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	<title>UKW-Rundfunk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=UKW-Rundfunk&amp;diff=326831&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Amalar: Grammatik</title>
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		<updated>2026-01-02T14:26:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ultrakurzwellen-Rundfunk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;UKW-Rundfunk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (häufig auch &amp;#039;&amp;#039;UKW-Radio&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;FM-Radio&amp;#039;&amp;#039;) ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;FM broadcasting&amp;#039;&amp;#039;}}), ist ein Rundfunkübertragungsverfahren, welches auf [[Analogtechnik|analoger]] [[Frequenzmodulation]] basiert und weltweit für die Verbreitung von [[Hörfunk]] verwendet wird. Da die Ultrakurzwelle definitionsgemäß das Frequenzband zwischen 30&amp;amp;nbsp;MHz bis 300&amp;amp;nbsp;MHz umfasst, sind darin technisch die VHF-Fernsehfrequenzen ([[VHF-Band III]], früher für Fernsehen) und damit auch die derzeit genutzten Kanäle von [[Digital Audio Broadcasting]] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im herkömmlichen und umgangssprachlichen Sinne wird allerdings der Begriff des UKW-Rundfunks deckungsgleich mit der Beschränkung auf die Hörfunkfrequenzen im [[VHF-Band&amp;amp;nbsp;II]] und [[OIRT-Band]] (Russland und historisch Osteuropa) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Details ==&lt;br /&gt;
[[Datei:UKW-Rundfunk-Basisband.svg|mini|hochkant=1.5|[[Basisband]]signal eines UKW-Rundfunkprogrammes: Es gibt Sub-Bänder zur Übertragung der Summe von rechtem und linkem Audiokanal (L+R), der Differenz von rechtem und linkem (L-R) Audio-Kanal, sowie für die Signale des [[Radio Data System]] (RDS). Ferner ist der 19-kHz-Hilfsträger des Stereo-Signals eingezeichnet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UKW-Rundfunk wird weltweit auf dem [[VHF-Band II]] zwischen 87,5&amp;amp;nbsp;[[Hertz (Einheit)|MHz]] und 108&amp;amp;nbsp;MHz ausgestrahlt, wobei einige Länder nur Teilbereiche dieses Bands verwenden. Das [[OIRT-Band]] von 65,8&amp;amp;nbsp;MHz bis 74&amp;amp;nbsp;MHz wird lediglich in einigen Ländern des ehemaligen Ostblocks, 76&amp;amp;nbsp;MHz bis 108&amp;amp;nbsp;MHz in [[Brasilien]] und das Band von 76&amp;amp;nbsp;MHz bis 95&amp;amp;nbsp;MHz in [[Japan]] verwendet. Als [[Modulation (Technik)|Modulationsart]] wird Frequenzmodulation (FM) benutzt. Diese ermöglicht eine weniger störanfällige Übertragung von Tonsignalen, da sie im Vergleich zu der im [[Langwelle|Lang]]-, [[Mittelwelle|Mittel-]], und [[Kurzwelle]]nbereich verwendeten [[Amplitudenmodulation]] (AM) unempfindlicher gegenüber atmosphärischen Störungen ist. Im VHF-Band II steht zudem eine Bandbreite von 20,5&amp;amp;nbsp;MHz zur Verfügung, was etwa zwanzig Mal so viel wie die 1,08&amp;amp;nbsp;MHz Bandbreite des gesamten Mittelwellenbereichs ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das VHF-Band II wurde ursprünglich in ein [[Kanalraster]] von jeweils 300&amp;amp;nbsp;kHz Breite aufgeteilt. Verwendet wurde dieses Kanalraster nur in der Anfangszeit, später wurde es durch eine flexiblere Zuordnung von Sendefrequenzen im 100-kHz-Raster ersetzt. In Kabelnetzen sowie in [[Italien]] wird ein 50-kHz-Raster verwendet. Die jeweiligen nominellen Bandgrenzen werden meistens ausgespart, beispielsweise dürfen in Deutschland die Frequenzen 87,5 und 108,0&amp;amp;nbsp;MHz nur in Kabelnetzen als Trägerfrequenzen verwendet werden, da ansonsten Artikel 4.4 und 4.5 des [[Weltfunkvertrag]]s verletzt würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Radio Regulations Articles – Edition of 2016 |Hrsg=[[International Telecommunication Union]] – ITU |Ort=Genf |Datum=2016 |Sprache=en |ISBN=978-92-61-19121-4 |Online=https://search.itu.int/history/HistoryDigitalCollectionDocLibrary/1.43.48.en.101.pdf |Format=PDF |KBytes=2311 |Abruf=2025-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch geschickte Frequenzvergabe versucht man, zwischen relevanten Sendern einer Region einen Mindestabstand von 300&amp;amp;nbsp;kHz einzuhalten. Der einzelne Rundfunksender kann dabei eine wesentlich größere [[Bandbreite]] nutzen als in den AM-Bändern. Diese ermöglicht eine qualitativ hochwertige Tonqualität ([[High Fidelity]]) sowie zweikanalige [[Stereofonie|Stereo]]-Übertragung. Zur Verbesserung des Signal-Rausch-Abstands werden beim UKW-Rundfunk außerdem die Höhen beim Senden angehoben und auf Empfängerseite wieder abgesenkt, was das Rauschen reduziert&amp;lt;ref&amp;gt;Diese als Preemphasis bezeichnete Vorverzerrung ist mit der Einführung von Stereofonie und der Veränderung heutiger Musik aber eher kontraproduktiv, da das Multiplexverfahren für Stereosignale ein eher weißes Rauschen erzeugt (statt dem Dreiecksrauschen) und der seit den 1980er Jahren gestiegene Hochtonanteil „moderner“ Musik Aussteuerungsprobleme verursacht.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese Technik wird mit [[Pre-Emphasis|Emphasis]] bezeichnet. Die Zeitkonstanten dieser Präemphasis sind in den USA (mit 75&amp;amp;nbsp;µs) und im Rest der Welt (mit&amp;amp;nbsp;50 µs) unterschiedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stereoübertragung wird das [[Pilotton-Multiplexverfahren]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kanalraster erlaubt wegen der höheren Bandbreite die Übertragung weiterer Zusatzdienste wie beispielsweise des [[Radio Data System]] (RDS) bzw. der bis 2012 eingesetzten [[Autofahrer-Rundfunk-Information|ARI]]-Kennung von [[Verkehrsfunk]]-Durchsagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1974 und 1998 wurde in Deutschland auf den Frequenzen 87,340&amp;amp;nbsp;MHz und 87,365&amp;amp;nbsp;MHz das sogenannte [[Funkrufnetz#Eurosignal|Eurosignal]] ausgestrahlt, ein drahtloser Personenrufdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
=== UKW-Rundfunk in Brasilien ===&lt;br /&gt;
Wegen der Migration von Mittelwellensendern fängt das UKW-Band seit 2021 bei 76&amp;amp;nbsp;MHz an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://agenciabrasil.ebc.com.br/radioagencia-nacional/geral/audio/2021-05/aparelhos-precisam-se-adaptar-para-captar-faixa-estendida-da-radio-fm |titel=Aparelhos precisam se adaptar para captar faixa estendida da rádio FM |datum=2021-05-14 |sprache=pt-br |abruf=2022-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UKW-Rundfunk in China ===&lt;br /&gt;
In China fängt das UKW-Band bereits bei 87&amp;amp;nbsp;MHz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UKW-Rundfunk in französischen Überseegebieten ===&lt;br /&gt;
Anders als im französischen Kernland fängt in einigen französischen Überseegebieten ([[Französisch-Guayana]], [[Guadeloupe]], [[Martinique]], [[Saint-Barthélemy (Insel)|Saint-Barthélemy]], [[Saint-Martin (Gebietskörperschaft)|Saint-Martin]], [[Saint-Pierre und Miquelon]]) das UKW-Band erst bei 88&amp;amp;nbsp;MHz an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Tableau National de Répartition des Bandes de Fréquences – Edition 2013 Mod 8 – Documentation de référence: ANFR/DR-02 |TitelErg=Französischer Frequenznutzungsplan |Hrsg=ANFR – Agence Nationale des Fréquences – Frankreich |Datum=2016-02-19 |Sprache=fr |Online=https://www.anfr.fr/fileadmin/mediatheque/documents/tnrbf/TNRBF_Ed2013_Mod8_-_Version_du_19_f%C3%A9vrier_2016.pdf |Format=PDF |KBytes=4842 |Abruf=2025-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UKW-Rundfunk in Großbritannien und Irland ===&lt;br /&gt;
In Großbritannien und Irland wird der Bereich von 88,0 MHz&amp;amp;nbsp;bis 107,9&amp;amp;nbsp;MHz verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UKW-Rundfunk in den Ländern Osteuropas ===&lt;br /&gt;
In den ehemals sozialistischen Ländern [[Osteuropa]]s (mit Ausnahme der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]), der [[Sowjetunion]] und der [[Mongolei]] wurde der Frequenzbereich von 65,9&amp;amp;nbsp;bis 73,1&amp;amp;nbsp;MHz, das so genannte [[OIRT-Band]], für UKW-Rundfunk festgelegt. Erst nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] 1989/90 wechselten einige Länder schrittweise auf das Band II, das in den westeuropäischen Ländern verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind vielfach noch beide Frequenzbereiche aktiv – in Russland unterscheidet man beispielsweise (im Alltagssprachgebrauch) zwischen FM (87,5&amp;amp;nbsp;MHz bis 108,0&amp;amp;nbsp;MHz) und UKW (65,9 bis 73,1&amp;amp;nbsp;MHz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als im [[D-A-CH-Raum]] kann in Russland die Trägerfrequenz 87,5&amp;amp;nbsp;MHz regulär genutzt werden. Zum Beispiel sendet in Moskau &amp;#039;&amp;#039;[[Business FM]]&amp;#039;&amp;#039; auf dieser Frequenz. Außerdem sendet im polnischen Częstochowa [[Polskie Radio 1]] auf dieser Frequenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OIRT-Band wird durch die Fußnoten 5.175 und 5.177 zum [[Weltfunkvertrag]] garantiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UKW-Rundfunk in Japan ===&lt;br /&gt;
In [[Japan]] wird für den UKW-Rundfunk der Frequenzbereich 76 bis 95&amp;amp;nbsp;MHz verwendet. Die Obergrenze wurde 2014 von 90 auf 95&amp;amp;nbsp;MHz angehoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2jap1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im D-A-CH-Raum wird in Japan ein 100-kHz-Kanalraster verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im D-A-CH-Raum können in Japan die jeweiligen Bandgrenzen (dort: 76,0 und 95,0&amp;amp;nbsp;MHz, sowie vorerst noch 90,0&amp;amp;nbsp;MHz) nicht als Trägerfrequenzen verwendet werden, während die Trägerfrequenz 87,5&amp;amp;nbsp;MHz in Japan von [[NHK]] verwendet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fmlist&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fmlist.org/ul_login.php?logout=-1&amp;amp;fehler=-1&amp;amp;usrMsg=Ihre%20Verbindung%20ist%20nicht%20mehr%20aktiv!%3Cbr%3EBitte%20melden%20Sie%20sich%20erneut%20an. |titel=FMList |titelerg=Database of worldwide FM radio, DAB and TV |werk=fmlist.org |hrsg=UKW/TV-Arbeitskreis e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de |abruf=2025-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Originaleintrag bitte nicht löschen, bei Bedarf Kommentierung aufheben, THX!&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fmlist.org/ul_frameset.php&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das japanische UKW-Band wird durch die Fußnote 5.183 zum [[Weltfunkvertrag]] garantiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UKW-Rundfunk in Norwegen ===&lt;br /&gt;
In [[Norwegen]] wird der analoge UKW-Rundfunk seit dem 13. Dezember 2017 nur noch für Lokalradios verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UKW-Rundfunk in Südkorea ===&lt;br /&gt;
In [[Südkorea]] wird für den UKW-Rundfunk der Frequenzbereich 88 bis 108&amp;amp;nbsp;MHz verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UKW-Rundfunk in Südostasien ===&lt;br /&gt;
In [[Kambodscha]], [[Laos]] und [[Thailand]] wird für den UKW-Rundfunk der Frequenzbereich 87,5 bis 108&amp;amp;nbsp;MHz mit einem (nicht konsequent eingehaltenen) Kanalraster von 250&amp;amp;nbsp;kHz verwendet; anders als im D-A-CH-Raum können auch die Bandgrenzen als Trägerfrequenzen verwendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fmlist&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UKW-Rundfunk in den Vereinigten Staaten ===&lt;br /&gt;
In den USA ist der nutzbare Frequenzbereich auf 87,9 bis 107,9&amp;amp;nbsp;MHz festgelegt, es wird ein ungerades 200&amp;amp;nbsp;kHz-Raster verwendet (87,9&amp;amp;nbsp;MHz, 88,1&amp;amp;nbsp;MHz, 88,3&amp;amp;nbsp;MHz … 107,9&amp;amp;nbsp;MHz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhenanhebung beim Senden beträgt in ganz Nordamerika und etlichen anderen Ländern (u.&amp;amp;nbsp;a. auch Kolumbien, Korea und der Vatikan, teilweise ist das aber in Ländern nicht mal einheitlich) &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Anhebung: 3&amp;amp;nbsp;dB bei 2,12&amp;amp;nbsp;kHz, 17&amp;amp;nbsp;dB bei 15&amp;amp;nbsp;kHz&amp;quot;&amp;gt;75&amp;amp;nbsp;µs&amp;lt;/abbr&amp;gt;, im Gegensatz zu den &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Anhebung: 3&amp;amp;nbsp;dB bei 3,18&amp;amp;nbsp;kHz, 13,6&amp;amp;nbsp;dB bei 15&amp;amp;nbsp;kHz&amp;quot;&amp;gt;50&amp;amp;nbsp;µs&amp;lt;/abbr&amp;gt; der meisten anderen Länder. Hieraus ergeben sich Unterschiede in der &amp;lt;abbr title=&amp;quot;US-Empfänger klingen in Europa etwas dumpfer, umgekehrt Nicht-US-Empfänger in den USA etwas heller. Auf Grund des exzessiven Einsatzes von Kompressoren und Excitern seit den 1990er/2000er Jahren ist das aber meistens ohnehin nicht mehr nachvollziehbar, mit welcher Preemphasis gesendet wird.&amp;quot;&amp;gt;Wiedergabe im Hochtonbereich&amp;lt;/abbr&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
1925 fand zwischen [[Jena]] und [[Kahla]] die erste UKW-&amp;lt;!--Audio? --&amp;gt;Übertragung der Welt durch Professor [[Abraham Esau]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden auf der Internationalen Rundfunkkonferenz in [[Atlantic City (New Jersey)|Atlantic City]] die Frequenzen für europäische Rundfunksender neu vergeben. Nach dem [[Kopenhagener Wellenplan]] erhielten die Verlierer-Staaten nur sehr wenige, ungünstige Frequenzen im [[Gleichwellennetz#Historische Gleichwellennetze für Mittelwellenrundfunk|Mittelwellenbereich]] zugeteilt. Diese Benachteiligung stellte sich später als ein Vorteil heraus, da insbesondere in diesen Staaten die Projektierung von [[Ultrakurzwellensender]]n forciert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Werner Junge, NDR |url=https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/UKW-Vor-70-Jahren-hoert-das-Radio-in-SH-auf-zu-rauschen,ukwradio102.html |titel=UKW: Die Welle der Freude |titelerg=Archivierte Seite: UKW: Vor 70 Jahren hört das Radio in SH auf zu rauschen |werk=ndr.de |hrsg=[[Norddeutscher Rundfunk]] |datum=2020-12-22 |sprache=de |offline=1  |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201222171737/https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/UKW-Vor-70-Jahren-hoert-das-Radio-in-SH-auf-zu-rauschen,ukwradio102.html |archiv-datum=2020-12-22 |abruf=2025-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste europäische UKW-Sender wurde am 28. Februar 1949 in München-Freimann vom [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunk]] (90,1&amp;amp;nbsp;MHz) in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;line-height:115%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl der UKW-Sendestationen (Funkmasten) in der Bundesrepublik Deutschland 1952&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bayerischer Rundfunk]] || {{0}}27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hessischer Rundfunk]] || {{0|00}}7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nordwestdeutscher Rundfunk]] || {{0}}29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Radio Bremen]] || {{0|00}}2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Süddeutscher Rundfunk]] || {{0}}12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Südwestfunk]] || {{0}}27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sender Freies Berlin]] || {{0|00}}2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;106&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste [[Stereofonie|Stereo]]-Versuchssendung auf UKW in Deutschland erfolgte 1958, einfach durch parallele Nutzung zweier Sender.&amp;lt;ref name=heiseSchneckentempo /&amp;gt; Die ersten deutschen Sendungen mit dem heute üblichen [[Pilotton-Multiplexverfahren]] erfolgten Anfang August 1963 zunächst im [[Rundfunk der DDR]], anlässlich der [[Funkausstellung]] 1963 folgte gegen Ende des Monats der [[Sender Freies Berlin]].&amp;lt;ref name=heiseSchneckentempo&amp;gt;{{Internetquelle |autor=heise online |url=https://www.heise.de/hintergrund/60-Jahre-UKW-Stereo-in-Deutschland-Raumklang-im-Schneckentempo-9229515.html |titel=60 Jahre UKW-Stereo in Deutschland: Raumklang im Schneckentempo |datum=2023-07-29 |sprache=de |abruf=2024-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1968 strahlte jede Landesrundfunkanstalt mindestens ein UKW-Programm in Stereo aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte 1987 wurden für den UKW-Rundfunk in Deutschland nur Frequenzen von 87,5 MHz bis 100 MHz eingesetzt. Dann wurde der Frequenzbereich erweitert, zunächst bis 104&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Theodor Prosch | Titel=Die Netze des Planes Genf 1984 für UKW am Beispiel Baden-Württemberg (Bundesrepublik Deutschland) | Sammelwerk=Medienwissenschaft | Band=Band 3 | Verlag=Walter de Gruyter | Jahr=2002 | Seiten= 1932–1941 | ISBN=3110166763}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1992 bis 108 MHz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Die-Post-machts-moeglich/!1811472/ |titel=Die Post macht&amp;#039;s möglich |hrsg=taz |datum=1989-05-23 |abruf=2014-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Empfänger-Hersteller zogen mit Verzögerung nach, weshalb in den 1970er Jahren Geräte mit einer UKW-Skala bis 104,5 neben solchen bis 108 MHz angeboten wurden. Die Frequenzen oberhalb 100 MHz wurden erst nach der Einführung von Privatsendern (ab etwa Mitte der 1980er Jahre) im großen Stil koordiniert. Deshalb sind hier die meisten privaten Programmanbieter zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland werden UKW-Sender zurzeit (2014) von den neun Landesrundfunkanstalten, dem [[Deutschlandradio]] (mit den beiden UKW-Programmen [[Deutschlandfunk]] und [[Deutschlandfunk Kultur]]), von den [[Soldatensender]]n wie [[American Forces Network|AFN]] und [[British Forces Broadcasting Service|BFBS]] und von [[Privatrechtlicher Hörfunk|privaten Programmanbietern]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Ländern, darunter in Deutschland, der Schweiz und Österreich, ist der Betrieb von UKW-Sendern mit kurzer Reichweite von einigen Metern (bis zu 50&amp;amp;nbsp;nW [[Effektive Strahlungsleistung|ERP]] erlaubter Strahlungsleistung), z.&amp;amp;nbsp;B. zur Übertragung von Signalen eines [[MP3-Player]]s zum [[Autoradio]], erlaubt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Allgemeinzuteilungen/2006_07_AudioAnwendungen_pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3 |titel=Vfg 7 / 2006 Allgemeinzuteilung von Frequenzen in den Frequenz bereichen 87,5- 108 MHz, 863- 865 MHz und 1795- 1800 MHz für drahtlose Audio-Funkanwendungen |hrsg=[[Bundesnetzagentur]] |zugriff=2017-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pressetext.com/news/20090615007 |titel=Die kleinste Radiostation Österreichs |sprache=en |abruf=2023-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Geräte werden im Handel als FM-Modulator, FM-Transmitter ([[Minisender]]) usw. angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesnetzagentur-gestattet-Privatfunk-mit-50-Nanowatt-108675.html Bundesnetzagentur gestattet Privatfunk mit 50 Nanowatt] auf [[heise online]] vom 8. März 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zukunft des UKW-Rundfunks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DAB coverage map.jpg|mini|Fragmentiertes DAB+ Netz]]&lt;br /&gt;
Seit den späten 1980er Jahren wird die Abschaffung des UKW-Rundfunks diskutiert. Zunächst wurde [[Digital Audio Broadcasting|DAB (Digital Audio Broadcasting)]] als Nachfolger des klassischen UKW-Rundfunks angesehen. Es war vorgesehen, die analoge Verbreitung von Rundfunkprogrammen im Jahr 2012 einzustellen, wenn sich der digitale Rundfunk verbreitet hätte. Dieses Ziel wurde deutlich verfehlt, siehe [[Digitaler Rundfunk#Analogabschaltung|Analogabschaltung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland und Österreich konnte sich der ursprüngliche DAB-Standard (MPEG2-Audio) nicht durchsetzen und wurde eingestellt. In Deutschland und später auch in Österreich wurde daraufhin das inkompatible [[DAB+]] eingeführt. In der Schweiz war die Einführung von DAB zwar erfolgreicher, es wurde aber auch dort mittlerweile durch DAB+ (HE-AAC v2) ersetzt, was alle bis dahin gekauften DAB-Empfänger unbrauchbar machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nordamerika, Südostasien sowie Teilen Europas setzte sich statt DAB/DAB+, der in den Vereinigten Staaten entwickelte [[HD-Radio]]-Standard durch, der DAB+ überlegen und zudem rückwärtskompatibel mit klassischem UKW-Rundfunk ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einführung von DAB und DAB+ führte zu einer so noch nie dagewesenen Fragmentierung des weltweiten Radiomarktes. Die Situation in Europa ist unübersichtlich. In einigen Ländern wurde der Betrieb von DAB wieder eingestellt, in anderen wurde er mehr oder weniger erfolgreich durch DAB+ ersetzt. Währenddessen setzt sich HD-Radio im Rest der Welt durch. &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch&amp;#039;&amp;#039; [[Digital Audio Broadcasting in Europa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Situation in Deutschland ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Digital Audio Broadcasting in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 stellte die Bundesregierung fest, „dass […] der UKW-Hörfunk durch [[Digital Audio Broadcasting]] (DAB) abgelöst werden soll.“ Voraussetzung hierfür wäre, dass sich DAB im Markt durchsetzt. Durch gemeinsame Anstrengungen aller Beteiligten sollte erreicht werden, dass im Jahr 2010 die weit überwiegende Mehrzahl der Hörer Digitalradio nutzt und damit die analoge Hörfunkübertragung ab 2010 auslaufen könnte. Schon im Jahr 2005 stellte die &amp;#039;&amp;#039;Initiative Digitaler Rundfunk&amp;#039;&amp;#039; in einem Bericht fest, dass sich DAB noch nicht hinreichend etablieren konnte und daher der analoge UKW-Hörfunk noch auf lange Sicht der wichtigste Verbreitungsweg bleiben wird. Ungeachtet dessen wird an dem Ziel, die analoge UKW-Hörfunkübertragung durch ein digitales System zu ersetzen, weiterhin festgehalten und das Band II soll dauerhaft dem Rundfunk zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich gab es Überlegungen, den UKW-Bereich mit den schmalbandigen Systemen [[Digital Radio Mondiale|DRM+]] oder [[HD-Radio]] zu digitalisieren. Diese Technik hätte es erlaubt, einzelne UKW-Frequenzen von analoger auf digitale Nutzung umzustellen. Nachdem die Einführung von DAB misslang, wurde 2011 mit der Einführung des Nachfolgers DAB+ ein weiterer Versuch gestartet. Da die Standards inkompatibel sind, müssen neue Geräte angeschafft werden. Dennoch zeigen sich teilweise Erfolge bei der Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UKW-Rundfunk in Kabelnetzen ====&lt;br /&gt;
In den Kabelnetzen wurde ebenfalls über UKW übertragen und dabei meist ortsübliche Sender auf abweichenden Frequenzen in die Kabelnetze eingespeist. Beispielsweise wurde [[Rbb 88.8|SFB 1]] in Berlin (terrestrische UKW-Frequenz 88,8 MHz) bei Kabel Deutschland auf der UKW-Frequenz 94,85 MHz übertragen, weil diese Frequenz terrestrisch nicht genutzt wurde und deshalb für die Verwendung im Kabelfernsehen frei war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://helpdesk.kdgforum.de/wiki/Berliner_Kabelnetz#1991 Berliner Kabelnetz] im Helpdesk von Kabel Deutschland von 1991, abgerufen am 18. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sender empfahlen teilweise, anlässlich der Analogabschaltung im Kabel dieselben Empfänger statt am Kabel an einer terrestrischen Antenne anzuschließen, um den Neukauf eines digitalen Receivers umgehen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.br.de/unternehmen/inhalt/technik/rundfunktechnik-kabel-analog-100.html &amp;#039;&amp;#039;Kabelnetze auf digital umgestellt.&amp;#039;&amp;#039;] br.de, 24. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Abschaltung-analoger-Kabelprogramme-Alle-Infos,analogabschaltung102.html &amp;#039;&amp;#039;Abschaltung analoger Kabelprogramme: Alle Infos.&amp;#039;&amp;#039;] NDR, 22. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[Vodafone Kabel Deutschland]] hat der erste große Betreiber eines deutschen [[Kabelfernsehnetz]]es die UKW-Übertragung zum November 2018 beendet. [[Unitymedia]] hingegen hielt an einer Einspeisung von UKW-Rundfunk im Kabelnetz bis zur Übernahme durch Vodafone fest. Die analoge Rundfunkverbreitung über Kabelnetze, die bis Anfang 2024 bundesweit abgeschaltet wurde, sei nach Angabe der &amp;#039;&amp;#039;Initiative „Digitales Kabel“&amp;#039;&amp;#039; (Interessenvertreter mehrerer Kabelnetzbetreiber) der digitale Nachfolgestandard [[DVB-C]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digitaleskabel.de/fragen-zur-digitalumstellung-im-kabel/ &amp;#039;&amp;#039;Ihre Fragen zur Digitalumstellung im Kabel.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Fuhr: [https://www.teltarif.de/vodafone-abschaltung-ukw-hoerfunk-kabel/news/70371.html &amp;#039;&amp;#039;Vodafone schaltet UKW-Hörfunk im Kabel ab.&amp;#039;&amp;#039;] Teltarif, 16. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; obwohl auch DAB+ als Nachfolger für bis zu 200 Hörfunkprogramme im Kabelnetz verfügbar wäre und in Tests u.&amp;amp;nbsp;a. vom Bayerischen Rundfunk bereits eingesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Fuhr: [https://www.teltarif.de/dab-plus-radio-kabel-digitalradio/news/71567.html &amp;#039;&amp;#039;Digitalradio DAB+ kommt in Deutschland ins Kabel.&amp;#039;&amp;#039;] Teltarif, 4. Februar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; In Sachsen darf in ungünstigen topographischen Lagen, wo teilweise Einschränkungen beim terrestrischen UKW-Empfang bestehen, UKW im Kabel über das von der Regierung beschlossene Abschaltdatum hinaus weiterverbreitet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freiepresse.de/chemnitz/kabelfernsehen-ab-montag-nur-noch-digital-zu-empfangen-artikel10410160 &amp;#039;&amp;#039;Kabelfernsehen ab Montag nur noch digital zu empfangen.&amp;#039;&amp;#039;] Freie Presse, 4. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; In Netzen, die von [[Wilhelm.tel]] versorgt werden, sind jedoch noch rund 50 Radiosender analog in UKW empfangbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wilhelm-tel.de/fileadmin/user_upload/Documents/Fernsehen/Analoge_Radiosender.pdf &amp;#039;&amp;#039;Analoge Radio-Senderliste mit Frequenzen&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 115 kB) Wilhelm.tel 7. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Situation in Österreich ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Digital Audio Broadcasting in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Situation in der Schweiz ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Digital Audio Broadcasting in der Schweiz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Situation in Italien ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Digital Audio Broadcasting in Italien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ukwtv.de/cms/sender-tabelle-ukw-aside.html Sendertabelle des deutschsprachigen Raumes und angrenzender Gebiete]&lt;br /&gt;
* [https://fmscan.org/ Erstellung von UKW-Sendertabellen und Senderkarten für einen beliebigen Empfangsort]&lt;br /&gt;
* [https://sengpielaudio.com/Rechner-zeitkonstante.htm Präemphase und Deemphase – Zeitkonstante und Übergangsfrequenz]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Karl-Gerhard Haas&lt;br /&gt;
   |url=https://www.heise.de/hintergrund/75-Jahre-UKW-in-Deutschland-Die-Welle-der-Freude-wogt-weiter-9641330.html&lt;br /&gt;
   |titel=75 Jahre UKW in Deutschland: Die &amp;quot;Welle der Freude&amp;quot; wogt weiter&lt;br /&gt;
   |werk=[[Heise online]]&lt;br /&gt;
   |datum=2024-02-28&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-03-22&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2jap1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url = http://www.wabweb.net/radio/radio/fm.htm | titel = Die FM-Story | zugriff = 2021-06-13 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rundfunk nach Wellenbereich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunktechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Amalar</name></author>
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