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	<title>US F1 Team - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-24T05:19:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Logo USF1.svg|mini|Logo des Unternehmens]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;US F1 Team&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Motorsport]]rennstall mit Sitz in [[Charlotte (North Carolina)|Charlotte]] im US-Bundesstaat [[North Carolina]], der laut ursprünglicher Planung an der [[Formel-1-Weltmeisterschaft 2010]] teilnehmen sollte, allerdings nie einen Rennwagen fertigstellte und noch vor Saisonbeginn in die [[Liquidation]] ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Rennsport mit europäischer Prägung hatte in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] traditionell einen schweren Stand. Spätestens mit dem Aufkommen der sich selbst als &amp;#039;&amp;#039;Automobil-Weltmeisterschaft&amp;#039;&amp;#039; bezeichnenden [[Formel 1]] im Jahr 1950 wurden die deutlich gegensätzlichen Entwicklungsrichtungen auf den beiden Seiten des Atlantiks offensichtlich. Zwar wurde für das erste Jahrzehnt der das sehr prestigeträchtige [[Indianapolis 500]] in den Rennkalender aufgenommen, allerdings kam es kaum zu gemischten Fahrerfeldern, da die US-Rennfahrer mit wenigen Ausnahmen an keinen europäischen Grands Prix teilnahmen und umgekehrt nur vereinzelt Europäer in Indianapolis an den Start gingen. Die [[US-amerikanische Formel-Meisterschaft]] blieb um [[Ovalkurs]]e mit dauerhaft hoher Geschwindigkeit zentriert, während sich in der Formel 1 Straßenkurse mit wechselnd langsamen und schnellen Abschnitten zum Standard entwickelt hatten, wodurch die Anforderungen an Fahrzeuge und Fahrer zwischen den Meisterschaften kaum vergleichbar waren. Es gelang den US-Amerikanern [[Phil Hill]] und [[Mario Andretti]] in den Saisons [[Automobil-Weltmeisterschaft 1961|1961]] bzw. [[Automobil-Weltmeisterschaft 1978|1978]] Formel-1-Weltmeister zu werden, beide fuhren allerdings europäische Fahrzeuge. Mit [[Shadow Racing Cars]], [[Penske Racing (Formel 1)|Penske Racing]] und dem [[Team Haas (USA)|Team Haas]] versuchten in den 1970er- und 1980er-Jahren auch einige US-Teams ihr Glück in der Formel 1, der große Durchbruch gelang trotz kleinerer Erfolge aber nie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den zwanzig Jahren zwischen 1990 und 2010 starteten nur zwei US-Amerikaner zu Formel-1-Rennen, aber weder [[Scott Speed]] noch [[Michael Andretti]] konnten sich dauerhaft etablieren. Auch die schon seit Ende der 1970er-Jahre geführte Kampagne des sich als Führungsfigur der Formel 1 herauskristallisierenden [[Bernie Ecclestone]], mit Rennen in Großstädten wie [[Großer Preis der USA West|Long Beach]], [[Großer Preis von Las Vegas|Las Vegas]], [[Großer Preis der USA 1984|Dallas]], [[Großer Preis der USA 1987|Detroit]] oder [[Großer Preis der USA 1990|Phoenix]] sowie später sogar der Rückkehr nach [[Großer Preis der USA 2000|Indianapolis]] den US-amerikanischen Markt für die Formel 1 zu erschließen, schlug immer wieder fehl. Die nationalen Rennserien wie [[NASCAR]] und [[Champ Car World Series|CART/Champ Car World Series]] bzw. später [[IndyCar Series]] hatten eine kaum zu brechende Monopolstellung inne, der Mangel an in den USA bekannten Namen und Teams in der Formel 1 tat ihr übriges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Windsor 2008.jpg|miniatur|Peter Windsor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Im Februar 2009 wurde die Gründung des &amp;#039;&amp;#039;US F1 Team&amp;#039;&amp;#039; durch Peter Windsor und Ken Anderson angekündigt, das als einer von drei neuen Rennställen in der [[Formel-1-Weltmeisterschaft 2010]] an den Start gehen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grandprix.com/news/the-usf1-team-plans-a-launch.html |titel=The USF1 team plans a launch |abruf=2025-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Goodby, Silverstein &amp;amp; Partners&amp;#039;&amp;#039; sowie der Unternehmer [[Chad Hurley]] waren als führende Investoren am Projekt beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jonathan Noble and Dieter Rencken |Titel=YouTube co-founder backs Team US F1 - F1 - Autosport |Sammelwerk=Autosport.com |Online=http://www.autosport.com:80/news/report.php/id/77778 |Abruf=2025-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gelang, die Teilnahmeberechtigung an der kommenden Saison von der [[Fédération Internationale de l’Automobile]] (FIA) zu erhalten, allerdings geriet das Projekt alsbald in den im Hinblick auf weitreichende Reglementänderungen schwelenden Konflikt zwischen den in der [[Formula One Teams Association]] vereinten etablierten Rennställen und der FIA sowie [[Formula One Group]]. Der zur Entspannung der Situation gefundene Kompromiss entschärfte geplante Einschnitte in kritischen Rahmenbedingungen wie Obergrenzen der Teambudgets und bestimmter technische Vorschriften deutlich, was den Einstieg in die Weltmeisterschaft für mit weniger Kapital ausgestatteten Rennställen maßgeblich zu deren Ungusten beeinflusste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=New Concorde agreement brings end to Formula One breakaway threats |Sammelwerk=The Guardian |Datum=2009-08-01 |ISSN=0261-3077 |Online=https://www.theguardian.com/sport/2009/aug/01/formula-one-concorde-agreement-fota-fia |Abruf=2025-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die daraus resultierenden Verzögerungen im Zeitplan sowie die nun völlig neue Finanzsituation brachten das &amp;#039;&amp;#039;US F1 Team&amp;#039;&amp;#039; bald in starke Bedrängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisen und Abwärtsspirale ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 2009 wurde mit [[Cosworth]] ein Vertrag über die Lieferung von Motoren geschlossen, die nach einer mehrjährigen Pause in die Formel 1 zurückkehren wollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/us-f1-bekennt-sich-zu-cosworth-09102701 |titel=US F1 bekennt sich zu Cosworth |sprache=de |abruf=2025-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor waren bereits erste Fotos des unter der Regie von Scott Bennett entwickelten und als &amp;#039;&amp;#039;US F1 Type 1&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Entwicklungsfahrzeugs im [[Windkanal]] präsentiert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.racecar-engineering.com:80/news/cars/397382/usf1-2010-car-design-revealed.html |titel=F1 2010: USF1 CFD study {{!}} Teams {{!}} Racecar Engineering |sprache=en |archiv-url=http://web.archive.org/web/20100122011739/http://www.racecar-engineering.com:80/news/cars/397382/usf1-2010-car-design-revealed.html |archiv-datum=2010-01-22 |abruf=2025-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wurde der Abschluss des ersten Fahrerverträgs für die neue Saison angekündigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich im Dezember 2009 die Stimmen mehrten, dass der neue Wagen und die benötigte Team-Infrastruktur mit großer Wahrscheinlichkeit nicht rechtzeitig zur neuen Saison fertiggestellt werden könne, äußerte auch der Geschäftsführer der [[Formula One Group]] [[Bernie Ecclestone]] öffentlich erste Bedenken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ecclestone has doubts over US F1 and Campos |Sammelwerk=ESPN F1 |Online=http://en.espnf1.com/f1/motorsport/story/5502.html |Abruf=2025-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Peter Windsor wies diese allerdings kurz darauf als unbegründet zurück und betonte die zusätzlichen Arbeitsstunden seiner Mitarbeiter in der Weihnachtszeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://formula-one.speedtv.com/article/f1-usf1-unhappy-with-august-shutdown/ |titel=FORMULA ONE - F1: USF1 Unhappy With August Shutdown |archiv-url=http://web.archive.org/web/20120220141838/http://formula-one.speedtv.com/article/f1-usf1-unhappy-with-august-shutdown/ |archiv-datum=2012-02-20 |abruf=2025-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Situation besserte sich in den folgenden Wochen nicht und im Februar 2010, etwas mehr als vier Wochen vor dem Saisonbeginn in [[Großer Preis von Australien 2010|Melbourne]], verkündete Hauptinvestor Chad Hurley das Ende seiner Mitwirkung am Rennstall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sponsorship Woes Threaten Future of U.S. Formula 1 Team (Published 2010) |Datum=2010-02-17 |Online=https://www.nytimes.com/2010/02/18/sports/autoracing/18autos.html |Abruf=2025-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch weitere Aussagen potentieller Sponsoren und öffentliche Anschuldigungen des Teampersonals an die Gründer Windsor und Anderson, den Rennstall nicht sachgemäß geführt zu haben, beschleunigte sich die Abwärtsspirale des Teams und die prekäre finanzielle Situation wurde öffentlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=US F1 insider: Hurley can save team |Online=https://www.autosport.com/f1/news/us-f1-insider-hurley-can-save-team-4436265/4436265/ |Abruf=2025-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenbruch ===&lt;br /&gt;
Eine offizielle Inspektion von FIA-Renndirektor [[Charlie Whiting]] brachte Anfang März 2010 Gewissheit, dass das &amp;#039;&amp;#039;US F1 Team&amp;#039;&amp;#039; keinesfalls im Stande war, am ersten Saisonrennen teilzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=FIA inspects US F1&amp;#039;s ability to join grid |Online=https://www.autosport.com/f1/news/fia-inspects-us-f1s-ability-to-join-grid-4436258/4436258/ |Abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitgründer Ken Anderson hoffte zunächst, die ersten Rennen des Jahres auslassen und erst ab Mitte der Saison antreten zu dürfen. Hierzu bot er der FIA im Februar 2010 die Hinterlegung einer Sicherheitsleistung in siebenstelliger Höhe an, die auf dieses Angebot allerdings nicht einging.&amp;lt;ref&amp;gt;motorsport aktuell, Heft 10/2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Die am 3. März 2010 veröffentlichte offizielle Meldeliste für die neue Saison erwähnte das &amp;#039;&amp;#039;US F1 Team&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr; Bereits am Vortag hatte das Unternehmen alle Mitarbeiter entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/fia-veroeffentlicht-nennliste-ohne-stefan-10030316 FIA veröffentlicht Nennliste ohne Stefan GP und US F1]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine mögliche Fusion mit dem Projekt [[Stefan Grand Prix]] des serbischen Geschäftsmanns Zoran Stefanović, der den praktisch rennbereiten Rennstall [[Toyota Racing]] übernommen, allerdings noch keine Startberechtigung hatte, stand zuvor noch im Raum, scheiterte aber am Unwillen Windsors und Andersons.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spox.com/formel-1/news/usf1-aus-offenbar-fix-bitte-um-aufschub-bis-2011/507052 |titel=Medien: USF1 gibt F-1-Projekt 2010 auf {{!}} SPOX |sprache=de |abruf=2025-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Villeneuve set for Stefan seat fitting |Online=https://www.autosport.com/f1/news/villeneuve-set-for-stefan-seat-fitting-4436170/4436170/ |Abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. April 2010 wurde offiziell die Auflösung des Unternehmens bekanntgegeben, das Inventar wurde versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Smith: {{Webarchiv |url=https://www.bizjournals.com/charlotte/stories/2010/03/29/daily46.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Formula One race team closes shop&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20120707133751}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Team durch die Nichtteilnahme an der Formel-1-Weltmeisterschaft mehrere Verträge unter anderem mit der FIA verletzt hatte, wurde es zu einer Konventionalstrafe von 309.000 Euro verurteilt, was der bereits im Vorjahr eingezahlten Einschreibegebühr entspricht, die die FIA entsprechend einbehielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/fia-ausschluss-fuer-immer-und-geldstrafe-fuer-us-f1-10062417 „FIA: Ausschluss für immer und Geldstrafe für US F1“] (Motorsport-Total.com am 24. Juni 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich musste das &amp;#039;&amp;#039;US F1 Team&amp;#039;&amp;#039; die Kosten des Verfahrens tragen und wurde für alle Zeiten von allen Wettbewerben der FIA ausgeschlosen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=FIA fines and disqualifies US F1 |Online=https://www.autosport.com/f1/news/fia-fines-and-disqualifies-us-f1-4439580/4439580/ |Abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spätsommer erschien der Rennstall ein letztes Mal in den Schlagzeilen, als das Ende der Bemühungen der US-amerikanischen &amp;#039;&amp;#039;Cypher Group&amp;#039;&amp;#039; bekanntgegeben wurde, auf Basis der Infrastruktur des ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;US F1 Teams&amp;#039;&amp;#039; mit [[Jonathan Summerton]] als Fahrer an der [[Formel-1-Weltmeisterschaft 2011]] teilzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jake Lingeman |url=https://www.autoweek.com/racing/formula-1/a2011926/cypher-group-officially-out-f1/ |titel=Cypher Group officially out of F1 |werk=Autoweek |datum=2010-07-29 |sprache=en |abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personal und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jose Maria Lopez (Toyota -7) at the autoraph session at the 2022 Le Mans (54279660163).jpg|mini|José María López sollte für das &amp;#039;&amp;#039;US F1 Team&amp;#039;&amp;#039; in der Formel 1 debütieren]]&lt;br /&gt;
Treibende Kraft hinter dem Projekt waren der US-amerikanische Rennsportingenieur Ken Anderson, der seit den 1970er-Jahren für erfolgreiche Teams wie [[Chip Ganassi Racing]], [[A.J. Foyt Racing]] und [[Penske Racing]] in Nordamerika gewirkt hatte und die Rolle des technischen Direktors bekleidete, sowie der [[Vereinigtes Königreich|britische]] Motorsportjournalist und -funktionär Peter Windsor, der Geschäftsführer und Teamchef in Personalunion war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://formula-one.speedtv.com/article/f1-usf1-ready-to-roll/ |text=“F1: USF1 Ready To Roll” |wayback=20090224211636}} (Formula-one.speedtv.com am 24. Februar 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Team-Manager wurde der Australier John Anderson verpflichtet, der zuvor ebenfalls lange Zeit im US-Motorsport verschiedene Posten bekleidete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weser-kurier.de/sport/john-anderson-wird-team-manager-bei-usf1-doc7e3hmwc9hax72rjh30q |titel=John Anderson wird Team-Manager bei USF1 |datum=2010-01-11 |sprache=de |abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Argentinier [[José María López]], der zuvor Mitglied der Nachwuchsförderung von [[Renault F1|Renault]] war, wurde als erster Fahrer des Rennstalls angekündigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=US F1 team hire former Renault test driver López for new season |Sammelwerk=The Guardian |Datum=2010-01-26 |ISSN=0261-3077 |Online=https://www.theguardian.com/sport/2010/jan/26/jose-maria-lopez-usf1-f1 |Abruf=2025-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch brach das &amp;#039;&amp;#039;US F1 Team&amp;#039;&amp;#039; mit der anfangs verkündeten Vorgehensweise, zwei US-amerikanische Fahrer an den Start bringen zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Damon Lavrinc |url=https://www.autoblog.com/news/usf1-exclusive-the-pitch-behind-the-american-f1-team |titel=USF1 Exclusive: The pitch behind the American F1 team |datum=2009-02-05 |sprache=en |abruf=2025-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Pedro de la Rosa]] und [[Alexander Wurz]] wurden aufgrund ihrer Entwicklungserfahrung als Kandidaten für den Zweitwagen gehandelt, letztendlich fiel die Wahl aber auf den ehemaligen [[Honda Racing F1|Honda-Junior]] [[James Rossiter]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wurz, de la Rosa in frame for US F1 seat |Online=https://www.autosport.com/f1/news/wurz-de-la-rosa-in-frame-for-us-f1-seat-4432174/4432174/ |Abruf=2025-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kam allerdings vor dem Zusammenbruch des Teams zu keiner offiziellen Ankündigung mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://formula-one.speedtv.com/article/f1-usf1-had-signed-rossiter-as-well-as-lopez/ |titel=FORMULA-ONE - F1: USF1 Had Signed Rossiter As Well As Lopez - SPEEDtv.com |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100303064224/http://formula-one.speedtv.com/article/f1-usf1-had-signed-rossiter-as-well-as-lopez/ |archiv-datum=2010-03-03 |abruf=2025-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch López löste seinen Vertrag vorzeitig wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/lpez-loest-vertrag-mit-us-f1-auf-10030208 „López löst Vertrag mit US F1 auf“] (Motorsport-Total.com am 2. März 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitz des Unternehmens war im Großraum [[Charlotte (North Carolina)|Charlotte]] im US-Bundesstaat [[North Carolina]], was als eines der Zentren des US-Motorsports gilt und in dem viele weitere Motorsportteams ansässig sind. Die gewählten Räumlichkeiten wurden zuvor von [[Joe Gibbs Racing]] genutzt. Zur Vereinfachung der logistischen Situation sollte eine Zweigstelle im [[Motorland Aragón]] in [[Spanien]] entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.motorsinside.com/en/f1/news/9190-usf1-will-establish-european-base-motorland-aragon |titel=USF1 will establish its European base at Motorland Aragon |werk=motorsinside.com |datum=2009-10-30 |sprache=en-US |abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|USF1 Team|US F1 Team}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-1-Team]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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