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	<title>U 169 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_169&amp;diff=1536819&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Erste Unternehmung */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-09-24T20:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erste Unternehmung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine|NAME=U 169&lt;br /&gt;
|VORHERIGES=U 168&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES=U 170&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDTEXT=&lt;br /&gt;
|TYP=[[U-Boot-Klasse IX#Typ IX C/40|IX C/40]]&lt;br /&gt;
|FPN=M-50 115&lt;br /&gt;
|WERFT=[[Schichau Seebeck|Seebeckwerft]], [[Geestemünde]]&lt;br /&gt;
|BA=15. August 1940&lt;br /&gt;
|KL=15. Mai 1941&lt;br /&gt;
|BN=708&lt;br /&gt;
|SL=6. Juni 1942&lt;br /&gt;
|IS=16. November 1942&lt;br /&gt;
|KOM=16. November 1942 – 27. März 1943:&amp;lt;br /&amp;gt;[[Oberleutnant zur See]] Hermann Bauer&lt;br /&gt;
|ES=1 Unternehmung&lt;br /&gt;
|RES=keine&lt;br /&gt;
|VER=am 27. März 1943 im Nordatlantik versenkt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 169&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] vom [[U-Boot-Klasse IX#Typ IX C/40|Typ IX C/40]], das im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von der [[Kriegsmarine|deutschen Kriegsmarine]] eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Bau ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;169&amp;#039;&amp;#039; war zur ozeanischen Verwendung konzipiert, diese U-Bootklasse wurde daher auch Ozeanboot genannt. Es war ein U-Boot vom [[Zweihüllenboot|Zweihüllentyp]] und hatte eine Wasserverdrängung von 1.144&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|t]] über und 1.247&amp;amp;nbsp;t unter Wasser. Es hatte eine Länge von 76,76&amp;amp;nbsp;[[Meter|m]], eine Breite von 6,86&amp;amp;nbsp;m und einen Tiefgang von 4,67&amp;amp;nbsp;m. Mit den beiden 2.200&amp;amp;nbsp;PS [[MAN]]-Neunzylinder-Viertakt [[Dieselmotor]]en M 9 V 40/46 mit Aufladung konnte eine Höchstgeschwindigkeit über Wasser von 18,3&amp;amp;nbsp;[[Knoten (Einheit)|kn]] erreicht werden. Bei 10&amp;amp;nbsp;kn Fahrt konnten 13.850&amp;amp;nbsp;[[Seemeile]]n zurückgelegt werden. Die beiden 500 [[Pferdestärke|PS]] [[Siemens-Schuckertwerke|SSM]]-Doppel-[[Elektrische Maschine|E-Maschinen]] GU 345/34 hatten 62 × 62 Akku-Zellen [[VARTA|AFA]] Typ 44 MAL 740 W. Es konnte eine Höchstgeschwindigkeit unter Wasser von 7,3&amp;amp;nbsp;kn erreicht werden. Bei 4&amp;amp;nbsp;kn Fahrt konnte eine Strecke von 64 Seemeilen zurückgelegt werden. Aus 4 Bug- und 2 [[Torpedorohr|Hecktorpedorohren]] konnten 22 [[G7 (Torpedo)|Torpedos]] oder bis zu 44 TMA- oder 66 TMB-[[Seemine|Minen]] ausgestoßen werden. Die Tauchtiefe betrug 100 – 200 m. Die Schnelltauchzeit betrug 35 Sekunden. Es hatte ein 10,5-cm [[Utof]] L/45 [[Schiffsartillerie|Geschütz]] mit 180 Schuss und 1 × 3,7-cm [[Flugabwehr|Fla-Waffe]] mit 2625 Schuss, 1 × 2-cm-Fla-Waffe mit 4250 Schuss. Ab 1943/44 erfolgte bei diesem Bootstyp der Ausbau der 10,5-cm-Kanone und Einbau von 4 × 2-cm-Zwillings-Fla-Geschützen mit 8.500 Schuss. Die Besatzungsstärke konnte aus vier [[Offizier]]en und 49 Mannschaften bestehen. Die Kosten für den Bau betrugen 6.448.000 [[Reichsmark]]. Der Auftrag für das Boot wurde am 15. August 1940 an die [[Schichau Seebeck|Seebeckwerft]], Geestemünde vergeben. Die [[Kiellegung]] erfolgte am 15. Mai 1941, der [[Stapellauf]] am 6. Juni 1942, die Indienststellung unter Oberleutnant zur See Hermann Bauer fand schließlich am 16. November 1942 statt. Wie die meisten deutschen U-Boote seiner Zeit trug auch &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;169&amp;#039;&amp;#039; ein Wappen am Turm. Es zeigte einen Spatz, der einen Halm im Schnabel hält.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Högel: &amp;#039;&amp;#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 2009, ISBN 978-3-7822-1002-7, Seite 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandant ==&lt;br /&gt;
Hermann Bauer wurde am 14. August 1917 in [[Koblenz]] geboren. Am 3. April 1936 trat er als [[Offizieranwärter|Offiziersanwärter]] in die [[Kriegsmarine]] ein. Nach erfolgter Grund- und Bordausbildung sowie den zahlreichen Lehrgängen als [[Fähnrich zur See]], legte er die Offiziershauptprüfung ab. Im April 1939 wurde er I. Wachoffizier in der [[Minensuchflottillen#1. Minensuchflottille|1. Minensuchflottille]] und anschließend Gruppenoffizier an der [[Marineschule Mürwik]] in [[Flensburg]]-[[Mürwik]]. Dort diente er bis zum August 1940. Anschließend wurde er Kommandant und Gruppenführer in der [[Minensuchflottillen#36. Minensuchflottille|36. Minensuchflottille]] und wechselte anschließend zu den U-Booten. Nach der U-Bootsausbildung, von Januar bis Juni 1941, wurde er I. Wachoffizier auf &amp;#039;&amp;#039;[[U 67 (U-Boot, 1941)|U 67]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach einem Kommandanten-Lehrgang von Januar bis Februar 1942, bei der 24. U-Flottille in [[Memel (Stadt)|Memel]], übernahm er ab dem 10. März 1942 das Kommando über &amp;#039;&amp;#039;[[U 30 (U-Boot, 1936)|U 30]]&amp;#039;&amp;#039;. Anschließend nahm er von Oktober bis November 1942 an der [[Baubelehrung]] für &amp;#039;&amp;#039;U 169&amp;#039;&amp;#039; teil. Nach der Indienststellung des Bootes am 16. November 1942, und der anschließenden Ausbildung in der [[Ostsee]], ging U 169 am 18. März 1943 auf seine erste und letzte Unternehmung. Hermann Bauer kam am 27. März 1943 ums Leben, er wurde 25 Jahre alt. Sein letzter Dienstgrad bei der Kriegsmarine war [[Oberleutnant zur See]] (1. Oktober 1940). Nach seinem Tod wurde er am 1. April 1943, posthum, zum [[Kapitänleutnant]] befördert. Bauer wurde Ausgezeichnet mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz 2. Klasse]], dem [[Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boot-Jagd- und Sicherungsverbände]], dem [[U-Boot-Kriegsabzeichen (1939)|U-Bootskriegsabzeichen 1939]] und dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz 1. Klasse]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1996, ISBN 3-8132-0490-1, Seite 23&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz und Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;169&amp;#039;&amp;#039; gehörte vom 17. November 1942 bis zum März 1943 als Ausbildungsboot der 4. U-Flottille in [[Stettin]], und von März 1943 bis zu seiner Versenkung am 27. März 1943 zur 10.&amp;amp;nbsp;U-Flottille in [[Lorient]]. Es absolvierte eine Unternehmung auf der es keine Schiffe versenkt oder beschädigt wurden. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;169&amp;#039;&amp;#039; wurde am 27. März 1943 im Nordatlantik von einem britischen Flugzeug versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Unternehmung ===&lt;br /&gt;
Das Boot lief am 18. März 1943 um 8.00 Uhr von [[Kiel]] aus. Der Marsch führte über die [[Ostsee]] zur nochmaligen Brennstoffergänzung nach [[Kristiansand]], wo das Boot am 20. März 1943 um 10.45 Uhr einlief. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;169&amp;#039;&amp;#039; lief am 21. März 1943 um 6.50 Uhr von Kristiansand zu seiner ersten Unternehmung aus. Der Marsch führte in den [[Nordatlantik]] südlich von [[Island]]. Das Boot wurde, ohne einen Erfolg verbuchen zu können, nach elf Tagen auf See im Nordatlantik von britischen Luftstreitkräften versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
Am 27. März 1943 wurde &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;169&amp;#039;&amp;#039; bei dem Versuch den alliierten Geleitzug &amp;#039;&amp;#039;SC 123&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;das Kürzel SC steht für &amp;quot;slow convoy&amp;quot;, damit wurden besonders große (und somit auch besonders langsame) Geleitzüge bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; anzugreifen, von der Luftsicherung des Konvois südlich von Island entdeckt. Die Besatzung versuchte, den Bomber mit [[FlaK]]-Feuer abzuwehren, doch das Flugzeug erzielte mehrere wirksame Treffer. Die detonierenden [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]] brachten das Boot zunächst fast zum Kentern, dann sank &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;169&amp;#039;&amp;#039; rasch über Heck ab. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;169&amp;#039;&amp;#039; sank auf der Position {{Coordinate|text=DM|NS=60/54//N|EW=15/25//W|type=landmark|name=27.03.1943 Letzte Position U 169|region=XA}} im [[Marinequadrat|Marine-Planquadrat]] AE&amp;amp;nbsp;8799, von der [[Boeing B-17|Boeing B-17 &amp;#039;&amp;#039;Flying Fortress&amp;#039;&amp;#039;]] L der britischen Squadron 206 versenkt. Der Pilot der &amp;#039;&amp;#039;Fortress&amp;#039;&amp;#039; konnte beim Überfliegen noch drei Mann im [[Turm (Schiffsteil)|Turm]] des Bootes ausmachen, später konnten jedoch keine Überlebenden der 54 Mann starken Besatzung des deutschen U-Bootes mehr gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-8132-0514-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 1–U 250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0169}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Klasse IX]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U169]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schichau Seebeck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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