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	<title>U-Boot-Klasse XIV - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T18:15:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U-Boot-Klasse_XIV&amp;diff=350087&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Benny26: /* Allgemein */ Zahlenschreibweise korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-15T18:40:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Allgemein: &lt;/span&gt; Zahlenschreibweise korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Kriegsschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = Typ XIV&lt;br /&gt;
| Bild                 =U-boat Warfare 1939-1945 C3780.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext             = Das bereits schwer beschädigte &amp;#039;&amp;#039;[[U 459]]&amp;#039;&amp;#039; der Klasse XIV während eines Flugzeugangriffs&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiffsklasse/Basis&lt;br /&gt;
 | Boxentyp            = K_Klasse&lt;br /&gt;
 | Land                = {{DEU-SK-1938}}&lt;br /&gt;
 | Schiffsart          = [[U-Boot]]&lt;br /&gt;
 | Entwurf             =&lt;br /&gt;
 | Bauwerft            =&lt;br /&gt;
 | BauzeitVon          = 1940&lt;br /&gt;
 | BauzeitBis          = 1943&lt;br /&gt;
 | Stapellauf          =&lt;br /&gt;
 | Einheiten           = 10 (geplant 24)&lt;br /&gt;
 | DienstzeitVon       = 1941&lt;br /&gt;
 | DienstzeitBis       = 1944&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | AbJahr              =&lt;br /&gt;
 | Länge               = 67,1&lt;br /&gt;
 | Lpp                 =&lt;br /&gt;
 | KWL                 =&lt;br /&gt;
 | Breite              = 9,35&lt;br /&gt;
 | Seitenhöhe          =&lt;br /&gt;
 | Tiefgang            = 6,51&lt;br /&gt;
 | Verdrängung         = aufgetaucht: 1.688 [[Tonne (Einheit)|t]]&amp;lt;br /&amp;gt;getaucht: 1.932 t&lt;br /&gt;
 | Vermessung          =&lt;br /&gt;
 | Besatzung           = 53 bis 60 Mann&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | AbJahr              =&lt;br /&gt;
 | Antrieb             = 2 Dieselmotoren&amp;lt;br /&amp;gt;2 Elektromotoren&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung   = 3200&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M   =&lt;br /&gt;
 | Propeller           = 2&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/U-Boot&lt;br /&gt;
 | AbJahr              =&lt;br /&gt;
 | Aktionsradius       = 12.350&lt;br /&gt;
 | Einsatzdauer        =&lt;br /&gt;
 | Tauchzeit           =&lt;br /&gt;
 | Tiefe_Max           = 240&lt;br /&gt;
 | Tiefe_Norm          =&lt;br /&gt;
 | Tiefe_Z             =&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_A   = 14,9&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_U   = 6,2&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Militär&lt;br /&gt;
 | AbJahr              =&lt;br /&gt;
 | Bewaffnung          =&lt;br /&gt;
* 2 × 3,7-cm-[[Flugabwehrkanone|Flak]]&lt;br /&gt;
* 1 × 2-cm-Flak&lt;br /&gt;
 | Panzerung           =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[U-Boot]]e der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U-Boot-Klasse XIV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, offiziell &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Typ XIV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, abgeleitet aus dem [[U-Boot-Klasse IX|Typ IX D]], wurden entworfen, um andere [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|deutsche]] U-Boote während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mit Treibstoff, Lebensmitteln und Munition zu versorgen. Der Spitzname von Booten dieser Klasse war &amp;#039;&amp;#039;„Milchkuh“&amp;#039;&amp;#039;, seltener auch &amp;#039;&amp;#039;„Seekuh“&amp;#039;&amp;#039;. Die Bauwerft war die [[Deutsche Werke|Deutsche Werke Kiel AG]] in [[Kiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Diese U-Boote hatten selbst keine Offensiv-Waffen, nur [[Flugabwehrkanone]]n zur Verteidigung gegen Luftangriffe. In der Mitte des Zweiten Weltkrieges spielten sie eine wichtige Rolle bei der Unterstützung mittlerer U-Boote vom [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|Typ VII&amp;amp;nbsp;C]] beim Angriff auf die amerikanische Küste ([[Unternehmen Paukenschlag]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die U-Tanker hatten eine zusätzliche Kapazität von 439 t Dieselöl neben ihrer normalen Bunkerfüllung von 203 t Dieselöl. Rund 50 t an sonstigen Vorräten (Proviant, Wasser, Schmieröl, Ersatzteile, Verbrauchsstoffe etc.) konnten mitgeführt werden. Die Tanker verfügten über eine Werkstatt und Spezialpersonal, um kleinere Reparaturen wie etwa Schweißarbeiten durchzuführen. Von besonderer psychologischer Bedeutung war der Arzt, den es sonst auf U-Booten nicht gab. Schwer erkrankte Besatzungsmitglieder konnten durch eine Personalreserve der U-Tanker ersetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rahn: &amp;#039;&amp;#039;Weiträumige deutsche U-Boot-Operationen&amp;#039;&amp;#039;. S. 83 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die U-Tanker erhöhten die Seeausdauer von durchschnittlich 41 Tagen auf 62 Tage, bei zweimaliger Versorgung auf 81 Tage. Einzelne Boote wurden bis zu dreimal versorgt und kamen auf über 90 Seetage. Von April 1942 bis Dezember 1943 versorgten die neun U-Tanker und vier Boote vom Typ XB in 46 Unternehmungen über 480 U-Boote.&amp;lt;ref&amp;gt;Rahn: &amp;#039;&amp;#039;Weiträumige deutsche U-Boot-Operationen&amp;#039;&amp;#039;. S. 84 und 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese für die deutschen Unterseeboote strategisch wichtigen Versorgungsposten wurden ein vorrangiges Angriffsziel der alliierten Streitkräfte. Bereits im April 1942 hatte der [[Secret Intelligence Service|Secret Service]] eine Luftaufnahme ausgewertet, auf der ein ungewöhnlich großes U-Boot beim Verlassen [[Kiel]]s zu sehen war, das die Briten zunächst für eine Art von [[Minenleger]] hielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelte sich um &amp;#039;&amp;#039;U 459&amp;#039;&amp;#039;, den ersten Versorger, der unter dem Kommando von Georg von Milamowitz-Moellendorf vom 22. März bis zum 15. Mai 1942 auf Versorgungsfahrt im Westatlantik und nördlich der Bermudas eingesetzt war.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Mitte Mai hatte dieses Boot insgesamt 15 deutsche U-Boote im Mittel- und Westatlantik versorgt. Obwohl die Briten über die genauen Umstände im Unklaren blieben, vermuteten sie anhand der plötzlich verlängerten Einsatzzeiten dieser Boote, dass eine Versorgung auf See stattgefunden haben musste. Rodger Winn, Kommandeur des britischen Naval Tracking Room, in dem die Bewegungen der U-Boote der Achsenmächte im Atlantik und im Nordmeer nachgekoppelt und festgehalten wurden, verfasste am 1. Juni 1942 einen Bericht, in dem er diesbezüglich konkrete Vermutungen äußerte. Zwei Monate später wurden diese Annahmen anhand neuer Erkenntnisse des Secret Service zur Gewissheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Beesly: &amp;#039;&amp;#039;Very Special Intelligence.&amp;#039;&amp;#039; Hamish Hamilton, London 1977, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt waren mit &amp;#039;&amp;#039;U 461&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;U 462&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;U 463&amp;#039;&amp;#039; bereits drei weitere Versorgungs-U-Boote zu Unternehmungen aufgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939 bis 1945. Band Zwei – Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; Verlag E. S. Mittler &amp;amp; Sohn, Hamburg 1997, S. 492.&amp;lt;/ref&amp;gt; Offiziell half eine verbesserte Überwachung des [[Atlantischer Ozean|Atlantiks]] mittels [[Radar]] und Flugzeugen, die Versorgungsboote im Laufe des Jahres 1943 zu zerstören, dabei nutzten die Alliierten aber Kenntnisse, die sie durch die [[Entzifferung]] der deutschen [[Enigma (Maschine)|Enigma]]-Codes gewonnen hatten (siehe auch [[United States Naval Computing Machine Laboratory]] und [[Ultra (Kryptologie)|Ultra]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Mai bis Anfang August 1943 wurden sechs U-Tanker, die nur schwerfällig manövrieren konnten und viel Zeit zum Tauchen brauchten, und drei Versorgungsboote vom Typ XB versenkt. Durch Ultra konnte der zur Versorgung notwendige Funkverkehr nun zeitnah entschlüsselt werden und es standen genügend See- und Luftstreitkräfte zur Verfügung um gegen jede erkannte U-Boot-Konzentration und damit auch den Versorgungsgruppen, vorzugehen. Damit endeten die Zeit der U-Tanker.&amp;lt;ref&amp;gt;Rahn: &amp;#039;&amp;#039;Weiträumige deutsche U-Boot-Operationen&amp;#039;&amp;#039;. S. 93 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden zehn U-Boote dieser Klasse fertiggestellt und eingesetzt: &amp;#039;&amp;#039;[[U 459]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[U 460]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[U 461]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[U 462]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[U 463]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[U 464]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[U 487]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[U 488]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[U 489]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[U 490]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Weitere vierzehn waren geplant, sie wurden jedoch nicht gebaut oder in verschiedenen Bauphasen abgebrochen. Drei von ihnen (&amp;#039;&amp;#039;U 491&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;U 492&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;U 493&amp;#039;&amp;#039;) waren bei der Entscheidung, den Bau von Booten des Typs XIV einzustellen, im Juli und August 1943 bereits zu 75 % fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boot-Klassen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der U-Boot-Klassen nach Staaten]]&lt;br /&gt;
* [[U-Boot-Krieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Rahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Weiträumige deutsche U-Boot-Operationen 1942/43 und ihre logistische Unterstützung durch U-Tanker&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Militärgeschichtliches Forschungsamt|MGFA]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die operative Idee und ihre Grundlagen&amp;#039;&amp;#039;. Herford 1989.&lt;br /&gt;
* [[Bodo Herzog]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote 1906–1966.&amp;#039;&amp;#039; Karl Müller Verlag, Erlangen 1993. ISBN 3-86070-036-7&lt;br /&gt;
* Axel Urbanke: &amp;#039;&amp;#039;Die Versorger der &amp;quot;Grauen Wölfe&amp;quot;. Einsatz und Schicksal der deutschen U-Tanker 1941–44.&amp;#039;&amp;#039; Luftfahrtverlag-Start, 2013, ISBN 9783941437142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ubootklasse 14}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Klasse XIV| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiffsklasse (Kriegsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-U-Boot-Klasse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Benny26</name></author>
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