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	<title>U 593 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_593&amp;diff=1823158&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JoKaene: /* Untergang */ Typo.</title>
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		<updated>2025-08-08T04:38:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Untergang: &lt;/span&gt; Typo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
|NAME= U 593&lt;br /&gt;
|VORHERIGES= U 592&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES= U 594&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDTEXT= &lt;br /&gt;
|TYP= [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|VII C]]&lt;br /&gt;
|FPN= 38 214&lt;br /&gt;
|KL= 17. Dezember 1940&lt;br /&gt;
|WERFT= [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|Howaldtswerke AG]], [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|BA= 16. Januar 1940&lt;br /&gt;
|BN= 569&lt;br /&gt;
|SL= 3. September 1941&lt;br /&gt;
|IS= 23. Oktober 1941&lt;br /&gt;
|KOM= Kptlt. Gerd Kelbling&lt;br /&gt;
|FL= &lt;br /&gt;
* [[8. U-Flottille]] Ausbildungsboot&amp;lt;br /&amp;gt; 23. Okt. 1941 – 28. Feb. 1942&lt;br /&gt;
* [[7. U-Flottille]] Frontboot&amp;lt;br /&amp;gt; 1. Mär. 1942 – 31. Okt. 1942&lt;br /&gt;
* [[29. U-Flottille]] Frontboot&amp;lt;br /&amp;gt; 1. Nov. 1942 – 13. Dez. 1943&lt;br /&gt;
|ES= 16 Unternehmungen&lt;br /&gt;
|RES= 9 Handelsschiffe (38.290 BRT), 3 Kriegsschiffe (2.902 t), insgesamt 414 Tote&lt;br /&gt;
|VER= am 13. Dezember 1943 im westlichen Mittelmeer nach schwerer Beschädigung selbstversenkt (51 Kriegsgefangene, keine Toten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 593&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] vom [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|Typ VII&amp;amp;nbsp;C]] der ehemaligen deutschen [[Kriegsmarine]]. Auf seinen 16 [[Feindfahrt]]en versenkte es 9 Handelsschiffe mit 38.290 BRT und 3 Kriegsschiffe mit 2902&amp;amp;nbsp;t, wobei insgesamt 414 Menschen ums Leben kamen. Am 13. Dezember 1943 wurde es im westlichen Mittelmeer von mehreren britischen und US-amerikanischen Zerstörern schwer beschädigt und [[Selbstversenkung|selbstversenkt]], wobei alle 51 Besatzungsmitglieder überlebten. Sie kamen in alliierte [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]] und wurden nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] gebracht – außer einem, der in [[Oran]] fliehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uboat Flo07 logo.gif|100px|links]]&lt;br /&gt;
Die Kiellegung erfolgte am 17. Dezember 1940. Nach dem Stapellauf am 3. September 1941 wurde das Boot am 23. Oktober 1941 in Dienst gestellt und der 8. U-Flottille zur Ausbildung zugeteilt. Der Kommandant war Kapitänleutnant Gerd Kelbling.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 59 und S. 373.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am [[Turm (Schiffsteil)|Turm]] trug das Boot das Zeichen der 7. U-Flottille, den sogenannten „Stier von Scapa Flow“ (siehe Illustration links).&amp;lt;ref&amp;gt;Dieses Zeichen geht auf den Angriff [[Günther Prien]]s auf den britischen Kriegshafen in [[Scapa Flow]] zurück.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem hatte &amp;#039;&amp;#039;U 593&amp;#039;&amp;#039; eine stilisierte Distel mit der Umschrift &amp;#039;&amp;#039;„Unkraut vergeht nicht und stechen kann ich auch“&amp;#039;&amp;#039; als Bootsemblem.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 2009, ISBN 978-3-7822-1002-7, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze ===&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Ausbildungsfahrten wurde &amp;#039;&amp;#039;U 593&amp;#039;&amp;#039; ab dem 1. März 1942 bei der 7. U-Flottille als Frontboot eingesetzt. Nach dem 1. November 1942 diente das Boot bei der [[29. U-Flottille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Am 2. März 1942 lief &amp;#039;&amp;#039;U 593&amp;#039;&amp;#039; aus dem Hafen von [[Kiel]] zu seiner ersten Einsatzfahrt aus. Die Patrouille führte es nördlich der [[Britische Inseln|Britischen Inseln]] durch den [[Nordatlantik]]. Das Boot war während dieser Unternehmung der U-Bootgruppe &amp;quot;Westwall&amp;quot; zugeteilt. Am 27. März gegen halb Acht Uhr morgens entdeckte Kommandant Kelbling einen Schiffsverband, der westlich von Brest in südliche Richtung unterwegs war. Er meldete &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;drei Zerstörer und zehn Schnellboote&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; und wurde daraufhin von zwei britischen Zerstörern mit [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]] angegriffen, woran sich eine mehrstündige Unterwasserverfolgung anschloss. Die U-Bootführung interpretierte Kelblings Meldung grob fehl, indem sie davon ausging, es handele sich um Schiffe, die sich nach einer [[Seemine|Minenoperation]] auf der Rückfahrt von der nordfranzösischen Küste befanden. Tatsächlich handelte es sich um den Schiffsverband um die HMS &amp;#039;&amp;#039;Campbeltown&amp;#039;&amp;#039;, der sich im Rahmen der [[Operation Chariot]] auf der Anfahrt auf [[Saint-Nazaire]] befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Clay Blair: &amp;quot;Der U-Boot-Krieg. Band 1. Die Jäger 1939–1942&amp;quot;, Wilhelm Heyne Verlag, München 1998, ISBN 3-453-12345-X. Seite 653&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach 27 Tagen lief &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; am 28. März 1942 in den Hafen von Saint-Nazaire ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweite Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Auf seiner zweiten Feindfahrt versenkte Kommandant Kelbling mit &amp;#039;&amp;#039;U 573&amp;#039;&amp;#039; den panamaischen Tanker &amp;#039;&amp;#039;MV Persephone&amp;#039;&amp;#039; im Atlantik vor dem Leuchtturm Barnegat ([[New Jersey]]), wobei neun Seeleute starben und 28 gerettet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dritte Unternehmung ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 593&amp;#039;&amp;#039; verließ am 22. Juli 1942 die Basis in Saint-Nazaire zu seiner dritten Einsatzfahrt. Das Operationsgebiet dieser Fahrt lag im Nordatlantik südlich von [[Grönland]]. Dort traf das Boot am 5. August zusammen mit den restlichen Booten des [[Rudeltaktik|Wolfsrudels]] &amp;#039;&amp;#039;Steinbrinck&amp;#039;&amp;#039; auf den für London bestimmten Konvoi &amp;#039;&amp;#039;SC-94&amp;#039;&amp;#039;. Einer der abgeschossenen [[Torpedo]]s traf den niederländischen Frachter &amp;#039;&amp;#039;Spar&amp;#039;&amp;#039; im Maschinenraum und tötete drei Mann der Maschinenwache. Die Besatzung verließ das Schiff, das kurz darauf kenterte und sank, in zwei Rettungsbooten und wurde von den Begleitschiffen aufgenommen. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; und das Schwesterboot &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;595&amp;#039;&amp;#039; wurden von der Eskorte vom Konvoi abgedrängt und verloren den Kontakt. Nach insgesamt 29 Tagen auf See kehrte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; am 19. August 1942 in den Hafen von Saint-Nazaire zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vierte Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Die vierte Einsatzfahrt diente der Überführung von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; ins [[Mittelmeer]]. Sie begann am 3. Oktober 1942 und endete nach 13 Tagen am 15. Oktober 1942 im Hafen von [[La Spezia]], wobei zwischen dem 10. und 11. Oktober die unter britischer Kontrolle stehende [[Straße von Gibraltar]] passiert wurde. Nach der Ankunft in La Spezia am 15. Oktober wurde das Boot am 1. November 1942 der 29. U-Flottille unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fünfte Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Am 2. November 1942 lief &amp;#039;&amp;#039;U 593&amp;#039;&amp;#039; aus dem Hafen von La Spezia zu seiner fünften Einsatzfahrt aus. Die Patrouille führte vor die Küste von [[Algerien]]. Dort traf das Boot am 12. November auf den für [[Oran]] bestimmten Konvoi &amp;#039;&amp;#039;KMS 2&amp;#039;&amp;#039; und torpedierte den mit Nachschubgütern und Sprengstoff beladenen britischen Handelsdampfer &amp;#039;&amp;#039;Browning&amp;#039;&amp;#039;. Beim Untergang des Schiffes kam ein Seemann ums Leben, die restlichen 61 Besatzungsmitglieder wurden von dem britischen Minenräumer &amp;#039;&amp;#039;HMS Fluellen&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen und in Oran an Land gesetzt. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; wurde im Anschluss an die Versenkung 16 Stunden lang von den Begleitschiffen des Konvois gejagt, konnte aber unbeschädigt entkommen. Nach 15 Tagen kehrte das Boot am 16. November 1942 in den Hafen von La Spezia zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sechste Unternehmung ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 593&amp;#039;&amp;#039; verließ am 29. November 1942 die Basis in La Spezia zu seinem sechsten Kampfeinsatz. Die Fahrt führte wieder entlang der nordafrikanischen Küste vom Westen Algeriens bis nach [[Tunesien]]. Die Suche nach feindlichen Schiffen blieb jedoch ohne Erfolg und &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; beendete den Einsatz nach 33 Tagen auf See am 31. Dezember 1942 im italienischen Kriegshafen [[Pula|Pola]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Siebente Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Zur siebenten Feindfahrt verließ &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; Pola am 6. Februar 1943 und operierte im östlichen Mittelmeer. Auf dieser Unternehmung versenkte oder beschädigte es keine Schiffe. Am 8. März 1943 lief es in Salamis ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Achte Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Am 13. März 1943 lief &amp;#039;&amp;#039;U 593&amp;#039;&amp;#039; aus dem Hafen von Salamis zu seiner achten Einsatzfahrt aus. Patrouillengebiet war das Gebiet zwischen [[Kreta]] und der libyschen Küste östlich der [[Große Syrte|Großen Syrte]]. Am 18. März traf das Boot nördlich von [[Darna|Derna]] in der [[Kyrenaika]] auf einen kleinen Konvoi, der von [[Tripolis]] nach [[Alexandria]] unterwegs war. Es gelang, zwei der Handelsschiffe, die &amp;#039;&amp;#039;Dafila&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Kaying&amp;#039;&amp;#039;, zu torpedieren. Bei diesen Angriff kamen 31 Seeleute ums Leben, 22 auf der &amp;#039;&amp;#039;Dafila&amp;#039;&amp;#039; und neun Besatzungsmitglieder der &amp;#039;&amp;#039;Kaying&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; kehrte nach neun Tagen am 21. März nach Salamis zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neunte Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Auf seiner neunten Unternehmung versenkte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; am 27. März 1943 im Mittelmeer vor Derna (Libyen) das britische Handelsschiff &amp;#039;&amp;#039;City of Guildford&amp;#039;&amp;#039;. Von den 142 Menschen an Bord starben 129. Die 13 Überlebenden wurden vom britischen Kriegsschiff &amp;#039;&amp;#039;HMS Exmoor&amp;#039;&amp;#039; gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zehnte Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Auf seiner zehnten Unternehmung versenkte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; am 11. April 1943 im Mittelmeer 110&amp;amp;nbsp;km vor Bardia (Libyen) das britische Handelsschiff &amp;#039;&amp;#039;Runo&amp;#039;&amp;#039;. Von den 37 Besatzungsmitgliedern starben 16, während 21 überlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Elfte Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Auf seiner elften Unternehmung operierte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; vor der Küste Algeriens. Am 22. Juni 1943 traf es mit seinen Torpedos zwei Kriegsschiffe der [[United States Navy]]: Das Landungsschiff &amp;#039;&amp;#039;[[LST-333]]&amp;#039;&amp;#039; mit 1625 t wurde 8 Seemeilen vor Kap Corbelin beschädigt, wobei 25 von 288 Mann an Bord starben. Das beschädigte Schiff wurde nach Dellys geschleppt und sank am 6. Juli. Auf der beschädigten &amp;#039;&amp;#039;[[LST-387]]&amp;#039;&amp;#039; gab es keine Verluste an Menschenleben. Am 5. Juli 1943 wurde vor Kap Bengut das britische Kommandoschiff &amp;#039;&amp;#039;Devis&amp;#039;&amp;#039; mit 6054 BRT versenkt. Von den 343 Menschen an Bord starben 52, während die übrigen vom britischen Kriegsschiff &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Cleveland]]&amp;#039;&amp;#039; gerettet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwölfte Unternehmung ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 593&amp;#039;&amp;#039; verließ am 27. Juli 1943 den Hafen von Toulon zu einer Patrouille im westlichen Mittelmeer. Am 5. August wurde es westlich von [[Sardinien]] von drei amerikanischen [[Curtiss P-40|P-40-Warhawk]]-Jagdbombern angegriffen. Das Boot trug eine Anzahl von MG-Treffern im Bereich der Brücke davon, hatte aber keine Verluste unter der Besatzung zu beklagen. Auf Grund der Beschädigungen kehrte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; drei Tage später am 8. August in den Hafen von Toulon zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dreizehnte Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Am 15. September 1943 verließ &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; die Basis in Toulon. Der Einsatz führte vor die Küste von [[Kampanien]]. Dort traf das Boot am 21. September auf den Konvoi &amp;#039;&amp;#039;NSS-3&amp;#039;&amp;#039;, der Nachschubgüter für [[Salerno]] transportierte. Bei dem Angriff etwa 45 Meilen südlich von Salerno traf einer der abgeschossenen Torpedos den amerikanischen [[Liberty-Frachter]] &amp;#039;&amp;#039;William W. Gerhard&amp;#039;&amp;#039;. Das Schiff wurde schwer beschädigt, Besatzung und Passagiere gingen von Bord und wurden von den Begleitschiffen aufgenommen. Ein Versuch, das Schiff in Sicherheit zu schleppen, scheiterte an einem ausbrechenden Feuer, das schließlich die Munitionsladung zur Explosion brachte. Zwei Seeleute starben und neun Besatzungsmitglieder wurden verletzt. Am 25. September stieß &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; auf den amerikanischen Minensucher &amp;#039;&amp;#039;USS Skill&amp;#039;&amp;#039;, der zwischen Kap Licosa und [[Capri]] patrouillierte, und torpedierte ihn. Der Treffer ließ das Schiff in zwei Teile zerbrechen und es sank binnen weniger Minuten. Von der 103-köpfigen Besatzung überlebten nur 31 Seeleute. Am 5. Oktober lief &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; nach 21 Tagen auf See wieder in den Hafen von Toulon ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vierzehnte Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 1943 lief &amp;#039;&amp;#039;U 593&amp;#039;&amp;#039; aus dem Hafen von Toulon aus. Der Einsatz führte durch das westliche Mittelmeer bis vor die algerische Küste. Dort traf das Boot auf den aus Oran ausgelaufenen Konvoi &amp;#039;&amp;#039;KMS 30&amp;#039;&amp;#039; und schoss in den frühen Stunden des 3. November einen [[Fächerschuss|Dreierfächer]]. Einer der Torpedos traf den französischen Handelsdampfer &amp;#039;&amp;#039;Mont Viso&amp;#039;&amp;#039; und versenkte ihn, wobei 35 Mann der 49-köpfigen Besatzung starben. Am 7. November 1943 kehrte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; nach 13 Tagen auf See ohne weitere Erfolge nach Toulon zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fünfzehnte Unternehmung ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 593&amp;#039;&amp;#039; lief am 25. November 1943 zu einem Sondereinsatz aus dem Hafen von Toulon aus. Einsatzzweck war die Jagd auf ein feindliches U-Boot auf der Höhe von [[Saint-Tropez]]. Nach fünf Tagen ohne Feindkontakt kehrte das Boot am 29. November in den Ausgangshafen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergang ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HMS Tynedale.jpg|mini|HMS Tynedale, von U 593 versenkt]] In den Morgenstunden des 12. Dezember gelang es Kommandant Kelbing, den britischen Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;Tynedale&amp;#039;&amp;#039; zu versenken, so dass 73 Seeleute der Royal Navy starben, darunter sieben Offiziere, während 82 gerettet werden konnten. Am Vortag hatte &amp;#039;&amp;#039;[[U&amp;amp;nbsp;223]]&amp;#039;&amp;#039; im Seegebiet vor Algier eine britische Fregatte so stark beschädigt, dass sie aufgegeben werden musste. Unter dem Eindruck dieser beiden Verluste stellten die alliierten Führungsstellen eine U-Bootjagdgruppe zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Gejagten, 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1999, ISBN 3-453-16059-2, S. 539.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fünf Kriegsschiffe machten sich daraufhin an die koordinierte Verfolgung der U-Boote und spürten &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; am 12. Dezember gegen 15:00 Uhr auf. Kommandant Kelbing versenkte den nächsten Verfolger, die HMS &amp;#039;&amp;#039;Holcombe&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;wie die &amp;#039;&amp;#039;Tynesdale&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls ein Zerstörer der [[Hunt-Klasse (1939)|Hunt-Klasse]]&amp;amp;nbsp;– mit einem [[Zaunkönig (Torpedo)|akustisch gesteuerten Torpedo]] und konnte zunächst entkommen. Von der Besatzung der &amp;#039;&amp;#039;Holcombe&amp;#039;&amp;#039; starben 84 Mann, während 80 gerettet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll, &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen U-Boot-Verluste 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Hamburg, 1999, S. 177–179.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am frühen Nachmittag des nächsten Tages wurde &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; erneut entdeckt und durch mehrere Wasserbombentreffer der USS &amp;#039;&amp;#039;Wainwright&amp;#039;&amp;#039; und der HMS &amp;#039;&amp;#039;Calpe&amp;#039;&amp;#039; zum Auftauchen gezwungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7, S. 167–168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kommandant Kelbing ließ das Boot evakuieren und [[Selbstversenkung|selbstversenken]]. Alle 51 Besatzungsmitglieder überlebten den Untergang von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039;, wurden von der &amp;#039;&amp;#039;Wainwright&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Calpe&amp;#039;&amp;#039; aufgefischt und als [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangene]] nach [[Oran]] in Algerien gebracht. Hier gelang es dem zweiten [[Wachoffizier]] gemeinsam mit dem zweiten Wachoffizier aus dem ebenfalls versenkten U-Boot &amp;#039;&amp;#039;[[U 73 (U-Boot, 1940)|U&amp;amp;nbsp;73]]&amp;#039;&amp;#039; aus Gefangenschaft zu fliehen. Die übrigen 50 Gefangenen von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; wurden zusammen mit 33 Mann aus &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;73&amp;#039;&amp;#039; nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; verlor während seiner Dienstzeit auch vor der Versenkung keine Besatzungsmitglieder. Somit gehört &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;593&amp;#039;&amp;#039; zu den sehr wenigen deutschen U-Booten des Zweiten Weltkrieges, die im Zuge eines Gefechts versenkt wurden und deren Besatzungsmitglieder den Krieg dennoch ohne Ausnahme überlebten – wenn auch als Gefangene der Alliierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versenkungen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Flagge&lt;br /&gt;
! Tonnage&amp;lt;br /&amp;gt; (BRT)&lt;br /&gt;
! Tote&lt;br /&gt;
! Über&amp;amp;shy;lebende&lt;br /&gt;
! Lage&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://uboat.net/boats/successes/u593/html |titel=U-593 successes |werk=UBoat.net |sprache=en |abruf=2014-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 25. Mai 1942&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;Persephone&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{Panama}}&lt;br /&gt;
| 8426&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|text=Lage|NS=39.733333|EW=-73.883333|type=landmark|region=XA|name=25.05.1942 Versenkung der Persephone}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 5. August 1942&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;Spar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{Niederlande}}&lt;br /&gt;
| 3616&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 36&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|text=Lage|NS=53.083333|EW=-43.633333|type=landmark|region=XA|name=5.08.1942 Versenkung der Spar aus SC 94}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 12. November 1942&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;Browning&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{Vereinigtes Königreich}}&lt;br /&gt;
| 5332&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 61&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|text=Lage|NS=35.883333|EW=-0.55|type=landmark|region=XA|name=12.11.1942 Versenkung der Browning aus KMS 2}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 18. März 1943&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;Dafila&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{Vereinigtes Königreich}}&lt;br /&gt;
| 1940&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|text=Lage|NS=32.983333|EW=22.35|type=landmark|region=XA|name=18.03.1943 Versenkung der Dafila}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 18. März 1943&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;Kaying&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{Vereinigtes Königreich}}&lt;br /&gt;
| 2626&lt;br /&gt;
| {{0}}9&lt;br /&gt;
| {{0}}72&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|text=Lage|NS=32.983332|EW=22.35|type=landmark|region=XA|name=18.03.1943 Versenkung der Kaying}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 27. März 1943&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;City of Guildford&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{Vereinigtes Königreich}}&lt;br /&gt;
| 5157&lt;br /&gt;
| 129&lt;br /&gt;
| {{0}}13&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|text=Lage|NS=33|EW=22.833333|type=landmark|region=XA|name=27.03.1943 Versenkung der City of Guildford aus XT 2}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 11. April 1943&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;Runo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{Vereinigtes Königreich}}&lt;br /&gt;
| 1858&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| {{0}}21&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|text=Lage|NS=32.25|EW=23.916667|type=landmark|region=XA|name=11.04.1943 Versenkung der Runo}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 22. Juni 1943&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| USS &amp;#039;&amp;#039;LST-333&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{USA}}&lt;br /&gt;
| 1625&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| 263&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|text=Lage|NS=36.983333|EW=4.016667|type=landmark|region=XA|name=22.06.1943 Versenkung der LST-333}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 5. Juli 1943&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Lamport &amp;amp; Holt D-Klasse|&amp;#039;&amp;#039;Devis&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{Vereinigtes Königreich}}&lt;br /&gt;
| 6054&lt;br /&gt;
| 52&lt;br /&gt;
| 291&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|text=Lage|NS=37.016667|EW=4.166667|type=landmark|region=XA|name=5.07.1943 Versenkung der Devis aus KMS 18B}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 21. September 1943&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;William W. Gerhard&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{USA}}&lt;br /&gt;
| 7176&lt;br /&gt;
| {{0}}2&lt;br /&gt;
| 265&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|text=Lage|NS=40.083333|EW=14.716667|type=landmark|region=XA|name=21.09.1943 Versenkung der William W. Gerhard aus NSS 3}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 7. September 1943&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;USS Skill&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{USA}}&lt;br /&gt;
| {{0}}815&lt;br /&gt;
| 72&lt;br /&gt;
| {{0}}31&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|text=Lage|NS=40.333333|EW=14.583333|type=landmark|region=XA|name=25.09.1943 Versenkung der USS Skill}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 3. November 1943&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;Mont Viso&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{Frankreich}}&lt;br /&gt;
| 4531&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
| {{0}}14&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|text=Lage|NS=36.75|EW=1.916667|type=landmark|region=XA|name=3.11.1943 Versenkung der Mont Viso aus KMS 30}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 12. Dezember 1943&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;HMS Tynedale&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{Vereinigtes Königreich}}&lt;br /&gt;
| 1000&lt;br /&gt;
| 73&lt;br /&gt;
| {{0}}82&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|text=Lage|NS=37.166667|EW=6.083333|type=landmark|region=XA|name=12.12.1943 Versenkung der HMS Tynedale aus KMS 34}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 12. Dezember 1943&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| HMS Holcombe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{Vereinigtes Königreich}}&lt;br /&gt;
| 1087&lt;br /&gt;
| 84&lt;br /&gt;
| {{0}}80&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|text=Lage|NS=37.333333|EW=5.5|type=landmark|region=XA|name=12.12.1943 Versenkung der HMS Holcombe aus KMS 34}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750|Liste deutscher U-Boote (1935–1945)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Rohwer, Mitglied des Präsidiums der Internationalen Kommission für Militärgeschichte. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 1996, ISBN 3-8132-0490-1, S. 120.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 58, 223.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 2008, ISBN 978-3-8132-0513-8, S. 256 f.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 2008, ISBN 978-3-8132-0514-5, S. 176–179.&lt;br /&gt;
* [[Erich Gröner]], Dieter Jung, Martin Maas: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;U-Boote, Hilfskreuzer, Minenschiffe, Netzleger.&amp;#039;&amp;#039; Bernhard &amp;amp; Graefe Verlag, München 1985, ISBN 3-7637-4802-4.&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg – Die Jäger 1939–1942&amp;#039;&amp;#039;. Heyne Verlag, 1998, ISBN 3-453-12345-X, S. 644, 653, 667, 763, 766.&lt;br /&gt;
* Clay Blair: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg – Die Gejagten 1942–1945&amp;#039;&amp;#039;. Heyne Verlag, 1999, ISBN 3-453-16059-2, S. 70, 120, 136 f., 141, 266 f., 452, 490, 539.&lt;br /&gt;
* Eberhard Möller, Werner Brack: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie deutscher U-Boote. Von 1904 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02245-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ubootarchiv.de/ubootwiki/index.php/U_593 U 593.] ubootarchiv.de, Deutsche U-Boote 1935–1945.&lt;br /&gt;
* [https://uboat.net/boats/u593.htm U-593.] Uboat.net&lt;br /&gt;
* [http://www.uboatarchive.net/U-593A/U-593INT.htm C.B. 04051 (94), “U 593”&amp;quot;, Interrogation of Survivors, February, 1944. Naval Intelligence Division, Admiralty, S.W.1., N.I.D. (Royal Navy).] Uboatarchive.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0593}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Howaldtswerke Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U593]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JoKaene</name></author>
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