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	<title>U 338 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_338&amp;diff=717463&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;At40mha: Typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2025-12-23T11:37:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
|NAME=U 338&lt;br /&gt;
|VORHERIGES=U 337&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES=U 339&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDTEXT=&lt;br /&gt;
|TYP=[[U-Boot-Klasse VII|VII C]]&lt;br /&gt;
|FPN=M 06256&lt;br /&gt;
|KL=[[4. April]] [[1941]]&lt;br /&gt;
|WERFT=[[Nordseewerke|Nordseewerke Emden GmbH]]&lt;br /&gt;
|BA=21. November 1940&lt;br /&gt;
|BN=210&lt;br /&gt;
|SL=[[20. April]] [[1942]]&lt;br /&gt;
|IS=[[25. Juni]] [[1942]]&lt;br /&gt;
|KOM=Manfred Kinzel&lt;br /&gt;
|ES=3 Unternehmungen&lt;br /&gt;
|RES=4 Schiffe (21.927 BRT)&lt;br /&gt;
|VER=am 20. September 1943 in Nordatlantik versenkt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 338&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] des [[U-Boot-Klasse VII|Typs VII C]] der [[Kriegsmarine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte von &amp;#039;&amp;#039;U 338&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau und Indienststellung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; wurde am 4. April 1941 bei den [[Nordseewerke]]n in [[Emden]] auf Kiel gelegt. Am 20. April 1942 lief es vom [[Stapellauf|Stapel]]. Dabei kam es zu einem Unfall: Durch ein Missgeschick glitt &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; vorzeitig von der [[Helling]] und versenkte ein Schwimmdock von 200 Tonnen. Die Mannschaft gab ihrem U-Boot von da an den Namen „Wilder Esel“ (zurückzuführen auf das „ungestüme“ Verhalten des Bootes). Der 1. Wachoffizier, [[Oberleutnant zur See]] Herbert Zeissler, entwarf daraufhin eine entsprechende Zeichnung, die fortan als Bootswappen am Turm geführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 1942 wurde &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; in Dienst gestellt. Kommandant wurde Oberleutnant zur See Manfred Kinzel, der am 1. August 1942 zum [[Kapitänleutnant]] befördert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze ===&lt;br /&gt;
Nach einer rund achtmonatigen Ausbildung in der 8.&amp;amp;nbsp;U-Boot-[[Flottille]] lief das Boot am 23. Februar 1943 zu seiner ersten Unternehmung aus. Ab März 1943 war es der 7.&amp;amp;nbsp;U-Boot-Flottille unterstellt, einer Frontflottille, die in [[St. Nazaire|Saint-Nazaire]] stationiert war. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; wurde der Gruppe „Stürmer“ zugewiesen, die gemäß der von [[Karl Dönitz]] entwickelten [[Rudeltaktik]] im März 1943 den alliierten Geleitzug &amp;#039;&amp;#039;SC 122&amp;#039;&amp;#039; angriff.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Kürzen „SC“ stand für „slow convoy“ und bezeichnete Geleitzüge mit einer großen Anzahl an Schiffen, die daher vergleichsweise langsam vorankamen&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Konvoi war am 5. März aus dem [[Hafen von New York]] ausgelaufen. Kommandant Kinzel griff mehrere Schiffe des Geleitzugs &amp;#039;&amp;#039;SC 122&amp;#039;&amp;#039; erfolgreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. März 1943 versenkte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Geleitzug SC 122]] vier Schiffe mit 21.927&amp;amp;nbsp;BRT:&lt;br /&gt;
Um drei Uhr morgens torpedierte Kinzel den britischen Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Kingsbury&amp;#039;&amp;#039; (4.898 BRT). Dabei kamen drei Besatzungsmitglieder und ein Passagier ums Leben ({{Coordinate|text=Lage|NS=51.916667|EW=-32.683333|type=landmark|region=XA|name=17.03.1943 Versenkung der Kingsbury aus SC 122}}). 44 Überlebende wurde von der &amp;#039;&amp;#039;Zamalek&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen und am 22. März nach Schottland gebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;malcolm&amp;quot;&amp;gt;Ian M. Malcolm: &amp;#039;&amp;#039;Shipping Company Losses of the Second World War. Book II&amp;#039;&amp;#039;, Moira Brown, Dundee 2020, ISBN 978-1-65661-255-7, Seite 13&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Zamalek&amp;#039;&amp;#039; rettete zudem 25 Überlebende der ebenfalls durch Kinzel versenkten &amp;#039;&amp;#039;King Gruffydd&amp;#039;&amp;#039; (5.072 BRT), bei deren Versenkung 24 Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen waren ({{Coordinate|text=Lage|NS=51.916666|EW=-32.683333|type=landmark|region=XA|name=17.03.1943 Versenkung der King Gruffydd aus SC 122}}). Das dritte an diesem Tag durch Kinzel versenkte Schiff war der panamaische Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Granville&amp;#039;&amp;#039; (4.071&amp;amp;nbsp;BRT). Hierbei kamen dreizehn Besatzungsmitglieder, darunter zehn Maschinisten, ums Leben ({{Coordinate|text=Lage|NS=52.833333|EW=-30.583333|type=landmark|region=XA|name=17.03.1943 Versenkung der Granville aus SC 122}}). 34 Männer wurden durch die britische Korvette HMS &amp;#039;&amp;#039;Lavander&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen und am 23. März nach Liverpool gebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;malcolm&amp;quot; /&amp;gt; Zudem versenkte Kinzel den niederländischen Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Alderamin&amp;#039;&amp;#039; (7.886&amp;amp;nbsp;BRT) ({{Coordinate|text=Lage|NS=52.233333|EW=-32.25|type=landmark|region=XA|name=17.03.1943 Versenkung der Alderamin aus SC 122}}). Außerdem wurde der britische Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Fort Cedar Lake&amp;#039;&amp;#039; (7.134&amp;amp;nbsp;BRT) torpediert, der später von &amp;#039;&amp;#039;[[U&amp;amp;nbsp;665]]&amp;#039;&amp;#039; versenkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Rückmarsches wurde &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; am 20. März in der [[Biscaya]] durch ein Flugzeug angegriffen. Es gelang, die angreifende [[Handley Page Halifax|Halifax]] der 502. Squdr. abzuschießen. Am 24. März 1943, nach fast einem Monat auf See, lief das Boot in Saint-Nazaire ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juni 1943 lief &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; von Saint-Nazaire zur zweiten Unternehmung aus. Zwei Tage später wurde es erneut aus der Luft angegriffen. Hierbei kam der Obersteuermann Paul Trefflich ums Leben. Drei weitere Besatzungsmitglieder wurden verwundet. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; musste schwer beschädigt den Rückmarsch antreten und lief am 21. Juni 1943 wieder in Saint-Nazaire ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau ===&lt;br /&gt;
In Saint-Nazaire wurden erhebliche Veränderungen an der Flugabwehrbewaffnung des Bootes vorgenommen. Wie bei vielen anderen Booten wurde auch bei &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; das kaum verwendete 8,8-cm-[[Deckgeschütz]] entfernt. Stattdessen bekam das U-Boot einen zusätzlichen [[Wintergarten (Schiffsteil)|Wintergarten]], eine Erweiterung der [[Kommandobrücke|Brücke]] in Form einer Abstufung, die an der Hinterseite des Turmes installiert wurde. Insgesamt wurde das Hinterteil der Brücke so auch verbreitert. Die einzelne 20-mm-[[Flugabwehrkanone|Flak]] wurde durch zwei 20-mm-Doppellafetten ersetzt, und im sogenannten Wintergarten fand eine [[Flakvierling 38|20-mm-Vierlings-Flak]] ihren Platz. Eine solch gravierende Veränderung wurde bei mehreren U-Booten des Typs VII&amp;amp;nbsp;C als Antwort auf die vermehrten Luftangriffe nach Einführung des Radars auf britischer Seite vorgenommen. Manche Boote erhielten anstelle des Vierlings eine 37-mm-Flak, die sich bei der zunehmend stärkeren [[Panzerung]] der Flugzeuge als sinnvoller erwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; wurde zusätzlich, was seltener der Fall war, ein Zwillings[[maschinengewehr]], bestehend aus zwei [[MG 151]]&amp;lt;ref&amp;gt;Foto mit Text: Robert Stern: &amp;#039;&amp;#039;Type VII U-boats.&amp;#039;&amp;#039; Arms and Armour, London 1991, ISBN 1-85409-011-9, S. 105; ebenso Bodo Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote 1906–1966.&amp;#039;&amp;#039; Karl Müller, Erlangen 1996, ISBN 3-86070-036-7, im mittleren Bildteil (ohne Seitenzahlen) zwischen S. 208 und 209.&amp;lt;/ref&amp;gt;, auf einer nochmals zusätzlichen Abstufung an der Vorderseite des Turms angebracht. Zwar war die Verstärkung der Flak-Bewaffnung nötig, doch senkte sie die Geschwindigkeit bei Unterwasserfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Einsätze ===&lt;br /&gt;
Am 25. August 1943 lief &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; zu seiner letzten Unternehmung aus. Es wurde der U-Boot-Gruppe „Leuthen“ zugeteilt, welche auf den Geleitzug &amp;#039;&amp;#039;ON 202&amp;#039;&amp;#039; angesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versenkung ===&lt;br /&gt;
Seit dem 20. September 1943 fehlt von diesem Boot jede Spur. Ursprünglich wurde vermutet, dass &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; beim Auftauchen von einer [[Consolidated B-24|B-24 Liberator]] mit einem sogenannten „Fido“-Torpedo, einem akustisch gelenkten Lufttorpedo, angegriffen wurde. Doch dieser Angriff galt &amp;#039;&amp;#039;[[U&amp;amp;nbsp;386]]&amp;#039;&amp;#039;, welches unbeschädigt entkommen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachforschungen von deutscher Seite haben ergeben, dass &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; am Abend des 20. September 1943 von der kanadischen [[Korvette]] &amp;#039;&amp;#039;[[HMCS Drumheller]]&amp;#039;&amp;#039; angegriffen wurde. Diese war, nach der Positionsmeldung einer B-24 Liberator, auf das U-Boot angesetzt worden. Die Korvette beschoss &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; mit ihrem Bordgeschütz, so dass es schnell abtauchen musste. Unter Wasser wurde das U-Boot mit [[Asdic]] geortet, einem Unterwasserortungsgerät, das mit hochfrequentierten Schallwellen arbeitete. Bevor die &amp;#039;&amp;#039;Drumheller&amp;#039;&amp;#039; jedoch zum ersten Wasserbombenangriff anlaufen konnte, wurde sie durch eine heftige Unterwasserdetonation erschüttert. Vermutlich hatte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; beim Wegtauchen einen T-5-Torpedo („[[Zaunkönig (Torpedo)|Zaunkönig]]“), der sein Ziel akustisch sucht, auf die Korvette geschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss davon ausgehen, dass &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;338&amp;#039;&amp;#039; entweder durch den eigenen Torpedo oder durch das Artilleriefeuer der Korvette versenkt worden ist.{{Coordinate|text=DM|NS=57/20//N|EW=30/0//W|type=landmark|name=20.09.1943 Letzte Position U 338|region=XA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besatzung ==&lt;br /&gt;
;Kommandant&lt;br /&gt;
* Kptlt. Manfred Kinzel †&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wachoffiziere&lt;br /&gt;
* Oblt.z.S. Herbert Zeissler (Juni 1942 – Juli 1942), gestorben 2009 in Magdeburg&lt;br /&gt;
* Lt.z.S. Otto Dekow †,&lt;br /&gt;
* Lt.z.S. Gerald Göhring †,&lt;br /&gt;
* OFhr.z.S. Karl-Heinz Zapel †&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leitende Ingenieure&lt;br /&gt;
* Ol (Ing) Ernst Flemming †,&lt;br /&gt;
* OMasch Heinrich Hessling †,&lt;br /&gt;
* OMasch Wilhelm Wyss †&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bordarzt&lt;br /&gt;
* MarOAssA Dr. Hans-Heino Claessens †&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Obersteuerleute&lt;br /&gt;
* OStrm Paul Trefflich † (-17. Juni 1943 / siehe Gefallenen-Liste),&lt;br /&gt;
* Strm Werner Braun †&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mannschaft&lt;br /&gt;
* MaschGfr Bergt, Rolf, * 14. April 1924&lt;br /&gt;
* MtrOGfr Böttcher, Paul, * 1. Oktober 1921&lt;br /&gt;
* Strm Braun, Werner, * 8. November 1916&lt;br /&gt;
* MechGfr Brinkschmidt, Hans-Günther, * 3. Februar 1924&lt;br /&gt;
* MaschGfr Brix, Leopold, * 23. Februar 1924&lt;br /&gt;
* MarOAss Arzt Dr. Clässens, Hans-Heino, * 23. März 1916&lt;br /&gt;
* Lt. Dekow, Otto, * 13. April 1918&lt;br /&gt;
* MaschMt Delli, Erwin, * 13. Februar 1921&lt;br /&gt;
* BtsMt Drott, Fritz, * 3. Januar 1919&lt;br /&gt;
* MechMt Fischer, Karl-Heinz, * 7. April 1921&lt;br /&gt;
* Oblt. (Ing) Flemming, Ernst, * 15. Januar 1920&lt;br /&gt;
* Lt. Göhring, Gerald, * 10. Februar 1922&lt;br /&gt;
* MechOGfr Grießhammer, Max, * 7. Januar 1923&lt;br /&gt;
* MtrOGfr Günther, Hans, * 21. Dezember 1923&lt;br /&gt;
* OMasch Heßling, Heinrich, * 30. August 1911&lt;br /&gt;
* MaschOGfr Höhne, Harry, * 4. September 1921&lt;br /&gt;
* OMaschMt Horn, Karl, * 17. Januar 1918&lt;br /&gt;
* FkMt Jacob, Franz, * 7. Oktober 1921&lt;br /&gt;
* MaschOGfr Joswig, Hans, * 27. Juli 1922&lt;br /&gt;
* MaschMt Kießling, Werner, * 16. Oktober 1920&lt;br /&gt;
* KptLt Kinzel, Manfred, * 27. März 1915&lt;br /&gt;
* MtrGfr Knoppe, Rudolf, * 17. Dezember 1923&lt;br /&gt;
* BtsMt Kolletzki, Alfred, * 2. Januar 1920&lt;br /&gt;
* MtrGfr Kohne, Willi, * 18. Juli 1923&lt;br /&gt;
* FkGfr Krajnicki, Rudi, * 18. März 1925&lt;br /&gt;
* MtrOGfr Kreuzer, Theobald, * 21. Januar 1924&lt;br /&gt;
* BtsMt Kunze, Josef, * 16. Oktober 1920&lt;br /&gt;
* MtrGfr Lindinger, Georg, * 8. April 1924&lt;br /&gt;
* MaschOGfr Lissi, Heinrich, * 13. August 1920&lt;br /&gt;
* MtrOGfr Maske, Günter, * 29. Oktober 1923&lt;br /&gt;
* MtrOGfr Meichssner, Karl, * 29. September 1923&lt;br /&gt;
* MaschOGfr Mergen, Alois, * 21. April 1923&lt;br /&gt;
* MaschOGfr Obermeier, Heinz, * 1. Juli 1924&lt;br /&gt;
* MaschOGfr Örtel, Hans. * 4. April 1923&lt;br /&gt;
* FkMt Paul, Walter, * 17. Mai 1919&lt;br /&gt;
* FkOGfr Peperkorn, Dietrich, * 24. November 1921&lt;br /&gt;
* MaschMt Preuß, Otto, * 11. Oktober 1920&lt;br /&gt;
* MtrOGfr Rodner, Josef, * 13. Dezember 1922&lt;br /&gt;
* MtrOGfr Schneider, Heinz, * 17. September 1923&lt;br /&gt;
* MtrOGfr Schnitzler, Peter, * 4. Juni 1924&lt;br /&gt;
* MtrOGfr Schönhardt, Erwin, * 6. Februar 1923&lt;br /&gt;
* MechOGfr Schramme, Gerhard, * 9. Dezember 1923&lt;br /&gt;
* MaschOGfr Schröder, Herbert, * 23. Dezember 1921&lt;br /&gt;
* MaschOGfr Schulz, Franz, * 1. März 1923&lt;br /&gt;
* MaschOGfr Skriewe, Alfred, * 13. Mai 1923&lt;br /&gt;
* OMaschMt Stodt, Walter, * 18. Oktober 1916&lt;br /&gt;
* OMaschMt Weise, Herbert, * 13. Oktober 1918&lt;br /&gt;
* MaschOGfr Westerheide, Walter, * 30. April 1924&lt;br /&gt;
* OMasch Wyss, Wilhelm, * 10. Dezember 1914&lt;br /&gt;
* OFähnr Zapel, Karl-Heinz, * 17. Dezember 1914&lt;br /&gt;
* MaschOGfr Zeltner, Wilhelm, * 5. April 1924&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelverlust:&lt;br /&gt;
* OStrm Trefflich, Paul, * 4. Februar 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beim Flugzeugangriff am 17. Juni 1943 i. d. Biscaya gefallen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 2009, ISBN 978-3-7822-1002-7.&lt;br /&gt;
* Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.u-boot-archiv.de/dieboote/u0338.html &amp;#039;&amp;#039;U 338&amp;#039;&amp;#039; bei u-boot-archiv.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 251–U 500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0338}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordseewerke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U338]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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