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	<title>UB 81 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=UB_81&amp;diff=940766&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Enter: kat</title>
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		<updated>2026-03-19T11:00:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Kriegsschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = &amp;#039;&amp;#039;UB 81&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild                 = &lt;br /&gt;
| Bildtext             = &lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
 | Land                = {{DEU-SK-1903}}&lt;br /&gt;
 | Schiffstyp          = [[U-Boot]]&lt;br /&gt;
 | Schiffsklasse       = &lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = [[AG Weser]], [[Bremen]]&lt;br /&gt;
 | Baunr               = 281&lt;br /&gt;
 | Baukosten           = &lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 18. August 1917&lt;br /&gt;
 | Indienststellung    = 18. September 1917&lt;br /&gt;
 | Verbleib            = Am 2. Dezember 1917 gesunken&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | Länge               = 55,85&lt;br /&gt;
 | Breite              = 5,80&lt;br /&gt;
 | Tiefgang            = 3,72&lt;br /&gt;
 | Verdrängung         = 516 [[Tonne (Einheit)|t]](über Wasser)&amp;lt;br /&amp;gt;647 t (unter Wasser)&lt;br /&gt;
 | Vermessung          = &lt;br /&gt;
 | Besatzung           = 34 Mann&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | Antrieb             = 2 × [[Körting Hannover|Körting]]-6-Zyl.-[[Dieselmotor]]&amp;lt;br /&amp;gt;2 × [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.|BBC]]-[[Elektromotor]]&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung   = 1060&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M   = &lt;br /&gt;
 | Propeller           = 2 × dreiflügelig ⌀ 1,40 m&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/U-Boot&lt;br /&gt;
 | Aktionsradius       = aufgetaucht bei 6 kn: 8180&amp;amp;nbsp;sm&amp;lt;br /&amp;gt;getaucht bei 4 kn: 50&lt;br /&gt;
 | Tauchzeit           = 30 s&lt;br /&gt;
 | Tiefe_Max           = 50&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_A   = 13,4&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_U   = 7,5&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Militär&lt;br /&gt;
 | Bewaffnung          =&lt;br /&gt;
* 1 × [[Schnellfeuergeschütz|Sk]] 8,8 cm L/30&lt;br /&gt;
* 5 × [[Torpedorohr]] ⌀ 50 cm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Sonstiges&lt;br /&gt;
 | Extra1              = Einsätze&lt;br /&gt;
 | Extra1_Daten        = 2 Feindfahrten&lt;br /&gt;
 | Extra2              = Erfolge&lt;br /&gt;
 | Extra2_Daten        = 1 versenktes Handelsschiff&lt;br /&gt;
 | Extra3              = &lt;br /&gt;
 | Extra3_Daten        = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;UB 81&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Deutsches Kaiserreich|deutsches]] [[U-Boot]] vom [[U-Boot-Klasse UB#Typ UB III|Typ UB III]], das während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;UB 81&amp;#039;&amp;#039; wurde am 23. September 1916 bei der Werft [[AG Weser|A.G. Weser]] in Bremen in Auftrag gegeben, wo am 5. Januar 1917 die [[Kiellegung]] und am 4. August 1917 der [[Stapellauf]] erfolgte. Es wurde am 18. September 1917 bei der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] in Dienst gestellt und wurde der Flandern-Flotte in [[Zeebrugge|Seebrügge]] zugeteilt. Kommandant war ab dem 18. August [[Oberleutnant zur See]] [[Reinhold Saltzwedel]], ein Träger des Ordens [[Pour le Mérite]], der bis dahin 110 alliierte Schiffe versenkt hatte und damit einer der erfolgreichsten deutschen U-Boot-Kommandanten des Ersten Weltkriegs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsätze ==&lt;br /&gt;
Vom 9. bis 11. November 1917 erfolgte die Überführungsfahrt von Kiel nach Flandern. Hierbei gab es keine nennenswerten Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Feindfahrt von &amp;#039;&amp;#039;UB 81&amp;#039;&amp;#039; begann am 28. November. Es konnte dabei am 30. November 12 [[Seemeile]]n südwestlich von [[Brighton]] aus einem Geleit das bewaffnete britische 3.218-[[Registertonne|BRT]]-Handelsschiff &amp;#039;&amp;#039;Molesey&amp;#039;&amp;#039; mit einem [[Torpedo]]schuss versenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untergang ==&lt;br /&gt;
Am 2. Dezember 1917 lief &amp;#039;&amp;#039;UB 81&amp;#039;&amp;#039; zehn [[Seemeile]]n südöstlich von Dunnose Head ([[Isle of Wight]]) auf eine [[Seemine|Mine]], die einen starken Wassereinbruch im Heck verursachte. Das Boot sank sofort auf 30 m Tiefe. Die Besatzung blies mit Pressluft die vorderen Ballasttanks aus, um auf diese Weise den Bug an die Wasseroberfläche zu bringen. In zweistündiger harter Arbeit gelang es bei starker Achterlastigkeit und hohem Druck, den Torpedo aus dem Rohr&amp;amp;nbsp;I zu holen, zu fieren und zu entschärfen. Die ersten vier Mann wurden durch das Rohr geschoben, bis man eine Talje außen festmachen und weitere Männer hochziehen konnte. Es war allerdings an diesem Abend so kalt (ca. 13&amp;amp;nbsp;[[Grad Celsius|°C]]), dass einige Besatzungsmitglieder mit der Bemerkung „Lieber im Boot ertrinken als draußen erfrieren!“ wieder durch das [[Torpedorohr]] in das Boot hineinrutschten. Es wurden Signalpatronen abgeschossen. Das [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|britische]] [[Patrouillenboot]] &amp;#039;&amp;#039;P 32&amp;#039;&amp;#039; kam zu Hilfe. Zu diesem Zeitpunkt waren sieben Besatzungsmitglieder außerhalb des Bootes. &amp;#039;&amp;#039;P 32&amp;#039;&amp;#039; rammte wegen des starken Seegangs versehentlich &amp;#039;&amp;#039;UB 81&amp;#039;&amp;#039;, so dass sofort Wasser durch das offene Torpedorohr in den Rumpf lief und das U-Boot endgültig zum Sinken brachte. Die im Inneren des Bootes befindlichen 29 Besatzungsmitglieder, darunter der Kommandant, konnten sich nicht mehr retten und ertranken. Von den sieben Besatzungsmitgliedern außerhalb des Bootes erlag einer einem Herzschlag und konnte nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden. Er wurde am darauffolgenden Tag von der Besatzung von &amp;#039;&amp;#039;P 32&amp;#039;&amp;#039; in der Nähe der Untergangsstelle auf See bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergungsversuch ==&lt;br /&gt;
Am 14. Dezember meldete [[Guyban Damant|G. C. C. Damant]] mit seiner „U-Boat Flying Squad“&amp;amp;nbsp;– einer aus [[Tauchen|Tauchern]] bestehenden Spezialeinheit der Royal Navy zur Untersuchung gesunkener deutscher U-Boote&amp;amp;nbsp;– den Fund von &amp;#039;&amp;#039;UB 81&amp;#039;&amp;#039;. Da es lediglich leicht am Heck beschädigt war und zu den neuesten Booten gehörte, versuchte man, es zu heben. Die Arbeiten verzögerten sich jedoch. Das schlechte Wetter verhinderte weitere Tauchgänge, außerdem musste das Wrack immer wieder neu gesucht werden, weil sich die Markierungsbojen losrissen. Im Frühjahr 1918 wurde deshalb der Plan, das Boot zu bergen, endgültig aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Wrack heute ==&lt;br /&gt;
Das Wrack von &amp;#039;&amp;#039;UB 81&amp;#039;&amp;#039; liegt auf der Position {{Coordinate|NS=50/29.37//N|EW=0/58.2//W|type=waterbody|region=XA|name=Wrackpostion UB 81|text=DM|article=/}} in 28 m Tiefe in britischen Hoheitsgewässern. Möglicherweise durch Strömungseinwirkung befindet es sich nicht mehr an der ursprünglichen Untergangsstelle. Das weitgehend intakt gesunkene U-Boot weist&amp;amp;nbsp;– wahrscheinlich durch Bergungsaktivitäten&amp;amp;nbsp;– schwere Zerstörungen auf und ist kurz hinter dem stark beschädigten Kommandoturm auseinandergebrochen. Der höchste Punkt des Wracks ist das nach oben weisende Bordgeschütz. In diesem Bereich liegen einige [[Granate]]n herum. Teile der Kanone und der Brückentelegraf wurden geborgen. Da es offenbar mehrere Fälle gab, in denen Taucher nicht nur in das Innere von &amp;#039;&amp;#039;UB 81&amp;#039;&amp;#039; eingedrungen sind, sondern es geplündert und auch mit Skelettresten von Besatzungsmitgliedern hantiert haben, haben die britischen Behörden das Wrack 2006 unter dem „[[Protection of Military Remains Act]]“ von 1986 zur „Controlled Site“ erklärt und ein absolutes Tauchverbot im Umkreis von 250 m verhängt. &amp;#039;&amp;#039;UB 81&amp;#039;&amp;#039; ist damit neben elf britischen Kriegsschiffen das bislang einzige Wrack eines deutschen Kriegsschiffs in britischen Gewässern, das diesen weitgehenden Schutz genießt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.uboat.net/wwi/boats/index.html?boat=UB+81 &amp;#039;&amp;#039;UB 81&amp;#039;&amp;#039; auf uboat.net] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.oceanodyssey.co.uk/ub81.htm | wayback=20100629014322 | text=oceanodyssey.co.uk: Beschreibung des Wracks}} (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1906–1919)/UB 1–UB 155}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ub 081}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-U-Boot (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffswrack]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (AG Weser)]]&lt;/div&gt;</summary>
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