<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tuxer_Alpen</id>
	<title>Tuxer Alpen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tuxer_Alpen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tuxer_Alpen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T12:52:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tuxer_Alpen&amp;diff=188494&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Milseburg am 13. Februar 2026 um 17:32 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tuxer_Alpen&amp;diff=188494&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-13T17:32:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|KARTE= Tuxer Alpen Karte.png&lt;br /&gt;
|KARTE-BREITE= &lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= Übersicht der Gebirgsgruppe und deren Lage innerhalb der Ostalpen&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= [[Alpenvereinseinteilung der Ostalpen|AVE]] 33&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Österreichische Zentralalpen|Zentralalpen]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= &lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Lizumer Reckner]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 2886&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= AT&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 47/10/33/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 11/38/36/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= AT-7&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= 38&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Alpen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE= &lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|FLÄCHE= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tuxer Alpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tuxer Voralpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) sind eine [[Gebirgsgruppe]] der [[Zentrale Ostalpen|zentralen Ostalpen]]. Sie befinden sich vollumfänglich in [[Österreich]] im Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Sie sind eine von drei Gebirgsgruppen, die die Gebirgsränder der Großstadt [[Innsbruck]] bilden. Der höchste Gipfel ist der [[Lizumer Reckner]], {{Höhe|2886|AT|link=1}}, zwischen der [[Wattentaler Lizum]] und dem [[Navisbach|Navistal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Namen ==&lt;br /&gt;
Namensgeber ist der [[Tuxbach]] (mittelalterlich &amp;#039;&amp;#039;Tukkes&amp;#039;&amp;#039;), der die Gebirgsgruppe südlich begrenzt und auch dem [[Tuxertal]], einem Seitental des [[Zillertal]]s, sowie inzwischen auch der Gemeinde [[Tux (Tirol)|Tux]] ihre Namen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpenvereinseinteilung der Ostalpen|Alpenvereinseinteilung der Ostalpen&amp;amp;nbsp;(AVE)]] wird die hier beschriebene Gebirgsgruppe als &amp;#039;&amp;#039;Tuxer Alpen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Tuxer Voralpen&amp;#039;&amp;#039; kommt noch aus den Alpengliederungen des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts: Ursprünglich umfassten die &amp;#039;&amp;#039;Tuxer Alpen&amp;#039;&amp;#039; die Berge bis zum [[Zemmgrund|Zemm-]]/[[Zamser Grund]], das bei [[Mayrhofen]] abzweigende südlichere Quelltal des Zillertals, und hinüber zum [[Pfitscher Tal]], als Untergruppe der [[Zillertaler Alpen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Böhm/Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und diese Gruppe war, wie die meisten Gebirgsgruppen der Gegend, nach dem bedeutendsten in den Kern der Gruppe vorstoßenden Tal benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;vergl. [[Verwallgruppe]] nach dem [[Verwalltal|Verwall(tal)]], [[Stubaier Alpen]] nach dem [[Stubaital|Stubai(tal)]], oder historisch [[Vermuntgruppe]] nach dem [[Vermunt]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kamm zwischen [[Zamser Bach|Zamser-]] und Tuxertal ist der [[Tuxer Kamm]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höh&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Höhne]] |Hrsg= |Titel=Die Alpen zwischen Chiemsee und Dolomiten |Sammelwerk=Knaurs Lexikon für Bergfreunde |Band=4 |Verlag=Droemer Knaur |Ort=München |Datum=1986 |ISBN=3-426-26222-3 |Seiten=285}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, seinerzeit &amp;#039;&amp;#039;Tuxer Hauptkamm&amp;#039;&amp;#039;, und höchster Gipfel der Tuxer Alpen war der dort liegende [[Olperer]] mit 3480&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
Dieser Zug wurde von [[Einteilung der Ostalpen nach Böhm|Böhm 1887]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Böhm/Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[August von Böhm]] |Hrsg=A. Penck |Titel=Einteilung der Ostalpen |Sammelwerk=Geographische Abhandlungen |Band=Bd. 1 |Verlag=Eduard Hölzel |Ort=Wien |Datum=1887 |Kommentar=1 mehrfarb. Karte 1:1.000.000}} Überarbeitet {{Literatur |Autor=[[Carl Diener]] |Titel=Der Gebirgsbau der Westalpen |Verlag=Tempsky/Freytag |Ort=Prag |Datum=1891}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verwendet etwa: {{Literatur |Titel=Alpen |Sammelwerk=[[Meyers Großes Konversations-Lexikon]] |Band=Bd. 1 |Auflage=6. |Ort=Leipzig |Datum=1905 |Kapitel=2. &amp;#039;&amp;#039;Geographische Einteilung der Alpen. Ostalpen.&amp;#039;&amp;#039; 3) &amp;#039;&amp;#039;Die östlich vom Brenner beginnenden Tauern …&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--sic --&amp;gt; |Seiten=361–369 (364) |Kommentar=Einteilung nach Böhm und Diener, [http://images.zeno.org/Meyers-1905/I/big/Wm01362a.jpg Karte 1:4.500000] |Online=[http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Alpen+%5B2%5D?hl=waidringer zeno.org]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
aufgrund seiner Geologie und Höhe zu den – von ihm reduzierten – Zillertaler Alpen dazugenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ziller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit war der Berggruppe ihre Hauptkette abhandengekommen, der verbleibende Rest wurde von Böhm &amp;#039;&amp;#039;Tuxer Tonschiefergebirge&amp;#039;&amp;#039; genannt, als geologisch korrekter Teil der [[Salzburger Schieferalpen]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sbg&amp;quot;&amp;gt;Das Zillertal, wie auch die Talungen der [[Tiroler Ache]] um Kitzbühel, hatten seit Alters her nicht zu Österreich, sondern dem [[Fürsterzbistum Salzburg|Erzbistum Salzburg]] gehört (zweitere gehören noch heute zur [[Erzdiözese Salzburg|Salzburger Diözese]]). Daher war es auch im späteren 19. Jahrhundert noch durchaus natürlich, die Tuxer Alpen als ins Tirolische hineinragende Fortsetzung eines großteils Salzburgischen Gebirges zu betrachten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
was sich auf die zwischen [[Zentralgneis]] und Kalk hier liegenden Schiefer der Grauwackenzone der Alpen bezieht (Gebirge meint in der Fachsprache des Bergbaus [[Gestein]], Böhm war um eine geologisch präzise Gliederung bemüht).&lt;br /&gt;
Von [[Josef Moriggl|Moriggl]] wurde sie dann 1923&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Moriggl |Hrsg=D. u. Ö. Alpenvereins |Titel=Von Hütte zu Hütte: Führer zu den Schutzhütten der Ostalpen |Auflage=1. |Datum=1923}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wegen des sperrigen Namens (sein Anliegen war bergsteigerisch) landesüblich in &amp;#039;&amp;#039;Tuxer Voralpen&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, im Sinne ‚niedrigere Berge bis Tux‘ – der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Voralpen&amp;#039;&amp;#039; bedeutet im Tirolerischen die Höhenstufe zwischen dem [[Tiroler Mittelgebirge|Mittelgebirge]] und dem [[Hochgebirge]] (den eigentlichen &amp;#039;&amp;#039;Alpen&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Alpen&amp;#039;&amp;#039; (sic) für die Höhenstufe über etwa 2000 m (subalpin und darüber, also das heutige Konzept des Hochgebirgs), in Abgrenzung zu einem &amp;#039;&amp;#039;untersten bewaldeten Teil&amp;#039;&amp;#039; wurde schon vom Schweizer [[Johann Georg Sulzer]] 1745 geprägt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit damals wurde aber &amp;#039;&amp;#039;Voralpen&amp;#039;&amp;#039; mit einer anderen Bedeutung besetzt und wird mit den [[Randalpen|randalpinen]] – vor den Alpen gelegenen – [[Vorberge (Geomorphologie)|Vorketten]] identifiziert. Daher wurde der inzwischen missverständliche Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Voralpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;In den 1970ern und 80ern war die Verwendung dann schon durchaus uneinheitlich, so gibt etwa der &amp;#039;&amp;#039;Internationale Hüttenatlas &amp;#039;79/80&amp;#039;&amp;#039; des DSV (hrsg. Deutscher Skiverband, Freunde des Skilaufs, 3. Auflage. Geobuch-Verlag, München 1979, ISBN 3-920397-00-2) noch im Kapitel zu den Hütten (Nr. 33, S. 210–211) &amp;#039;&amp;#039;Tuxer Voralpen&amp;#039;&amp;#039;, die Karte (Gruppen 33–39, S. 60/61) ist aber mit &amp;#039;&amp;#039;Tuxer Alpen&amp;#039;&amp;#039; beschriftet (und mit &amp;#039;&amp;#039;Tuxer Voralpen&amp;#039;&amp;#039; überschriftet). Das zieht sich durch die gesamte Alpinliteratur der Zeit und ist auch heute noch zu finden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
bei der Überarbeitung durch [[Franz Grassler|Graßler]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVE&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Graßler]] |Hrsg=[[Deutscher Alpenverein|DAV]], [[OeAV]], [[Alpenverein Südtirol|AVS]] |Titel=Alpenvereinseinteilung der Ostalpen (AVE) |TitelErg=Alpenvereins-Jahrbuch |Sammelwerk=Berg &amp;#039;84 |Band=Band 108 |Datum=1984 |Seiten=215–224}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
weggelassen, sodass die Berge wieder ihren ursprünglichen Namen haben, aber nicht mehr die ursprüngliche Ausdehnung, die ihnen diesen Namen eingebracht hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ziller&amp;quot;&amp;gt;Den Werdegang teilen auch die Zillertaler Alpen selbst: Diese umfassten ebenfalls ursprünglich alle Berge links und rechts des Zillertals. Da erstere heute die Tuxer Alpen sind, und zweitere Teil der Kitzbüheler Alpen, liegt das Zillertal (im eigentlichen Sinne, bis Mayerhofen) gar nicht mehr in den Zillertaler Alpen, sondern trennt Tuxer von Kitzbühelern.&amp;lt;br /&amp;gt;Bei etlichen anderen Gruppen ist das ursprüngliche namensgebende Tal heute ebenfalls nicht mehr Kerntal, so den [[Ötztaler Alpen]], [[Lechtaler Alpen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
=== Benachbarte Gebirgsgruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tuxer Alpen grenzen an die folgenden anderen Gebirgsgruppen der Alpen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karwendel]] (im Norden)&lt;br /&gt;
* [[Rofangebirge]] (im Nordosten)&lt;br /&gt;
* [[Kitzbüheler Alpen]] (im Osten)&lt;br /&gt;
* [[Zillertaler Alpen]] (im Süden)&lt;br /&gt;
* [[Stubaier Alpen]] (im Westen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgrenzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden bildet das [[Unterinntal]] die Grenze von Innsbruck flussabwärts bis zur Einmündung des [[Ziller]]. Das Zillertal begrenzt die Gebirgsgruppe im Osten von der Einmündung des Ziller in den Inn flussaufwärts bis [[Mayrhofen]]. Im Süden bildet das [[Tuxertal]] die Grenze von Mayrhofen bis Hintertux. Von dort setzt sich die Grenze fort auf das [[Tuxer Joch]] und durch das [[Schmirntal]] bis [[St. Jodok am Brenner|Sankt Jodok]]. Im Westen werden die Tuxer Alpen durch das [[Wipptal]] begrenzt von Sankt Jodok flussabwärts bis Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Tuxer Joch&amp;#039;&amp;#039; verbindet die Tuxer Alpen mit den Zillertaler Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lizumer Reckner S.JPG|mini|Der höchste Berg der Tuxer Alpen, der Lizumer Reckner, wird aus Serpentinit gebildet.]]&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Tuxer Alpen besteht aus [[Metamorphe Fazies|niedriggradig metamorphen]] Gesteinen, die dem &amp;#039;&amp;#039;[[Innsbrucker Koplex|Innsbrucker-Quarzphyllit-Komplex]]&amp;#039;&amp;#039; (quarzige [[Phyllit]]-Schiefer) zugerechnet werden. An diese Zone [[Paläozoikum|paläozoischer]] Gesteine schließt südlich örtlich eine Zone verschiedener [[Mesozoikum|mesozoischer]] Gesteine an, das &amp;#039;&amp;#039;[[Tarntaler Mesozoikum]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese kompliziert aufgebaute Zone gehört, wie die Quarzphyllitzone, der tektonischen Einheit des [[Unterostalpin]]s an. Im Tarntaler Mesozoikum finden sich unter anderem [[Dolomit (Gestein)|Dolomite]] und [[Kalkstein|Kalke]], die etwa die Kalkwand oder die Torwand im Bereich der Wattentaler Lizum aufbauen. Andererseits finden sich auch Bestandteile ehemaliger Ozeanböden, die als [[Serpentinit]] etwa den Lizumer Reckner aufbauen. Der südliche Rand der Tuxer Alpen gehört zum tektonisch tiefer liegenden [[Penninikum|penninischen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tauernfenster]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rainer Brandner]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Überblick zu den Ergebnissen der geologischen Vorerkundung für den Brenner-Basistunnel&amp;#039;&amp;#039; in Geo.Alp, Vol. 5, S. 165–174, Innsbruck 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Was die Tuxer Alpen betrifft, so finden sich hier vor allem Gesteine der penninischen &amp;#039;&amp;#039;[[Glocknerdecke]]&amp;#039;&amp;#039; (Kalkglimmerschiefer-Hülle der Tauern). Das nordöstliche Eck der Tuxer Alpen im Bereich [[Schwaz]] bis [[Fügen (Tirol)|Fügen im Zillertal]] gehört zur [[oberostalpin]]en &amp;#039;&amp;#039;[[Grauwackenzone]]&amp;#039;&amp;#039;, die aus paläozoischen Gesteinen besteht. Im Raum Schwaz wurde in dieser Zone früher in großem Umfang [[Silber]] und [[Kupfer]] abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Tirol Atlas, &amp;#039;&amp;#039;Geologische Übersichtskarte von Tirol&amp;#039;&amp;#039; 1:300.000, Entwurf: Rainer Brandner.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Randterrassen zum Inntal, das &amp;#039;&amp;#039;[[Tiroler Mittelgebirge]]&amp;#039;&amp;#039;, sind eine periglaziale Schuttlandschaft, die auch reich an glazialmorphologischen Erscheinungen, wie [[Toteis]]resten, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Berggipfel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rastkogel (Rastkogelhütte).jpg|mini|Rastkogel, Ansicht von der Rastkogelhütte]]&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* [[Lizumer Reckner]], {{Höhe|2886}}&lt;br /&gt;
* [[Geier (Tuxer Alpen)|Geier]], {{Höhe|2857}}&lt;br /&gt;
* [[Kalkwand (Tuxer Alpen)|Kalkwand]], {{Höhe|2826}}&lt;br /&gt;
* [[Rosenjoch]], {{Höhe|2796}}&lt;br /&gt;
* [[Rastkogel]], {{Höhe|2762}}&lt;br /&gt;
* [[Malgrübler]], {{Höhe|2749}}&lt;br /&gt;
* [[Hirzer (Tuxer Alpen)|Hirzer]], {{Höhe|2725}}&lt;br /&gt;
* [[Glungezer]], {{Höhe|2677}}&lt;br /&gt;
* [[Roßkopf (Tuxer Alpen)|Roßkopf]], {{Höhe|2576}}&lt;br /&gt;
* [[Gilfert]], {{Höhe|2506}}&lt;br /&gt;
* [[Wanglspitze]], {{Höhe|2420}}&lt;br /&gt;
* [[Grüblspitze]], {{Höhe|2395}}&lt;br /&gt;
* [[Kellerjoch]], {{Höhe|2344}}&lt;br /&gt;
* [[Patscherkofel]], {{Höhe|2246}}&lt;br /&gt;
* [[Gedrechter]], {{Höhe|2217}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschließung und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Die Tuxer Alpen sind ein [[Skitour]]en- und [[Wandern|Wandergebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skigebiete ===&lt;br /&gt;
[[Skigebiet]]e sind [[Glungezer]], [[Wattentaler Lizum|Lizum im Wattental]], Spieljoch Fügen, [[Hochfügen-Hochzillertal]], [[Skigebiet Penken|Penken]] und [[Skigebiet Kellerjoch|Kellerjoch]], [[Patscherkofel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hütten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Glungezerhuette.jpg|mini|Die Glungezerhütte]]&lt;br /&gt;
In den Tuxer Alpen befinden sich folgende Hütten alpiner Vereine:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=* [[Glungezerhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Kellerjochhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Lizumer Hütte]]&lt;br /&gt;
* [[Meißner Haus]]&lt;br /&gt;
* [[Naviser Hütte]]&lt;br /&gt;
* [[Patscherkofelhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Rastkogelhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Tuxerjochhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Tulferberg-Hütte]]&lt;br /&gt;
* [[Voldertalhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Weertal-Hütte]]&lt;br /&gt;
* [[Weidener Hütte]]}}&lt;br /&gt;
=== Fern- und Weitwanderwege ===&lt;br /&gt;
Der [[Traumpfad München-Venedig]] führt auch durch die Tuxer Alpen. Dies ist kein offizieller [[Fernwanderweg]]. Der im Jahr 1977 zum ersten Mal vorgeschlagene Weg hat jedoch inzwischen einen größeren Bekanntheitsgrad erlangt als so mancher von Wandervereinigungen oder Staaten geschaffene Fernwanderweg. Der 9. Tag des Traumpfads führt von Hall in Tirol zur [[Glungezerhütte]], die nächste Etappe über die &amp;#039;&amp;#039;seven tuxer summits&amp;#039;&amp;#039; und das Naviser Jöchl zur [[Lizumerhütte]] des OeAV Hall. Der 10. bzw. 11. Tag führt von der Lizumerhütte zum [[Tuxerjochhaus]], über den Pluderling-Sattel und den Gschützspitze-Sattel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Tuxer Alpen führen ferner der &amp;#039;&amp;#039;Adlerweg&amp;#039;&amp;#039;, die [[Via Alpina]] (rot), &amp;#039;&amp;#039;Olympiaweg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Glungezer&amp;amp;Geier-Weg 335&amp;#039;&amp;#039; und der [[Zentralalpenweg|Zentralalpenweg 02A]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.adlerweg.tirol.at/ |text=Adlerweg |wayback=20071009213145 |archiv-bot=2019-05-19 17:02:47 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klettersteige ===&lt;br /&gt;
In den Tuxer Alpen wurden auch zahlreiche [[Klettersteig]]e eingerichtet. Die größte Anzahl von Routen geht von [[Mayrhofen]] aus, wo sich in unmittelbarer Nähe folgende Klettersteige befinden, deren Bekanntheit deutlich über das Zillertal hinausgeht ([[Klettersteig#Bewertung der Schwierigkeit|Schwierigkeiten]] in Klammern): Huterlaner (C/D), Pfeilspitzwand (C/D), Zimmereben (D/E), Kinderklettersteig (B), Astegg (C, Var. D/E).&amp;lt;ref name=&amp;quot;vehslage&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dany Vehslage, Thorsten Vehslage |Titel=Klettersteige in Europa mit besonderem Charakter |Auflage=1 |Datum=2022 |ISBN=978-3-7562-9194-6 | Online={{Google Buch |BuchID=zzmAEAAAQBAJ |Linktext=Vorschau}}|Seiten=40-43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tux Alps|Tuxer Alpen}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alpenverein.at/hall-in-tirol/ OeAV Hall]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zentrale Ostalpen nach AVE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4078481-2|VIAF=247646382}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuxer Alpen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauwackenzone]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Milseburg</name></author>
	</entry>
</feed>