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	<title>U 1199 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ambross07: HC: Entferne Kategorie:Militärschiff von Schichau; Ergänze Kategorie:Militärschiff (Schichau)</title>
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		<updated>2026-03-07T21:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Milit%C3%A4rschiff_von_Schichau&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Militärschiff von Schichau (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Militärschiff von Schichau&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Milit%C3%A4rschiff_(Schichau)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Militärschiff (Schichau) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Militärschiff (Schichau)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
|NAME=  U 1199&lt;br /&gt;
|VORHERIGES= U 1198&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES= U 1120&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDTEXT= &lt;br /&gt;
|TYP=  VII C&lt;br /&gt;
|FPN= [[Feldpostnummer|42 161]]&lt;br /&gt;
|KL= 23. März 1943&lt;br /&gt;
|WERFT= [[Schichau-Werke|F. Schichau Werft]] in [[Danzig]]&lt;br /&gt;
|BA= 14. Oktober 1941&lt;br /&gt;
|BN= 1573&lt;br /&gt;
|SL= 12. Oktober 1943&lt;br /&gt;
|IS= 23. Dezember 1943&lt;br /&gt;
|KOM=  [[Kapitänleutnant]] Rolf Nollmann&lt;br /&gt;
|FL=*[[8. U-Flottille]] Ausbildungsboot&amp;lt;br /&amp;gt; Dezember 1943 – Juli 1944&lt;br /&gt;
* [[1. U-Flottille]] Frontboot&amp;lt;br /&amp;gt; August – November 1944&lt;br /&gt;
* [[11. U-Flottille]] Frontboot&amp;lt;br /&amp;gt; November 1944 – Januar 1945&lt;br /&gt;
|ES=2 Feindfahrten&lt;br /&gt;
|RES=keine&lt;br /&gt;
|VER=am 21. Januar 1945 vor [[Land’s End]] versenkt (48 Tote, ein Überlebender)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 1199&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches Unterseeboot des Typs [[U-Boot-Klasse VII|VII C]], ein sogenanntes „Atlantikboot“. Es wurde durch die [[Kriegsmarine]] während des [[U-Boot-Krieg]]es im [[Nordatlantik]] und im [[Ärmelkanal]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Die Schichau Werft in Danzig baute von 1941 bis 1944 insgesamt 64 U-Boote des Typs VII C. Dieses Modell erreichte bei Überwasserfahrt mit zwei [[Dieselmotor]]en eine Geschwindigkeit von 17 [[Knoten (Einheit)|kn]] und bei Unterwasserfahrt mit zwei Elektromotoren 7,6 kn. Die Speicherkapazität der Batterien reichte bei Unterwasser-Höchstgeschwindigkeit nur für eine Stunde. Bei geringerer Geschwindigkeit konnte das Boot theoretisch bis zu drei Tage unter Wasser fahren. Ein Tauchgang von dieser Länge war natürlich der Besatzung nicht zuzumuten, denn die Luft in den Booten des Typs VII C war bereits nach 24 Stunden stark verbraucht. Das war auch das übliche Intervall zum Aufladen der Batterien während einer Oberflächenfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnorchelboot ===&lt;br /&gt;
Wie viele Boote seiner Zeit wurde &amp;#039;&amp;#039;U 1199&amp;#039;&amp;#039; nachträglich mit einem [[Schnorchel (Schiffsteil)|Schnorchel]] ausgerüstet: Einem  Be- und Entlüftungsschlauch, der an einem ausklappbaren Mast aufgehängt war und am oberen Ende über einen Schwimmer verfügte, der den Schnorchelausgang über Wasser hielt. Der Schnorchel gewährleistete gleichzeitig die Abfuhr der Dieselabgase sowie die Frischluftzufuhr zur Ermöglichung längerer Unterwasserfahrten. Der Schnorchel war trotzdem bei den Besatzungen unbeliebt. Schon bei mäßigem Wellengang konnte er unter die Wasseroberfläche geraten, wodurch es im Boot zur Veränderung des Luftdrucks und somit zu [[Trommelfell]]- und Augenschäden bei der Besatzung kam. Auch bestand bei zu tiefem Unterschneiden des Bootes die Gefahr, dass die Dieselmotoren abgewürgt wurden, oder dass die Abgase aus den Ansaugschächten der Motoren austraten, die im Inneren des Bootes lagen, wodurch die [[Kohlenmonoxid]]belastung stetig zunahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabler: &amp;#039;&amp;#039;Unterseebotbau.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. 1997, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Veröffentlichungen des Oberkommandos der Kriegsmarine wiesen ab Herbst 1944 auf weitere Gefahren des Schnorchelns hin. Es konnte festgestellt werden, dass manche Beeinträchtigungen erst einige Stunden nach Abschluss eines Schnorchel-Tauchgangs auftraten. Besatzungsmitglieder hatten von Schwindelanfällen im Anschluss an die Wiederbelüftung des Bootes berichtet. In einigen Fällen sei es den Männern nur unter größter Kraftanstrengung gelungen, das Turmluk zu öffnen, und herausgetretene Brückenwachen seien während des Aufenthalts an der frischen Luft noch eine halbe Stunde nach Wachantritt kollabiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandant ==&lt;br /&gt;
Kommandant von 23. Dezember 1943 bis 21. Januar 1945 war Rolf Nollmann. Er wurde am 29. Dezember 1914 im lothringischen Wollmeringen geboren und trat 1936 in die [[Kriegsmarine]] ein. Er diente zunächst als Adjutant bei der [[Schnellbootverbände der Reichs- und Kriegsmarine#1. Schnellboot-Flottille|1. Schnellboot-Flottille]] und fuhr anschließend auf dem [[Schlachtschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gneisenau (Schiff, 1938)|Gneisenau]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 1941 bis 1943 diente er als Marinenachrichtenoffizier in [[Berlin]] und in [[Ostende]]. Im Anschluss an seine U-Bootausbildung absolvierte er den Kommandantenlehrgang bei der [[24. U-Flottille]] in [[Klaipėda|Memel]]. Im November 1943 wurde er zum [[Kapitänleutnant]] befördert. Am 23. Dezember 1943 übernahm er das Kommando auf &amp;#039;&amp;#039;U 1199&amp;#039;&amp;#039;, mit dem er bei dessen Untergang im Januar 1945 zwischen [[Wolf Rock]] und den [[Scilly-Inseln]] ums Leben kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz und Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 1199&amp;#039;&amp;#039; fuhr zunächst als Ausbildungsboot bei der 8. U-Flottille und wurde im August 1944 der [[1. U-Flottille]] als Frontboot unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnorchelrekord ===&lt;br /&gt;
Am 14. September 1944 lief &amp;#039;&amp;#039;U 1199&amp;#039;&amp;#039; zu seiner ersten Feindfahrt in das Operationsgebiet an der schottischen Ostküste vor dem [[Moray Firth]] aus. Kommandant Nollmanns Einträgen zufolge sei das Boot auf dieser Fahrt durchgängig 50 Tage lang unter Wasser geblieben – die längste Zeit, die ein umgerüstetes VII C–Boot jemals abgetaucht gewesen ist. In Veröffentlichungen, die sich mit dem Thema [[U-Boot-Krieg]] beschäftigen, wird diese, durch die Propaganda weit verbreitete, Tauchfahrt angezweifelt. Obwohl Kommandant Nollmann in seinem KTB von der hohen Akzeptanz seiner Besatzung gegenüber dem Schnorchelsystem berichtete, wurde bald nach der Veröffentlichung dieser Feststellungen vom Oberkommando der Kriegsmarine auf generelle Gefahren des Schnorchelns hingewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Blair: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Gejagten, 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 737.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kommandant Nollmann meldete, auf dieser Fahrt einen Dampfer mit 8000 BRT versenkt zu haben. Diese Versenkung blieb jedoch unbestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 319.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versenkung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1945 lief &amp;#039;&amp;#039;U 1199&amp;#039;&amp;#039; aus Bergen zu seiner zweiten und letzten Feindfahrt aus. Als Operationsgebiet war der Nordatlantik vorgesehen. Vor [[Land’s End]] stieß &amp;#039;&amp;#039;U 1199&amp;#039;&amp;#039; auf den Konvoi  TBC 43. Kommandant Nollmann griff den Frachter &amp;#039;&amp;#039;George Hawley&amp;#039;&amp;#039; an und beschädigte ihn schwer. Der Frachter musste durch einen Schlepper nach [[Falmouth (Cornwall)|Falmouth]] verbracht werden. Nun wurde  &amp;#039;&amp;#039;U 1199&amp;#039;&amp;#039; seinerseits von zwei Kriegsschiffen angegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein weiterer Tauchrekord ====&lt;br /&gt;
Um das Boot vor den beiden angreifenden Korvetten, der &amp;#039;&amp;#039;Icarus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Lt. Blair: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Gejagten, 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; 1999, handelte es sich bei der &amp;#039;&amp;#039;Icarus&amp;#039;&amp;#039; um einen Zerstörer.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der &amp;#039;&amp;#039;Mignonette&amp;#039;&amp;#039;, zu schützen, ließ Kommandant Nollmann &amp;#039;&amp;#039;U 1199&amp;#039;&amp;#039; in 80 m Tiefe auf Grund legen. Dort wurde das Boot durch Wasserbomben zerstört ({{Coordinate|text=Lage|NS=49.95|EW=-5.7|type=landmark|region=XA|name=21.01.1945 Versenkung von U 1199}}). Inmitten der auftreibenden Wrackteile kam als einziger Überlebender auch der [[Obersteuermann]] von &amp;#039;&amp;#039;U 1199&amp;#039;&amp;#039; an die Wasseroberfläche. Friedrich Claussen&amp;lt;ref&amp;gt;Über den Namen des Überlebenden gibt es unterschiedliche Angaben. [[Clay Blair]] gibt in seinem zweibändigen Werk &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg. Band 2. Die Gejagten&amp;#039;&amp;#039; den Namen &amp;quot;Claussen&amp;quot; an, der Autor Paul Kemp hingegen nennt den Seemann in &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; (bibliographische Angaben beider Werke in der Literaturliste) &amp;quot;Klausen&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; war in 72 m Wassertiefe mit einem Tauchretter aus dem Turmluk entkommen. Ein Aufstieg aus solcher Tiefe, in der ein Wasserdruck von mehr als 100 [[Pound-force per square inch|Psi]] herrscht, ist während beider Weltkriege keinem anderen U-Bootfahrer gelungen. Der Obersteuermann Claussen wurde von der &amp;#039;&amp;#039;Icarus&amp;#039;&amp;#039; als [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Gefangener]] an Bord genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uboatarchive.net/Int/U-413INT.htm U 413, U 1209, U 877 and U 1199, Uboatarchive.net: Interrogation of Survivors.] Abgerufen am 3. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die übrigen 48 U-Boot-Fahrer kamen ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;Axel Niestlé: &amp;quot;German U-Boat Losses During World War II Details of Destruction&amp;quot;, Frontline Books, London 2014, ISBN 978-1-84832-210-3, Seite 97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Gejagten, 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1999, ISBN 3-453-16059-2.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1996, ISBN 3-8132-0490-1.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 2001, ISBN 3-8132-0513-4.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Gabler]]: &amp;#039;&amp;#039;Unterseebotbau.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Bernard &amp;amp; Graefe, Bonn 1997, ISBN 3-7637-5958-1.&lt;br /&gt;
* Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 1001–U 1250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (Schichau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U1199]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambross07</name></author>
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