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	<title>Tzimtzum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:17:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tzimtzum&amp;diff=1660791&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-04-28T16:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tzimtzum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, häufig auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zimzum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|צמצום&amp;amp;lrm;|ṣimṣum|de=Kontraktion‘&amp;lt;ref&amp;gt;Scholem: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdische Mystik in ihren Hauptströmungen&amp;#039;&amp;#039;. 1957, S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder ‚Einschränkung‘ ‚Rückzug‘ ‚Begrenzung‘ ‚Selbstbeschränkung‘ ‚Konzentration&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulte&amp;quot;&amp;gt;Christoph Schulte: &amp;#039;&amp;#039;Zimzum. Gott und Weltursprung&amp;#039;&amp;#039;. Jüdischer Verlag im Suhrkamp, Berlin 2014, ISBN 978-3-633-54263-5, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Langenscheidts Handwörterbuch Hebräisch-Deutsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}), ist nach der [[Kabbala]] in der Tradition [[Isaak Luria]]s (1534–1572) die Selbstkontraktion Gottes aus seiner eigenen Mitte. Dies besagt, bei der Schöpfung durch Gott entstehe ein &amp;#039;&amp;#039;mystischer Hohlraum&amp;#039;&amp;#039;, durch den die Existenz des Weltalls überhaupt erst möglich werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der französische Philosoph [[André Comte-Sponville]] erklärt diese Konzeption so:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Gott hat sich aus Liebe seiner Göttlichkeit entleert und sich zurückgezogen, damit in diesem Rückzug (Schöpfung), in dieser Distanz (Raum), in diesem Warten (Zeit), in dieser Gottleere (Universum) anderes als Er existieren kann. Schöpfung bedeutet für Gott also nicht, diesem, dem Unendlichen, das Er ist, Gutes hinzuzufügen (wie könnte Er es noch besser machen, da Er schon alles Gute ist, das möglich ist?), sondern die Einwilligung, nicht alles zu sein.&lt;br /&gt;
 |Autor=André Comte-Sponville&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=André Comte-Sponville |Titel=Woran glaubt ein Atheist? Spiritualität ohne Gott |Verlag=Diogenes |Ort=Zürich |Datum=2008 |ISBN=978-3-257-24027-6 |Seiten=134 |Originaltitel=L’esprit de l&amp;#039;atheisme. Introduction a une spiricualite sans Dieu |Originalsprache=fr |Originaljahr=2006 |Originalort=Editions Albin Michel, Paris |Übersetzer=Brigitte Große}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
Der [[Sohar]], eine kabbalistische Textsammlung, die erstmals Ende des 13. Jahrhunderts in Spanien veröffentlicht wurde, kannte das Konzept des Tzimtzum noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre entstand in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in [[Safed]] (Nordisrael) und wurde von den Schülern Lurias, insbesondere von [[Chaim Vital]] (1542/43–1620 in [[Damaskus]]), in verschiedenen Varianten aufgeschrieben und verbreitet.&amp;lt;!-- Der Plural &amp;#039;&amp;#039;Zimzumim&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet den, der seine Wünsche erobert, der sich selbst zurückhält und nicht empfängt, obwohl er sich sehr danach sehnt, zu empfangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kabacademy.eu/de/bibliothek/glossar/ |titel=KABBALA STUDIEREN |hrsg=Glossar |datum=2017-01-01 |abruf=2017-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kein Beleg für den Text--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre ==&lt;br /&gt;
Im Kern besagt das Tzimtzum, dass gerade in der Einschränkung Gottes seine Macht als Schöpfer liege: Am ersten [[Schöpfung]]stag war alles von dem einfachen Licht des &amp;#039;&amp;#039;[[En Sof]]&amp;#039;&amp;#039; erfüllt. Dieses kontrahierte sich in der Mitte seines Lichts. Dadurch entstand ein absolut gleichförmiger leerer Raum, eine sphärische Kugel in der Mitte der Unendlichkeit. Es habe also ein Sich-Zurücknehmen Gottes gebraucht, weil es ohne ein solches &amp;#039;&amp;#039;Tzimtzum&amp;#039;&amp;#039; keinerlei Raum für die Schöpfung gegeben hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unendliche Licht&amp;lt;ref&amp;gt;{{heS|אור&amp;amp;lrm;|or|de=Licht}}. Der Begriff „Licht“, wie er im Hebräischen Kontext als &amp;#039;&amp;#039;אור&amp;#039;&amp;#039; steht, bedeutet aber nicht nur das [[Licht|physikalische Licht]], sondern steht auch [[Symbol|symbolisch]] für ([[Spiritualität|spirituelle]]) „Erkenntnis“, „Klarheit“, siehe [[Philip Berg|Rav P. S. Berg]]: &amp;#039;&amp;#039;Licht der Kabbala. Die Essenz des Sohar.&amp;#039;&amp;#039; Kreuz, Freiburg 2006, ISBN 978-3-7831-2818-5, S. 14 f.; 23–26.&amp;lt;/ref&amp;gt; kontrahiere sich, um einen leeren Raum zu schaffen, der von den Gefäßen (&amp;#039;&amp;#039;kelīm&amp;#039;&amp;#039;) der zehn [[Sephiroth]] umkreist werde, und die allmählich vom unendlichen Licht durchdrungen werden. Da die inneren sechs Gefäße – so diese Lehre – jedoch der Gewalt des unendlichen Lichtes nicht standhalten, zerbrechen sie (&amp;#039;&amp;#039;[[Schwirat ha-Kelim]]&amp;#039;&amp;#039;), bleiben aber als „Scherben“ (&amp;#039;&amp;#039;[[qlīpōt]]&amp;#039;&amp;#039;) und Ursache des [[Das Böse|Bösen]] in der Welt erhalten. In einem zweiten Vorgang erschaffe Gott darauf fünf „göttliche Persönlichkeiten“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Partzufim|parṣūfīm]]&amp;#039;&amp;#039;) als Behältnis für die Sephirot in diesem leeren Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wird der Tzimtzum teilweise auch als das kreative [[Nichts]] der göttlichen Einheit gedeutet. Das Nichts sei die Weisheit und die Weisheit sei der Tzimtzum. Gott habe die Welt aus dem Tzimtzum bzw. dem Nichts erschaffen. Dieses Nichts ist damit nicht der Gegensatz zum [[Sein]]; es ist vielmehr die im Tzimtzum präsente Gottheit. Dieses Nichts ist also Tag für Tag die Lebenskraft der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Erich Grözinger |Titel=Von der mittelalterlichen Kabbala zum Hasidismus |Sammelwerk=Jüdisches Denken. Theologie – Philosophie – Mystik. |Band=2 |Verlag=Campus-Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2004 |ISBN=3-593-37513-3 |Seiten=818}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Tzimtzum auf der göttlichen Seite entspreche auf der Seite des Menschen das Loslassen von der [[Materialismus|materiellen Welt]]. Die Gottheit steige in das Nichts herab, und der Mensch steige in einem Akt der Einswerdung zu der göttlichen Weisheit (&amp;#039;&amp;#039;Ḥochmā&amp;#039;&amp;#039;) des Nichts hinauf im Sinne einer &amp;#039;&amp;#039;[[Transverberation|unio mystica]]&amp;#039;&amp;#039;. Ziel ist die [[Kontemplation|kontemplative]] Nichtung des Materiellen und des menschlichen [[Selbstbewusstsein]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Erich Grözinger |Titel=Von der mittelalterlichen Kabbala zum Hasidismus |Sammelwerk=Jüdisches Denken. Theologie – Philosophie – Mystik |Band=2 |Verlag=Campus-Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2004 |ISBN=3-593-37513-3 |Seiten=849}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Judaist [[Christoph Schulte (Judaist)|Christoph Schulte]] erläuterte, dass der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Tzimtzum&amp;#039;&amp;#039; der lurianischen Kabbala zuzuordnen ist und dort die Selbstzusammenziehung Gottes vor der Erschaffung der Welt zum Zweck der Weltschöpfung meint. Der vor der Schöpfung allgegenwärtige und unendliche Gott habe sich im Tzimtzum in sich selbst zurückgezogen und habe sich begrenzt, um dann gewissermaßen in seiner Mitte einen Platz für die Erschaffung der Welt zu bereiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Gegensatz zu Luria&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Doktor |url=https://www.spektrum.de/lexikon/juedische-philosophen/dov-baer-aus-meseritz/35 |titel=Metzler Lexikon jüdischer Philosophen: Dov Bär aus Meseritz |werk=&amp;#039;&amp;#039;[[Spektrum der Wissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hat der jüdische Wanderprediger [[Dow Bär von Mesritsch]] (&amp;#039;&amp;#039;Devaraw zu Jakob&amp;#039;&amp;#039;, 1710–1772)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Maggid Devaraw le-Ja&amp;#039;akow&amp;#039;&amp;#039;, § 1, S. 9; vgl. {{Literatur |Autor=Karl Erich Grözinger |Titel=Von der mittelalterlichen Kabbala zum Hasidismus |Sammelwerk=Jüdisches Denken. Theologie – Philosophie – Mystik. |Band=2 |Verlag=Campus-Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2004 |ISBN=3-593-37513-3 |Seiten=813}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dow Bär von Mesritsch: &amp;#039;&amp;#039;Maggid Devarav le Yaakov.&amp;#039;&amp;#039; auf sefaria.org &amp;lt;[https://www.sefaria.org/Maggid_Devarav_leYaakov?tab=contents online]&amp;lt;/ref&amp;gt; einen eher [[Pantheismus|pantheistisch]] gedachten Gott als Einschränkung, das heißt als Tzimtzum, in der Welt zugegen gesehen. Durch diese Einschränkung habe er die Welt erschaffen. Zugleich sei diese Selbsteinschränkung die Weisheit Gottes. Mit dem Tzimtzum habe sich das &amp;#039;&amp;#039;En Sof&amp;#039;&amp;#039; in der Mitte seines Lichts eingeschränkt, um einen leeren Hohlraum übrig zu lassen. Dies sei geschehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[…] um den Aspekt der Gefäße zu erzeugen. Denn durch einen Zimzum des Lichtes und seine Verringerung war die Möglichkeit für die Entstehung und Offenbarung des Gefäßes geschaffen. Denn wenn das Licht überhand nimmt, wird das Gefäß wegen seiner geringen Kraft, das starke und große Licht aufzunehmen, aufgelöst. Es bedarf also zuerst eines Zimzum und einer Verringerung des Lichtes, und dadurch wird die Existenz des Gefäßes offenbart.&lt;br /&gt;
 |Autor=Ez ha-Hajjim, Scha´ar I, Anaf III&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Ez ha-Hajjim, Scha´ar I, Anaf III, Jerusalem 2003, S. 10. Zitiert nach: {{Literatur |Autor=Karl Erich Grözinger |Titel=Von der mittelalterlichen Kabbala zum Hasidismus |Sammelwerk=Jüdisches Denken. Theologie – Philosophie – Mystik. |Band=2 |Verlag=Campus-Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2004 |ISBN=3-593-37513-3 |Seiten=818}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnlichkeiten zu anderen Lehren ==&lt;br /&gt;
In seinem Bemühen um eine [[Religionsphilosophie|religionsphilosophisch]] verantwortbare Rede von Gott „nach [[KZ Auschwitz|Auschwitz]]“ entwirft auch der Philosoph [[Hans Jonas]] (1903–1993) die Idee Gottes, der sich seiner Göttlichkeit entkleidet hat, eines hilflosen Gottes, der nur unter dem Verzicht auf seine Allmacht die Welt und den Menschen erschaffen konnte.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Vielmehr, damit Welt sei, und für sich selbst sei, entsagte Gott seinem eigenen Sein; er entkleidete sich seiner Gottheit, um sie zurückzuempfangen von der Odyssee der Zeit, beladen mit der Zufallsernte unvorhersehbarer zeitlicher Erfahrung, verklärt oder vielleicht auch entstellt durch sie. (…) Die Schöpfung war der Akt der absoluten Souveränität, mit dem sie [die Gottheit] um des Daseins selbstbestimmter Endlichkeit willen einwilligte, nicht länger absolut zu sein – ein Akt also der göttlichen Selbstentäußerung.&lt;br /&gt;
 |Autor=Hans Jonas&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Jonas: &amp;#039;&amp;#039;Der Gottesbegriff nach Auschwitz. Eine jüdische Stimme.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp 1984, ISBN 978-3-518-38016-1, S. 15 und 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der christlichen Theologie findet sich eine ähnliche Überlegung in der [[Paulus von Tarsus|paulinischen]] Rede von der &amp;#039;&amp;#039;Selbstentäußerung&amp;#039;&amp;#039; des gottgleichen Christus, um den Menschen gleich zu werden (siehe: [[Kenosis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die französische Philosophin und Aktivistin [[Simone Weil]] (1909–1943) hat im Angesicht des Leides und der Unvollkommenheit der Welt die Antwort gegeben, dass die Welt aus einer Zurücknahme seiner selbst von Gott geschaffen sei. „Die originäre Erschaffung der Welt aus dem Nichts ist für Simone Weil kein Akt göttlicher Allmacht, sondern der ganzheitliche Verzicht Gottes auf jedes Gottsein. In dieser infiniten Distanz zwischen Schöpfer und Schöpfung ist der Mensch unerbittlich dem Notwendigen unterworfen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Sojer |url=https://audiothek.philo.at/lesson/von-jeder-ansteckung-befreit-und-bis-zur-identifikation-verseucht-decreation-bei-simone-weil/ |titel=Von jeder Ansteckung befreit und bis zur Identifikation „verseucht“ – Décréation bei Simone Weil |titelerg=Vortrag am 10. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie, Innsbruck |hrsg=deutschlandfunk.de |datum=2015 |abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werktitel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ständehaus15.JPG|mini|hochkant|Barnett Newman:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zim Zum II&amp;#039;&amp;#039; vor dem [[Ständehaus (Düsseldorf)|Ständehaus]] in [[Düsseldorf]]]]&lt;br /&gt;
In der zeitgenössischen [[Malerei]] betitelte [[Anselm Kiefer]] 1990 ein Gemälde mit &amp;#039;&amp;#039;Zim Zum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seiner seltenen Skulpturen hat der amerikanische [[Farbfeldmalerei|Farbfeldmaler]] [[Barnett Newman]] &amp;#039;&amp;#039;ZIM ZUM II&amp;#039;&amp;#039; betitelt. Die gefalteten Wände aus [[COR-TEN-Stahl|Cortenstahl]] lassen einen begehbaren Freiraum entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angelika Storm-Rusche |url=http://www.berliner-zeitung.de/der-amerikaner-barnett-newman-in-der-kunstsammlung-nordrhein-westfalen-duesseldorf-stahl-wie-samt---leinwand-wie-seide-16324178 |titel=Der Amerikaner Barnett Newman in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen Düsseldorf |hrsg=Berliner Zeitung |datum=1997-05-23 |abruf=2017-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Schiffbruch mit Tiger]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Yann Martel]] und dem gleichnamigen Film ist das Schiff „Tsimtsum“ benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Moore: &amp;#039;&amp;#039;Tsimtsum in Yann Martel’s &amp;quot;Life of Pi&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. ([https://www.shaanan.ac.il/wp-content/uploads/2018/08/Laor/Ktav_Et/Shnaton/K-22/22-15%20moor.pdf PDF-Datei auf shaanan.ac.il])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Erich Grözinger&lt;br /&gt;
   |Titel=Von der mittelalterlichen Kabbala zum Hasidismus&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Jüdisches Denken. Theologie – Philosophie – Mystik.&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Campus-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-593-37513-3}}&lt;br /&gt;
* [[Gershom Scholem]]: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdische Mystik in ihren Hauptströmungen.&amp;#039;&amp;#039; Metzner, Frankfurt am Main 1957, (Neuauflage: Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-27930-0).&lt;br /&gt;
* Gerschom Scholem: &amp;#039;&amp;#039;Schöpfung aus Nichts und Selbstverschränkung Gottes.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerschom Scholem: &amp;#039;&amp;#039;Über einige Grundbegriffe des Judentums&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1970.&lt;br /&gt;
* Christoph Schulte: &amp;#039;&amp;#039;Zimzum: Gott und Weltursprung&amp;#039;&amp;#039;. Jüdischer Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-633-54263-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=[[Józef Niewiadomski]]&lt;br /&gt;
   |url=https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/986.html&lt;br /&gt;
   |titel=„Zim-Zum”, oder die Logik der Zurücknahme seiner selbst. Ansprache des Dekans …&lt;br /&gt;
   |werk=uibk.ac.at&lt;br /&gt;
   |datum=2012-11-17&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-10-20&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabbala]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mystik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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