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	<title>U-Bahnhof Stadtmitte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U-Bahnhof_Stadtmitte&amp;diff=688034&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bildarbeiter am 13. April 2026 um 17:53 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-13T17:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den U-Bahnhof in Berlin. Zum gleichnamigen U-Bahnhof in Mülheim an der Ruhr siehe [[U-Bahnhof Mülheim Stadtmitte]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:U-Bahnhof Stadtmitte U6, Berlin (8067689012).jpg|mini|hochkant=0.9|Bahnhofseingang in der Friedrichstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-U2-U-Bahnhof-Stadtmitte-Bahnhofsschild.jpg|mini|hochkant=0.9|Bahnhofsschild der [[U-Bahn-Linie U2 (Berlin)|Linie U2]] in [[Negativschrift]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U-Bahnhof Stadtmitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bahnhof der U-Bahn-Linien [[U-Bahn-Linie U2 (Berlin)|U2]] und [[U-Bahn-Linie U6 (Berlin)|U6]] der [[U-Bahn Berlin|Berliner U-Bahn]]. Er befindet sich unter der [[Friedrichstraße]] beziehungsweise [[Anton-Wilhelm-Amo-Straße]] im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]] des [[Bezirk Mitte|gleichnamigen Bezirks]]. Der Bahnsteig der heutigen Linie U2 wurde am 1. Oktober 1908 in Betrieb genommen, der Bahnsteig der U6 am 30. Januar 1923. Der Bahnhof, der im Bahnhofsverzeichnis der [[Berliner Verkehrsbetriebe]] (BVG) als &amp;#039;&amp;#039;Mi&amp;#039;&amp;#039; (U2) beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Mic&amp;#039;&amp;#039; (U6) bezeichnet wird, ist den Fahrgästen besonders durch den vielgenutzten Umsteigeweg zwischen beiden Linien bekannt, im [[Berolinismus|Berliner Volksmund]] auch „[[Mäusetunnel]]“ genannt. Da beide Bahnsteige einen Aufzug zur Oberfläche besitzen, gelten sie als [[Barrierefreiheit|barrierefrei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlín, Mitte, stanice metra Stadtmitte U6.jpg|mini|links|Bahnsteig der [[U-Bahn-Linie U6 (Berlin)|Linie U6]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin U-Bahnhof Stadtmitte Linie U2 jcornelius 110707.JPG|mini|links|Bahnsteig der [[U-Bahn-Linie U2 (Berlin)|Linie U2]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin - U-Bahnhof Stadtmitte - Linien U2 und U6 - Übergang zwischen U2 und U6 &amp;quot;Mäusetunnel&amp;quot; (6478486981).jpg|mini|„Mäusetunnel“ – Übergang zwischen den Linien U2 und U6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten für die neue Strecke vom [[Leipziger Platz (Berlin)|Leipziger]] beziehungsweise [[Potsdamer Platz]] bis zum [[Spittelmarkt]] begannen am 15. Dezember 1905. Diese sogenannte „Centrumslinie“ wurde von der privaten [[Hochbahngesellschaft]] errichtet, die bereits das Berliner U-Bahn-Stammnetz betrieb. Die Eröffnung mit den neuen Bahnhöfen &amp;#039;&amp;#039;Kaiserhof&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[U-Bahnhof Anton-Wilhelm-Amo-Straße|Anton-Wilhelm-Amo-Straße]]), &amp;#039;&amp;#039;Friedrichstraße&amp;#039;&amp;#039; (heute: Stadtmitte), [[U-Bahnhof Hausvogteiplatz|Hausvogteiplatz]] und dem Endbahnhof [[U-Bahnhof Spittelmarkt|Spittelmarkt]] konnte am 1. Oktober 1908 gefeiert werden. Die Gestaltung der Stationen übernahm [[Alfred Grenander]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Januar 1923 kam zum bestehenden Bahnhof der Hochbahngesellschaft auf der Ost-West-Strecke noch einer an der damaligen &amp;#039;&amp;#039;Nord-Süd-Bahn&amp;#039;&amp;#039; (1928–1966: Linie C, heute: U6) dazu, im Gegensatz zur privaten U-Bahn-Strecke von 1908 gehörte diese jedoch der Stadt Berlin. Der nahegelegene Bahnhof auf dieser stadteigenen Nord-Süd-Linie war nach Plänen von [[Heinrich Jennen]] von Alfred Grenander und [[Alfred Fehse]] ausgeführt worden. Er erhielt zunächst den Namen &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Straße&amp;#039;&amp;#039;, da die Stadt ihn unter der [[Leipziger Straße (Berlin)|gleichnamigen Straße]] bauen ließ, wo ein besserer Umstieg zur dortigen [[Straßenbahn Berlin|Straßenbahn]] möglich war. Um eine Umsteigemöglichkeit zwischen den beiden konkurrierenden U-Bahn-Strecken zu ermöglichen, ließ man einen langen Verbindungstunnel bauen, den sogenannten „Mäusetunnel“. Im September 1924 wurde der gesamte Bahnhof (nunmehr einheitlich, auf beiden Linien) zunächst in &amp;#039;&amp;#039;Friedrichstadt&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, bevor er im Februar 1936 seinen heutigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Stadtmitte&amp;#039;&amp;#039; erhielt. Hier ist aber weder das Zentrum Berlins noch die geografische Stadtmitte anzutreffen, der Name resultiert daraus, dass andere Namen schon vergeben sind oder laut der BVG für Verwirrung sorgen würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berliner-untergrundbahn.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berliner-untergrundbahn.de/mi.html |titel=Berlins U-Bahnhöfe |werk=berliner-untergrundbahn.de |abruf=2024-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fiel der U-Bahnhof in den [[Viermächte-Status#Berlin|Sowjetischen Sektor]], dennoch verlief der Zugverkehr in den 1950er Jahren trotz Teilung der Stadt zunächst wie gewohnt weiter. Dies änderte sich jedoch schlagartig mit dem [[Mauerbau|Bau der Mauer]] am 13. August 1961. Da die Linie C nunmehr zu einer rein [[West-Berlin]]er Strecke wurde (die spätere U6), auf der die Züge bei der Durchfahrt unter [[Ost-Berlin]] nicht mehr hielten, wurde ihr Bahnsteig zu einem der „[[Geisterbahnhof|Geisterbahnhöfe]]“; auch war der „Mäusetunnel“ fortan verbarrikadiert und unpassierbar. Einzig der Bahnsteig der Linie A (heute: U2) blieb als Teil des Ost-Berliner U-Bahn-Netzes für die Öffentlichkeit auch weiterhin zugänglich, um 1970 erhielt diese Bahnsteighalle eine neue cremefarbene Verkleidung aus [[Keramikfliese]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst infolge der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] 1989 wurde der Bahnhof Stadtmitte am 1. Juli 1990 mit beiden Bahnsteigen und als Umsteigebahnhof vollständig wiedereröffnet, ab November 1990 war auch der „Mäusetunnel“ wieder begehbar. 1995 ließ die BVG den Nord-Süd-Bahnsteig auf 105 Meter verlängern, renovieren und einen Aufzug einbauen. Die Baumaßnahme wurde 1996 abgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berliner-untergrundbahn.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbindung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Berlin|U2}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Berlin|U6}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am U-Bahnhof, der die Linien U2 und U6 der Berliner U-Bahn verbindet, bestehen Umsteigemöglichkeiten zu den [[Busverkehr in Berlin|Omnibuslinien]] 200 und 265 der BVG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Knobloch]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadtmitte umsteigen&amp;#039;&amp;#039;. Buchverlag Der Morgen, Berlin 1982, ISBN 3-371-00104-0.&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Stadtmitte (U-Bahnhof) |Bezirk=Mitte |ID=stadtmitte_u_bahnhof |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|U-Bahnhof Stadtmitte (Berlin)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bvg.de/dam/jcr:383b3be5-c59a-43f9-89d2-d07e0c8c03a2/stadtmitte%20900100011-14082023.pdf Umgebungsplan des Bahnhofs.] (PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB) bvg.de/&lt;br /&gt;
* [https://www.berliner-untergrundbahn.de/st-204.html Weitere Informationen und Fotos zur Linie U2.] berliner-untergrundbahn.de&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09095935}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52.5122 |EW=13.3894 |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Bahnhof in Berlin|Stadtmitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Stadtmitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrichstraße (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anton-Wilhelm-Amo-Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Alfred Grenander]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bildarbeiter</name></author>
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