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	<title>U-Bahnhof Deutsche Oper - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:36:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U-Bahnhof_Deutsche_Oper&amp;diff=641027&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bkm99: Kleinigkeiten</title>
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		<updated>2026-04-20T09:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:U-Bhf Deutsche Oper - geo.hlipp.de - 30962.jpg|mini|hochkant=1.3|Bahnhofseingang in der [[Bismarckstraße (Berlin-Charlottenburg)|Bismarckstraße]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U-Bahnhof Deutsche Oper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Station der [[Berlin]]er [[U-Bahn-Linie U2 (Berlin)|U-Bahn-Linie U2]]. Der Bahnhof befindet sich neben dem [[Deutsche Oper Berlin|gleichnamigen Gebäude]] an der [[Bismarckstraße (Berlin-Charlottenburg)|Bismarckstraße]] im Ortsteil [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] des [[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf|Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf]]. Er wurde am 14. Mai 1906 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Bismarckstraße&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:U-Bahn Berlin Bismarckstrasse Deutsche Oper 1908.jpg|mini|U-Bahnhof zwei Jahre nach seiner Eröffnung (die Oberlichter lassen Tageslicht in den Bahnhof hereinscheinen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung ===&lt;br /&gt;
Bereits 1900, also zwei Jahre vor der Fertigstellung der ersten Berliner U-Bahn-Strecke, verhandelte die damals noch selbstständige Stadt [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] mit der ausführenden [[Hochbahngesellschaft]] über eine Verlängerung der damals fertigzustellenden Stammstrecke zwischen &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst-Reuter-Platz|Knie]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Leipziger Platz (Berlin)|Leipziger Platz]] und [[Warschauer Straße|Warschauer Brücke]]. Das Ziel mit der höchsten Priorität bestand darin, das [[Rathaus Charlottenburg|Charlottenburger Rathaus]] am Wilhelmplatz mit der Hoch- und Untergrundbahn anzubinden. Als günstig hätte sich die Führung über die damalige &amp;#039;&amp;#039;Berliner Straße&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[Otto-Suhr-Allee]]) angeboten. Doch insbesondere die [[Berlin-Charlottenburger Straßenbahn]], die ebenfalls durch diese Straße fuhr, hatte Bedenken, sie würde durch das Parallelangebot Fahrgäste verlieren. Daher einigten sich die Verhandlungspartner auf Führung der U-Bahn-Linie vom &amp;#039;&amp;#039;Knie&amp;#039;&amp;#039; aus weiter westlich unter der Bismarckstraße entlang, an der Kreuzung Bismarck-/&amp;#039;&amp;#039;Sesenheimer Straße&amp;#039;&amp;#039; (heute: Richard-Wagner-Straße) sollte die Linie eine scharfe Kurve nach Norden zum Rathaus machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten für die neue Strecke begannen im Jahr 1905. Insgesamt waren zwei Bahnhöfe eingeplant: Die Station &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmplatz&amp;#039;&amp;#039;, der vorläufige Endbahnhof, sowie &amp;#039;&amp;#039;Bismarckstraße&amp;#039;&amp;#039; (noch unter dem Arbeitstitel &amp;#039;&amp;#039;Krumme Straße&amp;#039;&amp;#039;), der als erster deutscher viergleisiger U-Bahnhof entstehen sollte. Die Stadt Charlottenburg hatte diesem eine wichtige Rolle in einem zukünftigen Charlottenburger U-Bahn-Netz zugedacht, hier sollte unter anderem eine weitere Strecke in Richtung [[Berlin-Westend|Westend]] abzweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eröffnung und Architektur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:U-Bahn Berlin Bismarckstrasse Deutsche Oper Eingangsportal 1908.jpg|mini|hochkant|links|Eingangsportal des&amp;lt;br /&amp;gt;U-Bahnhofs, 1908]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des viergleisigen Bahnhofs übernahm, wie damals üblich, der Architekt [[Alfred Grenander]]. Die mit drei Stützenreihen ausgestattete Station erhielt jeweils an beiden 111 Meter langen [[Mittelbahnsteig]]en Oberlichter, sodass dort Tageslicht hereinscheinen konnte. Die Wände zierten kleinteilige graue [[Keramikfliese|Fliesen]]. Hinter der Station, beziehungsweise hinter dem Abzweig zum &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmplatz&amp;#039;&amp;#039;, ließ die Hochbahngesellschaft Räume für eine elektrische Unterstation errichten, die den dortigen U-Bahn-Abschnitt mit Strom versorgte. Eröffnet wurde der Streckenabschnitt &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmplatz – Knie&amp;#039;&amp;#039; inklusive des Bahnhofs Bismarckstraße am 14. Mai 1906.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre lang benutzten die Züge der U-Bahn nur die inneren Gleise zum &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmplatz&amp;#039;&amp;#039;. Ab dem 29. März 1908 wurden dann auch die beiden äußeren Bahnsteige für die Strecke zum &amp;#039;&amp;#039;[[Theodor-Heuss-Platz|Reichskanzlerplatz]]&amp;#039;&amp;#039; in Westend genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1929 erfolgte ein Umbau des Bahnhofs, mit dem am westlichen Ende nun eine große Vorhalle eingebaut wurde. Aus diesem Grunde führten die einzigen Zugänge des Bahnhofs – am östlichen Ende gab es keine – nun nicht mehr direkt auf die Bismarckstraße, sondern auf die Bürgersteige. Im Rahmen dieser Bauarbeiten bekam der Bahnhof auch einen neuen Namen: Seit dem 1. August 1929 würdigt er das angrenzende Operngebäude mit dem Stationstitel &amp;#039;&amp;#039;Städtische Oper (Bismarckstraße)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Herrscher, neue Namen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:U-Bahn Berlin Bismarckstrasse Deutsche Oper Schema 1908.jpg|mini|hochkant|Situationsschema des U-Bahnhofs bis 1970]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-U2-U-Bahnhof-Deutsche-Oper-Jugenstil-Plakatwand.jpg|mini|hochkant|[[Jugendstil]]-Plakatwand auf dem Bahnsteig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die veränderten Besitzverhältnisse des Opernhauses auszudrücken – nun gehörte es nicht mehr Berlin, sondern dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] – hieß die Station ab 16. August 1934 &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Opernhaus (Bismarckstraße)&amp;#039;&amp;#039;. Im fünf Jahre später beginnenden [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erlitt der Bahnhof kaum Schäden, keine [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|Bombentreffer]] sind dokumentiert. Allgemein war der westliche Streckenabschnitt der Linie A kaum betroffen, auch die benachbarten Stationen waren kaum beschädigt. So konnte bereits am 17. Mai 1945 ein Pendelverkehr auf den Strecken &amp;#039;&amp;#039;Knie&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Opernhaus&amp;#039;&amp;#039; – Kaiserdamm sowie Kaiserdamm – &amp;#039;&amp;#039;Reichskanzlerplatz&amp;#039;&amp;#039; – [[U-Bahnhof Ruhleben|Ruhleben]] eingerichtet werden. Ab dem 15.&amp;amp;nbsp;September 1946 fuhr die Linie A auf der Strecke Ruhleben – [[U-Bahnhof Vinetastraße|Pankow (Vinetastraße)]] wieder durchgängig im Umlaufbetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veränderungen in der Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Das benachbarte Opernhaus erlitt wesentlich mehr Schäden, es brannte völlig aus und war nicht mehr zu benutzen. Deshalb begann im Jahr 1956 der Neubau eines Konzert- und Opernhauses an der Bismarckstraße unter der Leitung des Architekten [[Fritz Bornemann (Architekt)|Fritz Bornemann]]. Die Einweihung des [[Deutsche Oper Berlin|neuen Gebäudes]] fand am 24. September 1961 statt, zwei Tage zuvor erhielt der Bahnhof bereits seinen neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Oper (Bismarckstraße)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Dtoper.JPG|mini|links|Seit 1970 werden die mittleren Gleise des Bahnhofs nicht mehr im Regelverkehr genutzt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Demonstration am 2. Juni 1967 in West-Berlin]] gegen [[Schah]] [[Mohammad Reza Pahlavi]] in unmittelbarer Nähe zum U-Bahn-Eingang wurde der Student [[Benno Ohnesorg]] vom Polizisten [[Karl-Heinz Kurras|Kurras]] erschossen. Dieses Ereignis trug wesentlich zur Radikalisierung der [[Westdeutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre|Studentenbewegung]] bei. Seit 1990 steht am nordwestlichen U-Bahn-Eingang an der Oper das 1971 vom [[österreich]]ischen Künstler [[Alfred Hrdlicka]] geschaffene Relief &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Demonstranten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1945 betrieb die [[Berliner Verkehrsbetriebe|BVG]] den Streckenabschnitt Deutsche Oper – [[U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz|Richard-Wagner-Platz]] (der &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmplatz&amp;#039;&amp;#039; erhielt im Jahr 1934 diesen Namen) als eigene Linie (zunächst A&amp;lt;sup&amp;gt;III&amp;lt;/sup&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Gottwaldt: &amp;#039;&amp;#039;Das Berliner U- und S-Bahnnetz&amp;#039;&amp;#039;, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1. März 1966 Linie 5). Damit zeigte sich auch der Verkehrswert dieser Stummelstrecke, für die es zwar große Ausbaupläne gab, die jedoch nicht realisiert wurden. Um diesen nicht befriedigenden Zustand zu verbessern, sollte der Streckenabschnitt gemäß dem U-Bahn-Bauprogramm des Berliner Senats durch die neue [[U-Bahn-Linie U7 (Berlin)|U-Bahn-Linie U7]] ersetzt werden. Aus diesem Grund stellte die BVG bereits im Vorfeld am 1. Mai 1970 den Verkehr auf dieser Strecke ein. Seitdem fahren nur noch auf den beiden äußeren Gleisen des Bahnhofs Züge im Regelverkehr, auf dem südlichen Mittelgleis werden gelegentlich Einsatzzüge für Veranstaltungen in der [[Deutsche Oper Berlin|Oper]] bereitgestellt. Der anschließende Tunnel zum U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz wurde bis zur Inbetriebnahme der Übungsanlage im [[Bahnhof Berlin Jungfernheide|Bahnhof Jungfernheide]] hin und wieder für Rettungsübungen der Feuerwehr genutzt, er dient heute nur noch als [[Betriebsstrecke|Streckenverbindung]] für Arbeitsfahrten. Den U-Bahn-Verkehr der Linie 7 nahm die BVG am 28. April 1978 auf, seitdem konnten die Fahrgäste der damaligen Linie 1 (heute: U2) am 380 Meter entfernt gelegenen Umsteigebahnhof [[U-Bahnhof Bismarckstraße|Bismarckstraße]] in die neue Linie zum Richard-Wagner-Platz umsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|Berlin-U2-U-Bahnhof-Deutsche-Oper-Zwischenebene.jpg|240|Berlin-U2-U-Bahnhof-Deutsche-Oper-Zwischenebene-II.jpg|240|Zwischenebene mit den Namen von Opernkomponisten an den Wänden, gepaart mit poppigen Motiven (seit 2002)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1983 ließen die Berliner Verkehrsbetriebe den Bahnhof wenig [[denkmalschutz]]gerecht modernisieren. Seitdem hängen nun gelbe und weiße [[Keramikfliese|Fliesen]] im Bahnhof anstatt der vorigen grauen Fliesen. Des Weiteren ließ die BVG die Decke abhängen und der Bahnhof erhielt eine neue Beleuchtungsanlage. Zudem erfolgte eine [[Sanierung (Bauwesen)|Sanierung]] der Vorhalle. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 2,5 Millionen [[Deutsche Mark|Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Verkehrsblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 3/1984, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brand im Bahnhof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:U-Bahn Berlin Deutsche Oper neuer Eingang.jpg|mini|Neuerrichteter Ostzugang des Bahnhofs auf dem Mittelstreifen der [[Bismarckstraße (Berlin-Charlottenburg)|Bismarckstraße]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Juli 2000, während der Berliner [[Loveparade]], gab es im Bahnhof ein verheerendes Feuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Schnedelbach, Franziska Köhn: [https://www.berliner-zeitung.de/archiv/nach-dem-unglueck-kritisierten-fahrgaeste-koordination-und-information-der-retter---kein-bvg-personal-auf-dem-bahnhof-feuer-in-der-u-bahn-am-tag-der-love-parade-brannte-in-der-station-deutsche-oper-ein-wagen--350-menschen-mussten-fluechten--31-wurden-verletzt---es-dauerte-zehn-minuten--bis-wir-hilfe-bekamen-,10810590,9815316.html &amp;#039;&amp;#039;Es dauerte zehn Minuten, bis wir Hilfe bekamen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Juli 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein brennender Zug der [[BVG-Baureihe G|Baureihe GI/I]] fuhr aus Richtung Ruhleben in den Bahnhof ein. Weil es lediglich an dem Ende des Bahnsteigs einen Ausgang gab, an dem gerade der brennende Wagen stand, konnten die Fahrgäste nur den Tunnel als Notausgang benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bestpractice-feuerwehr.de/ereignisse/brande/feuer-im-u-bahnhof-deutsche-oper |text=Feuer im U-Bahnhof Deutsche Oper – Einsatzbericht der Berliner Feuerwehr. |wayback=20100603081358}}. Bei: &amp;#039;&amp;#039;bestpractice-feuerwehr.de&amp;#039;&amp;#039;, 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; 21 Menschen erlitten Rauchverletzungen. Der Zug brannte vollkommen aus. Das Feuer beschädigte auch den Bahnhof schwer, erst im September 2000 hielten wieder Züge in der Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich plante die BVG nur eine einfache Herrichtung des Bahnhofs, doch entschied sie sich kurz darauf, die 1983 vollzogenen Änderungen wieder rückgängig zu machen und den Zustand von 1906 wiederherzustellen. Im Juni 2001 konnte der sanierte Bahnhof wieder vollständig eröffnet werden. Als Konsequenz aus diesem Vorfall forderten besonders die [[Berliner Feuerwehr]], aber auch Polizei und Politik die Ausstattung aller Bahnhöfe mit mindestens einem zweiten Zugang. Die ersten Arbeiten beziehungsweise Planungen begannen dafür noch im selben Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Fliesen, neue Ausgänge ===&lt;br /&gt;
Anlässlich des Endes der [[Akkreditierung (Diplomatie)|Akkreditierung]] des [[Portugal|portugiesischen]] Botschafters João Diogo wie auch des hundertjährigen Jubiläums der Berliner U-Bahn schenkte dieser im Oktober 2002 der Stadt, und damit dem Bahnhof Deutsche Oper, zahlreiche – aus Fliesen bestehende – Kunstwerke des portugiesischen Künstlers [[José de Guimarães]]. Auch die Vorhalle und die Zugänge erhielten neue Gestaltungselemente.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/article102866528/Bunte-Kacheln-zieren-U-Bahnhof.html &amp;#039;&amp;#039;Bunte Kacheln zieren U-Bahnhof&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 31. Oktober 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Aulich: [https://www.berliner-zeitung.de/archiv/portugiesische-fliesen-im-u-bahnhof,10810590,10040082.html &amp;#039;&amp;#039;Portugiesische Fliesen im U-Bahnhof&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Oktober 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bauarbeiten für einen zweiten Ausgang am Bahnhof Deutsche Oper begannen im Jahr 2005. Der Ausgang auf der Ostseite erhielt im Gegensatz zum anderen Zugang keine Vorhalle. Weitestgehend beendet waren die Bauarbeiten bereits im Mai 2006, die Eröffnung fand kurz danach statt. Eine genaue Kostenangabe gibt es nicht, jedoch kosteten die Bauarbeiten für neue Zugänge an den Bahnhöfen [[U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz|Theodor-Heuss-Platz]], [[U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz|Sophie-Charlotte-Platz]] und Deutsche Oper zusammen rund 5,8 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/article104577088/Zweiter-Zugang-fuer-Bahnhoefe.html &amp;#039;&amp;#039;Zweiter Zugang für Bahnhöfe&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Mai 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aufzugsanlage für einen [[Barrierefreiheit|barrierefreien]] Zugang hat der Bahnhof bisher nicht erhalten; der Einbau soll nach 2030 erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-19991.pdf |titel=Vollständige Barrierefreiheit in der Berliner U-Bahn durch Aufzugsanlagen |titelerg=Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Kristian Ronneburg (LINKE) |werk=parlament-berlin.de |hrsg=Abgeordnetenhaus Berlin |datum=2024-08-29 |seiten=2 |format=PDF |abruf=2025-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbindung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Berlin|U2}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am U-Bahnhof besteht keine Umsteigemöglichkeit zu anderen Linien des [[Nahverkehr in Berlin|Berliner Nahverkehrs]]. Hier beginnen die sogenannten „Cabriofahrten“ der Berliner U-Bahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bvg.de/de/service-und-kontakt/erlebe-berlin/u-bahn-cabrio |titel=Dein Einstieg in die Unterwelt |werk=bvg.de |abruf=2026-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=U-Bahnhof Deutsche Oper |Bezirk=ChaWi |ID=u_bahnhof_deutsche_oper }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|U-Bahnhof Deutsche Oper (Berlin)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bvg.de/dam/jcr:58d8f008-a269-4c3f-b08c-caab53a40e25/deutsche-oper%20900022201.pdf Umgebungsplan des Bahnhofs.] (PDF; 0,1 MB) bvg.de&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09096096}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berliner-untergrundbahn.de/st-206.html Weitere Informationen und Fotos.] berliner-untergrundbahn.de&lt;br /&gt;
* [http://stadtregion.org/bahn/bhf/bu254.htm Weitere Bilder des Bahnhofs.] Stadtregion.org&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/gedenktafeln/ohnesorg.html Denkmal &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Demonstranten&amp;#039;&amp;#039;.] Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52.5119 |EW=13.3106 |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Bahnhof in Berlin|Deutsche Oper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Deutsche Oper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bismarckstraße (Berlin-Charlottenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Alfred Grenander]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bkm99</name></author>
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