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	<title>U 566 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Enter: kat</title>
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		<updated>2026-03-19T18:31:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
| NAME = U 566&lt;br /&gt;
| VORHERIGES = U 565&lt;br /&gt;
| NÄCHSTES = U 567&lt;br /&gt;
| BILD = &lt;br /&gt;
| BILDTEXT = Grafik eine U-Boots der Klasse VII C&lt;br /&gt;
| TYP = VII C&lt;br /&gt;
| FPN = [[Feldpostnummer|542 015]]&lt;br /&gt;
| KL = 30. März 1940&lt;br /&gt;
| WERFT = [[Blohm &amp;amp; Voss]] in [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
| BA = 24. Oktober 1939&lt;br /&gt;
| BN = 542&lt;br /&gt;
| SL = 20. Februar 1941&lt;br /&gt;
| IS = 17. April 1941&lt;br /&gt;
| KOM = * [[Kapitänleutnant]] Dietrich Borchert&lt;br /&gt;
* [[Oberleutnant zur See|OLt z.S.]] Gerhard Remus&lt;br /&gt;
* KptLt Hans Hornkohl&lt;br /&gt;
| FL = * April – August 1941&amp;lt;br /&amp;gt; [[1. U-Flottille]], Ausbildungsboot&lt;br /&gt;
* bis Oktober 1943&amp;lt;br /&amp;gt; 1. U-Flottille, Frontboot&lt;br /&gt;
| ES = 12 Unternehmungen&lt;br /&gt;
| RES = * 6 Schiffe (38.092 BRT)&lt;br /&gt;
* 1 Kriegsschiff (2.265 t)&lt;br /&gt;
| VER = Oktober 1943 durch Flugzeugangriff beschädigt, daraufhin selbstversenkt (49 Überlebende, keine Toten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 566&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches Unterseeboot des Typs [[U-Boot-Klasse VII|VII C]]. Diese U-Bootklasse wurde auch „Atlantikboot“ genannt. Es wurde durch die [[Kriegsmarine]] während des [[U-Boot-Krieg]]es im [[Europäisches Nordmeer|Nordmeer]] und im [[Atlantik]] eingesetzt und versenkte bei seinen 12 Feindfahrten 7 Schiffe, darunter ein Kriegsschiff. Nach schwerer Beschädigung durch einen Luftangriff vor der spanischen Küste bei [[Vigo]] wurde das U-Boot am 24. Oktober 1943 [[Selbstversenkung|selbstversenkt]], wobei alle Besatzungsmitglieder von einem spanischen Fischkutter gerettet wurden und später ihren Kriegsdienst auf &amp;#039;&amp;#039;[[U 1007]]&amp;#039;&amp;#039; ableisteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Die Hamburger Werft [[Blohm + Voss|Blohm &amp;amp; Voss]] wurde erst nach Kriegsbeginn mit dem Bau von U-Booten beauftragt. &amp;#039;&amp;#039;U 566&amp;#039;&amp;#039; gehörte zum dritten Bauauftrag, der im Herbst 1939 an diese Werft erging. Ein U-Boot des Typs VII C hatte eine Länge von 67 m und eine Verdrängung von 865 m³ unter Wasser. Es wurde über Wasser von zwei Dieselmotoren angetrieben, die eine Geschwindigkeit von 17 [[Knoten (Einheit)|kn]] gewährleisteten. Unter Wasser erbrachten zwei Elektromotoren eine Geschwindigkeit von 7,6 kn.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bewaffnung bestand bis 1944 aus einer 8,8-cm-Kanone und einer 2-cm-[[Flak]] an Deck, sowie vier Bugtorpedorohren und einem Hecktorpedorohr. Am [[Turm (Schiffsteil)|Turm]] trug &amp;#039;&amp;#039;U 566&amp;#039;&amp;#039; vorne zunächst das Wappen seiner Patenstadt [[Lindau (Bodensee)|Lindau]], das später aus Gründen der Geheimhaltung wieder entfernt wurde. Seitlich wurde jeweils ein Eisbär aufgemalt, nachdem &amp;#039;&amp;#039;U 566&amp;#039;&amp;#039; als erstes deutsches U-Boot im Nordmeer eingesetzt worden war. Unter Kommandant Remus wurde auf Befehl von [[Karl Dönitz]] eine die mythischen Zwillinge [[Romulus und Remus]] säugende [[Kapitolinische Wölfin|Wölfin]] zum Abzeichen des Bootes&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 2009, ISBN 978-3-7822-1002-7, S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt; – wie viele der U-Bootembleme jener Zeit eine Anspielung auf den Namen des Kommandanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seine ersten Unternehmungen, die es ins Nordmeer und bis zur [[Halbinsel Kola]] führten, absolvierte &amp;#039;&amp;#039;U 566&amp;#039;&amp;#039; von [[Kirkenes]] und [[Trondheim]] aus. Im Winter 1941 verlegte das Boot zunächst nach [[Lorient]], dann nach [[Brest (Finistère)|Brest]]. Von hier aus lief &amp;#039;&amp;#039;U 566&amp;#039;&amp;#039; zu sechs weiteren Unternehmungen aus, während derer acht Schiffe versenkt wurden.&lt;br /&gt;
* 15. Februar 1942 griechischer Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Meropi&amp;#039;&amp;#039; mit 4181 BRT versenkt ({{Coordinate|text=Lage|NS=44.233333|EW=-62.683333|type=landmark|region=XA|name=15.02.1942 Versenkung der Meropi aus ON 60}})&lt;br /&gt;
* 1. Juni 1942 britischer Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Westmooreland&amp;#039;&amp;#039; mit 8967 BRT versenkt ({{Coordinate|text=Lage|NS=35.916667|EW=-63.583333|type=landmark|region=XA|name=1.06.1942 Versenkung der Westmooreland}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blücher ===&lt;br /&gt;
Mitte August 1942 meldete Kommandant Feller von &amp;#039;&amp;#039;[[U 653]]&amp;#039;&amp;#039; einen Geleitzug, der auf dem Weg von [[Sierra Leone]] nach Großbritannien war. Den Maßgaben der [[Rudeltaktik]] entsprechend, folgte &amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039; diesem Konvoi – [[SL-Geleitzüge|SL 118]] – und versuchte, durch Absetzen von Peilzeichen, andere U-Boote an den Geleitzug heranzuführen. &amp;#039;&amp;#039;U 566&amp;#039;&amp;#039; stand ganz in der Nähe, und sobald es zu SL 118 aufgeschlossen hatte, torpedierte Kommandant Remus, der sich wegen Tageslicht entgegen der Grundsätze der Rudeltaktik zu einem Unterwasserangriff entschieden hatte, einen norwegischen Frachter.&lt;br /&gt;
* 17. August 1942 norwegischer Frachter &amp;#039;&amp;#039;Triton&amp;#039;&amp;#039; mit 6607 BRT versenkt ({{Coordinate|text=Lage|NS=39.516667|EW=-22.716667|type=landmark|region=XA|name=17.08.1942 Versenkung der Triton aus SL 118}})&lt;br /&gt;
Die deutschen U-Boote der Gruppe „Blücher“ folgten diesem Konvoi drei Tage lang, bis die einsetzende Luftüberwachung der Royal Air Force die weitere Verfolgung unmöglich machte. Am 25. August meldete das weiter südlich patrouillierende &amp;#039;&amp;#039;[[U 214]]&amp;#039;&amp;#039; einen weiteren Geleitzug, den die U-Bootführung zutreffend als SL 119 identifizierte. &amp;#039;&amp;#039;U566&amp;#039;&amp;#039; hatte inzwischen Treibstoff von &amp;#039;&amp;#039;U 653&amp;#039;&amp;#039; übernommen, dessen Unternehmung wegen Beschädigung abgebrochen worden war und konnte sich demzufolge am Angriff auf den neu entdeckten Geleitzug beteiligen. Kommandant Remus ließ erneut einen Unterwasserangriff bei Tage fahren und versenkte dadurch zwei Schiffe.&lt;br /&gt;
* 28. August 1942 niederländischer Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Zuiderkerk&amp;#039;&amp;#039; mit 8424 BRT und britischer Dampfer &amp;#039;&amp;#039;City of Cardiff&amp;#039;&amp;#039; mit 5661 BRT versenkt ({{Coordinate|text=Lage|NS=40.333333|EW=-16.033333|type=landmark|region=XA|name=28.08.1942 Versenkung der Zuiderkerk aus SL 119}})&lt;br /&gt;
Eines der Geleitschiffe von SL 119 rammte &amp;#039;&amp;#039;U 566&amp;#039;&amp;#039; und beschädigte das Boot so schwer, dass Kommandant Remus die Unternehmung abbrechen und nach Frankreich zurückkehren musste. Aufgrund der gravierenden Schäden blieb &amp;#039;&amp;#039;U 566&amp;#039;&amp;#039; bis zum Oktober in der Werft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwer beschädigt ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 1942 machte das frisch überholte &amp;#039;&amp;#039;U 566&amp;#039;&amp;#039; seine letzte Unternehmung unter dem Kommando von Gerhard Remus. Das Boot patrouillierte vor Irland und Gibraltar und versenkte ein Schiff.&lt;br /&gt;
* 7. November 1942 britischer Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Glenlea&amp;#039;&amp;#039; mit 4252 BRT versenkt ({{Coordinate|text=Lage|NS=50|EW=-30|type=landmark|region=XA|name=7.11.1942 Versenkung der Glenlea aus ON 142}})&lt;br /&gt;
Am 17. November riss der Angriff einer [[Lockheed Hudson]] ein nicht zu dichtendes Leck in einen der Öltanks, so dass &amp;#039;&amp;#039;U 566&amp;#039;&amp;#039; eine Ölspur zurückließ und Kommandant Remus die Unternehmung abbrechen musste. Am 25. Januar 1943 übergab er das Kommando an Oberleutnant zur See Hans Hornkohl und wurde Leiter der Schießausbildung bei der [[24. U-Flottille]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1996, ISBN 3-8132-0490-1, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kommandant Hornkohl lief am 6. Februar zu seiner ersten Feindfahrt mit diesem Boot aus, konnte aber keine Erfolge erzielen. Die zweite Unternehmung unter dem neuen Kommandanten, zu der das Boot im April 1942 von Brest auslief, dauerte nur wenige Tage, da &amp;#039;&amp;#039;U 566&amp;#039;&amp;#039; noch in der [[Biskaya]] von einem Flugzeug entdeckt und mit Wasserbomben so stark beschädigt wurde, dass es unter dem Geleitschutz einiger [[Junkers Ju 88|Ju 88]] zum Stützpunkt zurückgebracht werden musste. Das Boot konnte erst im Juni wieder auslaufen. Als Operationsgebiet war diesmal die Küste Nordamerikas vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minen vor Amerika ===&lt;br /&gt;
[[Datei:USS Plymouth (PG 57).jpg|mini|USS Plymouth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1943 absolvierte &amp;#039;&amp;#039;U 566&amp;#039;&amp;#039; eine Minenunternehmung vor der Ostküste der USA, bei der gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;[[U 230]]&amp;#039;&amp;#039; die Gewässer vor [[Norfolk (Virginia)|Norfolk]], [[Hampton Roads]] und die Zufahrt zur [[Chesapeake Bay]] vermint wurden. Anfang August torpedierte Kommandant Hornkohl ein Schiff, das eine bewegte Geschichte hatte. Es war im Jahre 1931 als Luxusyacht bei der [[Germaniawerft|Friedrich-Krupp-Germaniawerft]] für die [[Vanderbilt (Familie)|Familie Vanderbilt]] gebaut und von diesen im Jahre 1941 der Navy übereignet worden. Aus der Yacht &amp;#039;&amp;#039;Alva&amp;#039;&amp;#039; wurde ein Kanonenboot, das nun wiederum zwei Jahre später einem deutschen U-Boot zum Opfer fiel, wobei 92 Mann der 183-köpfigen Besatzung gerettet werden konnten.&lt;br /&gt;
* 5. August 1943 US-amerikanisches Kanonenboot USS &amp;#039;&amp;#039;Plymouth&amp;#039;&amp;#039; mit 2265 t versenkt ({{Coordinate|text=Lage|NS=36.283333|EW=-74.483333|type=landmark|region=XA|name=5.08.1943 Versenkung der USS Plymouth}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versenkung ==&lt;br /&gt;
Eine [[Vickers Wellington]] beschädigte &amp;#039;&amp;#039;U 566&amp;#039;&amp;#039; am 24. Oktober 1943 südwestlich von [[Porto de Leixões]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lt. Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; 1998, nordwestlich von [[Cabo Ortegal|Kap Ortegal]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Kommandant [[Hans Hornkohl]] steuerte sein Boot in seichtes Wasser und ließ es versenken ({{Coordinate|text=Lage|NS=41.2|EW=-9.516667|type=landmark|region=XA|name=24.10.1943 Versenkung von U 566}}). Er und seine gesamte Besatzung, mit ihm 49 Mann, wurden vom spanischen Fischkutter &amp;#039;&amp;#039;Fina&amp;#039;&amp;#039; gerettet und einige Tage in [[Vigo]] interniert, bevor sie am 31. Oktober 1943 mit dem Zug nach Brest zurückgeschickt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Geoffrey Patrick Jones: &amp;#039;&amp;#039;Autumn of the U-Boats.&amp;#039;&amp;#039; W. Kimber, 1984, S. 173, 206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätere Einsätze der ehemaligen Besatzung von U 566 ==&lt;br /&gt;
Die komplette Besatzung übernahm später in Hamburg das neu gebaute &amp;#039;&amp;#039;[[U 1007]]&amp;#039;&amp;#039;, mit dem sie ab Juni 1944 unter Hornkohls Kommando auf erfolglose Feindfahrt ging. Durch einen alliierten Luftangriff in den letzten Kriegstagen, bei dem zwei Besatzungsmitglieder getötet wurden, ging &amp;#039;&amp;#039;U 1007&amp;#039;&amp;#039;, nun unter dem Kommando von [[Ernst von Witzendorff (Offizier)|Ernst von Witzendorff]], am 2. Mai 1945 am Ufer der [[Trave]] auf Grund und wurde von den 47 Überlebenden verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg/Berlin/Bonn 2008, ISBN 3-8132-0514-2, S. 160, 347, 348.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg – Die Jäger 1939–1942&amp;#039;&amp;#039;. Heyne Verlag, München 1998, ISBN 3-453-12345-X, S. 670, 779f.&lt;br /&gt;
* Clay Blair: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg – Die Gejagten 1942–1945&amp;#039;&amp;#039;. Heyne Verlag, München 1999, ISBN 3-453-16059-2, S. 156, 340, 462, 537.&lt;br /&gt;
* Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Rohwer, Mitglied des Präsidiums der Internationalen Kommission für Militärgeschichte. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg/Berlin/Bonn 1996, ISBN 3-8132-0490-1, S. 34, 107, 191.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg/Berlin/Bonn 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 43, 223.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg/Berlin/Bonn 2008, ISBN 3-8132-0513-4, S. 244f.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg/Berlin/Bonn 2008, ISBN 3-8132-0514-2, S. 160.&lt;br /&gt;
* Erich Gröner, Dieter Jung, Martin Maas: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;U-Boote, Hilfskreuzer, Minenschiffe, Netzleger.&amp;#039;&amp;#039; Bernhard &amp;amp; Graefe Verlag, München 1985, ISBN 3-7637-4802-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ubootarchiv.de/ubootwiki/index.php/U_566 Deutsche U-Boote 1935–1945, U 566]&lt;br /&gt;
* [https://uboat.net/boats/u566.htm U-566, Uboat.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0566}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (Blohm + Voss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U566]]&lt;/div&gt;</summary>
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