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	<title>U 1003 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Enter: kat</title>
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		<updated>2026-03-19T19:19:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
| NAME = U 1003&lt;br /&gt;
| VORHERIGES = U 1002&lt;br /&gt;
| NÄCHSTES = U 1004&lt;br /&gt;
| BILD = &lt;br /&gt;
| BILDTEXT = &lt;br /&gt;
| TYP = VII C&lt;br /&gt;
| FPN = [[Feldpostnummer|M 54 077]]&lt;br /&gt;
| BN = &lt;br /&gt;
| KL = 18. Januar 1943&lt;br /&gt;
| WERFT = [[Blohm &amp;amp; Voß]] in [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
| BA = 14. Oktober 1941&lt;br /&gt;
| SL = 27. Oktober 1943&lt;br /&gt;
| IS = 9. Dezember 1943&lt;br /&gt;
| KOM = [[Oberleutnant zur See]] der Reserve Werner Strübing&lt;br /&gt;
| FL = *[[31. U-Flottille]] Ausbildungsboot&amp;lt;br /&amp;gt;9. Dezember 1943 – 31. August 1944&lt;br /&gt;
* [[11. U-Flottille]] Frontboot&amp;lt;br /&amp;gt;1. September 1944 – 23. März 1945&lt;br /&gt;
| ES = 2 Unternehmungen&lt;br /&gt;
| RES = keine&lt;br /&gt;
| VER = am 23. März 1945 vor der irischen Nordküste selbstversenkt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 1003&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[Unterseeboot]] des Typs [[U-Boot-Klasse VII|VII C]], ein sogenanntes „Atlantikboot“. Es wurde durch die [[Kriegsmarine]] während des [[U-Boot-Krieg]]es im Nordatlantik eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Ein Typ VII C-Boot erreichte, getrieben von zwei [[Dieselmotor]]en bei der Überwasserfahrt eine Geschwindigkeit von 17 [[Knoten (Einheit)|Knoten]], hatte eine maximale Reichweite von 6500 [[Seemeile|sm]] und konnte unter Wasser mithilfe der zwei Elektromotoren 7,8 Knoten Fahrt machen, bei einer maximalen Reichweite von 80 sm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnorchelboot ===&lt;br /&gt;
Wie viele Boote seiner Zeit war &amp;#039;&amp;#039;U 1003&amp;#039;&amp;#039; mit einem [[Schnorchel (Schiffsteil)|Schnorchel]] ausgerüstet: Einem  Be- und Entlüftungsschlauch, der an einem ausklappbaren Mast aufgehängt war und am oberen Ende über einen Schwimmer verfügte, der den Schnorchelausgang über Wasser hielt. Der Schnorchel gewährleistete gleichzeitig die Abfuhr der Dieselgase, als auch die Frischluftzufuhr zur Ermöglichung längerer Unterwasserfahrten. Der Schnorchel galt trotz dieser Konzeption als unbeliebt bei Offizieren und Besatzungen. Schon bei mäßigem Wellengang konnte der Schnorchel unter die Wasseroberfläche geraten. Dadurch kam es im Boot zur Veränderung des Luftdrucks und somit zu  Trommelfell- und Augenschäden bei der Besatzung. Einerseits bestand bei zu tiefem Unterschneiden des Bootes die Gefahr, dass die Dieselmotoren abgewürgt wurden, andererseits konnte das Abgas aus den Ansaugschächten der Motoren austreten, die im Inneren des Bootes lagen, wodurch die [[Kohlenmonoxid]]belastung stetig zunahm.&amp;lt;ref&amp;gt;U. Gabler: &amp;#039;&amp;#039;Unterseebotbau.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. 1997, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Veröffentlichungen des Oberkommandos der Kriegsmarine wiesen ab Herbst 1944 auf weitere Gefahren des Schnorchelns hin. Es konnte festgestellt werden, dass manche Beeinträchtigungen erst einige Stunden nach Abschluss eines Schnorchel-Tauchgangs auftraten. Besatzungsmitglieder hatten von Schwindelanfällen im Anschluss an die Wiederbelüftung des Bootes berichtet. In einigen Fällen sei es den Männern nur unter größter Kraftanstrengung gelungen, das Turmluk zu öffnen, und herausgetretene Brückenwachen seien während des Aufenthalts an der frischen Luft noch eine halbe Stunde nach Wachantritt kollabiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandant ==&lt;br /&gt;
* 9. Dezember 1943 bis 23. März 1945 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Strübing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Werner Strübing&amp;#039;&amp;#039; wurde am 25. Mai 1907 in [[Glückstadt]] geboren. Seine U-Bootausbildung absolvierte er im Sommer 1943. Im Anschluss an den Kommandantenlehrgang bei der 24. U-Flottille in [[Memel (Stadt)|Memel]] fuhr Werner Strübing als überplanmäßiger [[Wachoffizier|WO]] auf &amp;#039;&amp;#039;UD 4&amp;#039;&amp;#039;. Im August 1944 wurde er zum [[Oberleutnant zur See]] befördert. Seit Indienststellung von &amp;#039;&amp;#039;U 1003&amp;#039;&amp;#039; hatte er das Kommando inne. Bei der selbsteingeleiteten Versenkung des schwerbeschädigten Bootes kam Kommandant Werner Strübing am 23. März 1945 gemeinsam mit 15 Besatzungsmitgliedern ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz und Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 1003&amp;#039;&amp;#039; fuhr zunächst als Ausbildungsboot bei der 31. U-Flottille und wurde am 1. September 1944 der [[11. U-Flottille]] als Frontboot zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verlegungsfahrt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;U 1003&amp;#039;&amp;#039; verlässt [[Kiel]] am 19. September 1944 und läuft am 22. September 1944 in Horten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verlegungsfahrt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;U 1003&amp;#039;&amp;#039; verlässt [[Horten (Norwegen)|Horten]] am 27. September 1944 und läuft am 28. September 1944 in Marviken ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feindfahrt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;U 1003&amp;#039;&amp;#039; verlässt [[Marviken]] am 11. Oktober 1944 und läuft am 16. Dezember nach 67 Tagen in Stavanger ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verlegungsfahrt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;U 1003&amp;#039;&amp;#039; verlässt [[Stavanger]] am 10. Januar 1945 und läuft am 11. Januar in Bergen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feindfahrt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;U 1003&amp;#039;&amp;#039; verlässt [[Bergen (Norwegen)|Bergen]] am 19. Februar 1945 und versenkt sich am 23. März 1945 selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versenkung ===&lt;br /&gt;
Die kanadische [[Fregatte]] &amp;#039;&amp;#039;HMCS New Glasgow&amp;#039;&amp;#039; sichtete den Schnorchel von &amp;#039;&amp;#039;U 1003&amp;#039;&amp;#039; an der Backbordseite des Schiffs und bereitete sich daraufhin auf einen Wasserbombenangriff vor. &amp;#039;&amp;#039;HMCS New Glasgow&amp;#039;&amp;#039; wurde aber selber beschädigt, als das U-Boot direkt unterhalb der Brücke mit der Fregatte kollidierte und rief Verstärkung heran. Es folgte eine gewaltige U-Boot-Jagd über Stunden hinweg mit 14 alliierten Schiffen (Escort-Group C-4, Support Group 25 und Support Group 26). Dem Kommandanten gelang es mit dem schwer beschädigten U-Boot zu entkommen und es auf den Meeresgrund zu legen, um Reparaturen vornehmen zu können. Durch die schwerwiegenden Schäden wurde die Mannschaft aber gezwungen, das Boot am 23. März 1945 vor der irischen Nordküste, acht bis zehn Meilen nördlich des Leuchtturms Inistrahull (Malin Head), selbst zu versenken {{Coordinate|text=DM|NS=55/25//N|EW=6/53//W|type=landmark|region=XA|name=23.03.1945 Untergangsstelle U 1003}}. Oberleutnant zur See der Reserve Werner Strübing und 15 Besatzungsmitglieder starben. 33 Besatzungsmitglieder wurden von der &amp;#039;&amp;#039;[[HMCS Thetford Mines]]&amp;#039;&amp;#039; aufgefischt, von denen aber zwei weitere starben und auf See bestattet wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Auskommentiert, keine Quelle --- Weitere Mannschaftsverluste: während einer Testfahrt in der baltischen See in der Nähe von Hela starb Funkgefreiter Werner Guhl, als er über Bord ging, während er auf ein Vorpostenboot übergesetzt wurde. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Gejagten, 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1999, ISBN 3-453-16059-2.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1996, ISBN 3-8132-0490-1.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1999, ISBN 3-8132-0514-2.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Gabler]]: &amp;#039;&amp;#039;Unterseebotbau.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Bonn 1997, ISBN 3-7637-5958-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 1001–U 1250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U1003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (Blohm + Voss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
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