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	<title>U 309 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_309&amp;diff=616102&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KlauRau: /* Untergang */ Kleinkram</title>
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		<updated>2023-11-19T00:41:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Untergang: &lt;/span&gt; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine|NAME=U 309&lt;br /&gt;
|VORHERIGES=U 308&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES=U 310&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDTEXT=[[Reichskriegsflagge]] 1938–1945&lt;br /&gt;
|TYP=[[U-Boot Klasse VII|VII C]]&lt;br /&gt;
|FPN=49 703&lt;br /&gt;
|KL=[[24. Januar]] [[1942]]&lt;br /&gt;
|WERFT=[[Flender-Werke]], [[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|BA=5. Juni 1941&lt;br /&gt;
|BN=309&lt;br /&gt;
|SL=5. Dezember 1942&lt;br /&gt;
|IS=[[27. Januar]] [[1943]]&lt;br /&gt;
|KOM=&lt;br /&gt;
* 27. Januar 1943 – August 1944&amp;lt;br /&amp;gt;Hans-Gert Mahrholz&lt;br /&gt;
* August 1944 – 16. Februar 1945&amp;lt;br /&amp;gt;Herbert Löder&lt;br /&gt;
|ES= 11 Unternehmungen&lt;br /&gt;
|RES= 1 Schiff (7219 [[Bruttoregistertonne|BRT]], keine Toten)&lt;br /&gt;
|VER= am [[16. Februar]] [[1945]] östlich des [[Moray|Moray Firth]] versenkt (47 Tote, keine Überlebenden)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 309&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] vom [[U-Boot-Klasse VII|Typ VII C]] der [[Deutsches Reich 1933–1945|deutschen]] [[Kriegsmarine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und Indienststellung ==&lt;br /&gt;
Ein U-Boot des Typs VII C hatte eine Länge von 67 m und eine Verdrängung von 865 m³ unter Wasser. Es wurde über Wasser durch zwei Dieselmotoren bis zu einer Geschwindigkeit von 17 [[Knoten (Einheit)|kn]] angetrieben. Bei der Unterwasserfahrt ermöglichten zwei Elektromotoren eine Geschwindigkeit von 7 kn. Bis 1944 bestand die Bewaffnung aus einer 8,8-cm-Kanone und einer [[2-cm-Flak C/30]] an Deck sowie vier Bugtorpedorohren und einem Hecktorpedorohr. Ein VII C-Boot führte üblicherweise 14 Torpedos mit sich&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;309&amp;#039;&amp;#039; wurde am 27. Januar 1943 durch [[Leutnant zur See]] Hans-Gert Mahrholz in Dienst gestellt. Wie die meisten deutschen U-Boote seiner Zeit, trug auch &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;309&amp;#039;&amp;#039; ein bootsspezifisches Zeichen am [[Turm (Schiffsteil)|Turm]], das gemeinschaftlich von der Besatzung ausgewählt wurde. Es handelte sich um einen zwitschernden [[Sperlinge|Spatz]], der auf einer Fahnenstange sitzt, die aus dem Wasser ragt. Unter Bezug auf dieses Turmzeichen trug das Boot den Beinamen &amp;quot;U-Spatz&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 2009, ISBN 978-3-7822-1002-7, Seite 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Juli 1943 gehörte das Boot zur [[8. U-Flottille]], einer Ausbildungsflottille, die in [[Danzig]] stationiert war. Anfang August wurde das Boot der [[11. U-Flottille]] unterstellt. Am 1. November kam es zur [[9. U-Flottille]], wo es bis zum Oktober 1944 verblieb.&lt;br /&gt;
Im Sommer 1944 lief das Boot zu mehreren Einsätzen in der Biskaya und im Ärmelkanal aus, wo es gegen alliierte Seestreitkräfte und Nachschublinien vorgehen sollte, die die Landung der alliierten Truppen in der [[Normandie]] im Rahmen der [[Operation Overlord]] unterstützten. Kommandant Mahrholz meldete mehrere Versenkungen, darunter einen Zerstörer am 3. Juli, einen Dampfer am 20. Juli und zwei weitere am 24. Juli. Bestätigt wurde nur eine Versenkung:&lt;br /&gt;
* 24. Juli 1944  britischer Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Samneva&amp;#039;&amp;#039; mit 7.219 BRT torpediert&lt;br /&gt;
Die stark beschädigte &amp;#039;&amp;#039;Samneva&amp;#039;&amp;#039; konnte zwar mit allen 70 Mann an Bord [[Southampton]] erreichen, wurde aber nicht mehr instand gesetzt und abgewrackt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945. Deutsche U-Boot Erfolge&amp;#039;&amp;#039;, Verlag E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Hamburg 2001, ISBN 3-8132-0513-4, Seite 169&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Sommers 1944 verlegte das Boot von Brest nach [[La Pallice]]. Mit &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;309&amp;#039;&amp;#039; entkam der [[Propagandakompanie|Kriegsberichterstatter]] und spätere Schriftsteller [[Lothar-Günther Buchheim]] im August 1944 aus dem belagerten [[Brest (Finistère)|Brest]]. In seinem tagebuchartigen Bericht &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;[[Die Festung (Buchheim)|Die Festung]]&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (1995) gibt er dem Fluchtboot die Nummer U 730, dessen Bau 1944 storniert wurde.&lt;br /&gt;
Im Oktober erreichte das Boot den Marinestützpunkt in [[Stavanger]]. Gegen Ende des Monats lief &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;309&amp;#039;&amp;#039; in die [[Flensburger Förde]] ein, später wurde es nach [[Kiel]] überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergang ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;309&amp;#039;&amp;#039; wurde am 16. Februar 1945 östlich des [[Moray Firth]] durch [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]] der kanadischen [[Fregatte]] &amp;#039;&amp;#039;HMCS St. John&amp;#039;&amp;#039; versenkt ({{Coordinate|text=Lage|NS=58.15|EW=-2.383333|type=landmark|region=XA|name=16.02.1945 Versenkung von U 309}}). Keines der 47 Besatzungsmitglieder, zu denen diesmal nicht Buchheim gehörte, konnte das Boot, das zu dieser Zeit von [[Oberleutnant zur See]] Herbert Löder geführt wurde, mehr lebend verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boote (1935–1945)/U 251–U 500|Liste deutscher U-Boote (1935–1945)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 251–U 500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0309}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flender-Werke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U309]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KlauRau</name></author>
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