<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=ULAP</id>
	<title>ULAP - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=ULAP"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ULAP&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T18:52:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ULAP&amp;diff=384690&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Bilder links sind ganz ganz schlecht für Smartphones, und links von Überschriften ist völliger Murks, und bei dreispaltigem Layout wird die Textspalte zerquetscht * Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ULAP&amp;diff=384690&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-11T15:00:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bilder links sind ganz ganz schlecht für Smartphones, und links von Überschriften ist völliger Murks, und bei dreispaltigem Layout wird die Textspalte zerquetscht * Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Richter 1915 Ausschnitt Berlin-Mitte.jpg|mini|Kartenausschnitt in Berlin-Moabit mit dem Landes-Ausstellungs-Park, 1915]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehrter Bahnhof1875.jpg|mini|Das spätere ULAP-Gelände nördlich des Lehrter Güterbahnhof, noch vor dem Bau der Stadtbahn, 1875]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ULAP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet den ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;niversum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;andes-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;usstellungs-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ark im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Moabit|Moabit]] im [[Bezirk Mitte]]. Der [[Park]] lag in einem aus [[Invalidenstraße (Berlin)|Invalidenstraße]], der Straße [[Alt-Moabit]] und dem heutigen [[Berlin Hauptbahnhof|Berliner Hauptbahnhof]] gebildeten Dreieck. Er wurde schon in den ersten Jahren seines Bestehens von der [[Berliner Stadtbahn]] durchschnitten. Der ursprüngliche Name &amp;#039;&amp;#039;Landesausstellungspark&amp;#039;&amp;#039; wurde mit dem Start als [[Vergnügungspark]] ab 1921 mit dem Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Universum&amp;#039;&amp;#039; versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. und 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gewerbeausstellung 1879 Lageplan.jpg|mini|Lageplan der Berliner Gewerbeausstellung 1879 mit den Viaduktpfeilern der Stadtbahn, die Rundstrecke der elektrischen Siemens-Bahn ist oben links dargestellt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gartenlaube (1883) b 277.jpg|mini|Das Hauptgebäude der Allgemeinen deutschen Ausstellung für Hygiene und Rettungswesen in Berlin 1882]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausstellungspalast, Berlin 1885.jpg|mini|Der Ausstellungspalast der ULAP, um 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gartenlaube (1886) b 721.jpg|mini|„Momentphotographie des Ausstellungsgebäudes, [[Berlin Lehrter Bahnhof|Lehrter Bahnhofs]] u.s.w.“, 1886]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Richard Muth - Grosse Berliner Kunstausstellung 1904 (Ausstellungspalast).jpg|mini|hochkant=1.2|[[Richard Muth (Maler)|Richard Muth]]: Postkarte zur &amp;#039;&amp;#039;Grossen Berliner Kunstausstellung&amp;#039;&amp;#039; 1904]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehrter Bahnhof, 1910.jpg|mini|Der Ausstellungspalast der ULAP links zwischen den Gleisen. In der Mitte der Lehrter Bahnhof, 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Beginn des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war das Gebiet unbesiedeltes, unfruchtbares [[Heide (Landschaft)|Heidegelände]] vor den Toren der Stadt. Ab 1717 siedelten sich [[Hugenotten in Berlin|hugenottische]] Familien an, die Gartenbau und [[Seidenspinner|Seidenraupenzucht]] betrieben. Hier liegt der Beginn der zivilen Nutzung des Moabiter Landes. [[Karl Friedrich Schinkel]] und [[Peter Joseph Lenné]] wurden&amp;lt;!-- wann?--&amp;gt; mit dem Entwurf von Bebauungsplänen für das freigewordene Gelände beauftragt. Durch städtebauliche Veränderungen und die Entwicklung des Verkehrsnetzes wurden diese Pläne nie umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe wurde 1868 der [[Berlin Lehrter Bahnhof|Lehrter Bahnhof]] eröffnet, dessen [[Güterbahnhof]] das Gelände südlich begrenzte. Am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1882 folgte die Betriebsaufnahme der Stadtbahn mit dem [[Berlin Lehrter Stadtbahnhof|Lehrter Stadtbahnhof]], die das Gelände im Norden durchschnitt. Dies begünstigte die Errichtung eines Ausstellungsgeländes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Berliner Gewerbeausstellung 1879]] eröffnete am 31. Mai für rund vier Monate auf dem Dreieck der ULAP zwischen Invalidenstraße, der Straße [[Alt-Moabit]] und dem Lehrter Bahnhof auf einer Fläche von etwa 61.000&amp;amp;nbsp;m². Die Berliner Stadtbahnstrecke befand sich 1879 im Bau, die bereits fertiggestellten Viaduktbögen wurden in die Ausstellungshallen integriert. Einer der Höhepunkte dieser Ausstellung war die Vorführung der ersten [[Elektrische Siemens-Lok von 1879|elektrischen Lokomotive]] durch [[Werner von Siemens|Werner Siemens]]&amp;lt;!--erst 1888 geadelt, also noch ohne von--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Großbrand in der „Allgemeinen deutschen Ausstellung für Hygiene und Rettungswesen“ am 12.&amp;amp;nbsp;Mai 1882&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gartenlaube |Wikisource=Zur Einführung in die allgemeine deutsche Ausstellung für Hygiene und Rettungswesen |Autor=Paul Boerner |Jahr=1883 |Heft=17 |Seite=277–279}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berliner-feuerwehr.de/ueber-uns/historie/historische-einsaetze/1882-grossbrand-ausstellung-lehrter-bahnhof/ |titel=1882: Großbrand Ausstellung Lehrter Bahnhof |werk=berliner-feuerwehr.de |hrsg=Berliner Feuerwehr |abruf=2022-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand 1883 ein Ausstellungspalast aus Glas und Stahl, der mit der „[[Deutsche Hygieneausstellung|Deutschen Hygieneausstellung]]“ eröffnet wurde. Bis zum Bau des [[Messegelände (Berlin)|Berliner Messegeländes]] ab 1925 am 1926 eröffneten [[Berliner Funkturm]] fanden hier Ausstellungen statt,&amp;lt;!-- Diese Aussage muss man prüfen. Die ersten beiden Messehallen am Kaiserdamm wurden 1921 und 1924 eröffnet. Die Deutsche Luftfahrtsammlung Berlin wechselte erst 1935/1936 zum ULAP-Gelände. Was geschah mit dieser Fläche zwischen 1925 und 1935?--&amp;gt; darunter die alljährliche [[Große Berliner Kunstausstellung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkriegs wurden auf dem Gelände Zünder produziert. Im Jahr 1919 wurden auf dem Gelände ermordete [[Spartakist]]en aus dem [[Zellengefängnis Lehrter Straße]], den Moabiter Kasernen und dem [[Kriminalgericht Berlin-Moabit|Kriminalgericht]] verscharrt. 1927 fand man bei Elektrifizierungsarbeiten der Stadtbahn 126 Leichen. Ab Ende 1919 bis etwa 1928 fanden im Glaspalast wieder Kunstausstellungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1922 eröffnete im nordwestlichen Teil des Geländes ein Vergnügungspark, der in Konkurrenz zum [[Lunapark (Berlin)|Lunapark]] stand. Dieser Vergnügungspark wurde bis zur Insolvenz der Betreibergesellschaft im Jahr 1925 betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn der Dreißiger Jahre fanden auch Versammlungen der NSDAP in den Veranstaltungsräumen statt. Im Februar 1933 richtete die [[Sturmabteilung|SA]] unter dem Restaurant des Ausstellungsgebäudes eine Folterkammer ein. Hier wurden im März 1933 rund 70–80 Festgenommene verschleppt, darunter der Rechtsanwalt Günther Joachim, der so grausam gequält wurde, dass er nach wenigen Tagen den Misshandlungen erlag.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Der_Ort_des_Terrors/K8KBYViZsj0C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=ULAP&amp;amp;pg=PA63&amp;amp;printsec=frontcover Auszug: Der Ort des Terrors]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1933 bis 1936 wurde das ULAP-Gelände von der SA-[[Sturmbann]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;abteilung&amp;amp;nbsp;II unter anderem zum [[Exerzieren]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1936 wurde auf dem Gelände die [[Deutsche Luftfahrtsammlung Berlin]] als &amp;#039;&amp;#039;Luftfahrtmuseum&amp;#039;&amp;#039; mit dem größten Verkehrsflugboot der Welt, der [[Dornier Do&amp;amp;nbsp;X]], gezeigt. Reste dieses Flugzeugs befanden sich noch in den 1960er Jahren auf dem ULAP-Gelände. Auf dem Gelände befand sich ab 1938 auch das Kameradschaftsheim der [[AEG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht zum 23.&amp;amp;nbsp;April 1945 wurden 16&amp;amp;nbsp;politische Gefangene des Moabiter Gefängnisses Lehrter Straße, die meisten von ihnen Beteiligte der Verschwörung vom [[Attentat vom 20. Juli 1944|20. Juli 1944]], darunter [[Albrecht Haushofer]], von einem [[Schutzstaffel|SS]]-Trupp in den Park geführt und ermordet, bis auf einen, der schwerverletzt überlebte. Eine Woche danach wurden die beiden flüchtigen [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Naziführer]] [[Martin Bormann]] und der [[Schutzstaffel|SS]]-Arzt [[Ludwig Stumpfegger]] tot auf der Brücke der Invalidenstraße oberhalb des ULAP-Geländes aufgefunden. Sie hatten vermutlich am Morgen des 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 auf der Flucht Suizid begangen und wurden auf dem ULAP-Gelände verscharrt. Bei Erdkabelarbeiten der Post wurden 1972 zwei Skelette im Boden entdeckt, die unter anderem durch DNA-Analyse Bormann und Stumpfegger zugeordnet werden konnten. [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsbedingt]] sind vom ULAP nur wenige Reste erhalten geblieben, insbesondere nach einem Luftangriff im November 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Torwächterhaus stand der [[Trasse (Verkehrsweg)|Bahntrasse]] des neuen Hauptbahnhofs im Wege und wurde abgerissen. Das auf der gegenüberliegenden Straßenseite gelegene Haus, in dem heute das Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Paris–Moskau&amp;#039;&amp;#039; zu finden ist, wird oft mit dem Torwächterhaus verwechselt; es hatte aber nichts mit dem ULAP zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 rückte das Gelände durch den [[Berliner Mauer#Mauerbau|Mauerbau]] an den Rand von [[West-Berlin]]. Die meisten Gebäude wurden 1963 gesprengt. Lediglich die Freitreppe ist erhalten worden, die Löwenskulpturen vom Eingang wurden im Garten des [[Deutsches Technikmuseum|Deutschen Technikmuseums Berlin]] aufgestellt und 2009 zum wiederhergestellten [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museum]] umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Torka |url=https://moabitonline.de/1250 |titel=Die Löwen vom ULAP im Neuen Museum? |werk=MoabitOnline |datum=2009-05-20 |abruf=2025-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ULAP-Gelände wurde als Lagerfläche, für Kleingärten und von der Bahn genutzt. Ein Teil des Geländes wurde nach 1990 für die neue Trasse des Hauptbahnhofs genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Auf einigen Flächen des Geländes fand 2004 das zweite internationale [[Sandskulptur]]en&amp;lt;nowiki /&amp;gt;festival statt. Unter dem Thema „Elemente“ nahmen zehn internationale Künstler an dieser Veranstaltung teil und präsentierten der Öffentlichkeit bis zu zwölf Meter hohe Sandskulpturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Straße am ULAP&amp;#039;&amp;#039; erinnerte an diesen Park, der zwischen der heutigen Stadtbahntrasse und der Straße Alt-Moabit lag; sie wurde im Jahr 2005 allerdings nach [[Clara Jaschke]] umbenannt, einer der ersten Berliner Eisenbahnbeamtinnen. Die neu angelegten Straßen auf dem Gelände tragen die Namen von [[Bertha Benz]], [[Katharina Paulus]], [[Ilse Schaeffer]], [[Ella Trebe]] und [[Agnes von Zahn-Harnack]]. Als Ausnahme von der Regel, neue Straßen im Bezirk nur nach Frauen zu benennen, wurde am 6.&amp;amp;nbsp;Mai 2008 hinter dem Gelände die Ufer-Promenade nach [[Magnus Hirschfeld]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest des Geländes mit der stark verwilderten Freitreppe und einem alten Baumbestand wurde ab 2005 zu einer Parkanlage umgestaltet, die am 25.&amp;amp;nbsp;Juni 2008 der Öffentlichkeit übergeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0806/nachricht3095.html &amp;#039;&amp;#039;Einweihung „ULAP – Universum-Landes-Ausstellungs-Park am Hauptbahnhof“.&amp;#039;&amp;#039;] Pressemitteilung vom 20.&amp;amp;nbsp;Juni 2008, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich des Geländes zur [[Spree]] hin, begrenzt durch die [[S-Bahn Berlin|S-Bahn]]-Trasse und die Straße Alt-Moabit, steht der Neubau des im April 2015 bezogenen [[Bundesministerium des Innern|Bundesministeriums des Innern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ULAP-Quartier ==&lt;br /&gt;
Das nordwestlich des ULAP-Parks jenseits der Stadtbahn gelegene 32.000 Quadratmeter große Fläche soll nach dem Siegerentwurf eines [[städtebau]]lichen Wettbewerbes mit [[Hochhaus|Hochhäusern]] entwickelt werden. Das sogenannte ULAP-Quartier wird von der Invalidenstraße, der Straße Alt Moabit, der [[Emma Herwegh|Emma-Herwegh]]-Straße und dem Bahnviadukt begrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ulap-quartier.berlin.de/ |titel=Wettbewerblicher Dialog „ULAP-Quartier“ |hrsg=Stadt Berlin |abruf=2022-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Paul |url=https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/neues-stadtquartier-ulap-areal-in-berlin-hoch-hinaus-am-hauptbahnhof-li.244056 |titel=Neues Stadtquartier ULAP-Areal in Berlin: Hoch hinaus am Hauptbahnhof |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=2022-07-06 |abruf=2022-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Park ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ULAP Freitreppe.jpg|mini|[[Freitreppe]] des Ausstellungsparks ULAP vom Damm der Straße [[Alt-Moabit]] herunterführend, 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verbliebene Rest des ULAP-Geländes mit 1,4&amp;amp;nbsp;Hektar Fläche wurde zwischen 2007 und 2008 nach Plänen des Büros Rehwaldt Landschaftsarchitekten aus Dresden zu einem schlichten Stadtpark umgestaltet, der als Multifunktionsfläche und Ruhepunkt dienen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/gruenanlagen/de/gruenanlagen_plaetze/mitte/ulap/index.shtml &amp;#039;&amp;#039;Universum-Landes-Ausstellungs-Park (ULAP).&amp;#039;&amp;#039;] Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erhaltene große Freitreppe auf das ehemalige Ausstellungsgelände wurde in die Neugestaltung mit einbezogen: nur ein schmaler Teil der Treppe wurde wieder begehbar gemacht, der verwilderte größere Teil mit den durch die Stufen wachsenden Bäumen wurde erhalten. Der Hang ist mit bodendeckenden Gräsern und Stauden dicht bewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine dreieckige Platz am Fuß der Treppe ist durch ein lockeres Wäldchen charakterisiert, das durch weitere Baumpflanzungen ergänzt wurde. Hier stehen über 30 geschützte Bäume, vor allem  [[Acer platanoides|Ahorn]], [[Robinia pseudoacacia|Robinien]] und  [[Ulmen]], die zwischen 30 und 80&amp;amp;nbsp;Jahre alt sind. Es gibt auch einzelne [[Tilia cordata|Linden]], die noch auf die Gestaltung des Ausstellungsgeländes vor mehr als hundert Jahren zurückgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/ergebnisse/2005/ulap/ulap_ausschreibung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Auslobung.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB) Landschaftsplanerischer Einladungswettbewerb zum ULAP-Gelände, April 2005, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin, S.&amp;amp;nbsp;44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch einen hohen Astansatz der Bäume soll nach dem Parkkonzept ein „grünes Dach“ entstehen, das an die Ausstellungshallen des ULAP erinnern soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rehwaldt.de/projekt.php?proj=ULA &amp;#039;&amp;#039;ULAP-Platz, Berlin-Mitte.&amp;#039;&amp;#039;] Rehwaldt Landschaftsarchitekten.&amp;lt;/ref&amp;gt; In lockeren parallelen Reihen sind schlichte Holzbänke auf dem Platz verteilt, die nachts teilweise von innen heraus leuchten, und dem Ort einen städtischen Charakter verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Universum Landes-Ausstellungs-Park (ULAP, Berlin-Moabit)}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Landesausstellungspark |Bezirk=Mitte |ID=landesausstellungspark |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/ergebnisse/2005/ulap/ulap_ausschreibung.pdf Ausschreibungsunterlagen mit zahlreichen Fotos] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB) [[Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen|Senatsverwaltung für Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/includes/docs/doc188.pdf |text=Lageplan des ULAP, der seine heutige geringe Restausdehnung zeigt |format=PDF; 938&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20161204073633}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.523121|EW=13.36509|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Veranstaltungsstätte in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Moabit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk aus Glas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt-Moabit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
	</entry>
</feed>