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	<title>U 568 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Enter: kat</title>
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		<updated>2026-03-19T18:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
|NAME= U 568&lt;br /&gt;
|VORHERIGES= U 567&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES= U 569&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDTEXT= &lt;br /&gt;
|TYP= [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|VII C]]&lt;br /&gt;
|FPN= M 42 161&lt;br /&gt;
|KL= 27. April 1940&lt;br /&gt;
|WERFT= [[Blohm + Voss|Blohm &amp;amp; Voss]], [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|BA= 24. Oktober 1939&lt;br /&gt;
|BN= 544&lt;br /&gt;
|SL= 6. März 1941&lt;br /&gt;
|IS= 1. Mai 1941&lt;br /&gt;
|KOM= Kptlt. Joachim Preuss&lt;br /&gt;
|FL= 3. U-Flottille Ausbildungsboot&amp;lt;br /&amp;gt; 1. Mai 1941 – 31. Juli 1941&amp;lt;br /&amp;gt; [[3. U-Flottille]] Frontboot&amp;lt;br /&amp;gt; 1. August 1941 – 31. Dezember 1941&amp;lt;br /&amp;gt; [[29. U-Flottille]] Frontboot&amp;lt;br /&amp;gt; 1. Januar 1942 – 29. Mai 1942&lt;br /&gt;
|ES= 5 Unternehmungen&lt;br /&gt;
|RES= &lt;br /&gt;
* 1 Handelsschiff (6.023 BRT, 43 Tote)&lt;br /&gt;
* 2 Kriegsschiffe (1.850 t, 172 tote Besatzung&amp;amp;shy;smitglieder, rund 100 tote Kriegs&amp;amp;shy;gefangene), 1 Kriegs&amp;amp;shy;schiff beschädigt (11 Tote)&lt;br /&gt;
|VER= am 29. Mai 1942 nordöstlich [[Tobruk]] versenkt (47 Kriegsgefangene, keine Toten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 568&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] vom [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|Typ VII C]] der [[Kriegsmarine]], welches im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingesetzt wurde. Auf seinen fünf [[Feindfahrt]]en versenkte es ein Handelsschiff mit 6023 BRT und zwei Kriegsschiffe mit zusammen 1850&amp;amp;nbsp;t und beschädigte ein weiteres Kriegsschiff, wobei insgesamt über 300 Menschen starben, darunter ungefähr 100 italienische und deutsche Kriegsgefangene. Am 29. Mai 1942 wurde es im [[Mittelmeer]] nahe bei [[Tobruk]] von drei britischen Kriegsschiffen schwer beschädigt und [[Selbstversenkung|selbstversenkt]], woraufhin sämtliche 47 Besatzungsmitglieder in britische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]] gerieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bauauftrag für dieses Boot wurde am 24. Oktober 1939 an die Werft [[Blohm &amp;amp; Voss]] in [[Hamburg]] vergeben. Die Kiellegung erfolgte am 27. April 1940 und der Stapellauf am 6. März 1941. Am 1. Mai 1941 wurde &amp;#039;&amp;#039;U 568&amp;#039;&amp;#039; in Dienst gestellt. Der Kommandant war [[Kapitänleutnant]] Joachim Preuss.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 568&amp;#039;&amp;#039; gehörte bis zum 1. August 1941 als Ausbildungsboot der [[3. U-Flottille]] in [[Kiel]] an. Anschließend war es bis zum 31. Dezember 1941 der 3. U-Flottille in [[La Rochelle]] als Frontboot zugeteilt. Zuletzt gehörte es zur 29. U-Flottille in [[La Spezia]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 371.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;U 568 führte&amp;#039;&amp;#039; kein offizielles Turmwappen. Lediglich die Mannschaft trug an ihren Mützen ein Abzeichen, das einen Hund darstellte. Die [[Patenstadt]] des Bootes war [[Meersburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Feindfahrt ===&lt;br /&gt;
Am 3. August 1941 lief &amp;#039;&amp;#039;U 568&amp;#039;&amp;#039; von [[Trondheim]] zu seiner ersten Einsatzfahrt aus. Am 12. August 1941 traf es südlich von [[Island]] auf den Geleitzug &amp;#039;&amp;#039;ON 4&amp;#039;&amp;#039;. Einer der abgefeuerten Torpedos traf die  britische [[Korvette]] &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Picotee (K63)|HMS Picotee]]&amp;#039;&amp;#039;, die augenblicklich mit allen 66 Mann an Bord sank. Die übrigen Begleitschiffe des Konvois griffen das U-Boot an und verhinderten weitere Versenkungen. Nach 39 Tagen auf See beendete &amp;#039;&amp;#039;U 568&amp;#039;&amp;#039; den Einsatz im französischen Hafen [[Saint-Nazaire|St. Nazaire]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Feindfahrt ===&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 1941 verließ &amp;#039;&amp;#039;U 568&amp;#039;&amp;#039; die Basis in Saint-Nazaire zu seiner zweiten Unternehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 16. Oktober 1941 griff das Boot den Konvoi &amp;#039;&amp;#039;SC 48&amp;#039;&amp;#039; an und versenkte den britischen Handelsdampfer &amp;#039;&amp;#039;Empire Heron&amp;#039;&amp;#039;. Das mit Schwefel beladene Schiff sank mit der kompletten Besatzung von 43 Mann. ({{Coordinate|text=Lage|NS=54.083333|EW=-27.083333|type=landmark|region=XA|name=16.10.1941 Versenkung der Empire Heron aus SC 48}})&lt;br /&gt;
* Am nächsten Tag schoss &amp;#039;&amp;#039;U 568&amp;#039;&amp;#039; südwestlich von Island einen [[Torpedofächer|Fächer]] von vier Torpedos auf den zum Schutz des Konvois abkommandierten amerikanischen Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[Kearny (Schiff)|Kearny]]&amp;#039;&amp;#039; ab. Eines der Geschosse traf und die Explosion tötete elf Besatzungsmitglieder. Die &amp;#039;&amp;#039;Kearny&amp;#039;&amp;#039; musste den Begleitschutz abbrechen und zur Reparatur nach Island laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Einsatzdauer von 30 Tagen kehrte &amp;#039;&amp;#039;U 568&amp;#039;&amp;#039; am 7. November 1941 nach Saint-Nazaire zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritte Feindfahrt ===&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1941 lief &amp;#039;&amp;#039;U 568&amp;#039;&amp;#039; von St. Nazaire zu seiner dritten Unternehmung aus, die ins Mittelmeer führte. Nach der Durchquerung der [[Straße von Gibraltar]] begann Kommandant Preuss die Suche nach feindlichen Schiffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 24. Dezember torpedierte das Boot die britische Korvette &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Salvia (K97)|HMS Salvia]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage|NS=31.766667|EW=28|type=landmark|region=XA|name=24.12.1941 Versenkung der HMS Salvia aus TA 5}}), die kurz zuvor Überlebende des von &amp;#039;&amp;#039;[[U 559]]&amp;#039;&amp;#039; versenkten [[Gefängnisschiff]]es &amp;#039;&amp;#039;[[SS Shuntien]]&amp;#039;&amp;#039; gerettet hatte. Der Treffer ließ die Korvette in zwei Teile auseinanderbrechen. Die gesamte 59-köpfige Besatzung der &amp;#039;&amp;#039;Salvia&amp;#039;&amp;#039; sowie eine unbekannte Anzahl von aufgenommenen Schiffbrüchigen, darunter 47 Besatzungsmitglieder der &amp;#039;&amp;#039;Shuntien&amp;#039;&amp;#039; und möglicherweise 100 italienische und deutsche Kriegsgefangene, verloren ihr Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Januar 1942 wurde &amp;#039;&amp;#039;U 568&amp;#039;&amp;#039; vor der nordafrikanischen Küste von einem britischen [[Short Sunderland|Sunderland Flugboot]] angegriffen, konnte aber durch ein Alarmtauchen mit geringen Schäden entkommen. Die mit 45 Tagen auf See längste Patrouille in der Geschichte des Bootes endete am 17. Januar 1942 in Hafen von [[La Spezia]] in [[Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierte Feindfahrt ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1942 befand sich &amp;#039;&amp;#039;U 568&amp;#039;&amp;#039; in La Spezia. Von dort lief es am 2. März zu seiner vierten Unternehmung aus. Während der 29-tägigen Patrouille, die das U-Boot erneut vor die nordafrikanische Küste führte, kam es zu keiner Feindberührung. Am 30. März kehrte das Boot in seinen norditalienischen Hafen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfte Feindfahrt ===&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 1942 lief das Boot zu seiner achten Patrouille aus La Spezia aus. Während des Einsatzes wurden keine Schiffe versenkt. Nach neun Tagen ging &amp;#039;&amp;#039;U 568&amp;#039;&amp;#039; vor der nordafrikanischen Küste verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versenkung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 568&amp;#039;&amp;#039; wurde am 29. Mai 1942 nordöstlich von [[Tobruk]] von dem britischen Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[Hero (Schiff, 1936)|Hero]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Eridge (Schiff)|Eridge]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Hurworth (L28)|Hurworth]]&amp;#039;&amp;#039; 15 Stunden lang mit [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]] verfolgt. Die Kriegsschiffe gehörten zum Geleitschutz des Konvois &amp;#039;&amp;#039;At&amp;amp;nbsp;47&amp;#039;&amp;#039;. Kommandant Preuss entschloss sich, gegen 3:30 Uhr nachts aufzutauchen, und seiner Besatzung das Verlassen des Bootes zu befehlen, das er daraufhin [[Selbstversenkung|selbstversenken]] ließ. Das U-Boot sank auf der Position {{Coordinate |text=DM|NS=32/42/0/N|EW=24/53/0/O|type=landmark|region=XA|name=29.05.1942 Untergangsstelle}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Bodo Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote 1906–1966.&amp;#039;&amp;#039; Karl Müller, Erlangen 1996, ISBN 3-86070-036-7, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab keine Toten unter der Besatzung von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;568&amp;#039;&amp;#039;. Alle 47 Besatzungsmitglieder wurden von den drei Zerstörern als [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangene]] an Bord genommen. Von der &amp;#039;&amp;#039;Eridge&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Hurworth&amp;#039;&amp;#039; wurden [[Prisenkommando]]s zum U-Boot geschickt, das jedoch sank, bevor sie es erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750|Liste deutscher U-Boote (1935–1945)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Rohwer, Mitglied des Präsidiums der Internationalen Kommission für Militärgeschichte. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 1996, ISBN 3-8132-0490-1, S. 183.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 44, 223.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 2008, ISBN 978-3-8132-0513-8, S. 246.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 2008, ISBN 978-3-8132-0514-5, S. 49.&lt;br /&gt;
* [[Erich Gröner]], Dieter Jung, Martin Maas: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;U-Boote, Hilfskreuzer, Minenschiffe, Netzleger.&amp;#039;&amp;#039; Bernhard &amp;amp; Graefe Verlag, München 1985, ISBN 3-7637-4802-4.&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg – Die Jäger 1939–1942&amp;#039;&amp;#039;. Heyne Verlag, 1998, ISBN 3-453-12345-X, S. 402, 438–440, 445, 751.&lt;br /&gt;
* Eberhard Möller, Werner Brack: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie deutscher U-Boote. Von 1904 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02245-1.&lt;br /&gt;
* Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Koehler, Hamburg 2001, ISBN 3-7822-0826-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ubootarchiv.de/ubootwiki/index.php/U_568 Deutsche U-Boote 1935–1945, U 568.] ubootarchiv.de&lt;br /&gt;
* [https://uboat.net/boats/u568.htm U-568.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/1155.html Empire Heron – British Steam merchant.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/warships/ship/834.html HMS Picotee (K 63) – Corvette of the Flower class.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/1235.html HMS Salvia (K 97) – British Corvette.] Uboat.net&lt;br /&gt;
** [https://uboat.net/allies/merchants/ship/1160.html USS Kearny (DD 432) – American Destroyer.] Uboat.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0568}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (Blohm + Voss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U568]]&lt;/div&gt;</summary>
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