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	<title>Tychy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mogelzahn am 30. April 2026 um 13:12 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-30T13:12:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Tychy&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Tychy COA.svg|111px|Wappen von Tychy]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Schlesien&lt;br /&gt;
| KreisfreieStadt    = tak&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 7.913&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 59.478&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 81.72&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 43-100&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 32&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ST&lt;br /&gt;
| Straße1            = {{RSIGN|PL|DK|44}} {{RSIGN|PL|DK|1|5=75}} {{RSIGN|PL|S|1}}&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Katowice–Zwardoń]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = 17 Stadtteile&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 81.72&lt;br /&gt;
| TERYT              = 2477011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Maciej Gramatyka (PO)&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = Stadtpräsident&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2024&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = al. Niepodległości 49&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 43-100 Tychy&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.tychy.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:PlacBaczynskiego.JPG|mini|Marktplatz im früheren Stadtkern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RynekTychy.JPG|mini|Kirchvorplatz in der Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:UMTychy.JPG|mini|Sitz der Stadtverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tychy. Budynek ul. Damrota 41.JPG|mini|Örtliche [[Genossenschaftsbank]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tychy-Ducha7.jpg|mini|[[Heilig-Geist-Kirche (Tychy)|Heilig-Geist-Kirche]] in Tychy]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stare Tychy - poczta.JPG|mini|Gebäude des alten Postamtes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Browarium Tyskie 47.JPG|mini|Ehemaliger Güterbahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dwa trolejbusy na Dworcu PKP.jpg|mini|Oberleitungsbusse, wichtigstes Verkehrsmittel in Tychy]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tychy Miasto.jpg|mini|Regionalbahn, die sechs Haltepunkte in Tychy aufweist]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tychy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈtɨxɨ}}], {{Audio|Pl-Tychy.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Aussprache&amp;#039;&amp;#039;}}, {{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tichau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, ist eine Stadt in der [[Woiwodschaft Schlesien]] im südlichen Teil der [[Polen|Republik Polen]]. Sie liegt an der [[Europäische Route der Industriekultur|Europäischen Route der Industriekultur]] und genießt vor allem aufgrund der seit 1629 betriebenen größten polnischen [[Brauerei]] [[Tyskie]], der ansässigen [[Automobil]]industrie und dem professionellen Mehrspartensportverein [[GKS Tychy]] eine überregionale Bekanntheit. Als Teil der [[Górnośląsko-Zagłębiowska Metropolia|Metropolregion Oberschlesien-Kohlenbecken]] gehört sie darüber hinaus zum größten Ballungsraum Polens mit rund drei Millionen Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Funde auf dem Friedhof im Stadtteil Cielmice belegen, dass bereits in der [[Altsteinzeit]] im heutigen Stadtgebiet von Tychy eine Siedlung existiert haben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 874 gelangte die Gegend um Tychy unter der Herrschaft von [[Svatopluk I. (Mähren)|Svatopluk I.]] an das [[Mährerreich]]. Nach dessen Untergang eroberte 985 der polnische Herzog [[Mieszko I.]] die Region, wodurch sie spätestens ab 1025 dauerhaft zum [[Königreich Polen]] gehörte. 1336 wurde sie in Folge von Erbstreitigkeiten mit ganz [[Schlesien]] ein Lehen des [[Königreich Böhmen|Königreichs Böhmen]] und damit Teil des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt von 1467. In dem in [[Lateinische Sprache|lateinischer Sprache]] verfassten Protokoll wird dieser als &amp;#039;&amp;#039;Tichi&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Zu jener Zeit war der Ort ein [[Straßendorf]] und erhielt um 1500 seine erste eigene Holzkirche im Bereich der heutigen Altstadt. Der Name deutet auf eine ursprüngliche Bezeichnung der ersten Bewohner hin, die Nachfahren oder Gefolgsleute eines [[Timotheos|Tymoteusz]], im [[Diminutiv]] verkürzt &amp;#039;&amp;#039;Tych&amp;#039;&amp;#039; genannt, gewesen sein müssen. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Tychy&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete demnach zu Beginn im [[Plural]] primär die Bewohner des Ortes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://vod.tvp.pl/22606591/tychy |titel=Polska z Miodkiem, Tychy |werk=vod.tvp.pl |abruf=2016-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1526 fiel Tychy durch die Wahl von [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] zum böhmischen König an die [[Habsburgermonarchie]], wodurch es vermutlich erstmals seinen deutschsprachigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Tichau&amp;#039;&amp;#039; erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1629 wurde im Norden des Ortes die heutige [[Brauerei]] gegründet. 1640 folgte die Errichtung einer Eisenhütte und 1650 gingen schließlich die erste [[Ziegelei]] und eine [[Brennerei]] in Betrieb. Gegenüber der Brauerei wurde 1685 zudem ein [[Jagdschloss Tichau|Jagdschloss]] erbaut, das noch heute als Tagungszentrum dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des ersten [[Schlesische Kriege|Schlesischen Krieges]] fiel der Ort 1742 an das [[Königreich Preußen]]. Unter König [[Friedrich Wilhelm IV.]] erhielt er 1850 erstmals als Gemeinde Selbstverwaltungsrechte, 1866 ein eigenes [[Postamt]] sowie 1868 einen [[Eisenbahn]]anschluss, der 1898 die Gründung einer zweiten Brauerei begünstigte. Seit 1887 existiert darüber hinaus eine [[Papiermühle|Zellulose- und Papierfabrik]] im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Deutsche Reichsgründung|Gründung des deutschen Nationalstaates]] wurde der Ort 1871 Teil des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreiches]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fiel er zum [[Abstimmungsgebiet]] in Schlesien und kam durch Beschluss des [[Völkerbund]]es 1922 zum seit 1918 wieder unabhängigen Polen. 83 % der Einwohner stimmten für die [[Zweite Polnische Republik|Republik Polen]], 17 % für das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]]. Vom Rat der [[Autonomie (Politikwissenschaft)|autonomen]] [[Woiwodschaft Schlesien (1920–1939)|Woiwodschaft Schlesien]] erhielt Tychy 1933 seine ersten Stadtrechte und im Jahr darauf eine städtische Verfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der deutschen Besetzung während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] errichteten die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] in der Nähe von Tychy 1940 das [[KZ Auschwitz-Birkenau|Konzentrationslager Auschwitz]], von dem es insgesamt 40 [[Liste der Außenlager des KZ Auschwitz I (Stammlager)|Nebenlager]] in Schlesien gab, jedoch keines direkt in Tychy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Tychy 1945 durch die Behörden der neu gebildeten [[Volksrepublik Polen]] die Stadtrechte vorerst wieder aberkannt. 1949 begann man in dem Gebiet um Tychy [[Steinkohlenbergbau|Steinkohlebergbau]] zu betreiben. In diesem Rahmen wurde die Stadt, nachdem sie 1951 endgültig ihre Stadtrechte wiedererlangt hatte, bis 1965 planmäßig ausgebaut. Maßgeblich für die [[Architektur|architektonische]] Gestaltung und den Ausbau der Stadt waren das Architektenpaar Kazimierz Wejchert und Hanna Adamczewska-Wejchert sowie Tadeusz Teodorowicz-Todorowski, die aus Tychy eine moderne Stadt im Sinne des [[Realsozialismus]] machen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz zahlreicher typischer [[Plattenbau]]ten aus dieser Zeit unterscheidet sich Tychy größtenteils von den anderen Städten des [[Oberschlesisches Industriegebiet|Oberschlesischen Industriereviers]] durch seine zahlreichen Grünflächen, Freizeitanlagen, breite Straßenalleen und seine Randlage nahe den [[Beskiden|beskidischen Wäldern]] sowie dem [[Paprotzaner See]] mit seinem Bach [[Gostynia]]. Das 1968 eröffnete [[Stadion Zimowy w Tychach|Eisstadion]] und 1970 erbaute sowie 2014 modernisierte [[Stadion Miejski (Tychy)|Fußballstadion]] stellen weitere wichtige Alleinstellungsmerkmale für das rund 15&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von [[Katowice]] gelegene Tychy dar. Prägender als der [[Bergbau]] war für Tychy zudem die [[Automobilfertigung]] im 1973 gegründeten [[Fabryka Samochodów Małolitrażowych|Fahrzeugwerk]], um das sich zahlreiche Zuliefererbetriebe ansiedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Dritte Polnische Republik#Vorgeschichte|Systemwechsel]] in Polen 1989 hat sich das Bild der Stadt stark verändert, was den vielen neuen Wohnsiedlungen, in denen vermehrt Einfamilienhäuser entstehen, sowie dem Umbau und Ausbau zentraler Punkte im Stadtkern zu verdanken ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bedeutung erlangte die Stadt vor allem durch ihr Bier, das seit dem 17. Jahrhundert in Tychy gebraut wird. Heute unterhält das größte polnische Brauereiunternehmen, die [[Kompania Piwowarska]], die 1629 gegründete Brauerei in Tychy, in der auch ausländische Markenbiere hergestellt werden. Darüber hinaus sind der [[Steinkohle]]bergbau, die [[Zellulose]]-, [[Papier]]-, [[Baustoff]]- und [[Nahrungsmittelindustrie]] sowie der [[Maschinenbau]] bedeutend für die Stadt. Ansässig ist in Tychy auch die &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Blumenmesse&amp;#039;&amp;#039;, was Tychy zur wichtigsten Drehachse für den Blumenhandel innerhalb Polens macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden im Fahrzeugwerk des Herstellers [[Fiat S.p.A.|Fiat]], das früher dem staatlichen Unternehmen [[Fabryka Samochodów Małolitrażowych|FSM]] gehörte, Autos für den europäischen Markt gebaut. Bis 1991 war dies vor allem der populäre polnische Kleinwagen [[Fiat 126|Polski Fiat 126p]], in Polen als &amp;#039;&amp;#039;Maluch&amp;#039;&amp;#039; bekannt, später der [[Fiat Cinquecento]], das Nachfolgemodell [[Fiat Seicento|Seicento]] und der neue [[Fiat Panda#Nuova Panda (Typ 169, 2003–2012)|Panda]]. Zwischenzeitlich wurden in dem Werk die Retroversion des populären [[Fiat 500 (2007)|500]] und der [[Lancia Ypsilon (846)|Lancia Ypsilon]] gebaut. Ab 2008 fertigte der Konzern [[Ford]] in Tychy zudem jährlich 120.000 Fahrzeuge des [[Ford Ka#Ka (Typ RU8, 2008–2016)|Ford Ka II]]. Durch den Ausbau der Kapazitäten für die neuesten Modelle wurde der Standort enorm ausgebaut. Seit Januar 2023 wird in dem Werk der [[Jeep Avenger]] und seit 2024 der [[Alfa Romeo Junior]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tychy gibt es aufgrund der Bedeutung innerhalb der Automobilbranche zahlreiche Unternehmen der Automobilzulieferindustrie. Zu diesen zählen vor allem Unternehmen [[Deutschland|deutschen]] und [[japan]]ischen Ursprungs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tychy gehört darüber hinaus zur sogenannten [[Sonderwirtschaftszone]] &amp;#039;&amp;#039;Tychy-Katowice&amp;#039;&amp;#039;, wodurch Neuansiedlungen von Unternehmen steuerlich begünstigt werden. Gleichzeitig ist sie Teil der über zwei Millionen Einwohner zählenden [[Górnośląsko-Zagłębiowska Metropolia|Oberschlesien-Zagłębie-Metropole]], innerhalb der sie zu den wohlhabendsten Gemeinden zählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://m.katowice.wyborcza.pl/katowice/1,106509,19578970,metropolia-pod-lupa-duze-roznice-miedzy-miastami.html |titel=Wyborcza.pl |werk=m.katowice.wyborcza.pl |offline=1 |archiv-bot=2019-04-21 13:40:13 InternetArchiveBot |abruf=2016-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Tychy verfügt über ein ausgebautes [[Oberleitungsbus Tychy|Oberleitungsbussystem]]. Alle Bus- und O-Bus-Linien gehören zum kommunalen Verkehrsverbund [[Zarząd Transportu Metropolitalnego|ZTM]].&lt;br /&gt;
In Tychy sind außer dem [[Bahnhof Tychy]] noch fünf weitere Haltepunkte in Betrieb: Tychy Żwaków, Tychy Zachodnie, Tychy Bielska, Tychy Grota-Roweckiego und Tychy Lodowisko. In Tychy halten die Züge von [[Koleje Śląskie]] und [[PKP Intercity]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaft und Kultur ==&lt;br /&gt;
1990 wurde in Tychy ein staatliches [[FSLK Tychy|Kolleg für Fremdsprachenlehrer]] gegründet. Seit 1996 besitzt die Stadt zudem eine [[Hochschule]] für [[Managementlehre|Management]] und [[Sozialwesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich stattfindende Kulturveranstaltungen sind unter anderem der &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Gitarrenherbst&amp;#039;&amp;#039; und die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Musik in der Malerei&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem ist in der Stadt ein modernes [[Rehabilitation|Rehabilitierungszentrum]] zu finden, das sich unmittelbar am beliebten Paprotzaner See befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hervorgebracht hat die Stadt viele erfolgreiche und namhafte Sportler für den [[Fußball]] und das [[Eishockey]], die in den Ligen Mittelwesteuropas und Nordamerikas spielen. International bekannt ist ebenso die [[Bluesrock]]band [[Dżem]] um den verstorbenen Musiker [[Dżem|Ryszard Riedel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[August Kiß]] (1802–1865), deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Alois Maria Kosler]] (1901–1993), deutscher Lehrer, Lektor und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Paul Zimnol]] (1921–1999), deutscher Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Józef Krupiński]] (1930–1998), polnischer Lyriker&lt;br /&gt;
* [[Janusz Edmund Zimniak]] (1933–2024), polnischer Geistlicher, Weihbischof in Bielsko-Żywiec&lt;br /&gt;
* [[Roman Ogaza]] (1952–2006), polnischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Marek Szkudło]] (* 1952), polnischer Bischof&lt;br /&gt;
* [[Lucyna Langer]] (* 1956), polnische Leichtathletin&lt;br /&gt;
* [[Dżem|Ryszard Riedel]] (1956–1994), polnischer Blues- und Rocksänger&lt;br /&gt;
* [[Roman Polko]] (* 1962), polnischer Militär&lt;br /&gt;
* [[Piotr Greger]] (* 1964), polnischer römisch-katholischer Weihbischof&lt;br /&gt;
* [[Ireneusz Krosny]] (* 1968), polnischer Pantomime&lt;br /&gt;
* [[Marcel Witeczek]] (* 1968), deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Adam Juretzko]] (* 1971), deutscher Ringer&lt;br /&gt;
* [[Mariusz Czerkawski]] (* 1972), polnischer Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Krzysztof Oliwa]] (* 1973), polnischer Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Bartosz Karwan]] (* 1976), polnischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Lukas Sinkiewicz]] (* 1985), deutsch-polnischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Katharina Nocun]] (* 1986), deutsch-polnische Bürgerrechtsaktivistin und Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Dawid Tomala]] (* 1989), polnischer Geher&lt;br /&gt;
* [[Karolina Naja]] (* 1990), polnische Kanutin&lt;br /&gt;
* [[Jakub Świerczok]] (* 1992), polnischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Arkadiusz Milik]] (* 1994), polnischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Szymon Żurkowski]] (* 1997), polnischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Olaf Bizacki]] (* 1999), polnischer Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Jakub Kiwior]] (* 2000), polnischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Jakub Myszor]] (* 2002), polnischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtpräsident ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze der Stadtverwaltung steht ein [[Stadtpräsident]], der von der Bevölkerung direkt gewählt wird. Seit 2000 war dies Andrzej Dziuba, der 2024 nicht mehr kandidierte, mit seinem Wahlkomitee aber weiterhin bei der Stadtratswahl antrat. Zu seinem Nachfolger wurde Maciej Gramatyka ([[Platforma Obywatelska]]) gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turnusmäßige Abstimmung brachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/wbp/okregi/247700 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 30. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Maciej Gramatyka ([[Koalicja Obywatelska]]) 46,7 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Sławomir Wróbel ([[Prawo i Sprawiedliwość]]) 23,9 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Dariusz Wencepel (Wahlkomitee „Tychy – Unsere kleine Heimat“) 11,9 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Marek Niedbał ([[Lewica]]) 11,2 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Mateusz Śmiglewski ([[Konfederacja Wolność i Niepodległość|Konfederacja Tychy]]) 6,3 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der damit notwendigen Stichwahl wurde Gramatyka mit 58,6 % der Stimmen gegen Wróbel zum neuen Stadtpräsidenten gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2018 trat Dziuba, der auch von der [[Koalicja Obywatelska]] unterstützt wurde, erneut mit seinem eigenen Wahlkomitee als Stadtpräsident an. Die Abstimmung brachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/247700#results_vote_elect_mayor_round_1 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 4. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andrzej Dziuba (Wahlkomitee des Präsidenten Andrzej Dziuba) 75,7 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Anita Skapczyk ([[Prawo i Sprawiedliwość]]) 24,3 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wurde Dziuba bereits im ersten Wahlgang wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat besteht aus 25 Mitgliedern und wird direkt gewählt. Die Stadtratswahl 2024 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/247700#results_elect_council Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 4. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Koalicja Obywatelska]] (KO) 27,0 % der Stimmen, 10 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Prawo i Sprawiedliwość]] (PiS) 25,3 % der Stimmen, 9 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Lokale Verwaltung Andrzej Dziuba“ 16,9 % der Stimmen, 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Tychy – Unsere kleine Heimat“ 10,1 % der Stimmen, 1 Sitz&lt;br /&gt;
* [[Trzecia Droga]] (TD) 8,1 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
* [[Lewica]] 7,1 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
* [[Konfederacja Wolność i Niepodległość|Konfederacja Tychy]] 5,2 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
* Übrige 0,3 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtratswahl 2018 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/rada_gminy/okregi/247700 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 30. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Prawo i Sprawiedliwość]] (PiS) 24,1 % der Stimmen, 8 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Koalicja Obywatelska]] (KO) 19,4 % der Stimmen, 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee des Präsidenten Andrzej Dziuba 31,0 % der Stimmen, 9 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Tychy – Unsere kleine Heimat“ 10,0 % der Stimmen, 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee des „Vereins für die Entwicklung der Stadt Tychy“ 9,1 % der Stimmen, 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Cassino (Latium)|Cassino]], Italien (seit 1977)&lt;br /&gt;
* [[Bezirk Marzahn-Hellersdorf|Marzahn-Hellersdorf (Berlin)]], Deutschland (seit 1992)&lt;br /&gt;
* [[Huddinge]], Schweden (seit 2002)&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen]], Deutschland (seit 2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tychy.pl/ Offizielles Informationsportal der Stadt Tychy] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.umtychy.pl/ Offizielle Internetpräsenz der Stadtverwaltung] (polnisch, deutsch, englisch, italienisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.teatrmaly.tychy.pl/ Städtisches Theater] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.naszetychy.com/ Nachrichtendienst über die Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Woiwodschaft Schlesien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10118702-6|LCCN=n92053748|VIAF=144390622}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tychy| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonderwirtschaftszone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1467]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1951]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mogelzahn</name></author>
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