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	<title>U 652 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T06:12:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_652&amp;diff=1787585&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerwahreStinkstiefel: /* Einsätze */ Linkfix</title>
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		<updated>2025-02-24T16:49:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einsätze: &lt;/span&gt; Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine|NAME=U 652&lt;br /&gt;
|VORHERIGES=U 651&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES=U 653&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDTEXT=&lt;br /&gt;
|TYP=[[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|VII C]]&lt;br /&gt;
|FPN=&lt;br /&gt;
|KL=5. Februar 1940&lt;br /&gt;
|WERFT=[[Howaldtswerke Hamburg]]&lt;br /&gt;
|BA=9. Oktober 1939&lt;br /&gt;
|BN=801&lt;br /&gt;
|SL=7. Februar 1941&lt;br /&gt;
|IS=3. April 1941&lt;br /&gt;
|KOM=[[Oberleutnant zur See]] Georg-Werner Fraatz&lt;br /&gt;
|FL=*3. U-Flottille Ausbildungsboot &amp;lt;br&amp;gt; 3. April 1941 – 30. Juni 1941&lt;br /&gt;
*[[3. U-Flottille]] Frontboot &amp;lt;br&amp;gt; 1. Juli 1941 – 31. Dez. 1941&lt;br /&gt;
*[[29. U-Flottille]] Frontboot &amp;lt;br&amp;gt; 1. Jan. 1942 – 2. Juni 1942&lt;br /&gt;
|ES=8 Unternehmungen&lt;br /&gt;
|RES=*2 Handelsschiffe (8.152 BRT)&lt;br /&gt;
*1 Hilfskriegsschiff (558 BRT)&lt;br /&gt;
*2 Kriegsschiffe (2.740 t)&lt;br /&gt;
|VER=am 2. Juni 1942 im Mittelmeer selbstversenkt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[U-Boot]] vom [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|Typ VII C]] der deutschen [[Kriegsmarine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kiellegung erfolgte am 5. Februar 1940. Nach dem Stapellauf am 7. Februar 1941 wurde das Boot am 3. April 1941 in Dienst gestellt und der [[3. U-Flottille]] zugeteilt. Der Kommandant war [[Oberleutnant zur See]] Georg-Werner Fraatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 42 und S. 235.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze ===&lt;br /&gt;
Es war das erste U-Boot, das ein amerikanisches Kriegsschiff, die [[Greer (Schiff)|USS &amp;#039;&amp;#039;Greer&amp;#039;&amp;#039;]], angriff. Auf dem Weg nach Island wurde die &amp;#039;&amp;#039;Greer&amp;#039;&amp;#039; am 4. September 1941 durch einen britischen Bomber über die Anwesenheit des U-Boots informiert. Nachdem sie das Boot aufgespürt hatte, verfolgte sie es. Der Bomber warf vier [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbombe]]n ab, die vom Kommandanten des U-Boots dem Zerstörer zugeschrieben wurden. Er feuerte einen Torpedo auf die &amp;#039;&amp;#039;Greer&amp;#039;&amp;#039;, die daraufhin ihrerseits angriff. Es entwickelte sich ein zweistündiges Gefecht, das aber keine Resultate erbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reaktion auf diesen Zwischenfall gab Präsident [[Franklin D. Roosevelt]] US-Kriegsschiffen die Anweisung, nicht erst einen Angriff abzuwarten, sondern sofort zuzuschlagen, wenn sie ein deutsches U-Boot sichteten („shoot on sight order“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Feindfahrt ====&lt;br /&gt;
Am 23. Juli 1941 verließ &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; den [[Bökfjord]] zu seiner ersten Einsatzfahrt. Am 6. August 1941 traf das Boot etwa sieben Meilen vor [[Kap Teriberka]] auf der [[Halbinsel Kola]] auf den sowjetischen [[Trawler]] &amp;#039;&amp;#039;PS-70&amp;#039;&amp;#039; und versenkte ihn mit einem Torpedo. 45 Besatzungsmitglieder verloren das Leben, die 12 Überlebenden des gesunkenen Schiffes wurde von sowjetischen Motorbooten gerettet und an der nahegelegenen Küste in Sicherheit gebracht. Diese Versenkung stellte den ersten Erfolg eines U-Boots im [[Arktischer Ozean|Arktischen Ozean]] dar. Nur einen Tag später beendete &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; den Einsatz im Hafen von [[Kirkenes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweite Feindfahrt ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; verließ am 23. August 1941 den Hafen von Trondheim. Kurz nach Mitternacht am 26. August torpedierte sie die &amp;#039;&amp;#039;HMS Southern Prince&amp;#039;&amp;#039;, ein zum [[Minenleger]] umgebautes britisches Passagierschiff. Das Schiff wurde durch den Torpedotreffer in der Nähe der Brücke beschädigt, konnte aber durch zu Hilfe eilende [[Geleitzerstörer]] in die Heimat eskortiert und in Belfast repariert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen Morgenstunden des 10. September schoss &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; zwei Torpedos auf den am Vortag von &amp;#039;&amp;#039;[[U 85 (U-Boot, 1941)|U 85]]&amp;#039;&amp;#039; aufgespürten Konvoi &amp;#039;&amp;#039;SC-42&amp;#039;&amp;#039; ab, die beide trafen und beschädigten die britischen Handelsschiffe &amp;#039;&amp;#039;Tahchee&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Baron Pentland&amp;#039;&amp;#039;. Die aus Benzin und Dieselöl bestehende Ladung der &amp;#039;&amp;#039;Tahchee&amp;#039;&amp;#039; geriet in Brand und die Besatzung verließ wegen Explosionsgefahr das Schiff, kehrte aber später zurück um das Feuer zu löschen. Nachdem das gelungen war, wurde der beschädigte Tanker durch die kanadische [[Korvette]] [[HMCS Orillia (K119)|HMCS &amp;#039;&amp;#039;Orillia&amp;#039;&amp;#039;]] nach Island in Sicherheit geschleppt. Die &amp;#039;&amp;#039;Baron Pentland&amp;#039;&amp;#039;, deren Kiel gebrochen war, wurde durch ihre Ladung aus Bauholz an der Oberfläche gehalten. Sie wurde schließlich am 19. September 1941 von &amp;#039;&amp;#039;[[U 372]]&amp;#039;&amp;#039; durch Torpedos versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; lief am 18. September 1941 nach 27 Tagen auf See in die U-Bootbasis von [[Lorient]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dritte Feindfahrt ====&lt;br /&gt;
Am 1. November 1941 lief &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; von Lorient zu seiner dritten Feindfahrt aus. Die mit 42 Tagen auf See längste Patrouille in der Geschichte des Bootes führte nach erfolgloser Suche nach Feindschiffen im Atlantik schließlich um den 4. Dezember durch die [[Straße von Gibraltar]] ins [[Mittelmeer]]. Dort gelang es ihr am 9. Dezember südlich der [[Balearen]], das französische Handelsschiff &amp;#039;&amp;#039;Saint Denis&amp;#039;&amp;#039; zu torpedieren. Die Besatzung konnte das Schiff rechtzeitig verlassen, so dass es keine Opfer gab. Am 12. Dezember beendete &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; den Einsatz im Hafen von [[Messina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vierte Feindfahrt ====&lt;br /&gt;
Im Dezember 1941 befand sich &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; in Messina. Von dort lief es am 14. Dezember zu seiner vierten Feindfahrt aus. Am 19. Dezember griff es in der Ägäis den russischen [[Tanker]] &amp;#039;&amp;#039;Varlaam Avanesov&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage|NS=39.45|EW=26.083333|type=landmark|region=XA|name=19.12.1941 Versenkung der Varlaam Avanesov}}) an und versenkte ihn mit einem Torpedo. Beim Untergang des Schiffs 2,5 Meilen vor [[Kap Baba]] kam ein Besatzungsmitglied ums Leben, die anderen konnten sich mit den Rettungsbooten an die nahe türkische Küste retten. &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; lief nach 19 Tagen auf See am 1. Januar 1942 in den Hafen von [[La Spezia]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Februar 1942 wurde &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; nach Griechenland abkommandiert. Sie lief am 5. Februar aus &amp;#039;&amp;#039;La Spezia&amp;#039;&amp;#039; aus und erreichte am 16. Februar nach ereignisloser Fahrt ihren neuen Stützpunkt in [[Salamis (Insel)|Salamis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fünfte Feindfahrt ====&lt;br /&gt;
Am 21. Februar 1942 lief &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; zu seiner fünften Patrouille von [[Salamis (Insel)|Salamis]] aus. Die neuntägige Fahrt führte das Boot bis an die libysche Küste. Es wurden keine feindlichen Schiffe gesichtet und so kehrte &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; am 1. März in den Stützpunkt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sechste Feindfahrt ====&lt;br /&gt;
Am 12. März verließ das Boot den Hafen von &amp;#039;&amp;#039;Salamis&amp;#039;&amp;#039;, kehrte aber schon am 14. März zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Siebente Feindfahrt ====&lt;br /&gt;
Am 18. März 1942 verließ &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; den Hafen von &amp;#039;&amp;#039;Salamis&amp;#039;&amp;#039; zu seiner siebenten Feindfahrt. Die Patrouille führte das Boot vor die nordafrikanische Küste bei [[Sidi Barrani]]. Dort torpedierte sie am 20. März circa 40 Meilen nordöstlich von [[Bardia]] den britischen [[Geleitzerstörer]] &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Heythrop (L85)|Heythrop]]&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Heythrop&amp;#039;&amp;#039; wurde zwar noch durch ihr Schwesterschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Eridge (Schiff)|Eridge]]&amp;#039;&amp;#039; in Schlepp genommen, sank aber fünf Stunden später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Tage später gelang es der Besatzung von &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; den [[Zerstörer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Jaguar (Schiff, 1939)|Jaguar]]&amp;#039;&amp;#039; zu torpedieren. Das Schiff erhielt zwei Treffer im Bug und sank ({{Coordinate|text=Lage|NS=31.883333|EW=26.3|type=landmark|region=XA|name=26.03.1942 Versenkung der HMS Jaguar}}) innerhalb kurzer Zeit. Drei Offiziere und 190 Seeleute verloren ihr Leben, 53 Besatzungsmitglieder konnten von Begleitschiffen gerettet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach lief &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; nach Norden und beendete den Einsatz nach insgesamt 14 Tagen am 31. März im Hafen von [[Pula|Pola]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Achte Feindfahrt ====&lt;br /&gt;
Am 25. Mai 1942 lief das Boot zu seiner achten Patrouille aus [[Pula|Pola]] aus. Während des Einsatzes wurden keine Schiffe versenkt. Nach neun Tagen ging &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; vor der nordafrikanischen Küste verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergang ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; wurde im Juni 1942 durch [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]] eines britischen [[Fairey Swordfish|Swordfish]] schwer beschädigt. Es gelang Kommandant Fraatz, per Funk das in der Nähe patrouillierende &amp;#039;&amp;#039;[[U 81 (U-Boot, 1941)|U 81]]&amp;#039;&amp;#039; herbeizurufen. Dessen Kommandant, [[Friedrich Guggenberger]], nahm die glücklose Besatzung von &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; an Bord und gestattete Kapitänleutnant Georg-Werner Fraatz, sein U-Boot mit einem Torpedo aus dem Hecktorpedorohr von &amp;#039;&amp;#039;U 81&amp;#039;&amp;#039; zu beschießen. Fraatz traf das mittlerweile stark hecklastige U-Boot mittschiffs, woraufhin es auseinanderbrach und versank.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf diese Weise wurde &amp;#039;&amp;#039;U 652&amp;#039;&amp;#039; am 2. Juni auf der Position {{Coordinate |text=DM|NS=31/55//N|EW=25/11//O|type=landmark|region=XA|name=2. 06.1942 Untergangsstelle}} nordwestlich von Sidi Barrani selbstversenkt. Es gab keine Verluste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750|Liste deutscher U-Boote (1935–1945)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eberhard Möller, Werner Brack: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie deutscher U-Boote. Von 1904 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02245-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0652}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Howaldtswerke Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U652]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerwahreStinkstiefel</name></author>
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