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	<title>U 653 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T23:35:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_653&amp;diff=2775465&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-10-28T19:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
|NAME= U 653&lt;br /&gt;
|VORHERIGES= U 652&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES= U 654&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDTEXT= &lt;br /&gt;
|TYP= [[U-Boot Klasse VII|VII C]]&lt;br /&gt;
|FPN= [[Feldpostnummer|44 257]]&lt;br /&gt;
|KL= [[9. April]] [[1940]]&lt;br /&gt;
|WERFT= [[Howaldtswerke Hamburg]]&lt;br /&gt;
|BA= [[9. Oktober]] [[1939]]&lt;br /&gt;
|BN= 802&lt;br /&gt;
|SL= [[22. März]] [[1941]]&lt;br /&gt;
|IS= [[25. Mai]] [[1941]]&lt;br /&gt;
|KOM= *[[Kapitänleutnant]]&amp;lt;br /&amp;gt;Gerhard Feiler&lt;br /&gt;
* [[Oberleutnant zur See]]&amp;lt;br /&amp;gt;Hans-Albracht Kandler&lt;br /&gt;
|FL= * Mai–Dezember 1941&amp;lt;br /&amp;gt; Ausbildungsboot [[1. U-Flottille]]&lt;br /&gt;
* ab Dezember 1941&amp;lt;br /&amp;gt; Frontboot 1. U-Flottille&lt;br /&gt;
|ES= 8 Feindfahrten&lt;br /&gt;
|RES= *3 Schiffe (14.983 BRT)&lt;br /&gt;
* 1 Kriegsschiff (840 t)&lt;br /&gt;
|VER= am 15. März 1944 im mittleren Nordatlantik durch Wasserbomben versenkt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot|Unterseeboot]] des Typs [[U-Boot-Klasse VII|VII C]]. Diese U-Bootklasse wurde auch „Atlantikboot“ genannt. Es wurde durch die [[Kriegsmarine]] während des [[U-Boot-Krieg]]es im [[Atlantik]] eingesetzt. Während seiner acht Unternehmungen patrouillierte &amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039; unter anderem in der Karibik und vor der Ostküste der USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Ein U-Boot des Typs VII C hatte eine Länge von 67 m und eine Verdrängung von 865 m³ unter Wasser. Es wurde über Wasser von zwei Dieselmotoren angetrieben, die eine Geschwindigkeit von 17 [[Knoten (Einheit)|kn]] gewährleisteten. Unter Wasser erbrachten zwei Elektromotoren eine Geschwindigkeit von 7,6 kn.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bewaffnung bestand bis 1944 aus einer 8,8-cm-Kanone und einer 2,0-cm-[[Flugabwehrkanone|Flak]] an Deck, sowie vier Bugtorpedorohren und einem Hecktorpedorohr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandanten ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Feiler von Mai 1941 bis September 1943.&amp;lt;br /&amp;gt;Am 6. September 1909 in [[Breslau]] geboren, trat er 1934 in die [[Reichsmarine]] ein und schloss seine U-Bootausbildung im Frühling 1941 ab. Im Anschluss an sein Kommando auf &amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039; wurde er Ausbildungsoffizier bei der [[20. U-Flottille]].&lt;br /&gt;
* Hans-Albrecht Kandler von Oktober 1943 bis März 1944.&amp;lt;br /&amp;gt;Er wurde am 31. Oktober 1917 in [[Jena]] geboren und trat 1937 in die Kriegsmarine ein. Er fuhr im Anschluss an seine U-Bootausbildung ab Sommer 1942 als 1. WO auf &amp;#039;&amp;#039;[[U 565]]&amp;#039;&amp;#039;, hatte dann das Kommando auf &amp;#039;&amp;#039;[[U 386]]&amp;#039;&amp;#039; inne und übernahm schließlich &amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039; im Oktober 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1942 wurden deutsche U-Boote an die Ostküste Nordamerikas beordert, um dort den [[U-Boot-Krieg]] zu eröffnen. Dies war die erste einer Reihe von Unternehmungen der U-Bootwaffe die auf den nordamerikanischen Schiffsverkehr abzielten und unter der Bezeichnung [[Unternehmen Paukenschlag]] zusammengefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paukenschlag-Boot ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039; war zu einer Position westlich der [[Hebriden]] beordert, wo großzügig Signale abgesetzt werden mussten, um der britischen Admiralität eine Anzahl von U-Booten in diesem Seebereich vorzutäuschen. Dadurch sollte vom Anmarsch der Paukenschlag-Boote, die in dieser Zeit über den Atlantik fuhren, abgelenkt werden. Dieses Manöver verfing allerdings nicht; denn der britische Marinenachrichtendienst war über die deutschen U-Boote bestens im Bilde und unterrichtete auch die [[United States Fleet Forces Command#Geschichte|US-amerikanische Atlantikflotte]]. Anschließend fuhr auch &amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039; nach Nordamerika. Es gelang Kommandant Feiler ein paar hundert Kilometer östlich [[New York City|New Yorks]] ein norwegisches Schiff zu versenken.&lt;br /&gt;
* 28. Februar 1942: norwegischer Frachter &amp;#039;&amp;#039;Leif&amp;#039;&amp;#039; mit 1582 BRT versenkt ({{Coordinate|text=Lage|NS=34.75|EW=-69.333333|type=landmark|region=XA|name=28.02.1942 Versenkung der Leif}})&lt;br /&gt;
Für ein U-Boot, das es in diesem Seegebiet mit einem unvorbereiteten Gegner zu tun hatte, war &amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039; relativ erfolglos. [[Reinhard Suhren|Teddy Suhren]] versenkte beispielsweise zur gleichen Zeit im selben Seegebiet einen Tanker mit 11.400 BRT und beschädigte einen weiteren. Insgesamt versenkten die 14 Paukenschlag-Boote des Frühjahrs 1942 24 Schiffe mit 125.000 BRT, das entspricht rechnerisch 1,7 Schiffe pro U-Boot. Fast die Hälfte dieser Schiffe gingen allerdings auf das Konto zweier U-Boote – &amp;#039;&amp;#039;[[U 96 (U-Boot, 1940)|U 96]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[U 432]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Einsatz von &amp;#039;&amp;#039; U 653&amp;#039;&amp;#039; hatte jedoch trotz des mäßigen Erfolgs eine wichtige Erkenntnis gebracht: Es war VII C-Booten möglich an die zehn Tage in amerikanischen Gewässern zu operieren&amp;lt;ref&amp;gt;Clay Blair: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Jäger. 1939–1942.&amp;#039;&amp;#039; 1998, S. 587.&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Erkenntnis, die in die Planung weiterer „Paukenschläge“ einfloss. &amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039; kehrte am 30. März nach [[Brest (Finistère)|Brest]] zurück.&lt;br /&gt;
Seine zweite Feindfahrt mit diesem Boot führte Kommandant Feiler im Sommer 1942 zurück in nordamerikanische Gewässer. Er versenkte Mitte Mai einen aus [[Australien]] kommenden Frachter, dessen Mannschaft anschließend eine Woche lang auf See trieb, bis die fünf Rettungsboote [[Nantucket]] erreichten&lt;br /&gt;
* 17. Mai 1942: britischer Frachter &amp;#039;&amp;#039;Peisander&amp;#039;&amp;#039; mit 6225 BRT versenkt ({{Coordinate|text=Lage|NS=37.4|EW=-65.633333|type=landmark|region=XA|name=17.05.1942 Versenkung der Peisander}})&lt;br /&gt;
Anfang Juni versenkte Kommandant Borchert mit dem nach Europa zurückfahrenden &amp;#039;&amp;#039;[[U 566]]&amp;#039;&amp;#039; einen britischen Frachter in der Nähe von [[Bermuda]]. Zwei Schiffe der US Navy liefen nach Bekanntwerden des Verlusts von hier aus, um im entsprechenden Seegebiet nach Überlebenden zu suchen. Es handelte sich um ein betagtes ehemaliges Minensuchboot und einen kleinen [[U-Jagd|U-Bootjäger]]. Als &amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039; den Kurs des Suchtrupps kreuzte, ließ Kommandant Feiler die beiden Schiffe torpedieren und versenkte eines.&lt;br /&gt;
* 7. Juni 1942: US-amerikanisches Flugzeugbegleitschiff &amp;#039;&amp;#039;USS Gannet&amp;#039;&amp;#039; mit 840 t versenkt ({{Coordinate|text=Lage|NS=35.833333|EW=-65.633333|type=landmark|region=XA|name=7.06.1942 Versenkung der USS Gannet}})&lt;br /&gt;
[[Datei:USS Gannet.jpg|mini|Die USS Gannet]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gannet&amp;#039;&amp;#039; sank innerhalb weniger Minuten. 14 Mann der Besatzung kamen dabei ums Leben. Der Großteil – 64 Mann – konnten durch [[Consolidated PBY|Catalinas]] und dem Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;Hamilton&amp;#039;&amp;#039; gerettet werden. &amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039; verzeichnete auf dieser Unternehmung keine weiteren Erfolge und kehrte einen Monat später wieder nach Brest zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geleitzugschlachten ===&lt;br /&gt;
Als die U-Bootgruppe „Hai“, die zwischen den [[Freetown]] und den [[Azoren]] nordwärts laufende Geleitzüge erfolgreich attackiert hatte aufgelöst werden musste, da Treibstoffmangel und Torpedoknappheit die U-Boote auf Heimatkurs zwangen, stellte die U-Bootführung von Kernével&amp;lt;ref&amp;gt;Dönitz und sein siebenköpfiger Stab residierten in den Kellerräumen einer Villa auf einer Landzunge in Nähe des U-Bootbunkers von [[Lorient]].&amp;lt;/ref&amp;gt; aus eine neue U-Bootgruppe zusammen, die nach den Grundsätzen der [[Rudeltaktik]] Jagd auf die sich vor [[Sierra Leone]] sammelnden und dann nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] laufenden SL-Geleitzüge machen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== U-Bootgruppe „Blücher“ ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039;, das zu dieser neuen Gruppe „Blücher“ gehörte, kreuzte am 16. August den Kurs des Geleitzugs SL 118. Kommandant Feiler meldete den Konvoi und setzte, der Rudeltaktik entsprechend, Peilzeichen ab. [[Peter-Erich Cremer]] – mit seinem &amp;#039;&amp;#039;[[U 333]]&amp;#039;&amp;#039; erst wenige Monate zuvor fast untergegangen – wurde beim Zulaufen auf Feilers Position mit [[Huff-Duff]] erfasst und von einem Geleitschiff mit mehrmaliger Wasserbombenattacke stark bedrängt. &amp;#039;&amp;#039;U 333&amp;#039;&amp;#039; wurde dabei so schwer beschädigt, dass Kommandant Cremer die Fahrt abbrechen musste. &amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039; folgte dem Konvoi zwei Tage lang, aber Kommandant Feiler fand keine Gelegenheit zum Angriff. Am 18. August wurde das Boot von einem [[Consolidated B-24|Liberator-Bomber]] entdeckt und mit Wasserbomben so schwer beschädigt, dass auch Kommandant Feiler gezwungen war, die Fahrt abzubrechen und nach Brest zurückzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== U-Bootgruppe „Raubgraf“ ====&lt;br /&gt;
Im März 1943 war &amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039; der U-Bootgruppe „Raubgraf“ zugeteilt, die im westlichen Atlantik nach den Maßgaben der [[Rudeltaktik]] Jagd auf alliierte Geleitzüge machte. Kommandant Feller versenkte das treibende Wrack eines verlassenen amerikanischen Frachters, der eine Woche zuvor in einem schweren Sturm [[havarie]]rt war.&lt;br /&gt;
* 12. März 1943 US-amerikanischer Frachter &amp;#039;&amp;#039;Thomas Hooker&amp;#039;&amp;#039; mit 7176 BRT versenkt&lt;br /&gt;
Die „Raubgraf“-Boote hatten vor [[Neufundland]] einen Suchstreifen gebildet, in den am 13. März der von Großbritannien kommende Konvoi ON 170 hineinlief und von &amp;#039;&amp;#039;[[U 603]]&amp;#039;&amp;#039; entdeckt wurde. Das U-Boot wurde seinerseits anhand eingepeilter Kurzsignale vom Geleitschutz aufgespürt, musste tauchen und verlor den Kontakt. Zwei Stunden später fand &amp;#039;&amp;#039;U 435&amp;#039;&amp;#039; den Konvoi wieder, setzte Peilzeichen ab, wurde daraufhin von der &amp;#039;&amp;#039;[[Black-Swan-Klasse|HMS Whimbrel]]&amp;#039;&amp;#039; entdeckt, angegriffen und tauchte. Die Position von ON 170 war also wiederum unbekannt. Am 14. März befahl [[Karl Dönitz]] der U-Bootgruppe den Angriff auf diesen Geleitzug abzubrechen und auf den Konvoi [[Geleitzug SC 122|SC 122]] zu operieren, der von New York aus nach Großbritannien fuhr. Als &amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039; zufällig den [[HX-Geleitzüge|Geleitzug]] [[Geleitzug HX 229|HX 229]] entdeckte, wurde dieser von der U-Bootführung irrtümlich als SC 122 identifiziert. Bei den folgenden Angriffen erzielte Kommandant Feller keine Versenkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versenkung ==&lt;br /&gt;
Die britische 2. Escort Group&amp;lt;ref&amp;gt;Es gab insgesamt acht Escort Groups, kleine Schiffsverbände, die [[Rudeltaktik#Gegenmaßnahmen|speziell zur U-Boot-Abwehr]] aufgestellt worden waren.&amp;lt;/ref&amp;gt;, unter dem Befehl von [[Frederic John Walker|Captain Walker]], hatte im Frühjahr 1944 mit dem Geleit-Flugzeugträger &amp;#039;&amp;#039;Vindex&amp;#039;&amp;#039; Übungen in koordinierter U-Bootabwehr durchgeführt. Am 15. März meldeten Flugzeuge der &amp;#039;&amp;#039;Vindex&amp;#039;&amp;#039; ein U-Boot entdeckt zu haben, und markierten das entsprechende Areal mit Feuer- und Rauchsignalen. Die [[Black-Swan-Klasse|Sloops]]&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelte sich um &amp;#039;&amp;#039;Starling, Magpie, Wild Goose&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wren&amp;#039;&amp;#039; – letztere traf zuerst am Ort des Geschehens ein.&amp;lt;/ref&amp;gt;  der 2. Escort Group liefen die markierte Stelle an, konnten ebenfalls ein U-Boot erfassen und belegten dieses mit [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]]. Eine Mehrzahl von Unterwasserdetonationen nach dem zehnten Abwurf&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; 1998, S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; der &amp;#039;&amp;#039;[[Starling (Schiff)|Starling]]&amp;#039;&amp;#039; deuteten auf die Versenkung des U-Bootes hin, bei dem es sich sehr wahrscheinlich um &amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039; gehandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Jäger. 1939–1942.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1998, ISBN 3-453-12345-X.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6.&lt;br /&gt;
* Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0653}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Howaldtswerke Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U653]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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