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	<title>U 506 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Enter: kat</title>
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		<updated>2026-03-18T12:01:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
|NAME= U 506&lt;br /&gt;
|VORHERIGES= U 505&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES= U 507&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDTEXT= &lt;br /&gt;
|TYP= [[U-Boot-Klasse IX|IX C]]&lt;br /&gt;
|FPN= M 18 799&lt;br /&gt;
|KL= 11. Juli 1940&lt;br /&gt;
|WERFT= [[Deutsche Werft]], [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|BA= 25. September 1939&lt;br /&gt;
|BN= 296&lt;br /&gt;
|SL= 20. Juni 1941&lt;br /&gt;
|IS= 15. September 1941&lt;br /&gt;
|KOM= 15. September 1941 – 12. Juli 1943&amp;lt;br /&amp;gt;Kapitänleutnant [[Erich Würdemann]]&lt;br /&gt;
|ES= 5 Unternehmungen&lt;br /&gt;
|RES= 14 Schiffe (69.893 BRT, 188 Tote)&lt;br /&gt;
|VER= am 12. Juli 1943 im Atlantik westlich von [[Vigo]] versenkt (48 Tote, 6 Kriegsgefangene)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 506&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] vom Typ [[U-Boot-Klasse IX|IX&amp;amp;nbsp;C]], das von der [[Kriegsmarine]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingesetzt wurde. Auf seinen fünf Unternehmungen versenkte es 14 Schiffe mit 69.893 BRT, wobei 188 Menschen starben. &amp;#039;&amp;#039;U 506&amp;#039;&amp;#039; beteiligte sich an der Rettung Schiffbrüchiger nach der Versenkung der &amp;#039;&amp;#039;[[Laconia (Schiff, 1922)|Laconia]]&amp;#039;&amp;#039; am 12. September 1942 durch &amp;#039;&amp;#039;[[U 156 (U-Boot, 1941)|U&amp;amp;nbsp;156]]&amp;#039;&amp;#039;, die wegen eines folgenden US-Luftangriffes den „[[Laconia-Befehl|&amp;#039;&amp;#039;Laconia&amp;#039;&amp;#039;-Befehl]]“ von [[Karl Dönitz]] nach sich zog, und übergab 142 Italiener und neun englische Frauen und Kinder an das französische Schiff &amp;#039;&amp;#039;[[Annamite]]&amp;#039;&amp;#039; am 17. September 1942. Bei seiner Versenkung nahe der spanischen Stadt [[Vigo]] am 12. Juli 1943 starben 48 Besatzungsmitglieder, darunter der Kommandant [[Erich Würdemann]], während sechs Mann nach 48-stündiger Odyssee auf einem Rettungsfloß gerettet wurden und so in alliierte [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]] gerieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Der Typ IX war ein [[Zweihüllen-Hochseeboot]], dessen Entwurf von der U&amp;amp;nbsp;81–U&amp;amp;nbsp;86 Serie von 1916 abgeleitet war und in vielerlei Hinsicht dem [[U-Boot-Klasse I|Typ I&amp;amp;nbsp;A]] von 1936 ähnelte. Zwischen März 1939 und Juli 1942 wurden 54 Boote vom Typ IX&amp;amp;nbsp;C in Dienst gestellt. Durch eine nochmalige Steigerung der Brennstoffmenge, im Vergleich zu den Varianten [[U-Boot-Klasse IX|IX&amp;amp;nbsp;A]] und [[U-Boot-Klasse IX|IX&amp;amp;nbsp;B]], wurde die Überwasserfahrstrecke um etwa 1500–1800 [[Seemeile]]n vergrößert. Für die Unterbringung der Brennstoffzellen wurde der Raum zwischen den Hüllen besser genutzt. Ursprünglich war die [[Deschimag]] AG Weser mit dem Bau dieser Boote beauftragt. Im Jahr 1941 lieferte die Bremer Werft 24 Typ IX C aus. Die Deutsche Werft übernahm dann die Produktion als Nachbauwerft und war für einen jährlichen Ausstoß von 24 Booten dieses Typs vorgesehen – eine Anzahl, die nie erreicht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 506&amp;#039;&amp;#039; unternahm während seiner Dienstzeit fünf Feindfahrten, auf denen es insgesamt 15 Schiffe mit 76.714&amp;amp;nbsp;[[Bruttoregistertonnen|BRT]] versenken und drei Schiffe mit 23.358 BRT beschädigen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau und Indienststellung ===&lt;br /&gt;
Der Bauauftrag für das Boot wurde am 25. September 1939 an die [[Deutsche Werft|Deutsche Werft AG]], Hamburg vergeben. Die [[Kiellegung]] erfolgte am 11. Juli 1940 und der [[Stapellauf]] am 20. Juni 1941. Die Indienststellung unter Kapitänleutnant Erich Würdemann fand schließlich am 15. September 1941 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser behielt das Kommando bis zum Versenkungstag am 12. Juli 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flottillenzugehörigkeit und Stationierungen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 506&amp;#039;&amp;#039; gehörte bis zum 31. Januar 1942 als Ausbildungsboot zum Training der Besatzung zu der [[4. U-Flottille|4.&amp;amp;nbsp;U-Bootflottille]] in [[Stettin]] an. Anschließend wurde es der [[10. U-Flottille|10.&amp;amp;nbsp;U-Bootflottille]] in [[Lorient]] als Frontboot unterstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 368.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Bootswappen hatte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;506&amp;#039;&amp;#039; auf beiden Turmseiten eine Zeichnung, die einen Wasserträger darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze ===&lt;br /&gt;
* Die erste Fahrt vom 2. März bis zum 25. März 1942 war im Wesentlichen eine Verlegungsfahrt von Deutschland in den neuen französischen Stützpunkt Lorient. Es wurden keine Schiffe versenkt oder beschädigt.&lt;br /&gt;
* Die zweite Unternehmung begann am 6. April 1942. Operationsgebiet war die Karibik und der [[Golf von Mexiko]], insbesondere die Mündung des [[Mississippi River]]. Auf dieser Fahrt wurden acht Schiffe mit 39.906&amp;amp;nbsp;BRT versenkt und drei Schiffe mit 23.358 BRT beschädigt. Am 15. Juni 1942 lief &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;506&amp;#039;&amp;#039; wieder in Lorient ein.&lt;br /&gt;
* Der dritte Einsatz dauerte vom 28. Juli 1942 bis zum 7. November 1942. Operationsgebiet war das Seegebiet des Mittleren Atlantik nordöstlich von Ascension und der Küste von Westafrika. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;506&amp;#039;&amp;#039; konnte fünf Schiffe mit 26.828&amp;amp;nbsp;BRT versenken. Auf dieser Fahrt kam es zu dem sogenannten [[Laconia-Zwischenfall|&amp;#039;&amp;#039;Laconia&amp;#039;&amp;#039;-Zwischenfall]].&lt;br /&gt;
Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 495.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spektakulärer Zwischenfall ====&lt;br /&gt;
Am 12. September 1942 um 22.07 Uhr torpedierte &amp;#039;&amp;#039;[[U 156 (U-Boot, 1941)|U&amp;amp;nbsp;156]]&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Laconia&amp;#039;&amp;#039; (19.695 BRT) auf der Position {{Coordinate|text=DM|NS=04/34//S|EW=11/25//W|type=landmark|region=XA|name=Versenkungsstelle Laconia}} im [[Marinequadrat]] FF&amp;amp;nbsp;7721 mit zwei [[Torpedo]]s. An Bord befanden sich 2.732 Personen, darunter etwa 1.800 italienische Kriegsgefangene. Der Kommandant von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;156&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;Kapitänleutnant [[Werner Hartenstein (Marineoffizier)|Werner Hartenstein]]&amp;amp;nbsp;– erkannte, dass durch die Torpedierung Verbündete in Seenot geraten waren und leitete eine in der Seekriegsführung beispiellose Rettungsaktion ein. Der [[Befehlshaber der U-Boote|B.d.U.]] befahl daraufhin die U-Boote der Gruppe „Eisbär“ an die Versenkungsstelle, um &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;156&amp;#039;&amp;#039; bei den Rettungsarbeiten zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die U-Bootgruppe &amp;#039;&amp;#039;Eisbär&amp;#039;&amp;#039;, zu der auch Hartensteins Boot gehörte, war zusammengestellt worden, um den Hafen von Kapstadt anzugreifen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem liefen auf Dönitz’ Anfragen hin drei französische Schiffe –&amp;amp;nbsp;der [[Kreuzer (Schiffstyp)|Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;Gloire&amp;#039;&amp;#039; und die beiden [[Sloop]]s &amp;#039;&amp;#039;Annamite&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dumont d’Urville&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– von Dakar aus, um nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen die Schiffbrüchigen zu übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Gejagten, 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1998, ISBN 3-453-16059-2, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Eines der ersten deutschen U-Boote vor Ort war &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;506&amp;#039;&amp;#039;, das am 15. September an der Untergangsstelle eintraf und um die Mittagszeit 132 italienische Überlebende von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;156&amp;#039;&amp;#039; übernahm. Einige Stunden später übernahm Kptlt. Würdemann von einem Rettungsboot weitere Überlebende, hauptsächlich Frauen und Kinder. Während der Rettungsaktion entdeckte der Kommandant ein Flugzeug am Himmel und befahl allen an Bord befindlichen Personen, ins Boot einzusteigen. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;506&amp;#039;&amp;#039; tauchte mit 198 Personen an Bord ab. Einige Minuten später erschütterten zwei Explosionen im Wasser das Boot. Am 17. September übergab &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;506&amp;#039;&amp;#039; gegen 18 Uhr 142 Italiener und neun englische Frauen und Kinder an das französische Schiff &amp;#039;&amp;#039;[[Annamite]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die vierte Feindfahrt dauerte vom 14. Dezember 1942 bis zum 8. Mai 1943. Das Operationsgebiet lag vor der Küste von Südafrika. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;506&amp;#039;&amp;#039; konnte zwei Schiffe mit 9.980&amp;amp;nbsp;BRT versenken.&lt;br /&gt;
* Die fünfte und letzte Feindfahrt begann am 6. Juli 1943 in Lorient und endete am 12. Juli 1943 westlich von [[Vigo]] durch seine Versenkung. Es wurden keine Schiffe versenkt oder beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versenkung ====&lt;br /&gt;
Auf dem Ausmarsch nach Fernost wurde &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;506&amp;#039;&amp;#039; durch ein Flugzeug vom Typ [[Consolidated B-24|B-24 Liberator]] (Lt. Ernest Salm) der 480. USAAF-Gruppe am 12. Juli 1943 auf der Position {{Coordinate|text=DM|article=/|NS=42/30//N|EW=16/30//W|type=landmark|region=XA|name=U506 Versenkungsstelle}} westlich von Vigo mit dem SC&amp;amp;nbsp;317-10-cm-Radar erfasst, das die Deutschen nicht erkennen konnten, und versenkt. Lt.&amp;amp;nbsp;Salm nutzte den Schutz der Wolken, um einen Überraschungsangriff aus etwa 2.000 Meter Höhe vom Steuerbord-voraus-Quadranten einzuleiten. Aus 60&amp;amp;nbsp;Meter Höhe warf das Flugzeug sieben [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Mk-XI-Wasserbomben]], welche dicht am Boot explodierten. Als der Flugzeugführer Ernest Salm zu einem zweiten Angriff ansetzte, sah er, wie das Boot auseinanderbrach und sank. Sechs Männer der Brückenwache und der Kommandant trieben im Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flugzeug warf über der Versenkungsstelle ein Rettungsfloß ab und kennzeichnete die Stelle mit einer Rauchboje. Von diesen sieben Überlebenden erreichten sechs nach einer Stunde das von dem Flugzeug abgeworfene Schlauchboot. Der Kommandant ertrank in dieser Zeit. Drei Tage später konnten die sechs Überlebenden vom britischen Zerstörer [[Hurricane (Schiff)|&amp;#039;&amp;#039;Hurricane&amp;#039;&amp;#039;]] gerettet werden,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.u-boot-archiv.de/dieboote/u0506.html Bericht des überlebenden I. Wachoffiziers Schult]&amp;lt;/ref&amp;gt; der sie als [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangene]] am folgenden Tag an den kanadischen Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[HMCS Iroquois|Iroquis]]&amp;#039;&amp;#039; übergab. Die Gefangenen wurden am 18. Juli 1943 in [[Plymouth]] ([[England]]) an Land gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boote]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boot-Klassen]]&lt;br /&gt;
* [[U-Boot-Krieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erminio Bagnasco: &amp;#039;&amp;#039;U-Boote im 2. Weltkrieg. (Technik – Klassen – Typen. Eine umfassende Enzyklopädie).&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-613-01252-9.&lt;br /&gt;
* Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Koehler, Hamburg 2001, ISBN 3-7822-0826-9.&lt;br /&gt;
* Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7.&lt;br /&gt;
* [[Léonce Peillard]]: &amp;#039;&amp;#039;Affäre Laconia&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bastei Lübbe&amp;#039;&amp;#039; 63022 &amp;#039;&amp;#039;Sachbuch&amp;#039;&amp;#039;). Lizenzausgabe. Lübbe, Bergisch Gladbach 1978, ISBN 3-404-00709-3.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Rössler]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen U-Bootbaus.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung, Bau und Eigenschaften der deutschen U-Boote von den Anfängen bis 1943.&amp;#039;&amp;#039; Lizenzausgabe der 2. Auflage. Bechtermünzverlag, Augsburg 1996, ISBN 3-86047-153-8.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Rohwer, Mitglied des Präsidiums der Internationalen Kommission für Militärgeschichte. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 1996, S. 260. ISBN 3-8132-0490-1.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 55, 230.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 2008, ISBN 978-3-8132-0513-8, S. 214 f.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 2008, ISBN 978-3-8132-0514-5, S. 113.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterkreuzträger der U-Boot-Waffe von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 2003, ISBN 3-8132-0515-0, S. 100.&lt;br /&gt;
* [[Erich Gröner]], Dieter Jung, Martin Maas: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;U-Boote, Hilfskreuzer, Minenschiffe, Netzleger.&amp;#039;&amp;#039; Bernhard &amp;amp; Graefe Verlag, München 1985, ISBN 3-7637-4802-4.&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg – Die Jäger 1939–1942&amp;#039;&amp;#039;. Heyne Verlag, 1998, ISBN 3-453-12345-X, S. 673–675, 777.&lt;br /&gt;
* Clay Blair: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg – Die Gejagten 1942–1945&amp;#039;&amp;#039;. Heyne Verlag, 1999, ISBN 3-453-16059-2, S. 95–103, 287, 290, 475 f., 333, 389, 443.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ubootarchiv.de/ubootwiki/index.php/U_506 Deutsche U-Boote 1935–1945, U 506, Ubootarchiv.de]&lt;br /&gt;
* [https://uboat.net/boats/u506.htm U-506, Uboat.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.uboatarchive.net/U-506A/U-506INT.htm U-506, Uboatarchive.net: C.B. 04051 (75), „U 506“, Interrogation of Survivors, August, 1943. Naval Intelligence Division, Admiralty, S.W.1., N.I.D. (Royal Navy)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 501–U 750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0506}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Klasse IX]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (Deutsche Werft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U506]]&lt;/div&gt;</summary>
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