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	<title>U 563 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_563&amp;diff=762948&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Enter: kat</title>
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		<updated>2026-03-19T18:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine|NAME=U 563&lt;br /&gt;
|VORHERIGES=U 562&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES=U 564&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDTEXT=&lt;br /&gt;
|TYP=[[U-Boot Klasse VII|VII C]]&lt;br /&gt;
|FPN=&lt;br /&gt;
|KL=30. März 1940&lt;br /&gt;
|WERFT=[[Blohm &amp;amp; Voss]], [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|BA=&lt;br /&gt;
|BN=&lt;br /&gt;
|SL=&lt;br /&gt;
|IS=27. März 1941&lt;br /&gt;
|KOM=&lt;br /&gt;
*27. März 1941 – 15. März 1942&amp;lt;br&amp;gt;[[Oberleutnant|Oblt.z.S.]] [[Klaus Bargsten]]&lt;br /&gt;
*1. April 1942 – 16. Mai 1943&amp;lt;br&amp;gt; [[Kapitänleutnant]] Götz von Hartmann&lt;br /&gt;
*21. Mai 1943 – 31. Mai 1943&amp;lt;br&amp;gt; Oblt.z.S. Gustav Borchardt&lt;br /&gt;
|FL=*[[1. U-Flottille]] Ausbildungsfahrten &amp;lt;br/&amp;gt; März 1941 – Juli 1941 &amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
*ebd. Frontboot &amp;lt;br/&amp;gt; Juni 1941 – Juni 1942&lt;br /&gt;
|ES=6 Unternehmungen&lt;br /&gt;
|RES=* 3 Schiffe (14.689 BRT)&lt;br /&gt;
* 1 Kriegsschiff (1.870 t)&lt;br /&gt;
|VER=am 31. Mai 1943 bei [[Brest (Finistère)|Brest]] versenkt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 563&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] vom [[U-Boot Klasse VII|Typ VII C]] der [[Kriegsmarine]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgeschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der Indienststellung am 27. März 1941 unter [[Oberleutnant zur See]] [[Klaus Bargsten]] unternahm das bei [[Blohm + Voss|Blohm &amp;amp; Voss]] gebaute &amp;#039;&amp;#039;U 563&amp;#039;&amp;#039; bis zum Juli 1941 Ausbildungsfahrten und wurde dann als Frontboot eingesetzt. Bis zu seiner Versenkung am 31. Mai 1943 gehörte das Boot zur [[1. U-Flottille|1.&amp;amp;nbsp;U-Boot-Flottille]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 371.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;U 563&amp;#039;&amp;#039; versenkte einen [[Zerstörer]] von 1870 [[Tonne (Einheit)|t]] und drei Handelsschiffe mit zusammen 16.559 BRT und beschädigte zwei Handelsschiffe mit insgesamt 16.266 BRT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juli verlegte das Boot zunächst von [[Kiel]] nach [[Helsingör]] und dann am 27./28 Juli nach [[Bergen (Norwegen)|Bergen]] an der Westküste [[Norwegen]]s. Am 31. Juli lief das Boot von Bergen zu seiner ersten großen Unternehmung aus, bei der es an insgesamt drei aufeinander folgenden [[Rudeltaktik|Rudelangriffen]] auf [[Alliierte#Zweiter Weltkrieg|alliierte]] [[Geleitzug|Geleitzüge]] beteiligt war, ohne jedoch einen Versenkungserfolg zu erzielen: „Grönland“ (10. – 23. August) im [[Nordatlantik]], „Kurfürst“ (23. August – 2. September) im Nordatlantik, und „Seewolf“ (2. – 7. September 1941) westlich von [[Irland]]. Am 10. September lief das Boot dann nach 42 Tagen auf See in [[Brest (Finistère)|Brest]] ein.&lt;br /&gt;
[[Datei:HMS Cossack.jpg|links|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Cossack&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geleitzug &amp;#039;&amp;#039;HG 75&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Auf seiner zweiten Unternehmung, vom 4. Oktober bis zum 1. November 1941 patrouillierte &amp;#039;&amp;#039;U 563&amp;#039;&amp;#039; im Nordatlantik, westlich von Gibraltar und bei Kap Trafalgar. Es wurde zu Beginn der Unternehmung der U-Bootgruppe „Breslau“ (4. – 29. Oktober 1941) zugeteilt, deren fünf Boote sich eine harte Geleitzugschlacht mit den Sicherungskräften des Geleitzugs &amp;#039;&amp;#039;HG 75&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;HG = Home Gibraltar.&amp;lt;/ref&amp;gt; lieferten. Als der Geleitzug am 22. Oktober Gibraltar verließ, wurde er von den deutschen U-Booten erwartet. In der Nacht zum 24. Oktober schoss Bargsten zwei [[Torpedo]]s auf einen bis dahin unidentifizierten [[Zerstörer]] der Geleitzugsicherung, erhorchte kurz darauf zwei Detonationen, nahm aber an, dass er einen der Frachter des Konvois getroffen hatte. Tatsächlich hatte er den britischen Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[Cossack (Schiff, 1938)|Cossack]]&amp;#039;&amp;#039; (1870 t) torpediert, dem durch die Detonation das gesamte Vorschiff wegbrach ({{Coordinate|text=Lage|NS=35.933333|EW=-10.066667|type=landmark|region=XA|name=23.10.1941 Versenkung der HMS Cossack aus HG 75}}). Der britische Zerstörer sank drei Tage später, nachdem man bei dem Versuch, ihn nach [[Gibraltar]] zu schleppen, in schwerem Wetter die Schlepptaue kappen musste; 159 Mann seiner [[Schiffsbesatzung|Besatzung]] kamen dabei ums Leben. Bei einem erneuten Angriff auf den Konvoi am 25. Oktober wurde &amp;#039;&amp;#039;U 563&amp;#039;&amp;#039; von der britischen [[Korvette]] [[Flower-Klasse (1940)|HMS &amp;#039;&amp;#039;Heliotrope&amp;#039;&amp;#039; (K03)]] mit [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]] angegriffen und abgedrängt, ohne jedoch Schaden zu nehmen. &amp;#039;&amp;#039;U 563&amp;#039;&amp;#039; lief am 1. November 1941 wieder in Brest ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegung zurück nach Deutschland ===&lt;br /&gt;
Nach dem Auslaufen aus Brest am 29. November zu seiner dritten Feindfahrt wurde &amp;#039;&amp;#039;U 563&amp;#039;&amp;#039; am 30. November in der [[Biskaya]] von einem britischen [[Bomber]] des Typs [[Armstrong Whitworth Whitley]] der [[Royal Air Force|RAF]] Squadron 502 überrascht und durch den Abwurf von sechs Wasserbomben so schwer beschädigt, dass es zum Auftauchen gezwungen wurde. Das Flugzeug beschoss das Boot dann mit seinem [[Maschinengewehr|Bord-MG]], wobei zwei Besatzungsmitglieder sowie Bargsten (zwei Schüsse in die Schulter) schwer verwundet wurden. Zwar gelang es Bargsten am 3. Dezember den Hafen von [[Lorient]] zu erreichen, aber die Schäden am Boot waren so erheblich, dass es zur Reparatur nach Deutschland beordert wurde. Die Heimfahrt wurde durch die Tauchunfähigkeit des Boots sehr erschwert. Das Boot verließ Lorient am 21. Januar 1942 und erreichte [[Bergen (Norwegen)]] 14 Tage später am 3. Februar. &amp;#039;&amp;#039;U 563&amp;#039;&amp;#039; lief am 7. Februar wieder aus Bergen aus und kam am 11. Februar in Hamburg an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Panther&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Puma&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Nach der Reparatur übernahm [[Kapitänleutnant]] Götz von Hartmann am 1. April 1942 das Boot.&amp;lt;ref&amp;gt;Bargsten wurde, nach seiner Genesung, am 3. Juni 1942 Kommandant von &amp;#039;&amp;#039;[[U 521]]&amp;#039;&amp;#039;, das am 2. Juni 1943 vor der Ostküste der USA versenkt wurde. Bargsten, inzwischen Kapitänleutnant und [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Ritterkreuzträger]], überlebte als einziger und geriet in Gefangenschaft.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;U 563&amp;#039;&amp;#039; verließ Kiel am 1. Oktober 1942, operierte mit den beiden U-Boot-Rudeln „Panther“ (11. – 16. Oktober 1942) und „Puma“ (16. – 29. Oktober 1942) im Nordatlantik und lief am 6. November in Brest ein, ohne dabei ein Schiff versenkt oder beschädigt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herbst &amp;#039;42 und Frühjahr &amp;#039;43 im Nordatlantik ===&lt;br /&gt;
Auf der folgenden Unternehmung (9. Dezember 1942 – 14. Januar 1943) versenkte Hartmann am 18. Dezember etwa 330 Seemeilen nordwestlich des [[Kap Finisterre]] den britischen Frachter &amp;#039;&amp;#039;Bretwalda&amp;#039;&amp;#039; (4906 BRT, 1 Toter, 55 Überlebende), einen Nachzügler aus dem Geleitzug MKS-3Y.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busch_241&amp;quot;&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 241.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dann folgende Teilnahme an der U-Bootgruppe „Falke“ (28. Dezember 1942 – 5. Januar 1943) im Nordatlantik war erfolglos.&lt;br /&gt;
Die nächste Unternehmung begann am 20. März und endete am 18. April 1943. Der Angriff einer [[Bristol Beaufighter]] am 22. März verursachte nur geringe Schäden. Das Boot operierte dann vom 1. bis 10. April im Rahmen der U-Bootgruppe „Löwenherz“, das den [[Geleitzug HX 231]] angriff. Am 5. April beschädigte &amp;#039;&amp;#039;U 563&amp;#039;&amp;#039; dabei den US-amerikanischen [[Tanker]] &amp;#039;&amp;#039;Sunoil&amp;#039;&amp;#039; (9005 BRT), der aufgrund von Maschinenproblemen dem Konvoi nicht mehr folgen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busch_241&amp;quot; /&amp;gt; Am 7. April hatte das Boot den Verlust von zwei Besatzungsmitgliedern zu beklagen: Beim Angriff eines [[Consolidated B-24|B-24 Liberator]] Bombers der [[Royal Air Force|RAF]] Squadron 86 musste das Boot so schnell [[Alarmtauchen]], dass zwei Mann von Bord gerissen wurden. Die drei abgeworfenen Wasserbomben verursachten dagegen nur geringe Schäden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war das Boot Teil der U-Boot-Gruppe “Lerche” (10. – 16. April 1943), die den folgenden Konvoi HX-232 angriff. Am 12. April beschädigte &amp;#039;&amp;#039;U 563&amp;#039;&amp;#039; südöstlich von [[Kap Farvel]] ([[Grönland]]) das britische Motorschiff &amp;#039;&amp;#039;Fresno City&amp;#039;&amp;#039; (7261 BRT)&amp;lt;ref&amp;gt;Der Frachter wurde bald darauf von &amp;#039;&amp;#039;U 706&amp;#039;&amp;#039; versenkt.&amp;lt;/ref&amp;gt; und versenkte den britischen Frachter &amp;#039;&amp;#039;Pacific Grove&amp;#039;&amp;#039; (7117 BRT) ({{Coordinate|text=Lage|NS=54.166667|EW=-30|type=landmark|region=XA|name=12.04.1943 Versenkung der Pacific Grove aus HX 232}}) und den niederländischen Frachter &amp;#039;&amp;#039;Ulysses&amp;#039;&amp;#039; (2666 BRT) ({{Coordinate|text=Lage|NS=54.5|EW=-30.5|type=landmark|region=XA|name=12.04.1943 Versenkung der Ulysses aus HX 232}}); die drei Schiffe gehörten zum Konvoi HX-232.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busch_241&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versenkung ===&lt;br /&gt;
Am 16. Mai 1943 verließ Kapitänleutnant Götz von Hartmann das Boot, und neuer Kommandant wurde am 21. Mai Oberleutnant zur See Gustav Borchardt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Mai lief &amp;#039;&amp;#039;U 563&amp;#039;&amp;#039; von Brest zu seiner nächsten Unternehmung aus. Am 31. Mai wurde es im Golf von [[Biskaya]] südwestlich von [[Brest (Finistère)|Brest]] auf Position {{Coordinate|text=DM|NS=46/35//N|EW=10/40//W|type=landmark|dim=500000|region=XA|name=31.05.1943 Untergangsstelle U 563}} durch Wasserbomben von zwei britischen und einem australischen Flugzeug versenkt. Dabei kam die gesamte [[Schiffsbesatzung|Bootsbesatzung]] ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Gejagten, 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1998, ISBN 3-453-16059-2.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 2001, ISBN 3-8132-0513-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0563}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U563]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (Blohm + Voss)]]&lt;/div&gt;</summary>
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