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	<title>U 400 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T10:08:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_400&amp;diff=2058431&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ambross07: Ambross07 verschob die Seite U 400 (Kriegsmarine) nach U 400: klammerfreies Lemma verfügbar</title>
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		<updated>2024-08-15T11:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ambross07 verschob die Seite &lt;a href=&quot;/index.php?title=U_400_(Kriegsmarine)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;U 400 (Kriegsmarine) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;U 400 (Kriegsmarine)&lt;/a&gt; nach &lt;a href=&quot;/index.php/U_400&quot; title=&quot;U 400&quot;&gt;U 400&lt;/a&gt;: klammerfreies Lemma verfügbar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine|NAME=U 400&lt;br /&gt;
|VORHERIGES=U 399&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES=U 401&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDTEXT=&lt;br /&gt;
|TYP=[[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|VII C]]&lt;br /&gt;
|FPN= M 49 932&lt;br /&gt;
|KL=[[18. November]] [[1942]]&lt;br /&gt;
|WERFT= [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|Howaldtswerke]] in [[Kiel]] (Werk 32)&lt;br /&gt;
|BA= [[25. August]] [[1941]]&lt;br /&gt;
|BN=&lt;br /&gt;
|SL=[[8. Januar]] [[1944]]&lt;br /&gt;
|IS=[[18. März]] 1944&lt;br /&gt;
|KOM=18. März 1944 – [[15. Dezember]] 1944&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kapitänleutnant]] Horst Creutz&lt;br /&gt;
|ES= 1 Feindfahrt&lt;br /&gt;
|RES=keine&lt;br /&gt;
|VER=Mitte Dezember 1944 im britischen Minenfeld HY A1 gesunken.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 400&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] vom Typ [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|VII C]] der [[Kriegsmarine]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bau und Indienststellung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 400&amp;#039;&amp;#039; wurde am 25. August 1941 in Auftrag gegeben und am 18. November 1942 auf den [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|Howaldswerken]], [[Kiel]], auf Kiel gelegt. Am 8. Januar 1944 erfolgte der [[Stapellauf]], am 18. März 1944 die Indienststellung unter dem Kommando von [[Kapitänleutnant]] Horst Creutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Oktober 1944 fuhr &amp;#039;&amp;#039;U 400&amp;#039;&amp;#039; als Ausbildungsboot. In dieser Zeit gehörte das Boot zur [[5. U-Flottille]], einer in Kiel stationierten Ausbildungsflottille. Am 1. November 1944 wurde &amp;#039;&amp;#039;U 400&amp;#039;&amp;#039; der [[11. U-Flottille]] als Frontboot zugeteilt, der es bis zu seiner Versenkung angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz ===&lt;br /&gt;
Zu seiner ersten Fahrt lief &amp;#039;&amp;#039;U 400&amp;#039;&amp;#039; am 5. November 1944 von [[Kiel]] nach [[Aarhus]] aus, wo es am  6. November 1944 eintraf. Die zweite Fahrt führte am 9. November 1944 von Aarhus nach [[Horten (Norwegen)]], wo es einen Tag später ankam. Die dritte Fahrt führte am 15. November 1944 von Horten innerhalb eines Tages nach [[Kristiansand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Feindfahrt führte am 18. November 1944 von Kristiansand nach [[Land’s End]], wo &amp;#039;&amp;#039;U 400&amp;#039;&amp;#039; patrouillieren sollte, aber nie ankam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auftrag ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 400&amp;#039;&amp;#039; lief von Kristiansand am 18. November 1944 mit unbekanntem Ziel aus, bekam am 28. November 1944 vom U-Boot-Kommando den Auftrag, in die [[Irische See]] zu laufen. Am 4.&amp;amp;nbsp;Dezember 1944 folgte per Funk der Auftrag, an der nordöstlichen Küste von Land’s End zu patrouillieren. Während der Fahrt sollte die neue [[3,7-cm-FlaK 43]] im Einsatz erprobt werden. Sodann sollte &amp;#039;&amp;#039;U 400&amp;#039;&amp;#039; nach [[Stavanger]] zurückkehren, anhand von Proviant und Diesel wird der 30. Dezember 1944 als geplantes Rückkehrdatum angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergang ===&lt;br /&gt;
Der letzte Kontakt zu &amp;#039;&amp;#039;U 400&amp;#039;&amp;#039; bestand am 18. November 1944 kurz nach dem Auslaufen. Alle Befehle Anfang Januar 1945, Meldung über die Situation im [[Bristolkanal]] und die neue Bewaffnung zu machen, blieben unbeantwortet, folglich wurde &amp;#039;&amp;#039;U 400&amp;#039;&amp;#039; Ende Januar rückwirkend als vermisst eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entdeckung ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde von den Alliierten angenommen, &amp;#039;&amp;#039;U 400&amp;#039;&amp;#039; sei auf einen Konvoi mit dem Ziel Australien getroffen, der unter anderem von der [[Fregatte]] &amp;#039;&amp;#039;HMS Nyasaland&amp;#039;&amp;#039; geschützt wurde und von dieser versenkt worden. Später stellte sich heraus, dass &amp;#039;&amp;#039;[[U 772]]&amp;#039;&amp;#039; auf den Konvoi traf und versenkt wurde, das Schicksal von &amp;#039;&amp;#039;U 400&amp;#039;&amp;#039; aber ungelöst blieb. Erst 2006 wurde das Wrack im Bristolkanal von Tauchern auf Position {{Coordinate|text=DMs|article=DMS|NS=50/39/54/N|EW=5/5/0/W|type=landmark|name=Wrack U 400|region=GB-ENG}} in der Nähe von &amp;#039;&amp;#039;[[U 325]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[U 1021]]&amp;#039;&amp;#039; gefunden. Es war auf eine im November 1944 gelegte U-Boot-Mine (in 20 Meter Tiefe gelegen) gelaufen und gesunken. Keiner der 50 Mann Besatzung überlebte den Untergang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://historisches-marinearchiv.de/projekte/crewlisten/ww2/eingabe.php?site=1&amp;amp;var1=wert1&amp;amp;var2=wert2 historisches-marinearchiv.de: Besatzungsmitglieder von U 400]&lt;br /&gt;
*[http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,711707,00.html spiegel.de: U-Boot-Krieg: Wunderwaffe im Ärmelkanal]&lt;br /&gt;
*[http://www.u-boot-archiv.de/dieboote/u0400.php u-boot-archiv.de: U 400]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 251–U 500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0400}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Howaldtswerke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U400]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffswrack]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambross07</name></author>
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