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	<title>U 701 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:56:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_701&amp;diff=462118&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ambross07: /* Dritte Feindfahrt */ Linkfix mit AWB</title>
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		<updated>2025-03-05T14:05:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Dritte Feindfahrt: &lt;/span&gt; Linkfix mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
|NAME= U 701&lt;br /&gt;
|VORHERIGES= U 700&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES= U 702&lt;br /&gt;
|BILD= [[Datei:U-701 Rettung.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|BILDTEXT= Rettungsaktion nach der Versenkung von U 701&lt;br /&gt;
|TYP= [[U-Boot Klasse VII|VII C]]&lt;br /&gt;
|FPN= M 44 322&lt;br /&gt;
|KL= 3. Mai 1940&lt;br /&gt;
|WERFT= [[Stülcken-Werft|H. C. Stülcken Sohn]], Hamburg&lt;br /&gt;
|BA= 9. Oktober 1939&lt;br /&gt;
|BN= 760&lt;br /&gt;
|SL= 16. April 1941&lt;br /&gt;
|IS= 16. Juli 1941&lt;br /&gt;
|KOM= 16. Juli 1941 – 7. Juli 1942&amp;lt;br /&amp;gt; Kptlt. [[Horst Degen]]&lt;br /&gt;
|ES= 3 Feindfahrten&lt;br /&gt;
|RES= *5 Handelsschiffe (25.390 BRT, 82 Tote)&lt;br /&gt;
* 3 Hilfskriegsschiffe (1.666 t, 92 Tote)&lt;br /&gt;
* 4 Handelsschiffe beschädigt (2 Tote) und 1 Kriegsschiff beschädigt&lt;br /&gt;
|VER= am 7. Juli 1942 vor Cape Hatteras versenkt (39 Tote, 7 Kriegsgefangene)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 701 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] vom [[U-Boot Klasse VII|Typ VII C]] der [[Kriegsmarine]], welches im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zum Einsatz kam. Auf seinen drei [[Feindfahrt]]en versenkte es fünf Handelsschiffe und drei Hilfskriegsschiffe und beschädigte fünf weitere Schiffe, wobei insgesamt 176 Menschen starben. Am 7. Juli 1942 wurde es vor Cape Hatteras (USA) von einem US-amerikanischen [[Lockheed Hudson|Hudson]]-Bomber versenkt, wodurch 39 Mann der Besatzung starben, obwohl zunächst 36 Mann das Boot rechtzeitig verließen, die folgenden Tage auf hoher See aber nicht überlebten. Am 10. Juli 1942 entdeckte ein [[Luftschiff]] der [[United States Navy]] sieben Überlebende – unter ihnen der Kommandant [[Horst Degen]] –, die kurz darauf in einer gewagten Rettungsaktion mit einem [[Wasserflugzeug]] der [[United States Coast Guard|US-Küstenwache]] bei rauer See gerettet wurden und so in [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]] gerieten. Der Pilot Richard L. Burke erhielt für die Rettung der deutschen U-Boot-Fahrer das [[Orden und Ehrenzeichen der Streitkräfte der Vereinigten Staaten|Distinguished Flying Cross]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bauauftrag für &amp;#039;&amp;#039;U 701&amp;#039;&amp;#039; wurde am 9. Oktober 1939 an die [[Stülcken-Werft]] in [[Hamburg]] vergeben. Dort wurde das Boot am 3. Mai 1940 auf Kiel gelegt. Der Stapellauf war am 16. April 1941. Am 16. Juli 1941 wurde es unter [[Kapitänleutnant]] Horst Degen (1913–1996) in Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 701&amp;#039;&amp;#039; gehörte bis zum 1. Dezember 1941 der [[3. U-Flottille]] in [[Kiel]] als Ausbildungsboot an. Anschließend war es bis zu seiner Versenkung als Frontboot bei der 3. U-Flottille in [[Brest (Finistère)|Brest]]. Als Wappen führte dieses Boot die Zeichnung eines [[Knurrhähne|Knurrhahns]], welcher in schwarzer Farbe auf beide Turmseiten gemalt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Feindfahrt ====&lt;br /&gt;
Am 27. Dezember 1941 verließ &amp;#039;&amp;#039;U 701&amp;#039;&amp;#039; Kiel zu seiner ersten Feindfahrt. Sie führte das Boot in den [[Nordatlantik]], wo es der Gruppe Ziethen zugeteilt wurde. Am 31. Dezember 1941 wurde [[Leutnant zur See]] Bernhard Weinitschke über Bord gespült. Am 6. Januar 1942 versenkte das Boot aus dem Geleitzug SC-62 ein Schiff. Am 9. Februar 1942 lief &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;701&amp;#039;&amp;#039; in [[Saint-Nazaire]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolge während der Feindfahrten:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uboat.net/boats/successes/u701.html Ships hit by U-701.] uboat.net, Stand: 16. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6. Januar 1942: Versenkung des britischen Dampfers &amp;#039;&amp;#039;Baron Erskine&amp;#039;&amp;#039; mit 3.657 BRT ({{Coordinate|text=Lage|NS=59.25|EW=-18.5|type=landmark|region=XA|name=6.01.1942 Versenkung der Baron Erskine aus SC 62}}). Alle 41 Mann an Bord kamen ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweite Feindfahrt ====&lt;br /&gt;
Dieser Einsatz begann am 26. Februar 1942 in Saint-Nazaire und endete am 1. April 1942 in Brest. Operationsgebiet war wieder der Nordatlantik. Das Boot war in dieser Zeit u.&amp;amp;nbsp;a. der Gruppe Westwall zugeteilt. Auf dieser 35-tägigen Fahrt wurden zwei Schiffe mit 562 BRT sowie zwei Hilfskriegsschiffe mit 1.048 BRT versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6. März 1942: Versenkung des britischen [[Trawler]]s &amp;#039;&amp;#039;Rononia&amp;#039;&amp;#039; mit 213 BRT. Alle 11 Mann an Bord kamen ums Leben.&lt;br /&gt;
* 7. März 1942: Versenkung des färöischen Trawlers &amp;#039;&amp;#039;Nyggjaberg&amp;#039;&amp;#039; mit 349 BRT. Alle 21 Mann an Bord kamen ums Leben.&lt;br /&gt;
* 8. März 1942: Versenkung des britischen Hilfskriegsschiffes &amp;#039;&amp;#039;Notts County&amp;#039;&amp;#039; mit 541 t ({{Coordinate|text=Lage|NS=61.166667|EW=-13.266667|type=landmark|region=XA|name=8.03.1942 Versenkung der &amp;#039;&amp;#039;Notts County&amp;#039;&amp;#039;}}). 41 Mann an Bord kamen ums Leben und nur einer wurde gerettet.&lt;br /&gt;
* 11. März 1942: Versenkung des britischen Hilfskriegsschiffes &amp;#039;&amp;#039;[[Stella Capella]]&amp;#039;&amp;#039; mit 501&amp;amp;nbsp;t ({{Coordinate|text=Lage|NS=64.8|EW=-13.333333|type=landmark|region=XA|name=11.03.1942 Versenkung der &amp;#039;&amp;#039;Stella Capella&amp;#039;&amp;#039;}}). Alle 33 Mann an Bord kamen ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dritte Feindfahrt ====&lt;br /&gt;
Am 19. Mai 1942 verließ das Boot den Hafen von Brest und legte einen Zwischenstopp in [[Lorient]] ein. Von dort lief es am folgenden Tag zur dritten Feindfahrt aus. Operationsgebiet war diesmal die Ostküste der [[Vereinigte Staaten|USA]], insbesondere das [[Kap Hatteras]]. Am 11. Juni 1942 legte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;701&amp;#039;&amp;#039; 15 TMB-Grundminen vor [[Virginia Beach]]. Vier Tage später geriet der [[Geleitzug KN 109]] in diese Sperre. Ein Hilfskriegsschiff sank, zwei Schiffe sowie ein Zerstörer wurden beschädigt. Am 17. Juni forderte diese Minensperre ihr letztes Opfer, als der zum Geleitzug KS-511 gehörenden Frachter &amp;#039;&amp;#039;Santore&amp;#039;&amp;#039; nach einem Minentreffer sank. Bis zu seiner Versenkung am 7. Juli 1942 konnte das Boot insgesamt vier Schiffe mit 21.789 BRT versenken und fünf Schiffe mit 38.283 BRT beschädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15. Juni 1942: Versenkung des britischen Hilfskriegsschiffes &amp;#039;&amp;#039;[[Kingston Ceylonite]]&amp;#039;&amp;#039; mit 448 t durch eine [[Seemine|Mine]] ({{Coordinate|text=Lage|NS=36.866667|EW=-75.85|type=landmark|region=XA|name=15.06.1942 Versenkung der Kingston Ceylonite}}). 18 Mann an Bord kamen ums Leben und 14 wurden gerettet.&lt;br /&gt;
* 15. Juni 1942: Beschädigung des amerikanischen [[Zerstörer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Bainbridge (Schiff, 1921)|Bainbridge]]&amp;#039;&amp;#039; mit 1.190 t durch eine Mine. Es gab keine Verluste an Menschenleben.&lt;br /&gt;
* 15. Juni 1942: Beschädigung des amerikanischen Tankers &amp;#039;&amp;#039;ESSO Augusta&amp;#039;&amp;#039; mit 11.237 BRT durch eine Mine. Es gab keine Verluste an Menschenleben.&lt;br /&gt;
* 15. Juni 1942: Beschädigung des amerikanischen Handelsschiffes &amp;#039;&amp;#039;Robert C. Tuttle&amp;#039;&amp;#039; mit 11.615 BRT durch eine Mine. Ein Mann der 47-köpfigen Besatzung kam ums Leben.&lt;br /&gt;
* 17. Juni 1942: Versenkung des amerikanischen [[Massengutfrachter]]s &amp;#039;&amp;#039;Santore&amp;#039;&amp;#039; mit 7.117 BRT durch eine Mine ({{Coordinate|text=Lage|NS=36.866668|EW=-75.85|type=landmark|region=XA|name=17.06.1942 Versenkung der Santore}}). 3 Mann an Bord kamen ums Leben und 43 wurden gerettet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tony Allen |url=https://www.wrecksite.eu/wreck.aspx?15492 |titel=SS Santore (+1942) |werk=Wrecksite |datum=2019-05-26 |abruf=2023-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* 19. Juni 1942: Versenkung des amerikanischen Hilfskriegsschiffes &amp;#039;&amp;#039;[[YP-389]]&amp;#039;&amp;#039; mit 170 t durch [[Artillerie]]beschuss. 6 Mann an Bord kamen ums Leben und 18 wurden gerettet.&lt;br /&gt;
* 25. Juni 1942: Beschädigung des norwegischen Handelsschiffes &amp;#039;&amp;#039;Tamesis&amp;#039;&amp;#039; mit 7.256 BRT durch einen [[Torpedo]]. Es gab keine Verluste an Menschenleben.&lt;br /&gt;
* 27. Juni 1942: Beschädigung des britischen Tankers &amp;#039;&amp;#039;British Freedom&amp;#039;&amp;#039; mit 6.985 BRT durch einen Torpedo. Ein Mann der 57-köpfigen Besatzung kam ums Leben.&lt;br /&gt;
* 28./29. Juni 1942: Versenkung des amerikanischen Tankers &amp;#039;&amp;#039;[[William Rockefeller (Schiff)|William Rockefeller]]&amp;#039;&amp;#039; mit 14.054 BRT durch zwei Torpedos ({{Coordinate|text=Lage|NS=35.116667|EW=-75.116667|type=landmark|region=XA|name=28.06.1942 Versenkung der William Rockefeller}}). Alle 50 Besatzungsmitglieder wurden gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergang ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 701&amp;#039;&amp;#039; lag getaucht vor [[Kap Hatteras]], um aus dem vorbeiziehenden Schiffsverkehr ein lohnendes Ziel auszuwählen. Am Nachmittag des 7. Juli 1942 war es wegen Sauerstoffmangels an Bord gezwungen aufzutauchen. Zu spät bemerkte der Ausguck eine herannahende [[Lockheed Hudson|Hudson]] des 396. USAAF-Bombergeschwaders, die vom 24-jährigen Lieutenant Harry J. Kane gesteuert wurde. Das U-Boot wurde beim Tauchen am Heck von zwei Bomben getroffen, die den Druckkörper aufrissen. 36 von 43 Männern konnten das zum Großteil geflutete Boot in zwei getrennten Gruppen verlassen. Die Hudson warf vier Schwimmwesten und ein Schlauchboot für die Überlebenden ab und informierte ein Küstenwachboot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blair&amp;quot;&amp;gt;[[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg. Die Jäger 1939–1942.&amp;#039;&amp;#039; Lizenzausgabe. Bechtermünz, Augsburg 2001, ISBN 3-8289-0512-9, S. 865 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wrack von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;701&amp;#039;&amp;#039; liegt auf der Position {{Coordinate|text=DM|NS=34/50//N|EW=74/55//W|type=landmark|region=XA|name=7.07.1942 Versenkung von U 701}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-36063-7.html Fotos vom Wrack.] [[Spiegel Online]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rettung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:U-701 Rettung 2.jpg|mini|Die Geretteten werden an Land gebracht]]&lt;br /&gt;
Durch den [[Golfstrom]] trieben die Schiffbrüchigen vom Versenkungsort ab. Nach und nach verstarben in den nächsten zwei Tagen 29 Männer. US-Patrouillenboote und Flugzeuge suchten die Gegend nach Überlebenden ab, fanden aber zwei Tage lang nichts und niemanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blair&amp;quot; /&amp;gt; Am 10. Juli 1942 entdeckte schließlich ein [[Luftschiff]] der US Navy die letzten sieben Überlebenden von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;701&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;unter ihnen als einzigen überlebenden Offizier Kommandant [[Horst Degen]]&amp;amp;nbsp;– und warf ein [[Rettungsfloß]] ab, etwa 90 Seemeilen vom Versenkungsort entfernt. Um 16:05&amp;amp;nbsp;Uhr konnte ein Hall PH-2 Wasserflugzeug der Küstenwache alle sieben Männer retten. Der Pilot, [[Oberstleutnant|Commander]] Richard L. Burke, Commodore der Coast Guard Air Station Elizabeth City, erhielt für seine mutige Wasserung in rauer See das zweite [[Orden und Ehrenzeichen der Streitkräfte der Vereinigten Staaten|Distinguished Flying Cross]] seiner Laufbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Rohwer, Mitglied des Präsidiums der Internationalen Kommission für Militärgeschichte. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 1996, ISBN 3-8132-0490-1, S. 49.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 50, 253.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 2008, ISBN 978-3-8132-0513-8, S. 258 f.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 2008, ISBN 978-3-8132-0514-5, S. 51 f.&lt;br /&gt;
* [[Erich Gröner]], Dieter Jung, Martin Maas: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;U-Boote, Hilfskreuzer, Minenschiffe, Netzleger.&amp;#039;&amp;#039; Bernhard &amp;amp; Graefe Verlag, München 1985, ISBN 3-7637-4802-4.&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg – Die Jäger 1939–1942&amp;#039;&amp;#039;. Heyne Verlag, 1998, ISBN 3-453-12345-X, S. 531 f., 554, 644, 699–707, 728, 789, 803 f.&lt;br /&gt;
* Clay Blair: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg – Die Gejagten 1942–1945&amp;#039;&amp;#039;. Heyne Verlag, 1999, ISBN 3-453-16059-2, S. 146.&lt;br /&gt;
* Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Koehler, Hamburg 2001, ISBN 3-7822-0826-9.&lt;br /&gt;
* Ed Offley: &amp;#039;&amp;#039;The Burning Shore. How Hitler’s U-Boats Brought World War II to America.&amp;#039;&amp;#039; Basic Books, New York 2014.&lt;br /&gt;
* Jim Bunch: &amp;#039;&amp;#039;U-Boats off the Outer Banks: Shadows in the Moonlight.&amp;#039;&amp;#039; History Press, Charleston SC 2017, S. 173–177. ISBN 1-55750-862-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|U-701 (submarine, 1941)|U 701}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ubootarchiv.de/ubootwiki/index.php/U_701 Deutsche U-Boote 1935–1945, U 701.] ubootarchiv.de&lt;br /&gt;
* [https://uboat.net/boats/u701.htm U-701.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/1239.html Baron Erskine – British Steam merchant.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/1400.html Rononia – British Steam trawler.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/1401.html Nyggjaberg – Faroese Steam trawler.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/1408.html HMS Notts County (FY 250) – British A/S trawler.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/1420.html HMS Stella Capella (FY 107) – British A/S trawler.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/1802.html HMS Kingston Ceylonite (FY 214) – British A/S trawler.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/1803.html USS Bainbridge (DD 246) – American Destroyer.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/1815.html Robert C. Tuttle – American Steam tanker.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/1814.html Esso Augusta – American Motor tanker.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/1825.html Santore – American Steam merchant.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/1832.html USS YP-389 – American A/S trawler.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/1853.html Tamesis – Norwegian Motor merchant.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/3420.html British Freedom – British Motor tanker.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/1867.html William Rockefeller – American Steam tanker.] Uboat.net&lt;br /&gt;
* [http://www.uboatarchive.net/U-701A/U-701INT.htm U-701, Uboatarchive.net: Navy Department Office of the Chief of Naval Operations Washington, OP-16-Z, Report on the Interrogation of Survivors From U-701 Sunk on July 7, 1942]&lt;br /&gt;
** [http://www.uboatarchive.net/U-701A/U-701Rescue.htm Rescue of U-701 Survivors July 9, 1942.] Uboatarchive.net&lt;br /&gt;
** [http://www.uboatarchive.net/U-701A/U-701DegenPhotos.htm U-701, Kapitänleutnant Horst Degen.] Uboatarchive.net&lt;br /&gt;
* [https://monitor.noaa.gov/shipwrecks/u-701.html U-701.] Monitor National Marine Sanctuary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0701}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffswrack]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stülcken-Werft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U701]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambross07</name></author>
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