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	<title>U 234 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T19:40:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_234&amp;diff=350754&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Infobox U-Boot Kriegsmarine)</title>
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		<updated>2026-03-12T09:24:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Infobox U-Boot Kriegsmarine)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
|NAME= U 234&lt;br /&gt;
| VORHERIGES= U 233&lt;br /&gt;
| NÄCHSTES= U 235&lt;br /&gt;
| BILD= &lt;br /&gt;
| BILDTEXT= &lt;br /&gt;
| TYP= [[U-Boot-Klasse X|X B]]&lt;br /&gt;
| FPN= &lt;br /&gt;
| KL= [[1. Oktober]] [[1941]]&lt;br /&gt;
| WERFT= [[Germaniawerft]], [[Kiel]]&lt;br /&gt;
| BA= &lt;br /&gt;
| BN= G 664&lt;br /&gt;
| SL= 23. Dezember 1943&lt;br /&gt;
| IS= [[2. März]] [[1944]]&lt;br /&gt;
| KOM= &lt;br /&gt;
* 2. März 1944 – 16. Mai [[1945]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kapitänleutnant]] Johann Heinrich Fehler&lt;br /&gt;
| ES= 1 Unternehmung&lt;br /&gt;
| RES= keine&lt;br /&gt;
| VER= am 16. Mai 1945 bei [[Portsmouth (New Hampshire)|Portsmouth]], [[New Hampshire]] kapituliert; 1947 bei Torpedotests versenkt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 234&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[U-Boot]] der deutschen [[Kriegsmarine]], das im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingesetzt wurde. Das Boot befand sich zum Zeitpunkt des Kriegsendes in Europa auf dem Weg nach Japan und hatte neben Konstruktionsplänen von Düsenjägern und Fernraketen auch 560 Kilogramm Uranoxid mit an Bord.&lt;br /&gt;
Es gehörte zum [[U-Boot-Klasse X|Typ X&amp;amp;nbsp;B]], einer Klasse von [[Minenleger]]-U-Booten, die für diesen Zweck aber nicht mehr eingesetzt wurden, da neue [[Seemine|Minen]] entwickelt worden waren, die auch von Booten anderer Typen verlegt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs wurden diese großen U-Boote verstärkt als Versorgungsboote eingesetzt, da die eigentlichen Versorgungs-U-Boote („Milchkühe“) vom [[U-Boot-Klasse XIV|Typ XIV]] schon nach kurzer Einsatzzeit Luftangriffen zum Opfer gefallen waren. Auch zur Güterverschiffung wurden Boote des Typs X verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
Obwohl die [[Kiellegung]] bereits 1941 erfolgte, wurde &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;234&amp;#039;&amp;#039; erst 1944 fertiggestellt. Die Verzögerung wurde durch einen alliierten Bombenangriff verursacht, bei dem die vorderen 9&amp;amp;nbsp;Meter des Druckkörpers getroffen wurden und komplett ersetzt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 234&amp;#039;&amp;#039;, das ursprünglich als Minenleger konzipiert war, wurde 1944/45 für die Durchführung eines Spezialeinsatzes umgebaut. Die seitlichen Minenschächte wurden ausgebaut und in Laderäume umgewandelt. In die vorderen Minenschächte wurden große Röhren eingebaut. Das U-Boot erhielt auch einen Schnorchel für lange Unterwasserfahrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erhielt &amp;#039;&amp;#039;U 234&amp;#039;&amp;#039; Anfang 1945 eine Funkmess-Station vom Typ [[Hohentwiel (Radar)|Hohentwiel]]. Dazu wurde eine aus der Turmverkleidung mit Druckluft ausfahrbare Funkmessantenne (eine sog. „Matratze“) eingebaut. Mit Hilfe dieser Vorrichtung konnte jedes Flugziel erfasst werden, bevor das U-Boot selber aus der Luft geortet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Als sich die deutsche Niederlage abzeichnete, stimmte Hitler der japanischen Bitte um spaltbares Material und technische Hilfe zu. Das [[Japanisches Kernwaffenprogramm|japanische Kernwaffenprogramm]] benötigte Material zur Verwirklichung von nuklearen Waffen. Nachdem bereits die drei japanischen U-Boote &amp;#039;&amp;#039;[[I-52]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[I-30 (U-Boot)|I-30]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[I-29 (U-Boot)|I-29]]&amp;#039;&amp;#039; (zwei davon auf dem Rückweg, also bereits mit [[Uranerz]] an Bord) versenkt worden waren, wurde entschieden, ein deutsches U-Boot mit kriegswichtiger Fracht nach [[Japanisches Kaiserreich|Japan]] zu entsenden. Zielort und Art der Fracht hatte die Abteilung [[Marinesonderdienst]] Ausland (MSD) unter Vorsitz von Korvettenkapitän Franz Becker bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 234&amp;#039;&amp;#039; verließ Kiel im März 1945. Eine Kollision mit einem anderen deutschen U-Boot im [[Kattegat]] machte Reparaturen notwendig, die in [[Norwegen unter deutscher Besatzung|Norwegen]] durchgeführt wurden. Am 15. April verließ &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;234&amp;#039;&amp;#039; [[Kristiansand]] mit Richtung [[Atlantischer Ozean|Atlantik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Februar 1945 war &amp;#039;&amp;#039;[[U 864]]&amp;#039;&amp;#039; mit kriegswichtigen Gütern für Japan (u.&amp;amp;nbsp;a. zwei deutsche Ingenieure, 65 Tonnen [[Quecksilber]], Flugzeugteile und -pläne sowie Triebwerkskomponenten für Strahlflugzeuge) westlich der norwegischen Insel [[Fedje]] versenkt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besatzung und Passagiere ==&lt;br /&gt;
* Mitglieder der Stammbesatzung&lt;br /&gt;
** Kommandant – KptLt Johann Heinrich Fehler&lt;br /&gt;
** 1. Wachoffizier – KptLt Richard von Bulla (Passagier; siehe unten)&lt;br /&gt;
** 2. Wachoffizier – LtzS Karl Ernst Pfaff&lt;br /&gt;
** Leitender Ingenieur – KptLt (Ing.) Horst Ernst&lt;br /&gt;
** Wachhabender Ingenieur – OLtzS (Ing.) Günter Pagenstecher&lt;br /&gt;
** Schiffsarzt – Stabsarzt Franz Valentin Walter&lt;br /&gt;
** Oberfunker [[Wolfgang Hirschfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 Luftwaffenoffiziere als Passagiere&lt;br /&gt;
** General der Flieger [[Ulrich Kessler (General)|Ulrich Kessler]], der neuer Luftwaffenattaché in Tokio werden sollte,&lt;br /&gt;
** dessen Adjutant Leutnant Erich Menzel, ein Radarspezialist&lt;br /&gt;
** [[Oberstleutnant]] Fritz von Sandrart, ein Experte zur Luftverteidigung&lt;br /&gt;
* 4 Marineoffiziere als Passagiere&lt;br /&gt;
** Heinrich Hellendorn, Experte für Flugabwehreinrichtungen von Kriegsschiffen&lt;br /&gt;
** der Geschwaderrichter und überzeugte Nationalsozialist Kay Nieschling, der in [[Tokio]] für die 2000 in Japan stationierten Soldaten der Kriegsmarine zuständig sein und ein Verfahren gegen spionageverdächtige Wehrmachtsangehörige durchführen sollte&lt;br /&gt;
** Gerhard Falcke, ein Marinekonstrukteur mit diplomatischer Erfahrung&lt;br /&gt;
** KptLt Richard von Bulla, ein Navigator, der als Beobachter in der japanischen Marine eingesetzt werden sollte. Er fungierte für diese Fahrt anstelle von OLtzS d. R. Alfred Klingenberg von der Stammbesatzung als 1. Wachoffizier, um eine Person weniger an Bord zu haben.&lt;br /&gt;
* 3 zivile Ingenieure als Passagiere&lt;br /&gt;
** Heinz Schlicke, ein Elektronikexperte, zur Unterstützung Japans in der Radartechnik und Systemen für Gegenmaßnahmen&lt;br /&gt;
** August Bringewald von der Firma Messerschmitt, Experte für die Produktion des Kampfflugzeugs Me&amp;amp;nbsp;262.&lt;br /&gt;
** Franz Ruf, ein Industriemechaniker, der Japan beim Bau einer neuen Flugzeugfabrik unterstützen sollte&lt;br /&gt;
* 2 japanische Spezialisten für Flugzeugbau, Raketentechnik und U-Boot-Konstruktion als Passagiere&lt;br /&gt;
** Kaigun-Gijutsu Chūsa&amp;lt;ref name=&amp;quot;gijutsu-chusa&amp;quot;&amp;gt;entspricht deutschem Rang &amp;#039;&amp;#039;Marineoberbaurat&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hideo Tomonaga]] und&lt;br /&gt;
** Kaigun-Gijutsu Chūsa [[Genzo Shoji]]&lt;br /&gt;
Die Japaner waren von deutschen Wissenschaftlern eingewiesen worden und sollten die entsprechenden Geräte, Materialien und Geheiminformationen nach Japan überführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fracht und Kapitulation ==&lt;br /&gt;
Das U-Boot transportierte 240 Tonnen Fracht, darunter Baupläne des Düsenflugzeugs [[Messerschmitt Me 262|Me 262]], Forschungsunterlagen und [[Blaupause]]n der wichtigsten Waffenentwicklungen Deutschlands, [[Quecksilber]] und 560 Kilogramm [[Uran]]oxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:U234 KptLt Fehler USS Sutton.jpg|mini|U 234 von der [[USS Sutton (DE-771)|USS &amp;#039;&amp;#039;Sutton&amp;#039;&amp;#039;]] aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:German submarine U-234 is torpedoed by USS Greenfish (SS-351), 20 November 1947 (80-G-704673).jpg|mini|Das Ende als Zielobjekt bei der Erprobung neuer Torpedos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Mai 1945 erhielt Fehler die Nachricht von der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|deutschen Kapitulation]]. Man war sich zunächst über den Wahrheitsgehalt des Funkspruches nicht sicher, da man einen Trick der Alliierten vermutete. Ein anderes deutsches U-Boot bestätigte jedoch die Meldung. Einige Männer der Bordbesatzung wollten weiterfahren und den Auftrag ausführen (so auch die beiden mitfahrenden japanischen Offiziere), andere (wie die Mehrzahl der an Bord befindlichen [[Passagier]]e) drängten zunächst zur Reise nach [[Argentinien]] oder [[Uruguay]]. Der Kommandant entschied nach langen Diskussionen und Überlegungen, das Unternehmen abzubrechen und sich der [[United States Navy|amerikanischen Marine]] zu ergeben. Die beiden Japaner begingen daraufhin durch die Einnahme von [[Phenobarbital|Luminal]] [[Suizid]] und wurden auf hoher See bestattet. Dabei wurden auch deren Geheimdokumente versenkt. Eigentlich hätte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;234&amp;#039;&amp;#039; nun den kanadischen [[Hafen Halifax]] anlaufen müssen, es wurde aber die amerikanische Küste angesteuert. Die [[Vereinigte Staaten|USA]] waren über die Ladung des U-Bootes informiert und störten den Funkverkehr zwischen den Briten und &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;234&amp;#039;&amp;#039;. Am 14. Mai 1945 ergab sich &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;234&amp;#039;&amp;#039; östlich des [[Flemish Cap]] dem amerikanischen Geleitzerstörer [[USS Sutton (DE-771)|USS &amp;#039;&amp;#039;Sutton&amp;#039;&amp;#039;]]. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;234&amp;#039;&amp;#039; wurde zur Marinebasis in [[Portsmouth (New Hampshire)]] gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Uranoxid wurde nach Washington zur Begutachtung und dann in die Waffenschmiede nach [[Oak Ridge National Laboratory|Oak Ridge]] in [[Tennessee]] verfrachtet, wo es in ca. 0,5&amp;amp;nbsp;kg waffenfähiges Uran umgewandelt werden konnte. Ob dieses Material auch Bestandteil der [[Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki#Abwurf auf Hiroshima (Operation Silverplate)|Atombombe]] auf Hiroshima war, kann nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 234&amp;#039;&amp;#039; wurde am 20. November 1947 bei [[Cape Cod]] durch das amerikanische U-Boot [[USS Greenfish (SS-351)|USS &amp;#039;&amp;#039;Greenfish&amp;#039;&amp;#039;]] bei Torpedotests versenkt. Das Wrack wird 40 [[Seemeile|sm]] nordöstlich von Cape Cod vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte von &amp;#039;&amp;#039;U 234&amp;#039;&amp;#039; war Vorlage des deutschen Films &amp;#039;&amp;#039;[[Das letzte U-Boot]]&amp;#039;&amp;#039; (1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Hirschfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Boot. Atlantik farewell.&amp;#039;&amp;#039; Universitas-Verlag, München 1989, ISBN 3-8004-1192-X.&lt;br /&gt;
* Jak P. Mallman Showell: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote an feindlichen Küsten. 1939–1945. Kommandounternehmen – Spionage und Sabotage – Versorgungsfahrten&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02244-3.&lt;br /&gt;
* Joseph M. Scalia: &amp;#039;&amp;#039;Germany’s last Mission to Japan. The failured Voyage of U-234.&amp;#039;&amp;#039; Naval Institute Press, Annapolis MD 2000, ISBN 1-55750-811-9.&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;In geheimer Mission nach Japan: U&amp;amp;nbsp;234&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ullstein.&amp;#039;&amp;#039; 26292). Ullstein, Berlin 2005, ISBN 3-548-26292-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|U-234 (submarine, 1943)|U 234}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.uboatarchive.net/U-234A/U-234.htm |titel=U 234 |werk=U-boat Archive |sprache=en |abruf=2020-05-11 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/sptv/special/a-230670.html |titel=Uran-Transport auf Hitlers Geheiß |titelerg=Das Schicksal von U-234 |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2003-01-14 |abruf=2020-05-11 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Christoph Gunkel |url=https://www.spiegel.de/geschichte/kriegsende-1945-die-mysterioese-letzte-fahrt-von-u-234-a-ef57f1aa-21ad-42a1-ace1-940ee82b5cb5 |titel=Geheimmission zum Kriegsende |titelerg=Die mysteriöse letzte Fahrt von U-234 |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2020-05-11 |abruf=2020-05-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 1–U 250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0234}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Klasse X]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yanagi-Mission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germaniawerft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U234]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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