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	<title>Tyrtaios - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-09T22:38:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hoplites Chigi Vase.PNG|miniatur|hochkant=1.3|Griechische Hopliten, Szene von der [[Chigi-Kanne]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Τυρταῖος}}, latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaeus&amp;#039;&amp;#039;, eingedeutscht früher &amp;#039;&amp;#039;Tyrtäus&amp;#039;&amp;#039;) war ein griechischer [[Elegie]]ndichter aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. Er wirkte in [[Sparta]] zur Zeit des [[Messenische Kriege|Zweiten Messenischen Krieges]]. Tyrtaios’ Kampfparänesen (Kampfaufrufe) hatten zum Ziel, das Heer zu Höchstleistungen und damit zum Sieg zu bringen. In Friedenszeiten sollten seine Elegien die staatliche Ordnung festigen, indem die spartanische Verfassung gepriesen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RE|VII A,2|1956||Tyrtaios 1|Albrecht von Blumenthal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Platon]] äußerte sich über Tyrtaios im höchsten Maße anerkennend, er beschrieb ihn als den göttlichsten Dichter und einen weisen und tüchtigen Mann.&amp;lt;ref&amp;gt;Platon, &amp;#039;&amp;#039;Gesetze&amp;#039;&amp;#039; 629 a-b.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sparta war zur Zeit des Tyrtaios kulturelles Zentrum Griechenlands, in dem noch weitere Dichter wie [[Alkman]], [[Terpandros]] von [[Antissa]], [[Thaletas]] von [[Gortyn]] und [[Polymnestos]] von [[Kolophon]] tätig waren. Diese Blüte Spartas fand Mitte des 6. Jahrhunderts v. Chr. ein Ende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Bagordo: Tyrtaios. In: Zimmermann; S. 161&amp;quot;&amp;gt;Andreas Bagordo: &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios.&amp;#039;&amp;#039; In: Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Literatur der Archaischen und Klassischen Zeit&amp;#039;&amp;#039;, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Tyrtaios kann nicht mit Sicherheit belegt werden. Antiken Quellen zufolge könnte Tyrtaios ein Spartaner, ein [[Athen]]er oder ein [[Milet|Milesier]] gewesen sein. Weder durch den Namen Tyrtaios noch durch den seines Vaters lassen sich konkrete Rückschlüsse auf die Heimat des Dichters ziehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Bagordo: Tyrtaios. In: Zimmermann; S. 160&amp;quot;&amp;gt;Andreas Bagordo: &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios.&amp;#039;&amp;#039; In: Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Literatur der Archaischen und Klassischen Zeit&amp;#039;&amp;#039;, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Herkunftsfrage wird noch dadurch erschwert, dass er in dorischem Dialekt schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Suda]] ist zu entnehmen, dass Tyrtaios der Sohn des Archembrotos war und aus Sparta oder Milet stamme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;suda&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Suda&amp;#039;&amp;#039; Tau 1205, s. v. &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.stoa.org/sol-bin/findentry.pl?keywords=tau+1205 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Indiz für die Herkunft von Milet wäre die große inhaltliche und sprachliche Ähnlichkeit mit den Elegien des [[Kallinos]] von [[Ephesos]].&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Latacz: &amp;#039;&amp;#039;Kampfparänese, Kampfdarstellung und Kampfwirklichkeit in der [[Ilias]], bei Kallinos und Tyrtaios.&amp;#039;&amp;#039; S. 1; {{RE|VII A,2|1945||Tyrtaios 1|Albrecht von Blumenthal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Reihe von athenischen Quellen hingegen unternimmt den Versuch, Tyrtaios für Athen zu vereinnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pausanias]] zufolge sollten die Spartaner – auf Grund eines [[Orakel von Delphi|Orakelspruchs von Delphi]] – einen Athener als Berater im Kampf gegen die Messenier hinzugezogen haben. Die Athener wollten ihnen nicht ihren besten Mann schicken, abweisen wollten sie die Spartaner allerdings auch nicht. So schickten sie Tyrtaios, einen nicht ganz hellen Schulmeister, der noch dazu gehinkt haben soll. In der Schlacht der Spartaner gegen die [[Messenien|Messenier]] hätte Tyrtaios nicht mitgekämpft, aber die Kämpfer in [[Symposion|Symposien]] vor der Schlacht angespornt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pausanias, &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung Griechenlands&amp;#039;&amp;#039; 4, 15, 6/4, 16, 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Heimat und sämtliche Bürger schätzen als Kleinod den Helden,&amp;lt;br /&amp;gt;der sich, die Beine gespreizt, standhaft im Vorkampfe hält,&amp;lt;br /&amp;gt;jeden Gedanken auch nur verwirft an schmähliches Fliehen.&amp;#039;&amp;#039;|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;M. L. West: &amp;#039;&amp;#039;Iambi et Elegi Graeci ante Alexandrum cantati.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios-Fragment 12 West&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Fragment 9 Diehl&amp;#039;&amp;#039; bei E. Diehl: &amp;#039;&amp;#039;Anthologia Lyrica Graeca.&amp;#039;&amp;#039; zitiert nach [[Oswyn Murray]]: &amp;#039;&amp;#039;Das frühe Griechenland&amp;#039;&amp;#039;, München 1982, ISBN 3-423-04400-4, S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Platon wird Tyrtaios ebenfalls als Athener angesehen. Er soll aber Mitbürger der Spartaner geworden und äußerst stolz darauf gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Platon, &amp;#039;&amp;#039;Gesetze.&amp;#039;&amp;#039; 629 a-b.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Lykurg (Redner)|Lykurgos]] macht aus Tyrtaios einen Landsmann aus Athen. Ebenso wie Pausanias beschreibt er, dass die Spartaner einen Anführer gegen die Messenier gebraucht hätten. Daraufhin begaben sie sich zum Orakel von Delphi, wo ihnen [[Apollon]] riet, sich einen Anführer aus den Reihen der Athener zu nehmen. Dieser soll Tyrtaios gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Lykurg, &amp;#039;&amp;#039;Rede gegen Leokrates&amp;#039;&amp;#039; 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Theorie zur Herkunft des Tyrtaios ist jedoch nicht unproblematisch, denn einiges spricht dagegen: Dass sich spartanische Truppen, wie Pausanias und Lykurgos berichten, im Zweiten Messenischen Krieg einem landfremden Führer unterstellten, erscheint in der Tat befremdlich. Tatsächlich gibt es nur einen einzigen belegten Fall einer vergleichbaren Einbürgerung in Sparta. Es handelt sich dabei um den [[Seher]] [[Tisamenos (Seher aus Elis)|Tisamenos]] aus [[Elis]] (Sohn des Antiochos), der ebenfalls auf Grund eines Orakels zur Unterstützung der Spartaner hinzugezogen worden sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herodot]], [[Historien des Herodot|&amp;#039;&amp;#039;Historien&amp;#039;&amp;#039;]] 9, 33, 3 und 9, 33, 5; vgl. {{RE|VII A,2|1944||Tyrtaios 1|Albrecht von Blumenthal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Legende mit der angeblichen attischen Geburt könnte im Zusammenhang mit dem Hilfszug des [[Kimon]] mit einem Kontingent [[Hoplit]]en im Jahr 462 v. Chr. gestanden haben. In diesem Falle wäre sie viel später hinzugefügt geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RE|VII A,2|1944||Tyrtaios 1|Albrecht von Blumenthal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wurzeln des Dichters lassen sich daher am ehesten an der Sprache seiner Werke ablesen: Üblicherweise beinhaltet eine Elegie [[Ionisches Griechisch|ionische]] und [[Äolisches Griechisch|äolische]] Elemente, einzig bei Tyrtaios tauchen jedoch auch [[Dorisches Griechisch|dorische]] Formen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Einige Akkusative der I. Deklination auf {{lang|grc|-ᾶς}} und ein Futur auf {{lang|grc|-εῦμεν}}; vgl. Albin Lesky: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der griechischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das scheint das sicherste Argument für seine Herkunft aus Sparta zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenszeit ==&lt;br /&gt;
Der Suda zufolge war Tyrtaios ein Zeitgenosse der sogenannten [[Sieben Weise von Griechenland|Sieben Weisen]], eventuell sogar sei er früher zu datieren. Seine [[Akme|Akmé]] hatte er in der 35. [[Olympiade]] (640–636 v. Chr.).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Suda&amp;#039;&amp;#039; Tau 1205, Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.stoa.org/sol-bin/findentry.pl?keywords=tau+1205 online]); Andreas Bagordo: &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios.&amp;#039;&amp;#039; In: Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Literatur der Archaischen und Klassischen Zeit.&amp;#039;&amp;#039; S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dementsprechend müsste er etwa zwischen 680 und 676 v. Chr. geboren sein. In einem seiner Gedichte erwähnt Tyrtaios, dass König [[Theopompos (Sparta)|Theopompos]]&amp;lt;ref&amp;gt;Theopompos war König von Sparta in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts v. Chr. vgl. {{RE|VII A,2|1945||Tyrtaios 1|Albrecht von Blumenthal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zwei Generationen vor ihm lebte. Das würde das aus der Suda errechnete Geburtsdatum untermauern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Unserem König von einst, dem Götterfreund Theopompos,&amp;lt;br /&amp;gt;Der in Messenien uns weite Gebiete gewann;&amp;lt;br /&amp;gt;Ist doch Messenien gut zu säen und Bäume zu pflanzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Neunzehn Jahre hindurch mussten um dieses Gebiet &amp;lt;br /&amp;gt;Unaufhörlich ringen mit langausharrendem Mute&amp;lt;br /&amp;gt;Unseres Vatergeschlechts kämpfende Väter von einst.&amp;lt;br /&amp;gt;Endlich in zwanzigsten Jahre verließen jene die fetten&amp;lt;br /&amp;gt;Fluren und flohen hinab von den ithomischen Höhn.&amp;#039;&amp;#039;|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Martin L. West: &amp;#039;&amp;#039;Iambi et Elegi Graeci ante Alexandrum cantati.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios-Fragment 5 West&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios-Fragment 4&amp;#039;&amp;#039; bei Zoltan Franyó, Bruno Snell: &amp;#039;&amp;#039;Frühgriechische Lyriker.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend dürfte Tyrtaios zwischen 680 und 600 v. Chr. in Sparta gelebt haben, zeitgleich mit dem aus Ephesos stammenden Kallinos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RE|VII A,2|1945||Tyrtaios 1|Albrecht von Blumenthal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Eine Aufzählung der Gedichte findet sich in der Suda. Sie nennt fünf in [[Alexandria]] aufbewahrte Gedichtbücher, eine Politeia für die [[Lakedaimonier]], dann die bei [[Aristoteles]] und [[Strabon]] genannte Eunomia und Paränesen in elegischer Form.&amp;lt;ref name=&amp;quot;suda&amp;quot; /&amp;gt; Von den Gedichten des Tyrtaios sind heute etwa 200 Verse erhalten. Hauptsächlich sind diese durch literarische Zeugnisse, teils durch Papyrusfunde überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich spiegeln die Gedichte vor allem zentrale Wertvorstellungen der archaischen Zeit wider. In diesem Zusammenhang ist vor allem der Kampf im Kollektiv und die Einführung der [[Phalanx]] von Bedeutung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Bagordo: Tyrtaios. In: Zimmermann; S. 161&amp;quot; /&amp;gt; Auch die Phalanx ist bei ihm bereits erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin L. West: &amp;#039;&amp;#039;Iambi et Elegi Graeci ante Alexandrum cantati&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios-Fragment 12 West&amp;#039;&amp;#039;, Vers 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gedicht, das bereits nachweislich in der Antike als [[Eunomia (Mythologie)|Eunomia]] bezeichnet wurde, findet in der &amp;#039;&amp;#039;[[Politik (Aristoteles)|Politik]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Aristoteles]] Erwähnung.&amp;lt;ref&amp;gt;Aristoteles, &amp;#039;&amp;#039;Politik&amp;#039;&amp;#039; 1306 b.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es hat die Entstehung der spartanischen Gesellschaft zum Inhalt und berichtet darüber, dass die [[Herakleiden]] die Stadt von [[Zeus]] zum Geschenk bekommen hätten. Diesem Gedicht ist noch ein Papyrusfragment zuzuordnen:&amp;lt;ref&amp;gt;Papyrusfragment POxy 2824, Verse 12-16 = Martin L. West: &amp;#039;&amp;#039;Iambi et Elegi Graeci ante Alexandrum cantati.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios-Fragment 2 West&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Zeus war es selbst, der Kronide, der Gatte der kränzegeschmückten&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hera]], welcher die Stadt euch, Herakliden, geschenkt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ihnen waren wir einst von Erineos’ luftigen Höhen &amp;lt;br /&amp;gt;Nieder zu Pelops’ weiträumiger Insel gefolgt.&amp;#039;&amp;#039;|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Martin L. West: &amp;#039;&amp;#039;Iambi et Elegi Graeci ante Alexandrum cantati.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios-Fragment 2 West&amp;#039;&amp;#039; Vers 13-16 (= &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios-Fragment 2&amp;#039;&amp;#039; bei Zoltan Franyó, Bruno Snell: &amp;#039;&amp;#039;Frühgriechische Lyriker.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres über den Inhalt der Eunomia findet sich bei [[Plutarch]]&amp;lt;ref&amp;gt;Plutarch, &amp;#039;&amp;#039;Das Leben des Lykurgos&amp;#039;&amp;#039; 6,6.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Diodor]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Diodor]], &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheke historike&amp;#039;&amp;#039; 7, 12, 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in diesem Gedicht wird besonders darauf hingewiesen, dass sich alle Männer für die Gemeinschaft einsetzen sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Bagordo: Tyrtaios. In: Zimmermann; S. 161&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textausgaben und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* [[Bruno Snell]], [[Zoltan Franyó]], [[Herwig Maehler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frühgriechische Lyriker.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Die frühen Elegiker&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften und Quellen der Alten Welt.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 24,1). Akademie-Verlag, Berlin 1971, S. 16–27 (Text und Übersetzung)&lt;br /&gt;
* [[Martin Litchfield West]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Iambi et elegi Graeci ante Alexandrum cantati.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 2. Auflage, Oxford University Press, Oxford 1992, ISBN 0-19-814096-7, S. 169–184 (kritische Edition)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersichtsdarstellungen und Einführungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Andreas Bagordo]]: &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bernhard Zimmermann (Philologe)|Bernhard Zimmermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der griechischen Literatur der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Literatur der archaischen und klassischen Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-57673-7, S. 160–165.&lt;br /&gt;
* {{RE|VII A,2|1941|1957|Tyrtaios|[[Albrecht von Blumenthal]]|RE:Tyrtaios 1}}&lt;br /&gt;
* {{DNP|12/1|957|958|Tyrtaios|[[Ewen Bowie]]}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann Fränkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, C. H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-37716-5, S. 172–178&lt;br /&gt;
* [[Albin Lesky]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der griechischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 3., neu bearbeitete Auflage, Saur, München 1999, ISBN 3-598-11423-0, S. 144–147&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Werner Jaeger]]: &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios über die wahre {{lang|grc|ἀρετή}}.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausgabe aus den Sitzungsberichten der preußischen Akademie der Wissenschaften Phil.-Hist. Klasse. 1932. XXIII. Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Latacz]]: &amp;#039;&amp;#039;Kampfparänese, Kampfdarstellung und Kampfwirklichkeit in der Ilias, bei Kallinos und Tyrtaios.&amp;#039;&amp;#039; München 1977.&lt;br /&gt;
* [[Mischa Meier]]: &amp;#039;&amp;#039;Aristokraten und Damoden. Untersuchungen zur inneren Entwicklung Spartas im 7. Jh. v. Chr. und zur politischen Funktion der Dichtung des Tyrtaios&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1998.&lt;br /&gt;
* [[Helena P. Schrader]]: &amp;#039;&amp;#039;Are they singing in Sparta?&amp;#039;&amp;#039; Lincoln 2006.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rezeption&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mischa Meier: &amp;#039;&amp;#039;Tyrtaios – Die Entstehung eines Bildes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Antike und Abendland]]&amp;#039;&amp;#039; 49, 2003, S. 157–182&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11862492X}}&lt;br /&gt;
* Tyrtaios-Fragmente im griechischen Original mit deutscher Übersetzung auf: [https://www.gottwein.de/Grie/lyr/lyr_tyrt_gr.php gottwein.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11862492X|LCCN=nr/93/40686|VIAF=266267739}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Altgriechisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sparta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieche (Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 7. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 7. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tyrtaios&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tyrtaeus; Tyrtäus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Elegiendichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Jahrhundert v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Jahrhundert v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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