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	<title>U-Boot-Falle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:26:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U-Boot-Falle&amp;diff=487917&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U-Boot-Falle&amp;diff=487917&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-12T23:55:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hilfsschiff B der Kaiserlichen Marine als U-Bootfalle BELMONTE um 1916.jpg|mini|Hilfsschiff &amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039; der Kaiserlichen Marine als U-Bootfalle &amp;#039;&amp;#039;Belmonte&amp;#039;&amp;#039; um 1916]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U-Boot-Fallen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch als &amp;#039;&amp;#039;Q-Ships&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Decoy Vessels&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Special Service Ships&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mystery Ships&amp;#039;&amp;#039; bekannt, waren Schiffe, die vor allem während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] von [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Großbritannien]] zur Bekämpfung deutscher [[U-Boot]]e eingesetzt wurden. Zu diesem Zweck verbargen sie ihre mitunter schwere Bewaffnung hinter falschen Decksaufbauten und dergleichen und vermittelten so den Eindruck, unbewaffnete, manchmal sogar neutrale (Handels-)Schiffe zu sein. Ein angreifendes U-Boot, das – wie zu Beginn des Ersten Weltkrieges üblich, als der [[Seekrieg im Ersten Weltkrieg|Seekrieg]] deutscherseits noch unter Einhaltung der [[Prisenrecht|Prisenordnung]] geführt wurde – das Q-Schiff aufgetaucht stoppte, um es zu durchsuchen, die Besatzung zu übernehmen und es schließlich zu versenken, wurde von seinem vermeintlichen Opfer stattdessen selbst angegriffen. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Q-Ship}}&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von der [[Irland|irischen]] Hafenstadt [[Cobh|Queenstown]] ab, von der aus zahlreiche dieser U-Boot-Fallen operierten.&amp;lt;!-- Die völkerrechtliche Einschätzung als zulässige Kriegslist oder unzulässiges Kriegsverbrechen ist umstritten. |Diese Aussage wird im Artikel nicht dargestellt und ist nicht belegt und ist darum in der Einleitung in keiner Weise gedeckt --~~~~ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der Einsatz einer solchen Waffe verfolgt neben der offensichtlichen Zielsetzung der Zerstörung gegnerischer Tauchboote den Zweck, dem Gegner eine bestimmte Taktik aufzuzwingen. In einem Handelskrieg lag bis zur Einführung spezieller Taktiken, technischer Hilfsmittel und Einheiten der Vorteil auf Seiten der angreifenden Tauchboote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz von U-Boot-Fallen versucht, diesen Vorteil zu stören, indem er die Tauchboote unter Wasser zwingt, wo ihre Reichweite und Effizienz stark eingeschränkt sind. Die allgemein „Unterseeboote“ genannten Fahrzeuge waren bis kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges (Einführung der [[U-Boot-Klasse XXI]] und [[Schnorchel (Schiffsteil)|Schnorchelboote]]) eigentlich Tauchboote, das heißt Schiffe, die wann immer möglich an der Wasseroberfläche fuhren und nur gelegentlich tauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wasser angreifen zu müssen – da jede Überwasser-Fahrt das U-Boot dem Risiko eines Angriffs aussetzt – drängt die jeweiligen Tauchboote in größerer Stückzahl damit in einen sogenannten „[[Uneingeschränkter U-Boot-Krieg|Uneingeschränkten U-Boot-Krieg]]“. Unter dieser Doktrin, die beispielsweise Deutschland in beiden und die USA im Zweiten Weltkrieg anwendeten, werden in einem gewissen Gebiet alle Schiffe ohne genauere Prüfung angegriffen, wobei es schnell zu Fehlern kommen kann, wie dem Angriff auf neutrale oder feindliche Schiffe, die nicht angegriffen werden sollten. Beispiele dafür sind der Untergang der &amp;#039;&amp;#039;[[Lusitania (Schiff, 1907)|Lusitania]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Athenia (Schiff, 1904)|Athenia]]&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Pazifikkrieg]] wurden beispielsweise auch japanische [[Truppentransporter]], die amerikanische Kriegsgefangene an Bord hatten, von amerikanischen Tauchbooten torpediert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HMS Tamarisk.jpg|mini|Britische U-Boot-Falle &amp;#039;&amp;#039;Tamarisk&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großbritannien ===&lt;br /&gt;
Großbritannien suchte 1915 eine Möglichkeit, um sich gegen deutsche [[U-Boot]]e zu wehren, die den [[Seehandel]] bedrohten. Die Möglichkeit, [[Geleitzug|Konvois]] zu bilden, war aus Mangel an geeigneten Kriegsschiffen nur sehr eingeschränkt gegeben. Daher wurde die Idee entwickelt, deutsche U-Boote durch scheinbar alte, beinahe seeuntaugliche [[Dampfer]], die als ein durch Artillerie leicht versenkbares Ziel erscheinen sollten, zum Auftauchen zu bewegen und die aufgetaucht verwundbaren Boote dann zu versenken. Diese [[Taktik (Militär)|Taktik]] versprach Erfolg, da [[Torpedo]]s sehr teuer waren und U-Boote außerdem nur eine geringe Torpedokapazität hatten (&amp;#039;&amp;#039;[[U 1 (U-Boot, 1906)|U 1]]&amp;#039;&amp;#039; hatte drei Torpedos an Bord, &amp;#039;&amp;#039;[[U 20 (U-Boot, 1913)|U 20]]&amp;#039;&amp;#039; sechs). Unbewaffnete Schiffe wurden daher meist mit der Bordartillerie versenkt, die zeitweise, bei den [[U-Kreuzer]]n, sogar deshalb sehr stark war. Mitunter wurden die Q-ships sogar als Schiffe neutraler Nationen getarnt, da diese von U-Booten vor einer möglichen Versenkung nach [[Prisenrecht]] gestoppt und durchsucht werden mussten. So wurden etwa &amp;#039;&amp;#039;[[U 27 (U-Boot, 1914)|U 27]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[U 41 (U-Boot, 1915)|U 41]]&amp;#039;&amp;#039; durch die britische U-Boot-Falle &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Baralong|Baralong]]&amp;#039;&amp;#039; versenkt, die sich als US-amerikanisches und damit neutrales Schiff ausgab.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Baralong-Zwischenfall}}&lt;br /&gt;
Für den Fall eines Torpedobeschusses waren U-Boot-Fallen meist mit Holz, leeren Fässern und ähnlichem schwimmfähigem Material beladen, so dass bis zum Untergang oft Stunden vergingen. Dies sollte U-Boote dazu zwingen, doch noch aufzutauchen und der Falle die Möglichkeit zum Abschuss zu geben. Sollte auch dies nicht funktionieren, so ging ein Teil der Besatzung, die sogenannte „Panic Party“, in gespielter wilder Panik von Bord, um die U-Bootsbesatzung von der „Echtheit“ des Schiffes zu überzeugen. Eine andere Konzeption einer U-Falle sah einen [[Trawler]] vor, der ein getaucht fahrendes U-Boot schleppte. Über eine Telefonverbindung wurden so im Fall eines Angriffs die Zielkoordinaten an das U-Boot durchgegeben, das daraufhin seinerseits das angreifende Boot torpedieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Juni 1915 wurde &amp;#039;&amp;#039;[[U 40 (U-Boot, 1915)|U 40]]&amp;#039;&amp;#039; als erstes U-Boot von einer aus dem Trawler &amp;#039;&amp;#039;Taranaki&amp;#039;&amp;#039; und dem U-Boot &amp;#039;&amp;#039;C24&amp;#039;&amp;#039; bestehenden U-Boot-Falle versenkt. Insgesamt jedoch kann der Erfolg der britischen U-Boot-Fallen als eher gering eingestuft werden. Von 178 versenkten deutschen U-Booten wurden lediglich 14 nachweislich von U-Boot-Fallen zerstört, weitere 60 wurden beschädigt. Von den 200 britischen U-Boot-Fallen wurden im Gegenzug jedoch 27 versenkt, und ein Q-Ship versenkte das eigene britische U-Boot &amp;#039;&amp;#039;J6&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Der geringe Erfolg könnte auf Berichte des deutschen Spions Jules Crawford Silber zurückzuführen sein, wie Manfred Reitz in &amp;quot;Spione, die die Welt bewegten&amp;quot; (Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-8062-2002-5) S. 185 schreibt: &amp;quot;Deutsche U-Bootbesatzungen erhielten anschließend eine spezielle Schulung, wie sie sich gegenüber möglichen Q-Schiffen zu verhalten hatten, so dass der Erfolg dieser englischen Geheimwaffe recht begrenzt blieb.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsches Reich ===&lt;br /&gt;
In der Ostsee operierten insgesamt fünf deutsche U-Boot-Fallen, die in der Handels-Schutz-Flottille zusammengefasst waren. Von Januar 1916 bis Mai 1916 war Fregattenkapitän [[Franz Halm]] Chef der Flottille. Das Schiff &amp;#039;&amp;#039;[[K (Schiff)|K]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kronprinz Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;, konnte dabei 1916 das russische U-Boot &amp;#039;&amp;#039;Gepard&amp;#039;&amp;#039; schwer beschädigen. Das Schiff &amp;#039;&amp;#039;[[H (Schiff)|H]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hermann&amp;#039;&amp;#039;, wurde im Juni 1916 von russischen Zerstörern während eines [[Geleitzug]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;gefechts versenkt. Eine weitere U-Boot-Falle, die vermutlich auch in der Ostsee operierte, war das Hilfsschiff &amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;, der Dampfer &amp;#039;&amp;#039;[[Alexandra (Schiff, 1909)|Alexandra]]&amp;#039;&amp;#039;. Die deutschen [[Hilfskreuzer]] wie &amp;#039;&amp;#039;[[Möve (Schiff, 1914)|Möwe]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Wolf (Schiff, 1913)|Wolf]]&amp;#039;&amp;#039; waren keine U-Boot-Fallen, obwohl es sich um umfunktionierte Frachter handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Doggerbank]] operierte 1916–1917 die [[Sondergruppe der Nordsee-Vorpostenflottille]] unter [[Oberleutnant zur See]] Viktor Schlieder mit den drei [[Vorpostenboot]]en &amp;#039;&amp;#039;[[Bismarck (Schiff, 1914–1917)|Bismarck]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Kehdingen (Schiff)|Kehdingen]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Dithmarschen (Schiff)|Dithmarschen]]&amp;#039;&amp;#039;, die als [[Niederlande|niederländische]] [[Fischereifahrzeug|Fischdampfer]] getarnt waren, ergebnislos als U-Boot-Fallen. 1916/17 setzte die Kaiserliche Marine zwei Dreimast-[[Gaffelschoner]], die &amp;#039;&amp;#039;[[Belmonte (Schiff, 1914)|Belmonte]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Friedeburg (Schiff, 1912)|Friedeburg]]&amp;#039;&amp;#039;, unter den Tarnnamen &amp;#039;&amp;#039;Antje&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Anna&amp;#039;&amp;#039; als U-Boot-Fallen ein. Einzelheiten sind nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durch U-Boot-Fallen versenkte deutsche U-Boote ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Boot-Nr. !!style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Datum !! U-Boot-Falle !! Ort !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[U 37 (U-Boot, 1914)|U 37]]&amp;#039;&amp;#039; || April 1915 || unbekannte U-Boot-Falle || Ärmelkanal || umstritten; keine näheren Angaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[U 40 (U-Boot, 1915)|U 40]]&amp;#039;&amp;#039; || 23. Juni 1915 || Schleppzug &amp;#039;&amp;#039;Taranaki&amp;#039;&amp;#039;– &amp;#039;&amp;#039;C&amp;amp;nbsp;24&amp;#039;&amp;#039; || Nordsee ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[U 23 (U-Boot, 1913)|U 23]]&amp;#039;&amp;#039; || 20. Juli 1915 || Schleppzug &amp;#039;&amp;#039;Prinzess Luise&amp;#039;&amp;#039;– &amp;#039;&amp;#039;C&amp;amp;nbsp;27&amp;#039;&amp;#039;|| Nordsee ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[U 36 (U-Boot, 1914)|U 36]]&amp;#039;&amp;#039; || 24. Juli 1915 || &amp;#039;&amp;#039;Prince Charles&amp;#039;&amp;#039; || Shetland-Inseln ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[UB 4]]&amp;#039;&amp;#039; || 15. August 1915 || &amp;#039;&amp;#039;Inverlyon&amp;#039;&amp;#039; || Ärmelkanal ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[U 27 (U-Boot, 1914)|U 27]]&amp;#039;&amp;#039; || 19. August 1915 || &amp;#039;&amp;#039;Baralong&amp;#039;&amp;#039; || irische Südküste ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[U 41 (U-Boot, 1915)|U 41]]&amp;#039;&amp;#039; || 24. September 1915 || &amp;#039;&amp;#039;Wyandra&amp;#039;&amp;#039; ex &amp;#039;&amp;#039;Baralong&amp;#039;&amp;#039; || Scilly-Inseln ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[U 68 (U-Boot, 1915)|U 68]]&amp;#039;&amp;#039; || 22. März 1916 || &amp;#039;&amp;#039;Farnborough&amp;#039;&amp;#039; || südwestlich Irlands ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[UB 13]]&amp;#039;&amp;#039; || 24. April 1916 || &amp;#039;&amp;#039;Telesia&amp;#039;&amp;#039;; Minenschleppnetz || || umstritten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[UC 3]]&amp;#039;&amp;#039; || 26. Mai 1916 || &amp;#039;&amp;#039;Hobbyhawk&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Telesia&amp;#039;&amp;#039;); Minenschleppnetz|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[UB 19]]&amp;#039;&amp;#039; || 30. November 1916 || &amp;#039;&amp;#039;Penshurst&amp;#039;&amp;#039; || Ärmelkanal ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[UB 37]]&amp;#039;&amp;#039; || 14. Januar 1917 || &amp;#039;&amp;#039;Penshurst&amp;#039;&amp;#039; || Ärmelkanal ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[U 83 (U-Boot, 1916)|U 83]]&amp;#039;&amp;#039; || 17. Februar 1917 || &amp;#039;&amp;#039;Farnborough&amp;#039;&amp;#039; || südwestlich Irlands ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[UC 18]]&amp;#039;&amp;#039; || 19. Februar 1917 || &amp;#039;&amp;#039;Lady Olive&amp;#039;&amp;#039; || Ärmelkanal || U-Boot-Falle sank wenige Stunden später&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[U 85 (U-Boot, 1916)|U 85]]&amp;#039;&amp;#039; || 12. März 1917 || &amp;#039;&amp;#039;Privet&amp;#039;&amp;#039; || Ärmelkanal ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[UB 39]]&amp;#039;&amp;#039; || 17. Mai 1917 || &amp;#039;&amp;#039;Glen&amp;#039;&amp;#039; || Ärmelkanal || umstritten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[UC 29]]&amp;#039;&amp;#039; || 7. Juni 1917 || &amp;#039;&amp;#039;Pargust&amp;#039;&amp;#039; || südwestlich Irlands ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[U 88 (U-Boot, 1917)|U 88]]&amp;#039;&amp;#039; || 17. September 1917 || &amp;#039;&amp;#039;Glenfoyle&amp;#039;&amp;#039; || Nordsee || umstritten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[UB 63]]&amp;#039;&amp;#039; || 28. Januar 1918 || &amp;#039;&amp;#039;W. S. Bailey&amp;#039;&amp;#039; || Nordsee || umstritten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[U 34 (U-Boot, 1914)|U 34]]&amp;#039;&amp;#039; || 9. November 1918 || &amp;#039;&amp;#039;Privet&amp;#039;&amp;#039; und Zerstörer || Straße von Gibraltar || letzter deutscher Kriegsschiffsverlust im Ersten Weltkrieg (umstritten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Rehder: &amp;#039;&amp;#039;U-Bootsfallen&amp;#039;&amp;#039;, S. 156; Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote 1906–1966&amp;#039;&amp;#039;, S. 127&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Ersten Weltkrieg verloren gegangene britische U-Boot-Fallen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;King Stephan&amp;#039;&amp;#039;, 25. April 1916 Nordsee durch U-Boot&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Remembrance&amp;#039;&amp;#039;, 14. August 1916 durch &amp;#039;&amp;#039;[[U 38 (U-Boot, 1914)|U 38]]&amp;#039;&amp;#039; im Mittelmeer&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fame&amp;#039;&amp;#039;, 19. November 1916 durch Kollision in der Nordsee&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Perugia&amp;#039;&amp;#039;, 3. Dezember 1916 durch &amp;#039;&amp;#039;[[U 63 (U-Boot, 1916)|U 63]]&amp;#039;&amp;#039; im Golf von Genua&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kent County&amp;#039;&amp;#039;, 8. Dezember 1916 durch U-Boot-Mine vor [[Lowestoft]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lady Olive&amp;#039;&amp;#039;, 19. Februar 1917 durch &amp;#039;&amp;#039;[[UC 18]]&amp;#039;&amp;#039; im Ärmelkanal&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warner&amp;#039;&amp;#039;, 13. März 1917 durch &amp;#039;&amp;#039;[[U 61 (U-Boot, 1916)|U 61]]&amp;#039;&amp;#039; vor irischer Westküste&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Margit&amp;#039;&amp;#039;, 4. April 1917 durch U-Boot im Mittelmeer&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tulip&amp;#039;&amp;#039; ([[Sloop]]), 30. April 1917 durch &amp;#039;&amp;#039;[[U 62 (U-Boot, 1916)|U 62]]&amp;#039;&amp;#039; im Atlantik&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lady Patricia&amp;#039;&amp;#039;, 20. Mai 1917 durch &amp;#039;&amp;#039;[[U 46 (U-Boot, 1915)|U 46]]&amp;#039;&amp;#039; im Atlantik&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zylpha&amp;#039;&amp;#039;, 15. Juni 1917 durch &amp;#039;&amp;#039;[[U 82 (U-Boot, 1916)|U 82]]&amp;#039;&amp;#039; südwestlich Irlands&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Salvia&amp;#039;&amp;#039; (Sloop), 20. Juni 1917 durch &amp;#039;&amp;#039;[[U 94 (U-Boot, 1917)|U 94]]&amp;#039;&amp;#039; westlich Irlands&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bayard&amp;#039;&amp;#039;, 29. Juni 1917 durch Kollision im Ärmelkanal&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mona&amp;#039;&amp;#039;, 4. Juli 1917 durch eigene Besatzung im Mittelmeer irrtümlich gesprengt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Asama&amp;#039;&amp;#039;, 16. Juli 1917 durch U-Boot bei [[Quessant]] versenkt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bracondale&amp;#039;&amp;#039;, 7. August 1917 durch &amp;#039;&amp;#039;[[U 44 (U-Boot, 1915)|U 44]]&amp;#039;&amp;#039; im Atlantik&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dunraven (Schiff, 1910)|Dunraven]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. August 1917 durch &amp;#039;&amp;#039;[[UC 71]]&amp;#039;&amp;#039; Eingang Ärmelkanal&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergamot&amp;#039;&amp;#039; (Sloop), 13. August 1917 durch &amp;#039;&amp;#039;[[U 84 (U-Boot, 1916)|U 84]]&amp;#039;&amp;#039; im Atlantik&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Else&amp;#039;&amp;#039;, 14. August 1917 durch U-Boot im Atlantik&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ethel and Millie&amp;#039;&amp;#039;, 15. August 1917 durch &amp;#039;&amp;#039;[[UC 63]]&amp;#039;&amp;#039; in Nordsee&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nelson&amp;#039;&amp;#039;, 15. August 1917 desgleichen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bradford City&amp;#039;&amp;#039;, 16. August 1917 durch U-Boot in der Straße von Messina&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vala&amp;#039;&amp;#039;, 20. August 1917 durch &amp;#039;&amp;#039;[[UB 54]]&amp;#039;&amp;#039; im Atlantik&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glenfoyle&amp;#039;&amp;#039;, 18. September 1917 durch U-Boot im Atlantik&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begonia&amp;#039;&amp;#039; (Sloop), Oktober 1917, wahrscheinlich durch U-Boot im Atlantik versenkt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peveril&amp;#039;&amp;#039;, 6. November 1917 durch U-Boot außerhalb der Straße von Gibraltar&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Candytuft&amp;#039;&amp;#039; (Sloop), 18. November 1917 durch U-Boot im Mittelmeer&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbutus&amp;#039;&amp;#039; (Sloop), 16. Dezember 1917 durch &amp;#039;&amp;#039;[[UB 65]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Bristolkanal]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Penshurst&amp;#039;&amp;#039;, 25. Dezember 1917 durch &amp;#039;&amp;#039;[[U 110 (U-Boot, 1917)|U 110]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Irische See|Irischen See]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wellholme&amp;#039;&amp;#039;, 30. Januar 1918 durch &amp;#039;&amp;#039;[[UB 55]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.uboat.net/wwi/ships_hit/6487.html&amp;lt;/ref&amp;gt; im Ärmelkanal&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Westphalia&amp;#039;&amp;#039;, 11. Februar 1918 durch &amp;#039;&amp;#039;[[U 97 (U-Boot, 1917)|U 97]]&amp;#039;&amp;#039; Irische See&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brown Mouse&amp;#039;&amp;#039;, 28. Februar 1918 verbrannt in der [[Lyme Bay]], Ärmelkanal&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Willow Branch]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. April 1918 durch U-Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[U 153 (U-Boot, 1917)|U 153]]&amp;#039;&amp;#039; östlich [[Kapverdische Inseln]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ocean Fisher&amp;#039;&amp;#039;, 16. Juni 1918 durch U-Bootmine in Nordsee&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stockforce&amp;#039;&amp;#039;, 30. Juli 1918 durch U-Boot im Ärmelkanal&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. J. Headley&amp;#039;&amp;#039;, 4. Oktober 1918 im Hafen von [[Cardiff]] beim Kohlen gekentert&lt;br /&gt;
(Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen: Rehder: &amp;#039;&amp;#039;U-Bootsfallen&amp;#039;&amp;#039;, S. 157; Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote 1906–1966&amp;#039;&amp;#039;, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
=== Royal Navy ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Anacapa flaps.jpg|mini|hochkant|USS &amp;#039;&amp;#039;Anacapa&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:USS Atik AK-101 0975160801.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Carolyn&amp;#039;&amp;#039; später USS &amp;#039;&amp;#039;Atik&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Auch im Zweiten Weltkrieg wurden U-Boot-Fallen eingesetzt, die jedoch die Erfolge aus dem Ersten Weltkrieg nicht wiederholen konnten. Die [[Royal Navy im Zweiten Weltkrieg|Royal Navy]] rüstete bei Kriegsausbruch zehn Schiffe entsprechend um, die kein U-Boot versenken konnten, drei dieser Schiffe fielen jedoch U-Boot-Angriffen zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== US Navy ===&lt;br /&gt;
Auch die nach ihrem Kriegseintritt im Dezember 1941 durch das deutsche [[Unternehmen Paukenschlag]] überraschte [[United States Navy]] setzte U-Boot-Fallen ein. Nach schnell steigenden Verlusten erbat der Oberbefehlshaber (Commander-in-Chief) der United States Fleet den Commander der Eastern Sea Frontier, mehrere Schiffe speziell auszurüsten, um sie gegen U-Boote einsetzen zu können. Daraus entstand das „Project LQ“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Schiffe wurden in U-Boot-Fallen verwandelt:&lt;br /&gt;
* das Fischerboot &amp;#039;&amp;#039;Wave&amp;#039;&amp;#039;, das erst zum Hilfs-[[Minensuchboot]] &amp;#039;&amp;#039;Eagle&amp;#039;&amp;#039; und dann zur &amp;#039;&amp;#039;[[USS Captor (PYc-40)|Captor]]&amp;#039;&amp;#039; wurde,&lt;br /&gt;
* die Frachtschiffe &amp;#039;&amp;#039;Evelyn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Carolyn&amp;#039;&amp;#039; (zwei Schwesterschiffe), die zu den [[United States Ship|USS]] &amp;#039;&amp;#039;[[USS Asterion (AP-100)|Asterion]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[USS Atik (AP-101)|Atik]]&amp;#039;&amp;#039; wurden,&lt;br /&gt;
* der Tanker &amp;#039;&amp;#039;Gulf Dawn&amp;#039;&amp;#039;, der zur &amp;#039;&amp;#039;[[USS Big Horn (AO-45)|Big Horn]]&amp;#039;&amp;#039; wurde, und&lt;br /&gt;
* der Schoner &amp;#039;&amp;#039;Irene Myrtle&amp;#039;&amp;#039;, der zur &amp;#039;&amp;#039;[[USS Irene Forsyte (IX-93)|Irene Forsyte]]&amp;#039;&amp;#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese fünf Schiffe waren jedoch völlig erfolglos. Lediglich die &amp;#039;&amp;#039;Atik&amp;#039;&amp;#039; traf am 27. März 1942 auf das U-Boot &amp;#039;&amp;#039;[[U 123 (U-Boot, 1940)|U 123]]&amp;#039;&amp;#039;, das unter seinem Kommandanten [[Reinhard Hardegen]] vor der amerikanischen Küste angekommen war. &amp;#039;&amp;#039;U 123&amp;#039;&amp;#039; torpedierte die &amp;#039;&amp;#039;Atik&amp;#039;&amp;#039; und tauchte dann auf, um das vermeintliche Handelsschiff mit der Bordkanone zu versenken. Das Q-Schiff eröffnete sofort das Feuer, worauf &amp;#039;&amp;#039;U 123&amp;#039;&amp;#039; ein Alarmtauchmanöver durchführte. Die &amp;#039;&amp;#039;Atik&amp;#039;&amp;#039; blieb liegen, um ihre „Panic Party“ wieder an Bord zu nehmen, was dem U-Boot ermöglichte, die U-Boot-Falle mit einem zweiten Unterwasserangriff zu versenken. Das Gefecht kostete alle 141 Besatzungsmitglieder der &amp;#039;&amp;#039;Atik&amp;#039;&amp;#039; ihr Leben, die Schäden am U-Boot waren so gering, dass es seine [[Feindfahrt]] fortsetzen konnte. Lediglich ein [[Fähnrich zur See|Fähnrich]] von &amp;#039;&amp;#039;U 123&amp;#039;&amp;#039; wurde durch das Geschützfeuer der &amp;#039;&amp;#039;Atik&amp;#039;&amp;#039; schwer verletzt und verstarb kurz nach der Versenkung der &amp;#039;&amp;#039;Atik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Pazifik wurden Q-Schiffe, darunter die &amp;#039;&amp;#039;[[USS Anacapa (AG-49)|Anacapa]]&amp;#039;&amp;#039;, eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kenneth M. Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Q-Ships versus U-Boats. America&amp;#039;s Secret Project.&amp;#039;&amp;#039; Naval Institute Press, Annapolis, Maryland, USA, 1999, ISBN 1-55750-044-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach diesem Fehlschlag und der Feststellung, dass die übrigen amerikanischen U-Boot-Fallen kaum seetüchtig waren, wurde der Einsatz der übrigen Q-Schiffe eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsmarine ===&lt;br /&gt;
Auch die deutsche [[Kriegsmarine]] rüstete insbesondere in den Anfangsjahren des Kriegs mindestens 13 ehemalige Handels- oder Fischereischiffe unter der allgemeinen Bezeichnung [[Liste von Schiffen der Kriegsmarine mit der Bezeichnung „Schiff“|Sonderschiffe]] zu U-Boot-Fallen um.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/km/schiff-x.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Schiff-Nummer&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7 || &amp;#039;&amp;#039;Möwe&amp;#039;&amp;#039; (Aug. – Okt. 1939)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8 || &amp;#039;&amp;#039;Birka&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || &amp;#039;&amp;#039;Dr. Heinrich Wiegand&amp;#039;&amp;#039; (TSK 6)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13 || Mob-FD &amp;#039;&amp;#039;Saturn&amp;#039;&amp;#039; (1940)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17 || &amp;#039;&amp;#039;Alster&amp;#039;&amp;#039; (TSK 1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19 || &amp;#039;&amp;#039;[[Rila (Schiff)|Rila]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24 || Mob-FD &amp;#039;&amp;#039;Mars&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27 || &amp;#039;&amp;#039;[[Messina (Schiff)|Messina]]&amp;#039;&amp;#039; (TSK 3); wurde nicht umgerüstet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29 || &amp;#039;&amp;#039;Lola&amp;#039;&amp;#039; (Juni – Aug. 1944)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31 || Mob-FD &amp;#039;&amp;#039;Jupiter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35 || [[Oldenburg (Schiff, 1936)|&amp;#039;&amp;#039;Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;]] (TSK 5)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40 || &amp;#039;&amp;#039;Schürbeck&amp;#039;&amp;#039; (TSK 2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43 || &amp;#039;&amp;#039;Capri&amp;#039;&amp;#039; (TSK 4)&amp;lt;ref&amp;gt;Schiff 43 sollte zunächst der Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Falkenberg&amp;#039;&amp;#039; werden, der sich aber als ungeeignet erwies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tony Bridgland: &amp;#039;&amp;#039;Sea Killers in Disguise. The story of the Q-Ships and Decoy Ships in the First World War.&amp;#039;&amp;#039; Naval Institute Press, Annapolis, MD, 1999, ISBN 1-55750-895-X.&lt;br /&gt;
* [[Gordon Campbell (Vizeadmiral)|Gordon Campbell]]: &amp;#039;&amp;#039;My mystery ships&amp;#039;&amp;#039;, London (Hodder &amp;amp; Stoughton) 1928. Deutsche Übersetzung durch [[Edgar Spiegel von und zu Peckelsheim]] als &amp;#039;&amp;#039;Wir jagen deutsche U-Boote&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh (Bertelsmann) 1937.&lt;br /&gt;
* [[Bodo Herzog]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote 1906–1966&amp;#039;&amp;#039;. Karl Müller, Erlangen 1993, ISBN 3-86070-036-7.&lt;br /&gt;
* Jacob Rehder: &amp;#039;&amp;#039;U-Bootsfallen. Mit 12 Abbildungen und Skizzen, Listen der den U-Bootsfallen zum Opfer gefallenen U-Boote sowie der verlorengegangen U-Bootsfallen&amp;#039;&amp;#039;, München (Lehmann) 1935.&lt;br /&gt;
* Bernd Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Bootsfallen des Ersten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Strandgut. Materialien zur Schiffahrtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 5, 1984, S. 137–152.&lt;br /&gt;
* David Greentree/Peter Dennis: &amp;#039;&amp;#039;Q Ship vs U-Boat: 1914-18&amp;#039;&amp;#039;, Osprey Publishing 2014. ISBN 978-1-78200-284-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Q-Ships]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Vereinigtes Königreich|GB]] 1928, Regie: [[Geoffrey Barkas]], [[Michael Barringer]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Morgenrot (Film)|Morgenrot]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutschland|D]] 1933, Regie: [[Gustav Ucicky]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seas Beneath&amp;#039;&amp;#039;, USA 1931, Regie: [[John Ford]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suicide Fleet&amp;#039;&amp;#039;, USA 1931, Regie: [[Albert S. Rogell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gwpda.org/naval/rnqships.htm Übersicht über die Q-Ships der Royal Navy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Falle| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiffstyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekrieg im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekrieg im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Krieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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