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	<title>U 667 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_667&amp;diff=621751&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2023-08-29T10:37:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine|NAME=U 667&lt;br /&gt;
|VORHERIGES=U 666&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES=U 668&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDTEXT=&lt;br /&gt;
|TYP=[[U-Boot-Klasse VII|VII C]]&lt;br /&gt;
|FPN=&lt;br /&gt;
|KL=16. August 1941&lt;br /&gt;
|WERFT=[[Howaldtswerke-Deutsche Werft|Howaldtswerke AG]], [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|BA=&lt;br /&gt;
|BN=&lt;br /&gt;
|SL=29. August 1942&lt;br /&gt;
|IS=21. Oktober 1942&lt;br /&gt;
|KOM=&lt;br /&gt;
*6. August 1942 – Mai 1944&amp;lt;br&amp;gt;[[Kapitänleutnant]] [[Heinrich Andreas Schroeteler]]&lt;br /&gt;
*10. Juli 1944 – 25. August 1944&amp;lt;br&amp;gt;Kapitänleutnant Karl-Heinz Lange&lt;br /&gt;
|ES=5 Unternehmungen&lt;br /&gt;
|RES=*1 Handelsschiff (7176 BRT)&lt;br /&gt;
*2 Kriegsschiffe (2578 t)&lt;br /&gt;
|VER=am 25. August 1944 bei [[La Rochelle]] versenkt &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 667&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] vom [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|Typ VII C]] der ehemaligen [[Kriegsmarine]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und Indienststellung ==&lt;br /&gt;
Es wurde am 16. August 1941 bei den [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|Howaldtswerken]] in [[Hamburg]] auf Kiel gelegt. Am 29. August 1942 erfolgte der [[Stapellauf]], am 21. Oktober 1942 wurde es unter dem Kommando von Kapitänleutnant [[Heinrich Andreas Schroeteler]] in Dienst gestellt. Wie die meisten deutschen U-Boote seiner Zeit führte auch &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;667&amp;#039;&amp;#039; ein bootsspezifisches Zeichen am Turm. Da der erste Kommandant aus [[Gerthe (Bochum)|Gerthe]] stammte, einem Stadtteil von [[Bochum]], wurde das Bergbausymbol [[Schlägel und Eisen]] gewählt, darunter stand das Bergmannsmotto „[[Glückauf]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Georg Högel | Titel=Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945 | Verlag=Koehler | Ort=Hamburg | Datum=2009 | Auflage=5 | Seiten=136 | ISBN=9783782210027}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Mai 1943 gehörte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;667&amp;#039;&amp;#039; zwecks Ausbildung zur 5. U-Flottille in [[Kiel]]. Danach wurde es der [[7. U-Flottille]] in [[Saint-Nazaire|St. Nazaire]] als Frontboot zugeteilt. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;667&amp;#039;&amp;#039; war das erste mit einem [[Schnorchel (Schiffsteil)|Schnorchel]] ausgerüstete deutsche U-Boot, das im Atlantik eingesetzt wurde. Die positive Einschätzung Schroetelers dieser ansonsten oft kritisierten Neuerung wurde von [[Karl Dönitz]] als Gegenargument in der U-Bootwaffe verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bla&amp;quot;&amp;gt;Clay Blair: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Gejagten.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Heyne Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-453-16059-2, Seite 778.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Unternehmung ===&lt;br /&gt;
Zu seiner ersten Feindfahrt mit diesem Boot lief Schroeteler am 20. Mai 1943 aus Kiel aus und kehrte am 26. Juli nach St. Nazaire zurück. Er erzielte keine Versenkungserfolge, aber &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;667&amp;#039;&amp;#039; wurde zweimal von alliierten Flugzeugen angegriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Unternehmung ===&lt;br /&gt;
Nach einer zweitägigen Fahrt Mitte September 1943 folgte die zweite Unternehmung vom 18. September bis 10. Oktober 1943. Auf dieser Fahrt wurde &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;667&amp;#039;&amp;#039; beim Versuch, die [[Straße von Gibraltar]] zu durchfahren, mehrfach von dort stationierten Luftstreitkräften, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Vereinigtes Königreich|britischen]] Bombern vom Typ [[Vickers Wellington]] angegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritte und vierte Unternehmung und Kommandantenwechsel ===&lt;br /&gt;
Die beiden folgenden Unternehmungen (18. November 1943 – 6. Januar 1944 und 8. März 1944 – 19. Mai 1944) waren ergebnislos. Kommandant Schroeteler meldete, am 16. April einen Zerstörer erfolgreich angegriffen zu haben – allerdings konnte keine Versenkung bestätigt werden. Im Anschluss an die Attacke wurde das Boot zwölf Stunden lang von einer koordinierten U-Bootjagdgruppe verfolgt, denn das Kriegsschiff, das Schroeteler angegriffen hatte, gehörte zu einer „Hunter-Killer-Group“ (Jagd-Vernichtungs-Gruppe), die auf die U-Bootjagd spezialisiert war. Es gelang &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;667&amp;#039;&amp;#039;, mithilfe des Schnorchels zu fliehen. Am 10. Juli 1944 kam es zu einem Kommandantenwechsel und [[Kapitänleutnant]] Karl-Heinz Lange übernahm das Boot. Schroeteler löste [[Adalbert Schnee]] als Ersten Stabsoffizier der U-Bootführung in [[Berlin]] ab und heiratete die Tochter des Vizeadmirals [[Ralf von der Marwitz]]. Später übernahm er das Kommando auf &amp;#039;&amp;#039;[[U 1023]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bla&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfte Unternehmung ===&lt;br /&gt;
Zu seiner fünften und letzten Unternehmung lief &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;667&amp;#039;&amp;#039; am 22. Juli 1944 aus St. Nazaire aus. Bei einem Angriff auf den [[Geleitzug|Konvoi]] EBC-66 versenkte Kommandant Lange auf der Position {{Coordinate |text=DM|NS=50/42//N|EW=5/3//W|type=landmark|region=XA/GB|name=Versenkung HMCS Regina und Ezra Weston}} am 8. August die [[Kanada|kanadische]] [[Korvette]] &amp;#039;&amp;#039;Regina&amp;#039;&amp;#039; (925 [[Tonne (Einheit)#Long ton|ts]]) und den [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Frachter &amp;#039;&amp;#039;Ezra Weston&amp;#039;&amp;#039; (7.176 BRT). Am 14. August folgte ein Angriff auf den Geleitzug &amp;#039;&amp;#039;EBC 72&amp;#039;&amp;#039;, bei dem &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;667&amp;#039;&amp;#039; mehrere Schiffe attackierte. Lange meldete, zwei Tank- oder Frachtschiffe mit zusammen 8.000 BRT versenkt zu haben. Tatsächlich hatte er auf der Position {{Coordinate |text=DM|NS=51/5//N|EW=4/47//W|type=landmark|region=XA/GB|name=Versenkung HMS LCI(L)-99, Beschädigung USS LST-921}} das britische [[Infanterie]]-[[Landungsfahrzeug]] &amp;#039;&amp;#039;LCI(L)-99&amp;#039;&amp;#039; (246 ts) versenkt und das US-amerikanische [[Panzer]]-Landungsfahrzeug &amp;#039;&amp;#039;LST-921&amp;#039;&amp;#039; (1.653 ts) so schwer beschädigt, dass es später sank. Am 16. August befahl der Chef der U-Bootführung, [[Eberhard Godt]], einen der nordfranzösischen Stützpunkte anzulaufen. Mit der Bestätigung funkte Lange, einen Zerstörer und Handelsschiffe mit insgesamt 15000 BRT versenkt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Clay Blair: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Gejagten.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Heyne Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-453-16059-2, S. 706.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Dies war die letzte Meldung von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;667&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlust des Bootes ===&lt;br /&gt;
Kurz vor dem Einlaufen in den Hafen von [[La Rochelle]] brach am 25. August 1944 bei {{Coordinate |text=DM|NS=46/0//N|EW=1/30//W|type=landmark|region=XA/FR|name=Kontaktabbruch}} der Kontakt zu &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;667&amp;#039;&amp;#039; ab. Die Geleitschiffe, die das Boot am folgenden Tag in den Hafen eskortieren sollten, fanden keine Spur. Es gab keine Überlebenden. Da zum fraglichen Zeitpunkt keine alliierten Angriffe in diesem Seegebiet stattfanden, vermutete man, dass das Boot dem von britischen Flugzeugen aus der Luft verlegten Minenfeld „Cinnamon“ zum Opfer gefallen war. Dies wurde 1973 bestätigt, als französische [[Tauchen|Taucher]] im fraglichen Gebiet auf der Position {{Coordinate |text=DM|NS=46/6//N|EW=1/36//W|type=landmark|region=XA/FR|name=Wahrscheinliche Wrackposition U 667}} ein U-Boot-Wrack mit einer schweren, für einen Minentreffer typischen Beschädigung am [[Bug (Schiffbau)|Bug]] fanden, bei dem es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;667&amp;#039;&amp;#039; handelt. Das einzige weitere deutsche U-Boot, das in diesem Seegebiet sank, &amp;#039;&amp;#039;[[U&amp;amp;nbsp;263]]&amp;#039;&amp;#039; (am 20. Januar 1944) konnte durch eine Analyse der Beschädigungen ausgeschlossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1999, ISBN 3-8132-0514-2. Seite 183&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 2001, ISBN 3-8132-0513-4.&lt;br /&gt;
* Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://www.hsv-tauchen.at/index.php/fotos-und-berichte/2015/das-raetsel-um-u667 | titel=Das Rätsel um U667 | titelerg= | autor=Christian Hirsch | hrsg= | werk=hsv-tauchen.at | seiten= | datum= | archiv-url= | archiv-datum= | zugriff=2016-08-29 | sprache= | format= | kommentar= | zitat= | offline= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0667}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Howaldtswerke Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U667]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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