#039;&amp;#039;Starling&amp;#039;&amp;#039; gerettet wurden und in britische Gefangenschaft gerieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Gejagten, 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1999, ISBN 3-453-16059-2.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 2001, ISBN 3-8132-0513-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0736}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (Schichau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U736]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambross07</name></author>
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