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	<title>U 365 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_365&amp;diff=816202&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Enter: kat</title>
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		<updated>2026-03-23T11:46:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
| NAME = U 365&lt;br /&gt;
| VORHERIGES = U 364&lt;br /&gt;
| NÄCHSTES = U 366&lt;br /&gt;
| BILD = &lt;br /&gt;
| BILDTEXT = &lt;br /&gt;
| TYP = [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|VII C]]&lt;br /&gt;
| FPN = M 52 253&lt;br /&gt;
| WERFT = [[Flensburger Schiffbau-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
| BA = [[20. Januar]] [[1941]]&lt;br /&gt;
| KL = [[21. April]] [[1942]]&lt;br /&gt;
| BN = &lt;br /&gt;
| SL = [[9. März]] [[1943]]&lt;br /&gt;
| IS = [[8. Juni]] [[1943]]&lt;br /&gt;
| KOM = * 8. Juni 1943 – 17. November [[1944]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Kapitänleutnant]] Heimar Wedemeyer&lt;br /&gt;
* 18. November 1944 – 13. Dezember 1944&amp;lt;br /&amp;gt;[[Oberleutnant zur See]] Diether Todenhagen&lt;br /&gt;
| FL = &lt;br /&gt;
| ES = 11 Unternehmungen&lt;br /&gt;
| RES = 1 Schiff (9083 [[Bruttoregistertonne|BRT]])&amp;lt;br /&amp;gt; 3 Kriegsschiffe (1355 t)&lt;br /&gt;
| VER = am 13. Dezember 1944 in der Nähe der [[Lofoten]] versenkt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 365&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] vom [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|Typ VII C]], das im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von der [[Kriegsmarine|deutschen Kriegsmarine]] eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Boot wurde im Wesentlichen gegen [[Nordmeergeleitzüge]] eingesetzt, die zwischen [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] und den sowjetischen Eishäfen [[Murmansk]] und [[Archangelsk]] unterwegs waren. Die Hauptziele waren dabei [[Sowjetunion|sowjetische]] Streitkräfte, die die Konvois in der [[Barentssee]] in Empfang nahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau und Indienststellung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;365&amp;#039;&amp;#039; wurde am 21. April 1942 bei der [[Flensburger Schiffbau-Gesellschaft]] [[Kiellegung|auf Kiel gelegt]] und ging am 8. Juni 1943 in unter Oberleutnant zur See [[Haimar Wedemeyer]] in den aktiven Dienst über. Wie die meisten deutschen U-Boote seiner Zeit führte auch &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;365&amp;#039;&amp;#039; ein bootsspezifisches Wappen, das am [[Turm (Schiffsteil)|Turm]] geführt und von der Besatzung an den Mützen und [[Schiffchen (Uniform)|Schiffchen]] getragen wurde. Im Frühjahr 1944 initiierte Kommandant Wedemeyer einen Wettbewerb zur Entwicklung eines Bootszeichens. Aus diesem ging ein vierblättriges Kleeblatt mit zwei aufliegenden Säbeln als Sieger hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 2009, ISBN 978-3-7822-1002-7, Seite 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. Februar verlegte das Boot nach [[Bergen (Norwegen)|Bergen]] in [[Norwegen]], wo es am 22. Februar eintraf. Von dort aus absolvierte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;365&amp;#039;&amp;#039; seine ersten vier Unternehmungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze ===&lt;br /&gt;
Die ersten Fahrten fanden im Rahmen geheimer Operationen in der [[Nordsee]] und dem [[Arktischer Ozean|Arktischen Ozean]] statt, daher hatte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;365&amp;#039;&amp;#039; keine Aktionen gegen alliierte Schiffe zu verzeichnen. Erst während der siebten Unternehmung, nach [[Patrouille]]n in den eisbedeckten Gewässern rund um [[Nowaja Semlja]], konnte das Boot Feindkontakt und Feuerwechsel melden. In dieser Region, 60 Seemeilen westlich der Insel [[Bely (Insel)|Bely]], traf &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;365&amp;#039;&amp;#039; am 12. August auf einen kleinen sowjetischen [[Geleitzug|Konvoi]] und konnte aus diesem den Frachter &amp;#039;&amp;#039;Marina Raskowa&amp;#039;&amp;#039; (9083 [[Registertonne#Bruttoregistertonne|BRT]]) ({{Coordinate|text=Lage|NS=73.35|EW=67.333333|type=landmark|region=XA|name=12.08.1944 Versenkung der Marina Raskowa}}) und zwei den Frachter begleitende [[Minensuchboot]]e (je 625 BRT) ({{Coordinate|text=Lage|NS=73.366667|EW=66.583333|type=landmark|region=XA|name=12.08.1944 Versenkung von T 114 und T 118}}) versenken. Dabei kamen 298 Passagiere und Besatzungsmitglieder der versenkten Schiffe ums Leben, während 259 durch ein weiteres Minensuchboot (&amp;#039;&amp;#039;T-116&amp;#039;&amp;#039;) sowie in den folgenden zwei Wochen durch Flugzeuge gerettet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der großen Entfernung zwischen den Einsatzgebieten, der Effektivität der alliierten Anti-U-Boot-Maßnahmen im August 1944, und seiner eigenen vorsichtigen Vorgehensweise gelang es Kommandant Wedemeyer nicht, bei den zwei folgenden Unternehmungen mit &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;365&amp;#039;&amp;#039; weitere Versenkungen zu erzielen. Wedemeyer wurde daraufhin im November durch Diether Todenhagen, der schon erfolgreich &amp;#039;&amp;#039;[[U 48 (U-Boot, 1939)|U 48]]&amp;#039;&amp;#039; kommandiert und sich einen Ruf als aggressiver U-Boot-Kommandant erworben hatte, abgelöst. Diese Entscheidung schien sich bereits am 6. Dezember auszuzahlen, als Todenhagen in der Barentssee das sowjetische [[Patrouillenboot]] &amp;#039;&amp;#039;BO-230&amp;#039;&amp;#039; (105 [[Registertonne#Bruttoregistertonne|BRT]]) ({{Coordinate|text=Lage|NS=69.483333|EW=35.2|type=landmark|region=XA|name=6.12.1944 Versenkung von BO-230}}) versenken konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angriff auf RA 62 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HMS Cassandra 1944 IWM F 7624.jpg|mini|HMS Cassandra]]&lt;br /&gt;
Am 10. Dezember 1944 stieß &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;365&amp;#039;&amp;#039; auf einen erwarteten [[Nordmeergeleitzüge|Nordmeergeleitzug]], der aus der [[Kola-Bucht]] auslief. Entgegen den Prinzipien der von [[Karl Dönitz]] entwickelten [[Rudeltaktik]], die das Zusammenführen mehrerer U-Boote zum Angriff auf derartige Ziele vorsah, entschloss sich Kommandant Todenhagen zum Angriff. Er meldete die Versenkung eines [[Tanker]]s mit 7.000 BRT. Todenhagen gab an, die Detonation des Torpedos und Sinkgeräusche registriert zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wet&amp;quot;&amp;gt;Eckard Wetzel: &amp;#039;&amp;#039;U-Boote vor Murmansk&amp;#039;&amp;#039;, Ullstein Buchverlage, Berlin 4. Auflage 2008, ISBN 978-3-548-26810-1, Seite 248&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Versenkung eines entsprechenden Schiffes in diesem Zeitraum konnte allerdings nicht bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Boot verfolgte den Konvoi weiterhin und griff am folgenden Tag ein Kriegsschiff aus dem Geleitschutz von [[Geleitzug RA 62|RA 62]] an, die &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Cassandra]]&amp;#039;&amp;#039;. Hierbei wurde der britische Zerstörer erheblich beschädigt. Todenhagen hatte mit einem [[Zaunkönig (Torpedo)|Akustischen Torpedo (T5)]] den [[Steven]] der &amp;#039;&amp;#039;Cassandra&amp;#039;&amp;#039; zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wet&amp;quot; /&amp;gt; Zudem kamen 62 Besatzungsmitglieder ums Leben. Die &amp;#039;&amp;#039;Cassandra&amp;#039;&amp;#039; musste ihre Geleitaufgaben abbrechen und wurde in die Kola-Bucht zurückgeschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besatzung ==&lt;br /&gt;
Folgende Soldaten befanden sich auf dem Boot:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ubootarchiv.de/ubootwiki/index.php/U_365 |titel=U 365 – U-Boot-Archiv Wiki |abruf=2022-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommandanten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|08.06.1943 – 17.11.1944&lt;br /&gt;
|Kapitänleutnant&lt;br /&gt;
|Heimar Wedemeyer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18.11.1944 – 13.12.1944&lt;br /&gt;
|Oberleutnant zur See&lt;br /&gt;
|Dieter Todenhagen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verluste durch die Versenkung 1944 ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bei der Versenkung des Bootes kamen ums Leben (50):&lt;br /&gt;
!Adelhelm, Walter&lt;br /&gt;
Augst, Alfred&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berner, Günter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eichwald, Heinz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibat, Oskar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinsen, Heinz-Emil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klünder, Rolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krämer, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuster, Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leberbauer, Franz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner, Hans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matschke, Rudi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mickau, Hans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Renn, Arthur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sack, Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steber, Siegfried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wennemann, Josef&lt;br /&gt;
!Ampferl, Richard&lt;br /&gt;
Bauerfeld, Ernst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blodorn, Horst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gawlik, Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaser, Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hornbach, Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kneifel, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krause, Ferdinand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange, Walter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lelonek, Oskar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lippmann, Horst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mayer, Josef&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möhrke, Heinz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Röhrig, Walter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneider, Karl-Heinz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todenhagen, Diether&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolf, Johann-Hans&lt;br /&gt;
!Apke, Georg&lt;br /&gt;
Baumgärtel, Günther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchsteiner, Eberhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerlach, Karl-Heinz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heesch, Willi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huber, Albert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korber, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriens, Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laun, Rudolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenz, Jürgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lott, Walter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer, Rudi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul, Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rother, Fritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneider, Thomas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voigt, Heinz-Herwart&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Zwischen Indienststellung und letzten auslaufen zwischenzeitlich an Bord (11 – unvollständig)&lt;br /&gt;
!Anders, Walter&lt;br /&gt;
Gerth, Walter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Päst, Erich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmid, Fritz&lt;br /&gt;
!Bleeck, Otto&lt;br /&gt;
Heinrich, Günther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenberger, Horst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wedemeyer, Heimar&lt;br /&gt;
!Duis, Hans-Diederich&lt;br /&gt;
Kark, Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlatter,&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versenkung ==&lt;br /&gt;
Durch diesen Angriff gab Todenhagen die Anwesenheit und die Position von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;365&amp;#039;&amp;#039; preis. Das Boot wurde zwei Tage später von zwei [[Fairey Swordfish|Fairey-Swordfish]]-Flugzeugen des [[Geleitflugzeugträger|Geleitträgers]] &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Campania]]&amp;#039;&amp;#039; gesichtet und durch deren Bomben in der Nähe der [[Lofoten]] versenkt ({{Coordinate|text=Lage|NS=70.716667|EW=8.116667|type=landmark|region=XA|name=13.12.1944 Versenkung von U 365}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 50 Besatzungsmitglieder von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;365&amp;#039;&amp;#039; kamen bei dem Angriff ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzstatistik ==&lt;br /&gt;
* 12. August 1944: Versenkung des sowjetischen Minensuchbootes &amp;#039;&amp;#039;T-118&amp;#039;&amp;#039; (625 BRT, in Konvoi BD-5 fahrend)&lt;br /&gt;
* 12. August 1944: Versenkung des sowjetischen Minensuchbootes &amp;#039;&amp;#039;T-114&amp;#039;&amp;#039; (625 BRT, Konvoi BD-5)&lt;br /&gt;
* 12. August 1944: Versenkung des sowjetischen Frachters &amp;#039;&amp;#039;Marina Raskowa&amp;#039;&amp;#039; (9083 BRT, Konvoi BD-5)&lt;br /&gt;
* 6. Dezember 1944: Versenkung des sowjetischen Patrouillenbootes &amp;#039;&amp;#039;BO-230&amp;#039;&amp;#039; (105 BRT)&lt;br /&gt;
* 11. Dezember 1944: Beschädigung des britischen Zerstörers &amp;#039;&amp;#039;HMS Cassandra&amp;#039;&amp;#039; (1710 BRT, Konvoi RA-62)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;365&amp;#039;&amp;#039; verlor bis zu seiner Versenkung keine Besatzungsmitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boot-Klassen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 251–U 500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0365}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (Flensburger Schiffbau-Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U365]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Enter</name></author>
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