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	<title>U 453 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Enter: kat</title>
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		<updated>2026-03-11T10:31:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine|NAME=U 453&lt;br /&gt;
|VORHERIGES=U 453&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES=U 454&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDTEXT=&lt;br /&gt;
|TYP=[[U-Boot Klasse VII|VII C]]&lt;br /&gt;
|FPN=&lt;br /&gt;
|KL= 4. Juli [[1940]]&lt;br /&gt;
|WERFT=[[Deutsche Werke]], [[Kiel]]&lt;br /&gt;
|BA=&lt;br /&gt;
|BN=&lt;br /&gt;
|SL=&lt;br /&gt;
|IS=26. Mai 1941&lt;br /&gt;
|KOM=&lt;br /&gt;
* 26. Juni 1941 – 8. Juli 1941&amp;lt;br&amp;gt;[[Kapitänleutnant]] Gert Hetschko&lt;br /&gt;
* 9. Juli 1941 – 6. Dezember 1943&amp;lt;br&amp;gt;[[Kapitänleutnant]] [[Egon von Schlippenbach|Egon Freiherr von Schlippenbach]]&lt;br /&gt;
* 7. Dezember 1943 – 21. Mai 1944&amp;lt;br&amp;gt;[[Oberleutnant]] Dierk Lührs&lt;br /&gt;
|ES=18 Feindfahrten&lt;br /&gt;
|RES=9 Schiffe (23.289 BRT)&lt;br /&gt;
|VER=am 21. Mai 1944 nördlich von Cape Spartivento selbstversenkt &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 453&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] vom [[U-Boot Klasse VII|Typ VII C]] der [[Kriegsmarine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bau und Indienststellung ===&lt;br /&gt;
Die Kiellegung von &amp;#039;&amp;#039;U 453&amp;#039;&amp;#039; war am 4. Juli 1940 auf der Werft der [[Deutsche Werke|Deutschen Werke]] in [[Kiel]]. Der Stapellauf war am 30. April 1941. Die Indienststellung des Bootes erfolgte am 26. Mai 1941. Das U-Boot wurde der [[7. U-Flottille]], die ihren Heimatstandort in Kiel hatte, als Ausbildungsboot zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 453&amp;#039;&amp;#039; war das Paten-U-Boot der Stadt Nürnberg und trug das Wappen der Stadt am Turm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbandszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
* Im [[November]] desselben Jahres wurde das Boot der [[7. U-Flottille]] in [[Saint-Nazaire]] zugeteilt und als Frontboot eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[29. U-Flottille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze ===&lt;br /&gt;
Die Besatzung von &amp;#039;&amp;#039;U 453&amp;#039;&amp;#039; nahm an insgesamt 18 Feindfahrten teil. Am 12. November 1941 verließ das Boot den Kieler Stützpunkt mit dem Ziel St. Nazaire. Nach einem kurzen Aufenthalt im Nordatlantik glückte am 9. Dezember 1941 der Gibraltar-Durchbruch. Nach weiteren Aktivitäten im Mittelmeer lief das Boot am 17. Dezember 1941 in [[La Spezia]] ein. Bis zum Verlust des Bootes sollte das Mittelmeer der Einsatzbereich bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angriffe auf das Boot ===&lt;br /&gt;
Am 12. Dezember 1942 wurde das Boot mit Wasserbomben angegriffen. Trotz erheblicher Schäden am Boot konnte am 13. Dezember 1942 noch das spanische Motortankschiff &amp;#039;&amp;#039;Badalona&amp;#039;&amp;#039; mit 4.202 BRT versenkt werden. Am 17. Dezember 1942 lief das Boot in [[La Spezia]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. April 1943 wurde das Boot von einer [[Lockheed Hudson]] angegriffen. Dieser Angriff konnte durch den Abschuss der Maschine erfolgreich abgewehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Februar 1944 wurde &amp;#039;&amp;#039;U 453&amp;#039;&amp;#039; erneut aus der Luft angegriffen. Inzwischen war die [[2-cm-Flak C/30|2-cm-FlaK]] durch die stärkere 3,7-cm-Flak ersetzt worden. Diesmal handelte es sich um eine [[Lockheed P-38|Lockheed P-38 Lightning]]; auch diese Maschine wurde abgeschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbleib ===&lt;br /&gt;
Am 30. April 1944 verließ &amp;#039;&amp;#039;U 453&amp;#039;&amp;#039; den Hafen von Salamis. Das Operationsgebiet dieser Feindfahrt war das [[Ionisches Meer|Ionische Meer]] nordöstlich von [[Kap Spartivento]]. Hier operierte das Boot im [[Marinequadrat|Marine-Planquadrat]] CJ 99 auf den [[Geleitzug]] HA-43. Am 19. Mai 1944 wurde der britische Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Fort Missanabie&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage|NS=38.333333|EW=16.633333|type=landmark|region=XA|name=19.05.1944 Versenkung der Fort Missanabie aus HA 43}}) mit 7147 BRT versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versenkung ===&lt;br /&gt;
Am Morgen des 20. Mai 1944 wurde das Boot von [[Zerstörer|Zerstörern]] der Geleitzugsicherung von HA-43 aufgespürt. Diese waren die britischen Schiffe &amp;#039;&amp;#039;HMS Termagant&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Tenacious (Schiff, 1943)|HMS Tenacious]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;HMS Liddesdale&amp;#039;&amp;#039;. Im viertelstündigen Abstand wurde &amp;#039;&amp;#039;U 453&amp;#039;&amp;#039; mit [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]] angegriffen. Am 21. Mai 1944 gegen 00:30 Uhr waren die Batterien erschöpft, sodass eine Unterwasserfahrt unmöglich wurde. Das Boot musste auftauchen. Kampfhandlungen seitens des deutschen U-Bootes waren nicht mehr möglich, da sämtliche Waffensysteme ausgefallen waren. Nach dem Auftauchen wurde das Boot sofort von den britischen Zerstörern beschossen. Der Kommandant gab den Befehl zum Verlassen des Bootes. Bis auf den Leitenden Ingenieur, den Zentralemaat und den Obermaschinisten blieb keiner mehr an Bord. Nach dem Öffnen der Flutventile verließen auch diese das Boot. &amp;#039;&amp;#039;U 453&amp;#039;&amp;#039; sank auf der Position {{Coordinate|text=DM|NS=38/13//N|EW=16/36//O|type=landmark|name=21.05.1944 Letzte Position von U 453|region=XA|dim=}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Boot gesunken war, stellten die britischen Zerstörer das Schießen ein. Bei der Beschießung von &amp;#039;&amp;#039;U 453&amp;#039;&amp;#039; wurde ein Matrosenobergefreiter verwundet. Über sein Verbleib ist nichts bekannt. Wahrscheinlich ist er ertrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Überlebenden von den britischen Schiffen aufgenommen worden waren, erfolgte in [[Oran]] die Übergabe an die US-amerikanische Armee. Bis auf zwei Mann kamen alle Besatzungsmitglieder in die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Rudolf Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Heimat Mittelmeer&amp;#039;&amp;#039;. 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.uboatnet.de/Artikel/Kriegstagebuch%20U453/index_KTBU453.htm Kriegstagebuch der fünften Feindfahrt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 251–U 500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0453}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (Deutsche Werke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U453]]&lt;/div&gt;</summary>
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