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	<title>U 557 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_557&amp;diff=1125281&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Enter: kat</title>
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		<updated>2026-03-19T18:27:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
| NAME = U 557&lt;br /&gt;
| VORHERIGES = U 556&lt;br /&gt;
| NÄCHSTES = U 558&lt;br /&gt;
| BILD = &lt;br /&gt;
| BILDTEXT = &lt;br /&gt;
| TYP = [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|VII C]]&lt;br /&gt;
| FPN = 37 961&lt;br /&gt;
| KL = 6. Januar 1940&lt;br /&gt;
| WERFT = [[Blohm &amp;amp; Voss]], [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
| BA = 25. September 1939&lt;br /&gt;
| BN = 533&lt;br /&gt;
| SL = 22. Dezember 1940&lt;br /&gt;
| IS = 13. Februar 1941&lt;br /&gt;
| KOM = [[Oberleutnant zur See]] (später [[Kapitänleutnant]]) Ottokar Paulshen&lt;br /&gt;
| FL = *Februar 1941 – Mai 1941 &amp;lt;br&amp;gt; [[1. U-Flottille]] Ausbildungsboot &lt;br /&gt;
* Mai 1941 – Dezember 1941 &amp;lt;br&amp;gt;1. U-Flottille Frontboot&lt;br /&gt;
* Dezember 1941 &amp;lt;br&amp;gt; [[29. U-Flottille]] Frontboot&lt;br /&gt;
| ES = 4 Unternehmungen&lt;br /&gt;
| RES = *6 Schiffe (31.729 BRT)&lt;br /&gt;
* 1 Kriegsschiff (5.220 t)&lt;br /&gt;
| VER = am 16. Dezember 1941 von italienischem Torpedoboot bei Salamis gerammt und gesunken&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 557&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] der ehemaligen [[Kriegsmarine]], das im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein Boot des Typs [[U-Boot-Klasse VII|VII C]], der vor allem für den Einsatz im Nord- und Mittelatlantik konstruiert worden war („Atlantikboot“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; konnte über Wasser eine Höchstgeschwindigkeit von 19 [[Knoten (Einheit)|Knoten]] erreichen. Unter Wasser konnte es mithilfe der zwei Elektromotoren maximal acht Knoten Fahrt machen. Die Leistungskraft der Batterien ermöglichte dies jedoch nur für eine Stunde. Bei einer geringen Geschwindigkeit, zum Beispiel zwei Knoten, konnte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; theoretisch bis zu drei Tage unter Wasser fahren. Eine Tauchfahrt dieser Länge war aber der Besatzung nicht zuzumuten, weil die Luft in den Booten vom Typ VII C bereits nach 24 Stunden verbraucht war. Das war auch das übliche Intervall zum Aufladen der Batterien durch Generatoren während einer Oberflächenfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besatzung ===&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; im Sommer 1941 aus Kiel auslief, bestand die Mannschaft aus&lt;br /&gt;
* 4 Offizieren und 3 Fähnrichen&lt;br /&gt;
* 3 Oberfeldwebeln&lt;br /&gt;
* 14 Unteroffizieren&lt;br /&gt;
* 27 Maschinisten, Mechanikern, Seeleuten, Torpedomechanikern, Elektrikern und Funkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommandant ===&lt;br /&gt;
* 13. Februar 1941 – 16. Dezember 1941&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ottokar Arnold Paulshen wurde am 11. Oktober 1915 in Berlin-Charlottenburg geboren. Er besuchte&lt;br /&gt;
die Liebig-Oberrealschule in Frankfurt und trat im September 1934 in die Marine ein (Crew 34).&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges war er Erster [[Wachoffizier]] auf &amp;#039;&amp;#039;[[U 26 (U-Boot, 1936)|U 26]]&amp;#039;&amp;#039; und danach Kommandantenschüler sowie Wachoffizier auf &amp;#039;&amp;#039;[[U 18 (U-Boot, 1936)|U&amp;amp;nbsp;18]]&amp;#039;&amp;#039;. Am 8. Juni 1940 erhielt Paulshen das Kommando über &amp;#039;&amp;#039;[[U 20 (U-Boot, 1936)|U&amp;amp;nbsp;20]]&amp;#039;&amp;#039;, das zu dieser Zeit als Ausbildungsboot der [[1. U-Flottille]] in Kiel zugeteilt war. Im Anschluss an die [[Baubelehrung]] durch die [[Kriegsmarinedienststelle#Kriegsmarinedienststelle Hamburg|Kriegsmarinedienststelle in Hamburg]] wurde [[Oberleutnant zur See]] Ottokar Paulshen Kommandant von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039;. Am 10. Juli 1941 wurde er dann zum [[Kapitänleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; war eines der ersten U-Boote, welche von der Werft [[Blohm &amp;amp; Voss]] in Hamburg gebaut wurden. Diese Werft wurde erst nach Beginn des Krieges auf den U-Bootbau umgerüstet und erhielt den ersten Bauauftrag (für die Boote &amp;#039;&amp;#039;[[U&amp;amp;nbsp;551]]&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;[[U 558]]&amp;#039;&amp;#039;) am 25. September 1939. Die Kiellegung von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; fand am 6. Januar 1940 und der Stapellauf am 22. Dezember 1940 statt. Am 13. Februar 1941 wurde das Boot unter Oberleutnant zur See Ottokar Paulshen in Dienst gestellt. Am Turm trug &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; eine Variante des [[Wappen Düsseldorfs|Wappens seiner Patenstadt Düsseldorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 2009, ISBN 978-3-7822-1002-7, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 1. Mai 1941 war &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; für seine Ausbildungs- und Erprobungsfahrten in der Ostsee der 1. U-Flottille in [[Kiel]] (Chef: [[Korvettenkapitän]] [[Hans Cohausz]]) zugeteilt. Auf der Verlegungsfahrt von [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] nach Kiel ereignete sich am 24. April 1941 ein Unfall. Bei einer Tauchübung gab es einen Wassereinbruch im Dieselraum. Das Boot sackte auf den Grund. Ein Mechaniker kam dabei ums Leben. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; löste sich erst aus dem Schlick, nachdem die Mannschaft beständig zwischen Bug und Heck hin- und hergelaufen war. Erst durch dieses „Wippen“ oder „Schaukeln“ konnte das Boot aus 165 Metern Tiefe wieder an die Oberfläche gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Mai bis zum 4. Dezember 1941 gehörte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; als Frontboot zur 1. U-Flottille. Diese hatte zu Beginn des Krieges ihren Stützpunkt in Kiel, war aber ab Juni 1941 bis zu ihrer Auflösung im September 1944, in [[Brest (Finistère)|Brest]] angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze ===&lt;br /&gt;
==== Erste Unternehmung ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; lief am 13. Mai 1941 von [[Kiel]] zu seiner ersten Feindfahrt aus. Das Operationsgebiet lag im Nordatlantik. Es wurde einer  Vorpostenkette zugeteilt, die auf der Jagd nach britischen Schiffen war, die das deutsche Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Bismarck (Schiff, 1940)|Bismarck]]&amp;#039;&amp;#039; verfolgten. Nach dessen Untergang suchte auch &amp;#039;&amp;#039;U 557&amp;#039;&amp;#039; eine Zeit lang vergebens nach Überlebenden. Bei der Rückkehr auf die nördlichen Geleitzugrouten konnte ein Schiff mit 7.290 BRT versenkt werden. Am 3. Juni 1941 wurde das Boot vom Tanker &amp;#039;&amp;#039;Belchen&amp;#039;&amp;#039; in der [[Davisstraße]] mit Treibstoff versorgt. Nur wenige Stunden später wurde der deutsche Versorger von britischen Kreuzern gestellt und versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juni 1941 entkam &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; knapp einem Torpedoangriff des britischen U-Bootes &amp;#039;&amp;#039;[[Thunderbolt (U-Boot)|Thunderbolt]]&amp;#039;&amp;#039;. Wenige Tage später wurde es in ein Gefecht mit einem britischen Konvoi verwickelt, der aus Richtung Halifax, unter dem Schutz von vier kanadischen Korvetten und dem Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[Ottawa (Schiff, 1932)|Ottawa]]&amp;#039;&amp;#039;, in Richtung Großbritannien unterwegs war. Bei einem Wasserbombenangriff fiel das Boot auf kritische 180 Meter ab. Es entging aber der Versenkung, da die Verfolger die Jagd (wegen unklarer Signale untereinander) vorzeitig abbrachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juli 1941 lief &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; in seinen neuen Stützpunkt [[Lorient]] ein. An diesem Tage wurde der Kommandant Paulshen zum [[Kapitänleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 29. Mai 1941: britischer Frachtdampfer &amp;#039;&amp;#039;Empire Storm&amp;#039;&amp;#039; mit 7.290 [[Bruttoregistertonne|BRT]] versenkt ({{Coordinate|text=Lage|NS=55|EW=-39.833333|type=landmark|region=XA|name=29.05.1941 Versenkung der Empire Storm aus HX 128}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweite Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Am 20. August 1941 lief &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; von [[Lorient]] aus. Operationsgebiet war wieder der Nordatlantik. In der Nacht zum 27. August 1941 traf es auf den Geleitzug &amp;#039;&amp;#039;Outbound South 4 (OS-4)&amp;#039;&amp;#039;, der auf dem Weg nach [[Sierra Leone]] war. Aus diesem Konvoi konnten vier Schiffe mit 20.407 BRT versenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 27. August 1941: norwegischer Frachter &amp;#039;&amp;#039;Segundo&amp;#039;&amp;#039; mit 4.414&amp;amp;nbsp;BRT versenkt. ({{Coordinate|text=Lage|NS=53.61|EW=-16.666667|type=landmark|region=XA|name=27.08.1941 Versenkung der Segundo aus OS 4}}) Die Versenkung des Schiffes kostete sieben Menschen das Leben. Unter den Toten war auch Gudrun Torgersen, die Ehefrau des 1. Offiziers. 27 Überlebende wurden von der [[Sloop#Sloops im 19. und 20. Jahrhundert|Sloop]] HMS &amp;#039;&amp;#039;Lulworth&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&lt;br /&gt;
* 27. August 1941: britischer Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Saugor&amp;#039;&amp;#039; 6.303&amp;amp;nbsp;BRT versenkt. ({{Coordinate|text=Lage|NS=53.6|EW=-16.666667|type=landmark|region=XA|name=27.08.1941 Versenkung der Saugor aus OS 4}}) Hierbei kamen 59 Besatzungsmitglieder des Frachters ums Leben. 23 Personen überlebten die Versenkung der &amp;#039;&amp;#039;Saugor&amp;#039;&amp;#039;, wurden von der &amp;#039;&amp;#039;Perth&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen und am folgenden Tag im schottischen [[Greenock]] an Land gebracht.&lt;br /&gt;
* 27. August 1941: britischer Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Tremoda&amp;#039;&amp;#039; mit 4.736&amp;amp;nbsp;BRT versenkt. ({{Coordinate|text=Lage|NS=53.6|EW=-16.666666|type=landmark|region=XA|name=27.08.1941 Versenkung der Tremoda aus OS 4}}) Hierbei kamen 32 Besatzungsmitglieder ums Leben. Der frei-französische Minenräumer &amp;#039;&amp;#039;Chevreuil&amp;#039;&amp;#039; nahm 21 Überlebende auf und brachte sie in [[Kingston (Jamaika)|Kingston]] auf [[Jamaika]] an Land.&amp;lt;ref&amp;gt;Ian M. Malcolm: &amp;#039;&amp;#039;Shipping Company Losses of the Second World War.&amp;#039;&amp;#039; Book II, Moira Brown, Dundee 2020, ISBN 978-1-6566-1255-7, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27. August 1941: britischer Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Embassage&amp;#039;&amp;#039; mit 4.954&amp;amp;nbsp;BRT versenkt ({{Coordinate|text=Lage|NS=54|EW=-13|type=landmark|region=XA|name=27.08.1941 Versenkung der Embassage aus OS 4}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich wurde möglicherweise ein fünftes Schiff versenkt, was aber nicht bestätigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dritte Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Am 19. November 1941 lief &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; von Lorient in Richtung [[Mittelmeer]] aus. Am 26. November 1941 durchbrach das Boot die Blockade bei der Meerenge von [[Gibraltar]]. Am 2. Dezember 1941 konnte, südöstlich von [[Ceuta]], ein Schiff mit 4.032 BRT versenkt werden. Am 7. Dezember 1941 lief es in [[Messina]] ein. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; unterstand seither der 29.&amp;amp;nbsp;U-Flottille mit Sitz in [[La Spezia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. Dezember 1941: norwegische Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Fjord&amp;#039;&amp;#039; mit 4.032 BRT versenkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vierte Unternehmung ====&lt;br /&gt;
Die letzte Fahrt von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; begann am 9. Dezember 1941 mit dem Auslaufen aus Messina. Operationsgebiet war das östliche Mittelmeer. Am 15. Dezember 1941 konnte das Boot vor [[Alexandria]] den britischen Leichten Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Arethusa-Klasse (1934)#HMS Galatea|HMS Galatea]]&amp;#039;&amp;#039; versenken. Bereits am nächsten Tage  wurde &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557&amp;#039;&amp;#039; durch Rammstoss eines italienischen Torpedobootes versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15. Dezember 1941: britischen Leichten Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;HMS Galatea&amp;#039;&amp;#039; mit 5.220&amp;amp;nbsp;t versenkt ({{Coordinate|text=Lage|NS=31.283333|EW=29.516667|type=landmark|region=XA|name=15.12.1941 Versenkung der HMS Galatea}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergang ===&lt;br /&gt;
Auf dem Wege zu seinem neuen Stützpunkt [[Salamis (Insel)|Salamis]] wurde &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;557 &amp;#039;&amp;#039; am späten Abend des 16. Dezember 1941, westlich der Insel [[Kreta]], von dem italienischen [[Torpedoboot]] &amp;#039;&amp;#039;Orione&amp;#039;&amp;#039; gerammt und versenkt ({{Coordinate|text=Lage|NS=35.31|EW=23.19|type=landmark|region=XA|name=16.12.1941 Versenkung von U 557}}). Der italienische Kommandant gab in seinem Bericht an, dass er keine Signale aus Richtung des U-Bootes bemerkt habe, die ihn davon hätten abhalten können, dieses vermeintlich feindliche Boot zu rammen. Seitens der &amp;#039;&amp;#039;Orione&amp;#039;&amp;#039; wurden keine Rettungsversuche unternommen, da man eine Verschlechterung der Witterungsbedingungen befürchtete. Bei diesem Vorfall kam die gesamte Besatzung von 44 Mann ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ubootarchiv.de/ubootwiki/index.php/U_557 &amp;#039;&amp;#039;U 557&amp;#039;&amp;#039;], Webseite im Portal &amp;#039;&amp;#039;ubootarchiv.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 22. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Jäger. 1939–1942.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1998, ISBN 3-453-12345-X.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 2001, ISBN 3-8132-0513-4.&lt;br /&gt;
* Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Koehlers Verlagsgesellschaft, 2001, ISBN 3-7822-0826-9.&lt;br /&gt;
* Peter Padfield: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg. 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Lizenzausgabe. Bechtermünz, Augsburg 1999, ISBN 3-8289-0313-4.&lt;br /&gt;
* Herbert A. Werner: &amp;#039;&amp;#039;Die eisernen Särge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heyne-Bücher.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5177). Vorwort von [[Hans Hellmut Kirst]]. Genehmigte, ungekürzte Taschenbuchausgabe, 10. Auflage. Heyne, München 1984, ISBN 3-453-00515-5.&lt;br /&gt;
* Dietrich Krause: &amp;#039;&amp;#039;Fall Orione. Die Versenkung von U 557 durch ein italienisches T-Boot&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schiff &amp;amp; Zeit. Panorama maritim&amp;#039;&amp;#039;. Heft 69, Frühjahr 2009, S. 35–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0557}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (Blohm + Voss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U557]]&lt;/div&gt;</summary>
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