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	<title>U-Boot-Klasse UB - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T16:38:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U-Boot-Klasse_UB&amp;diff=494441&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerwahreStinkstiefel: Linkfix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U-Boot-Klasse_UB&amp;diff=494441&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-14T13:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die deutsche U-Boot-Klasse UB des Ersten Weltkriegs, zum deutschen Beute-U-Boot &amp;#039;&amp;#039;U B&amp;#039;&amp;#039; des Zweiten Weltkrieges siehe [[Seal (U-Boot, 1939)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U-Boot-Klasse UB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde für die [[Deutsches Kaiserreich|deutsche]] [[Kaiserliche Marine]] zwischen 1914 und 1918 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen ==&lt;br /&gt;
=== Typ UB I ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SM UB-I Skizze.jpg|mini|Seitenriss &amp;#039;&amp;#039;UB 9&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;UB 15&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Bei den &amp;#039;&amp;#039;UB-I-Booten&amp;#039;&amp;#039; handelte es sich um sehr kleine [[Einhüllenboot|Einhüllen-U-Boote]] für den küstennahen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Engpässe beim Bau starker [[Dieselmotor]]en zog sich der Bau der großen Flotten-U-Boote immer mehr hin. So wurden kleine Küsten-U-Boote entwickelt, die schnell zu bauen sein sollten. Für den Antrieb wurden 44-kW-Dieselmotoren von der [[Körting Hannover|Gebrüder Körting AG]] ausgewählt. Dieser Motor konnte schnell und in großer Zahl geliefert werden, da er ursprünglich für &amp;#039;&amp;#039;Schiffsbeiboote&amp;#039;&amp;#039; vorgesehen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Fürbringer: &amp;#039;&amp;#039;Alarm! Tauchen!! U-Boot in Kampf und Sturm.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein-Verlage, Berlin 1933, S. 45f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausrüstung mit nur einem dieser Dieselmotoren (neben einer E-Maschine) machte den Bootstyp störanfällig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kupplung&amp;quot;&amp;gt;[[Werner Fürbringer]] berichtet in &amp;#039;&amp;#039;Alarm! Tauchen!!&amp;#039;&amp;#039; im Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Erste und letzte Fahrt von „UB&amp;amp;nbsp;2“ in den englischen Kanal&amp;#039;&amp;#039; (S. 53 ff.) von einem Kupplungsbruch in der Nähe von [[Kap d’Antifer]] (120&amp;amp;nbsp;sm vom Stützpunkt [[Ostende]] entfernt). Nachdem nur Strom für drei bis vier Stunden vorhanden war, gelang es Fürbringer unter Ausnutzung der Strömungsverhältnisse und mit Glück, das Boot unter größten Strapazen für die Besatzung in den Stützpunkt zu bringen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boote konnten in drei Teilen demontiert per Eisenbahn auf Spezialwagen zu verschiedenen Einsatzstandorten gebracht werden. Allerdings war das Verfahren zu zeitaufwändig, so dass &amp;#039;&amp;#039;[[UB 2]]&amp;#039;&amp;#039; und alle später in Dienst gestellten Boote durch die Kanalenge an den britischen Sperren vorbei nach Flandern überführt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Fürbringer: &amp;#039;&amp;#039;Alarm! Tauchen!! U-Boot in Kampf und Sturm.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein-Verlage, Berlin 1933, S. 45 f., S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem hatten sie eine sehr kurze Abtauchzeit von nur 22 Sekunden. Sie waren mit zwei Bug-Torpedorohren und einem 7,92-mm-[[MG 08]] bewaffnet, das sich allerdings für die Untersuchung von Schiffen nach [[Prisenordnung]] als untauglich herausstellte, weil die Engländer selbst Segler gegen die U-Boot-Gefahr mit Geschützen ausstatteten.&amp;lt;ref&amp;gt;so wird beispielsweise von Werner Fürbringer: &amp;#039;&amp;#039;Alarm! Tauchen!!&amp;#039;&amp;#039; S. 92 ff. ein drastisches Erlebnis geschildert, bei dem &amp;#039;&amp;#039;UB&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039; nach einem MG-Versager zum Blitztauchen gezwungen wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitgeführt werden konnten nur zwei [[Torpedo]]s in den Rohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten UB-I-Boote waren &amp;#039;&amp;#039;[[SM UB 1]]&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;[[Podvónik №18|UB 8]]&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Krupp Germaniawerft]] in [[Kiel]] und &amp;#039;&amp;#039;[[SM UB 9]]&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;[[SM UB 15]]&amp;#039;&amp;#039; bei der Bremer [[AG Weser]]. Die Bestellungen erfolgten bereits am 15. Oktober 1914. Am 25. November wurden noch &amp;#039;&amp;#039;[[SM UB 16]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[SM UB 17]]&amp;#039;&amp;#039; bei der AG Weser nachbestellt, da &amp;#039;&amp;#039;[[SM UB&amp;amp;nbsp;1]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;SM UB 15&amp;#039;&amp;#039; an die k.u.k. Marine verkauft wurden. Außerdem baute die AG Weser für die [[K.u.k. Kriegsmarine#S.M. Unterseeboote|k.u.k. Marine]] deren &amp;#039;&amp;#039;[[U 15 (k.u.k. Marine)]]&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;[[U 17 (k.u.k. Marine)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– insgesamt also 20 U-Boote dieses Typs. Auch SM UB&amp;amp;nbsp;1, SM UB&amp;amp;nbsp;8 und SM UB&amp;amp;nbsp;15 wurden an die österreichische Kriegsmarine abgegeben und als U&amp;amp;nbsp;10 (19. Januar 1915), U&amp;amp;nbsp;8 (25. Mai 1916) und U 11 &amp;lt;!--Bei der ID gibt Herzog nur die Jahreszahl 1915 an.--&amp;gt;in Dienst gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fremd&amp;quot;&amp;gt;Bodo Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote 1906–1966.&amp;#039;&amp;#039; Karl Müller Verlag, Erlangen 1999, ISBN 3-86070-036-7, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie waren „Ersatz für die von der deutschen Führung angekündigten, aber an anderen Fronten dringend benötigten [[U-Boot-Klasse UD|Flotten-U-Boote]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Bendert: &amp;#039;&amp;#039;U-Boote im Duell.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. E.S. Mittler und Sohn, Hamburg 2004, ISBN 3-8132-0832-X, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Boote führten ihre ersten Einsätze noch unter ihrem deutschen Kommandanten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|German Type UB I submarine|U-Boot-Klasse UB I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Typ UB II ===&lt;br /&gt;
Bei den &amp;#039;&amp;#039;UB-II-Booten&amp;#039;&amp;#039; handelte es sich ebenfalls um kleine Einhüllen-U-Boote für den küstennahen Einsatz. Diese wurden jedoch im Vergleich zum UB-I-Typ stark verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum August 1915 war man zwar mit den kleinen UB-I-Booten zufrieden, dennoch reichten sie in Seetauglichkeit und Reichweite nicht mehr für die neuen Ansprüche der Kaiserlichen Marine aus. Besonders nachteilig war, dass die UB-I-Boote nur eine [[Welle (Maschinenelement)|Welle]] mit einem Dieselmotor besaßen. Bei defekter Maschine war das Boot bewegungsunfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten Verbesserungen zählten der Einbau von zwei auf zwei Wellen wirkenden Diesel- und [[Elektromotor|E-Maschinen]], die Vergrößerung der Reichweite über und unter Wasser und eine verstärkte Bewaffnung: zwei 50-cm-Bug-Torpedorohre, vier Torpedos und eine 5-cm-Kanone (spätere Boote erhielten statt der 5-cm-&amp;lt;ref&amp;gt;Offenbar hatte nur [[UB 19]] seine 5-cm-Kanone behalten, so Bodo Herzog in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote 1906–1966.&amp;#039;&amp;#039; Karl Müller Verlag, Erlangen 1999, ISBN 3-86070-036-7, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine [[8,8-cm-Schnelladekanone L/30|8,8-cm-Kanone]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die erforderliche Vergrößerung der Boote konnten diese nicht mehr mit der Eisenbahn verlegt werden. Auch die Tauchzeit stieg von 32 auf bis zu 45 Sekunden an. Die ersten UB-II-Boote, &amp;#039;&amp;#039;[[UB 18]]&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;[[UB 23]]&amp;#039;&amp;#039;, wurden bei [[Blohm &amp;amp; Voss]] in [[Hamburg]] am 30. April 1915 in Auftrag gegeben. Dort wurden auch die restlichen &amp;#039;&amp;#039;UB-II&amp;#039;&amp;#039;-Boote bis auf die von der Bremer AG Weser gefertigten &amp;#039;&amp;#039;[[UB 42]]&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;[[UB 47]]&amp;#039;&amp;#039; gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Bodo Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote 1906–1966.&amp;#039;&amp;#039; Karl Müller Verlag, Erlangen 1999, ISBN 3-86070-036-7, S. 57f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[UB 43]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;SM UB&amp;amp;nbsp;47&amp;#039;&amp;#039; wurden ebenfalls an die [[K.u.k. Kriegsmarine#S.M. Unterseeboote|k.u.k.-Kriegsmarine]] abgeben und als &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;43&amp;#039;&amp;#039; (8. April 1916) und &amp;#039;&amp;#039;U 47&amp;#039;&amp;#039; (17. Juni 1916) in Dienst gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fremd&amp;quot; /&amp;gt; Zudem wurden in Pola und Fiume weitere sieben U-Boote als Lizenzbau der [[AG Weser]] für die k.u.k. Marine als k.u.k. U&amp;amp;nbsp;27 bis U&amp;amp;nbsp;32 sowie k.u.k. U&amp;amp;nbsp;40 erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Rössler: &amp;#039;&amp;#039;Die Unterseeboote der Kaiserlichen Marine.&amp;#039;&amp;#039; Bernard&amp;amp;Graefe, Bonn 1997, ISBN 3-7637-5963-8, S. 111&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|German Type UB II submarine|U-Boot-Klasse UB II}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Typ UB III ===&lt;br /&gt;
[[Datei:UB 148 at sea 2.jpeg|mini|&amp;#039;&amp;#039;UB 148&amp;#039;&amp;#039; auf See]]&lt;br /&gt;
[[Datei:U-Boats grounded Falmouth 1921 HD-SN-99-02368.JPEG|mini|Auf Grund gelaufene U-Boote bei [[Falmouth (Cornwall)|Falmouth]], im Vordergrund &amp;#039;&amp;#039;UB 86&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:German Type UB III submarine model 1.jpg|mini|UB III, Modell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:German Type UB III submarine model 2.jpg|mini|UB III, Modell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:German Type UB III submarine model 3.jpg|mini|UB III, Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;UB-III-Typ&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Zweihüllenboot|Zweihüllen]]-Hochsee-Typ, der für Handelskriegsoperationen um [[Großbritannien (Insel)|Großbritannien]] und im [[Mittelmeer]] entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf dieses Typs leitete sich vom [[U-Boot-Klasse UC|Typ UC II]] ab. Allerdings sollte er keine [[Seemine]]n, sondern Torpedos aufnehmen und eine größere Reichweite und höhere Geschwindigkeit aufweisen. Dadurch erhöhte sich das Bootsgewicht auf etwa 600 t. Um die höhere Geschwindigkeit zu erreichen, mussten stärkere Dieselmotoren eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Boote eine gewisse Größe nicht überschreiten sollten, wurden weniger [[Akkumulator]]en eingebaut als in ähnlich große Flotten-U-Boote. Diese Abstriche in der Reichweite unter Wasser wurden wegen der starken Bewaffnung mit fünf 50-cm-Torpedorohren und sieben Torpedos in Kauf genommen. Außerdem erhielt jedes Boot eine 10,5-cm-Kanone. Die Boote des Typs UB&amp;amp;nbsp;III hatten sehr gute Manövriereigenschaften und konnten in 30 Sekunden tauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgelöst werden sollte der Typ UB III durch die [[U-Boot-Klasse UG]], die für den Geleitzug-Kampf mit vier Bugtorpedorohren, innenliegenden Ölbunkern, größerer Geschwindigkeit und einer Tauchtiefe von 100&amp;amp;nbsp;m projektiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bauaufträge (&amp;#039;&amp;#039;[[UB 48]]&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;[[UB 71]]&amp;#039;&amp;#039;) wurden am 20. Mai 1916 für je sechs Boote an die Werften [[Blohm + Voss|Blohm &amp;amp; Voss]] (baute auch &amp;#039;&amp;#039;[[UB 75]]&amp;#039;&amp;#039; bis [[UB 79]]&amp;#039;&amp;#039; und [[UB 103]]&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;[[UB 117]]&amp;#039;&amp;#039;), [[AG Weser]] (baute auch &amp;#039;&amp;#039;[[UB 80]]&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;[[UB 87]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[SM 118]]&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;[[UB 132]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Vulkanwerft (Hamburg)|AG Vulcan Hamburg]] (baute auch &amp;#039;&amp;#039;[[SM 72]]&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;[[UB 74]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[UB 88]]&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;[[UB 102]]&amp;#039;&amp;#039;) sowie die [[Krupp Germaniawerft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bodo Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote 1906–1966.&amp;#039;&amp;#039; Karl Müller Verlag, Erlangen 1999, ISBN 3-86070-036-7, S. 58ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|German Type UB III submarine|U-Boot-Klasse UB III}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Typ:||UB I||UB II||UB III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verdrängung:&amp;lt;br /&amp;gt;über/unter Wasser||127/142 t||263/292 t||516/651 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge: ||28,1 m||36,13 m||55,3 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Breite: ||3,15 m||4,36 m||5,8 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tiefgang: ||3,03 m||3,7 m||3,68 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Druckkörper ø: ||3,15 m||3,85 m||3,9 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|max. Tauchtiefe: ||50 m||50 m||50 m bzw. 75&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref group=&amp;quot;Tab&amp;quot;&amp;gt;alle Boote der AG Vulcan bzw. alle Boote ab UB 170, so Erich Gröner: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;U-Boote, Hilfskreuzer, Minenschiffe, Netzleger, Sperrbrecher.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, Bonn 1985, ISBN 3-7637-4802-4, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abtauchzeit: ||20–33 s||32–45 s||30 s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Antrieb: || 1× 44-kW-Diesel&amp;lt;br /&amp;gt;1× 88-kW-E-Motor||2× 104-kW-Diesel&amp;lt;br /&amp;gt;2× 103-kW-E-Motor||2× 404-kW-Diesel&amp;lt;br /&amp;gt;2× 290-kW-E-Motor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeit:&amp;lt;br /&amp;gt;über/unter Wasser ||6,5/5,5 [[Knoten (Einheit)|kn]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(12/10,2 km/h)&amp;#039;&amp;#039;||9,2/8,5 kn&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(17/15,7 km/h)&amp;#039;&amp;#039;||13,6/8 kn&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(25,2/14,8 km/h)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichweite über Wasser:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Reichweite unter Wasser:||1.650 [[Seemeile|sm]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Tab&amp;quot;&amp;gt;1500 sm bei UB 9–17, so Bodo Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote 1906–1966.&amp;#039;&amp;#039; Karl Müller Verlag, Erlangen 1999, ISBN 3-86070-036-7, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei 5 kn&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(3.056 km bei 9&amp;amp;nbsp;km/h)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;45 sm bei 4 kn&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(83&amp;amp;nbsp;km bei 7&amp;amp;nbsp;km/h)&amp;#039;&amp;#039;||6.500 sm&amp;lt;ref group=&amp;quot;Tab&amp;quot;&amp;gt;8150 sm bei UB 24–41, so Bodo Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote 1906–1966.&amp;#039;&amp;#039; Karl Müller Verlag, Erlangen 1999, ISBN 3-86070-036-7, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei 5 kn&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(12.038 km bei 9&amp;amp;nbsp;km/h)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;45 sm bei 5 kn&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(83&amp;amp;nbsp;km bei 9&amp;amp;nbsp;km/h)&amp;#039;&amp;#039;||8.500 sm&amp;lt;ref group=&amp;quot;Tab&amp;quot;&amp;gt;schwankend zwischen 7120 und 9090 sm, so Bodo Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote 1906–1966.&amp;#039;&amp;#039; Karl Müller Verlag, Erlangen 1999, ISBN 3-86070-036-7, S. 58ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei 6 kn&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(15.742 km bei 11&amp;amp;nbsp;km/h)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;55 sm bei 4 kn&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(102&amp;amp;nbsp;km bei 7&amp;amp;nbsp;km/h)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bewaffnung:||2 Bugtorpedorohre&amp;lt;br /&amp;gt;2 Torpedos 45&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;br /&amp;gt;Deckgeschütz:&amp;lt;br /&amp;gt;1× 8-mm-[[MG 08]]||2 Bugtorpedorohre&amp;lt;br /&amp;gt;4 Torpedos 50&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;br /&amp;gt;Deckgeschütz:&amp;lt;br /&amp;gt;1× 8,8&amp;amp;nbsp;cm||4 Bugtorpedorohre&amp;lt;br /&amp;gt;1 Hecktorpedorohr&amp;lt;br /&amp;gt;10 Torpedos 50&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;br /&amp;gt;Deckgeschütz:&amp;lt;br /&amp;gt;1× 8,8&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung:&amp;lt;br /&amp;gt;(Offiziere/Mannschaften)||1/13||2/21||3/31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen zur Tabelle:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Tab&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boot-Klassen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boote (1906–1919)]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinst-U-Boot|Liste deutscher Kleinst-U-Boot-Typen bis 1945]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der U-Boot-Klassen nach Staaten]]&lt;br /&gt;
* [[U-Boot-Krieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erich Gröner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;U-Boote, Hilfskreuzer, Minenschiffe, Netzleger, Sperrbrecher.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, Bonn 1985, ISBN 3-7637-4802-4.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Rössler]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen U-Bootbaus.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Bonn 1996, ISBN 3-86047-153-8.&lt;br /&gt;
* [[Bodo Herzog]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote 1906–1966.&amp;#039;&amp;#039; Manfred Pawlak Verlag, Herrschingen 1990, ISBN 3-88199-687-7 (Neudruck ISBN 3-86070-036-7).&lt;br /&gt;
* Harald Bendert: &amp;#039;&amp;#039;Die UB-Boote der Kaiserlichen Marine 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, 2000, ISBN 3-8132-0713-7.&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/geschichte/u-boot-sm-ub-110-im-ersten-weltkrieg-fotos-aus-dem-inneren-a-1089519.html &amp;#039;&amp;#039;U-Boot im Ersten Weltkrieg: „Kalt wie in einem Eiskeller“.&amp;#039;&amp;#039;] [[Spiegel Online]], 30. April 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.uboat.net/wwi/types/ &amp;#039;&amp;#039;WW I U-Boat Types&amp;#039;&amp;#039;.] uboat.net (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:UB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiffsklasse (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiffsklasse (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-U-Boot-Klasse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerwahreStinkstiefel</name></author>
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