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	<title>U 665 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_665&amp;diff=2177558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KlauRau: /* Versenkung */ Kleinkram</title>
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		<updated>2023-11-09T03:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Versenkung: &lt;/span&gt; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
|NAME=  U 665&lt;br /&gt;
|VORHERIGES= U 664&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES= U 666&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDTEXT= &lt;br /&gt;
|TYP=  VII C&lt;br /&gt;
|FPN= [[Feldpostnummer|25 463]]&lt;br /&gt;
|KL= 10. Juni 1941&lt;br /&gt;
|WERFT= [[Howaldtswerke Hamburg]]&lt;br /&gt;
|BA= 15. August 1940&lt;br /&gt;
|BN= 814&lt;br /&gt;
|SL= 9. Juni 1942&lt;br /&gt;
|IS= 22. Juli 1942&lt;br /&gt;
|KOM=  [[Leutnant zur See]] (der Reserve) Hans-Jürgen Haupt&lt;br /&gt;
|FL=*[[5. U-Flottille]] Ausbildungsboot&amp;lt;br /&amp;gt;Juli 1942 – Januar 1943&lt;br /&gt;
* [[1. U-Flottille]] Frontboot&amp;lt;br /&amp;gt; Januar – März 1943&lt;br /&gt;
|ES=1 Feindfahrt&lt;br /&gt;
|RES=1 Schiff (5000 BRT)&lt;br /&gt;
|VER=am 22. März 1943 vor [[St. Nazaire]] versenkt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 665&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot|Unterseeboot]] des Typs [[U-Boot-Klasse VII|VII C]]. Diese U-Bootklasse wurde auch „Atlantikboot“ genannt. Es wurde durch die [[Kriegsmarine]] während des [[U-Boot-Krieg]]es eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Von Kriegsbeginn an war die Produktion der Hamburger [[Howaldtswerke Hamburg|Howaldtswerft]] ganz auf den U-Bootbau eingestellt. Diese Werft war für einen jährlichen Ausstoß von 16 U-Booten eingeplant. Ab Mitte 1943 war die Produktion von jährlich 22 Booten vorgesehen – diese Zahlen konnten jedoch nie erreicht werden. Bis Kriegsende lieferten die Howaldtswerke Hamburg insgesamt 33 U-Boote an die Kriegsmarine aus, alle vom Typ VII C. Ein VII C-Boot hatte eine Länge von 67 m und eine Verdrängung von 865 m³ unter Wasser. Es verfügte über zwei Dieselmotoren, die über Wasser eine Geschwindigkeit von 17 [[Knoten (Einheit)|kn]] ermöglichten. Bei der Unterwasserfahrt trieben zwei Elektromotoren das Boot zu einer Geschwindigkeit von 7 kn an. Die Bewaffnung bestand (bis 1944) aus einer 8,8-cm-Kanone und einer 2-cm-[[Flugabwehrkanone|Flak]] an Deck, sowie vier Bugtorpedorohren und einem Hecktorpedorohr. Üblicherweise führte ein VII C-Boot 14 Torpedos mit sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandant ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Jürgen Haupt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 19. Februar 1911 in [[Berlin]] geboren und trat 1935 in die [[Kriegsmarine]] ein. In den Jahren 1940 und 1941 diente er als Zugführer bei der 1. Schiffsstammabteilung in [[Kiel]]. Von 1941 bis zum Juni 1942 war er [[Wachoffizier]] auf &amp;#039;&amp;#039;[[U 203]]&amp;#039;&amp;#039; unter [[Rolf Mützelburg]]. Auf diesem Boot nahm Haupt an sieben Feindfahrten teil, unter anderem vor der Ostküste der USA im Rahmen des [[Unternehmen Paukenschlag|Unternehmens Paukenschlag]]. Im Sommer 1942 absolvierte er seinen U-Bootkommandantenlehrgang und übernahm am 22. Juli 1942 das Kommando auf &amp;#039;&amp;#039;U 665&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feindfahrt ==&lt;br /&gt;
Die erste Feindfahrt des Bootes war gleichzeitig eine Überführungsfahrt von Kiel nach [[Brest (Finistère)|Brest]], dem Stützpunkt der [[1. U-Flottille]]. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;665&amp;#039;&amp;#039; lief am 20. Februar 1943 aus Kiel aus. Im März wurde das Boot der U-Bootgruppe &amp;#039;&amp;#039;Stürmer&amp;#039;&amp;#039; zugeteilt, die zum Angriff auf den britischen Geleitzug [[Geleitzug SC 122|SC 122]] zusammengestellt worden war. Kommandant Haupt torpedierte einen britischen [[Liberty-Frachter]]. Dieser war bereits kurz zuvor von &amp;#039;&amp;#039;[[U 338]]&amp;#039;&amp;#039; angeschossen worden.&lt;br /&gt;
Am 20. März 1943 versenkte er den britischen Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Fort Cedar Lake&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage|NS=52.233333|EW=-32.25|type=landmark|region=XA|name=20.03.1943 Versenkung der Fort Cedar Lake aus SC 122}}) mit 5000 [[Bruttoregistertonne|BRT]].&lt;br /&gt;
Bei dem zweitägigen Angriff auf den sehr stark gesicherten Geleitzug wurde &amp;#039;&amp;#039;U 665&amp;#039;&amp;#039; erheblich beschädigt. Daraufhin entschied sich Kommandant Haupt, Saint-Nazaire anzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versenkung ==&lt;br /&gt;
Am Vormittag des 22. März 1943 wurde &amp;#039;&amp;#039;U 665&amp;#039;&amp;#039;, an der Wasseroberfläche fahrend, von einer [[Armstrong Whitworth Whitley|A.W. 38]] entdeckt und mit sechs [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]] attackiert. Der Heckschütze des Bombers registrierte, dass die Bomben direkt am tauchenden Boot detonierten, doch erst nach Ende des Krieges konnte festgestellt werden, dass &amp;#039;&amp;#039;U 665&amp;#039;&amp;#039; bei diesem Angriff versenkt worden war ({{Coordinate|text=Lage|NS=48.066667|EW=-10.433333|type=landmark|region=XA|name=22.03.1943 Versenkung von U 665}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Gejagten, 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1999, ISBN 3-453-16059-2.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, ISBN 3-8132-0490-1.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6.&lt;br /&gt;
* Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.uboat.net/boats/u665.htm U 665 bei uboat.net] &amp;lt;small&amp;gt;(engl.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0665}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Howaldtswerke Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U665]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KlauRau</name></author>
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