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	<title>U 53 (U-Boot, 1939) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:48:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_53_(U-Boot,_1939)&amp;diff=902701&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-12-23T14:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine|NAME=U 53&lt;br /&gt;
|VORHERIGES=U 52 (U-Boot, 1939)&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES=U 54 (U-Boot, 1939)&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDTEXT=&lt;br /&gt;
|TYP=[[U-Boot-Klasse VII#Typ VII B|VII B]]&lt;br /&gt;
|FPN=M 10 424&lt;br /&gt;
|WERFT=[[Germaniawerft]], [[Kiel]]&lt;br /&gt;
|BA=[[15. Mai]] [[1937]]&lt;br /&gt;
|KL=[[13. März]] 1937&lt;br /&gt;
|BN=586&lt;br /&gt;
|SL=[[6. Mai]] [[1939]]&lt;br /&gt;
|IS=[[24. Juni]] 1939&lt;br /&gt;
|KOM=&lt;br /&gt;
* 24. Juni 1939 – August 1939 &amp;lt;br/&amp;gt; [[Oberleutnant zur See]] Dietrich Knorr&lt;br /&gt;
* August 1939 – Dezember 1939 &amp;lt;br/&amp;gt; [[Kapitänleutnant]]. Ernst-Günther Heinicke&lt;br /&gt;
* Dezember 1939 – Januar 1940 &amp;lt;br/&amp;gt; Oblt.z.S. Georg Heinrich Schonder&lt;br /&gt;
* Januar 1940 – 14. Januar 1940 &amp;lt;br/&amp;gt; Kptlt. Ernst-Günther Heinicke&lt;br /&gt;
* 15. Januar 1940 – 23. Februar 1940 &amp;lt;br/&amp;gt; [[Korvettenkapitän|Kkpt]]. Harald Grosse&lt;br /&gt;
|ES=3 Unternehmungen&lt;br /&gt;
|RES=7 Schiffe (27.316&amp;amp;nbsp;BRT)&lt;br /&gt;
|VER=am 23. Februar 1940 westlich der [[Orkneys|Orkneyinseln]] versenkt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 53&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] vom [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII B|Typ VII B]], das im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von der [[Kriegsmarine|deutschen Kriegsmarine]] eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Auftrag für das Boot wurde am 15. Mai 1937 an die [[Germaniawerft]] in [[Kiel]] vergeben. Die [[Kiellegung]] erfolgte am 13. März 1937, der [[Stapellauf]] am 6. Mai 1939, die Indienststellung unter [[Oberleutnant zur See]] Dietrich Knorr fand schließlich am 24. Juni 1939 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6, Seite 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Boot gehörte nach seiner Indienststellung am 24. Juni 1939 bis zum 31. Dezember 1939 als Ausbildungs- und Frontboot zur [[7. U-Flottille|U-Flottille „Wegener“]] in [[Kiel]]. Nach der Neugliederung der Flottillen gehörte &amp;#039;&amp;#039;U 53&amp;#039;&amp;#039; vom 1. Januar 1940 bis zu seiner Versenkung am 23. Februar 1940 als Frontboot zur 7. U-Flottille in Kiel. Wie die meisten deutschen U-Boote seiner Zeit trug auch &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;53&amp;#039;&amp;#039; bootsspezifische Zeichen am Turm: ein von einem [[Torpedo]] durchbohrtes Herz mit der Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;WC&amp;#039;&amp;#039; und die Darstellung eines Mannes mit Mantel, Zylinder und Regenschirm.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 2009, ISBN 978-3-7822-1002-7, Seite 46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzstatistik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;53&amp;#039;&amp;#039; lief während seiner Dienstzeit zu drei Unternehmungen aus, auf denen sieben Schiffe mit einer Gesamttonnage von 27.316&amp;amp;nbsp;[[Bruttoregistertonne|BRT]] versenkt und eins mit einer Tonnage von 8.022&amp;amp;nbsp;BRT beschädigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 2001, ISBN 3-8132-0513-4, Seite 53 - Seite 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Unternehmung ===&lt;br /&gt;
Das Boot lief am 29. August 1939 um 12.00 Uhr von Kiel aus und lief am 30. September 1939 um 6.45 Uhr wieder dort ein. Auf dieser 32 Tage dauernden Unternehmung in den [[Nordatlantik]], südwestlich von [[Irland]], wurden zwei Schiffe mit 14.018&amp;amp;nbsp;BRT versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15. September 1939: Versenkung des britischen Tankers &amp;#039;&amp;#039;Cheyenne&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage|NS=50.333333|EW=-13.5|type=landmark|region=XA|name=15.09.1940 Versenkung der Cheyenne}}) mit 8.825 BRT. Der Tanker wurde durch zwei Torpedos versenkt. Er hatte 12.600 t [[Motorenbenzin|Benzin]] geladen und war auf dem Weg von [[Aruba]] nach [[Swansea]]. Es gab sechs Tote und 37 Überlebende.&lt;br /&gt;
* 17. September 1939: Versenkung des britischen Dampfers &amp;#039;&amp;#039;Kafiristan&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage|NS=50.266667|EW=-16.916667|type=landmark|region=XA|name=17.09.1940 Versenkung der Kafiristan}}) mit 5.193 BRT. Der Dampfer wurde durch zwei Torpedos versenkt. Er hatte 8.870 t [[Zucker]] geladen und befand sich auf dem Weg von Jucaro ([[Kuba]]) nach [[Liverpool]]. Es gab sechs Tote und 29 Überlebende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Unternehmung ===&lt;br /&gt;
Das Boot lief am 21. Oktober 1939 um 19.30 Uhr von Kiel aus und lief am 30. November 1939 um 19.55 Uhr wieder dort ein. Auf dieser 39 Tage dauernden Unternehmung in den Nordatlantik sowie westlich von [[Gibraltar]], wurden keine Schiffe versenkt oder beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Boot verlegte am 27. Januar 1940 von Kiel nach [[Wilhelmshaven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritte Unternehmung ===&lt;br /&gt;
Das Boot lief am 2. Februar 1940 von Wilhelmshaven aus und wurde am 23. Februar 1940 westlich der [[Orkneys]] versenkt. Auf dieser 21 Tage dauernden Unternehmung in den Nordatlantik, wurden fünf Schiffe mit 13.298&amp;amp;nbsp;BRT versenkt und ein Schiff mit 8.022&amp;amp;nbsp;BRT beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11. Februar 1940: Versenkung des [[Norwegen|norwegischen]] Motorschiffes &amp;#039;&amp;#039;Snestad&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage|NS=58.666667|EW=-13.666667|type=landmark|region=XA|name=11.02.1940 Versenkung der Snestad}}) mit 4.114 BRT. Das Schiff wurde durch einen Torpedo versenkt. Er fuhr in [[Ballast]] und war auf dem Weg von [[Bergen (Norwegen)|Bergen]] nach [[Philadelphia]]. Es gab zwei Tote.&lt;br /&gt;
* 11. Februar 1940: Beschädigung des britischen Tankers &amp;#039;&amp;#039;Imperial Transport&amp;#039;&amp;#039; mit 8.022 BRT. Der Tanker wurde durch einen Torpedo beschädigt. Er fuhr in [[Ballast]] und war auf dem Weg von [[Scapa Flow]] nach [[Trinidad (Insel)|Trinidad]]. Es gab zwei Tote.&lt;br /&gt;
* 12. Februar 1940: Versenkung des [[Schweden|schwedischen]] Dampfers &amp;#039;&amp;#039;Dalarö&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage|NS=56.733333|EW=-11.733333|type=landmark|region=XA|name=12.02.1940 Versenkung der Dalarö}}) mit 3.927 BRT. Der Dampfer wurde durch einen Torpedo versenkt. Er hatte 5.400 t [[Linse (Botanik)|Linsen]] geladen und befand sich auf dem Weg von [[Rosario (Santa Fe)|Rosario]] nach [[Göteborg]]. Es gab einen Toten.&lt;br /&gt;
* 13. Februar 1940: Versenkung des schwedischen Dampfers &amp;#039;&amp;#039;Norna&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage|NS=55.5|EW=-11|type=landmark|region=XA|name=13.02.1940 Versenkung der Norna}}) mit 1.022 BRT. Der Dampfer wurde durch einen Torpedo versenkt. Er hatte [[Speisesalz|Salz]] geladen und war auf dem Weg von [[Savona]] über [[Gibraltar]] nach [[Stockholm]]. Es war ein Totalverlust mit 18 Toten.&lt;br /&gt;
* 14. Februar 1940: Versenkung des [[Dänemark|dänischen]] Dampfers &amp;#039;&amp;#039;Martin Goldschmidt&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage|NS=55.883333|EW=-12.616667|type=landmark|region=XA|name=14.02.1940 Versenkung der Martin Goldschmidt}}) mit 2.095 BRT. Der Dampfer wurde durch einen Torpedo versenkt. Er hatte [[Phosphate|Phosphat]] geladen und befand sich auf dem Weg nach [[Fredericia]]. Es gab 15 Tote und fünf Überlebende.&lt;br /&gt;
* 18. Februar 1940: Versenkung des [[Spanien|spanischen]] Dampfers &amp;#039;&amp;#039;Banderas&amp;#039;&amp;#039; mit 2.140 BRT. Der Dampfer wurde durch einen Torpedo versenkt. Er hatte 3.400 t Phosphat geladen und war auf dem Weg von [[Bona]] nach [[Pasajes]]. Es gab 22 Tote und sieben Überlebende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
Am 23. Februar 1940 wurde &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;53&amp;#039;&amp;#039; westlich der [[Orkneys|Orkneyinseln]] durch [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]] des britischen [[Zerstörer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Gurkha (Schiff, 1938)|Gurkha]]&amp;#039;&amp;#039; auf der Position {{Coordinate|text=DM|NS=60/32//N|EW=6/14//W|type=landmark|region=XA|name=23.02.1940 Untergangsstelle}} im [[Marinequadrat|Marine-Planquadrat]] AM&amp;amp;nbsp;3243 versenkt. Alle 42 Besatzungsmitglieder fanden dabei den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 53&amp;#039;&amp;#039; verlor während seiner Dienstzeit vor der Versenkung keine Besatzungsmitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 1–U 250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0053}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII B]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germaniawerft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U53]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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