<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tutzing</id>
	<title>Tutzing - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tutzing"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tutzing&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T19:29:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tutzing&amp;diff=74408&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chhelp: /* Einwohnerentwicklung */ Einwohner 2023 mit Beleg, weitere Belege, ISBNs für die Literatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tutzing&amp;diff=74408&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-15T15:28:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Einwohner 2023 mit Beleg, weitere Belege, ISBNs für die Literatur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Tutzing, für die nach ihr benannten Schiffe siehe [[Ludwig (Schiff, 1872)|Tutzing (Schiff, 1872)]] und [[Tutzing (Schiff, 1937)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Tutzing COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/54/32/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/16/53/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Tutzing in STA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Starnberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 611&lt;br /&gt;
|PLZ               = 82327&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08158&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09188141&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE TUZ&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 11 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Kirchenstraße 9&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.tutzing.de/ www.tutzing.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ludwig Horn&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[CSU]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Tutzing01.jpg|mini|Tutzing vom See aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Tutzing, Blick zum See (2).jpg|mini|Blick von [[Schloss Tutzing]] über den See zum [[Karwendel]]-Gebirge]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tutzing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Starnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Tutzing liegt am Westufer des [[Starnberger See]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindeteile ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat 11 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Tutzing |val=546|abruf=2019-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=26218772744 |objekt=Gemeinde Tutzing |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste=&lt;br /&gt;
* [[Deixlfurt]] ([[Gutshof|Gut]])&lt;br /&gt;
* [[Diemendorf]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Kampberg]] (Siedlung)&lt;br /&gt;
* [[Monatshausen]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Neuseeheim]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Obertraubing]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Oberzeismering]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Rößlberg]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Traubing]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* Tutzing (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Unterzeismering]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die [[Gemarkung]]en Traubing und Tutzing.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |datum=2025-04-17 |abruf=2025-12-16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte bis Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Grabhügel aus [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[Eisenzeit]] belegen, dass die Gegend um Tutzing bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt war. Hinweise auf die Anwesenheit von [[Römisches Reich|Römern]] geben Reste eines Gutshofes am [[Deixlfurter See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 742 durch eine Schenkung an das [[Benediktbeuern|Kloster Benediktbeuern]].&lt;br /&gt;
Der Name Tutzing stammt von der Familie Tozzi und Tuzzo aus dem Adelsgeschlecht der [[Huosi]]. Das deutet darauf hin, dass der Ort bereits im 6. Jahrhundert bestand. Nachdem das Geschlecht der Tuzzinger ausgestorben war, erwarb das [[Münchner Patriziergeschlechter|Münchner Patriziergeschlecht]] der [[Dichtl (Patriziergeschlecht)|Dichtl]] um 1480 den Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Bernhard dem Älteren Dichtl wurde 1519 vom Herzog von Bayern die Hofmarksgerechtigkeit über Tutzing verliehen. Damit durfte er als Tutzinger Schlossherr von seinen Untertanen Steuern erheben und die [[niedere Gerichtsbarkeit]] ausüben.&lt;br /&gt;
Ab dem 16. Jahrhundert gab es immer wieder Auseinandersetzungen um die Fischrechte zwischen Hoffischern und der Herrschaft der [[Hofmark]] Tutzing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde die Hofmark Tutzing von schwedischen und kaiserlich-spanischen Truppen schwer heimgesucht. Zwischen 1632 und 1634 brannten Schloss, Pfarrkirche, Brauerei, Hoftaverne und einige Anwesen ab. Kaum hatte sich die Bevölkerung von dem Schrecken des Krieges erholt, traten auch schon die ersten Fälle von [[Pest]] auf. Die Krankheit wütete in der gesamten Hofmark. Bis ins 19. Jahrhundert blieb der Ort ein einfaches Fischerdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 erhielt Tutzing Eisenbahnanschluss, als am 1. Juli dieses Jahres die Verlängerung der Strecke München – Starnberg in Betrieb ging. Bereits am 16. Oktober 1865 wurde der erste Abschnitt der heutigen [[Kochelseebahn]] zwischen Tutzing und Penzberg in Betrieb genommen. Im Folgejahr ging am 1. Februar 1866 die Strecke von Tutzing über Weilheim nach Peißenberg in Betrieb, der [[Bahnhof Tutzing]] ist seitdem ein Bahnknotenpunkt. 1925 nahm die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] auf den Tutzinger Strecken den elektrischen Betrieb auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Tutzing ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Tutzing, Blick vom See zum Haupthaus (2).jpg|mini|[[Schloss Tutzing]], Blick vom See zum Haupthaus]]&lt;br /&gt;
1650 wurde die Hofmark von Hans Albrecht Viehbeck von und zu Haimbhausen ersteigert. Seine Tochter heiratete den Reichsfreiherrn Maximilian Ernst von Götzengrien. Er ließ am Seeufer ein [[Schloss Tutzing|Schloss]] mit Barockfassade bauen. Der Park wurde im französischen Stil angelegt und mit Fontänen sowie Vasen ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1731 bis 1869 gehörte Tutzing den [[Vieregg (Adelsgeschlecht)|Viereggs]], einer aus Mecklenburg stammenden Grafenfamilie. Insbesondere Graf Friedrich von Vieregg (1750–1843) verdankt das Tutzinger Schloss eine großzügige Umgestaltung, die in den Jahren 1802 bis 1816 erfolgte. Im 19. Jahrhundert wurde auch der Park in einen [[Englischer Landschaftsgarten|Englischen Landschaftsgarten]] umgewandelt.&lt;br /&gt;
Nach dem Bau der Eisenbahn ging das Schloss durch mehrere Hände. Zunächst besaß es der Stuttgarter Verleger [[Eduard Hallberger]], dann dessen Tochter Helene Henriette Landberg († 1915), die es der Stadt Stuttgart vermachte. Der Besitzer von 1921 bis 1930, [[Marcell Nemes]], ein bedeutender ungarischer Kunsthändler jüdischer Herkunft, geadelt als Edler von [[Jánoshalma]], renovierte das Schloss und stattete es mit Kunstwerken aus. Marcell von Nemes war auch ein großzügiger Gönner Tutzings. Seine Reithalle wurde dem Sportverein Tutzing (jetzige Turnhalle) geschenkt, gespendet wurde der prächtige [[neobarock]]e Hochaltar in der [[St. Joseph (Tutzing)|Kirche St. Joseph]] und der Johannishügel wurde durch Baron von Nemes der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1936 bis 1940 war der Industrielle und Reichstagsabgeordnete des [[Zentrumspartei|Zentrums]] [[Albert Hackelsberger]] Schlossbesitzer. Im September 1938 wurde er von der [[Gestapo]] am Schloss abgeholt und in Einzelhaft verbracht. Den Prozess vor dem [[Volksgerichtshof]] 1940 erlebte Hackelsberger nicht mehr – er verstarb noch während der Haftzeit. Angeklagt wurde er wegen Hochverrats und „Devisenvergehen“ – damals gängige Anklage gegen unliebsame Männer der katholischen Kirche, die in nicht wenigen Fällen zum Todesurteil führten. Seine Frau, geborene Weck, („Weck-Gläser“) verkaufte im Jahr 1940 das Schloss an Ida Kaselowsky, Erbin der Firma [[Dr. Oetker GmbH|Oetker]] in Bielefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1949 war die evangelische Landeskirche Mieter bei [[Rudolf August Oetker]], dem nächsten Firmenerben. Für 350.000 Mark erwarb sie im Frühjahr 1949 das Tutzinger Schloss mit zwei Dritteln des Grundbesitzes. Aus ihren Bildungsaktivitäten an diesem Ort entwickelte sich schnell die [[Evangelische Akademie Tutzing]], auf deren Tagungen der jungen Bundesrepublik politisch bedeutende Anstöße gegeben wurden. Schloss und Park sind das kulturhistorisch bedeutendste Architekturensemble Tutzings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe zum heutigen Bestand von Schloss und Park:&amp;#039;&amp;#039; → [[Evangelische Akademie Tutzing#Gebäude und Park der Akademie|Gebäude und Park der Akademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung des Klosters der Missions-Benediktinerinnen ===&lt;br /&gt;
Das zentral im Ort gelegene Kloster wird von [[Benediktinerinnen]] geführt. Bereits 1887 hatten die Schwestern von Reichenbach aus eine kleine Gemeinschaft gegründet, die in Tutzing einen Kindergarten leitete. Im Jahr 1902 fiel die Entscheidung für Tutzing, auf einer Wiese wurde ein großes Konventsgebäude errichtet, in das alle 119 Schwestern im Jahr 1904 übersiedelten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.missions-benediktinerinnen.de/ueber-uns/geschichte |titel=Über uns: Der Weg in die Selbständigkeit |werk= |hrsg=Homepage der Kongregation der Missions-Benediktinerinnen von Tutzing |datum=2023 |sprache=de |abruf=2023-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster Tutzing ist die älteste Gemeinschaft dieser Kongregation und von dort gingen die weiteren Gründungen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.missions-benediktinerinnen.de/gemeinschaften/kloster-tutzing |titel=Gemeinschaft Tutzing |werk= |hrsg=Homepage der Kongregation der Missions-Benediktinerinnen von Tutzing |datum=2023 |sprache=de |abruf=2023-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurden am 1. Januar 1978 größere Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Traubing eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 591}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 wurde die Sanierung der Grund- und [[Mittelschule]] Tutzing geplant. Vor Beginn des Schuljahrs 2022/23 zog die Schule auf das Gelände der ehemaligen Fernmeldeschule in Feldafing um. Der [[Altbau]] der Schule entstand 1915 und wurde in den 1970er Jahren um einen Neubau erweitert. Bis zum Sommer 2025 soll der Altbau saniert werden. Der Neubau hingegen soll entkernt und mit [[Satteldach]] und in Holzbauweise umgebaut werden. Dafür sind 25 Mio. Euro eingeplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Gmach |url=https://www.merkur.de/lokales/starnberg/tutzing-ort29607/sanierung-von-tutzings-mittelschule-vom-lost-place-zur-runderneuerung-im-sommer-2025-92368029.html |titel=Sanierung von Tutzings Mittelschule: Vom „Lost Place“ zur Runderneuerung im Sommer 2025 |werk=merkur.de |datum=2023-06-28 |abruf=2023-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 8942 auf 9933 um 991 Einwohner bzw. um 11,1 %.&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;15&amp;quot;| Verlauf der Bevölkerungsentwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik.bayern.de/statistikkommunal/09188141.pdf Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung], abgerufen am 12. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tutzing.de/tutzing-in-zahlen/ |titel=Tutzing in Zahlen |werk= |hrsg=Gemeinde Tutzing, Bayerisches Landesamt für Statistik |datum=April 2023 |sprache=de |abruf=2026-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1840&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1900&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1939&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1950&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1961&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1970&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1987&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1991&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1995&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2005&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2015&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2023&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || {{0|.00}}772 || {{0}}2.109 || {{0}}3.252 || {{0}}5.973 || {{0}}6.271 || {{0}}6.961 || {{0}}8.847 || {{0}}9.348 || {{0}}9.205 || {{0}}9.506 || {{0}}9.406 || {{0}}9.893 || {{0}}9.897&lt;br /&gt;
|10.065&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit dem 31. Januar 2024 Ludwig Horn (CSU), für ihn stimmten knapp 64 Prozent der Wähler.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/lokales/starnberg/kreisbote/ludwig-horn-csu-wird-tutzings-neuer-buergermeister-92699696.html &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Horn wird Tutzinger Bürgermeister&amp;#039;&amp;#039;] in Süddeutsche vom 26. November 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtsvorgängerin war seit Januar 2018 Marlene Greinwald (FW).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vorort.news/tutzing/gemeinde/2024/1/30/woche-des-wechsels/ &amp;#039;&amp;#039;Woche des Amtswechsels&amp;#039;&amp;#039;] in vorort.news, abgerufen am 14. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;, die nach dem Tod des früheren Bürgermeisters Rudolf Krug (ödp) am 17.&amp;amp;nbsp;August 2017&amp;lt;ref name=&amp;quot;sueddt_krug&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/tutzing-manfred-krug-ist-kaum-zu-ersetzen-1.3632927 |titel=Der Tod von Bürgermeister Krug hinterlässt viele offene Fragen |autor=Manuela Warkocz |werk=[[Süddeutsche.de]] |datum=2017-08-18 |sprache=de |abruf=2017-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Position einnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgänger:&lt;br /&gt;
* 1970 bis 1996: Alfred Leclaire&lt;br /&gt;
* {{0|0000}} bis 2008: Peter Lederer (CSU)&lt;br /&gt;
* {{0|0000}} bis 2014: Stephan Wanner (parteilos, von SPD unterstützt)&lt;br /&gt;
* 2014 bis 2017: Rudolf Krug (ÖDP)&lt;br /&gt;
* 2018 bis 2024: Marlene Greinwald (FW)&lt;br /&gt;
* 2024 bis {{0|0000}}: Ludwig Horn (CSU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Gemeinderatswahl am 15. März 2020]] hat der Gemeinderat 20 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 59,8 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| GUV          = ja&lt;br /&gt;
| TITEL        = Gemeinderatswahl Tutzing 2020&amp;lt;ref name=&amp;quot;okvote&amp;quot;&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_OB/Wahl-2020-03-15/09188141/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_116_Gemeinde_Gemeinde_Tutzing.html Wahl des Gemeinderats]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TITEL2       = Wahlbeteiligung: 59,8 %&lt;br /&gt;
| JAHRNEU      = 2020&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2014&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = CSUE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 31.4&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 32.6&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = Grüne&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 21.4&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 7.6&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = FW(BY)&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 14.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 18.2&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = UWG&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 8.0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 7.3&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 7.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 5.3&lt;br /&gt;
| PARTEI6      = ÖDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6    = 6.2&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT6 = 11.8&lt;br /&gt;
| PARTEI7      = TL&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS7    = 5.7&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT7 = 6.4&lt;br /&gt;
| FARBE7       = B8860B&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG7   = Tutzinger Liste&lt;br /&gt;
| PARTEI8      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS8    = 5.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT8 = 6.2&lt;br /&gt;
| PARTEI9      = BfT&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS9    = 0.0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT9 = 4.6&lt;br /&gt;
| FARBE9       = 008080&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG9   = Bürger für Tutzing&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = left&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Gemeinderat Tutzing 2020&lt;br /&gt;
|SPD|Grüne|ÖDP|TL|UWG|FW(BY)|FDP|CSUE|&lt;br /&gt;
| SPD               = 1&lt;br /&gt;
| Grüne             = 4&lt;br /&gt;
| ÖDP               = 1&lt;br /&gt;
| TL                = 1&lt;br /&gt;
| TL Farbe          = B8860B&lt;br /&gt;
| UWG               = 2&lt;br /&gt;
| FW(BY)            = 3&lt;br /&gt;
| FDP               = 2&lt;br /&gt;
| CSUE              = 6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tutzing, Rathaus.jpg|mini|links|hochkant=0.85|Rathaus der Gemeinde Tutzing]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|+ Sitzverteilung im Gemeinderat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! width=40 | [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] !! width=40 | [[SPD Bayern|SPD]] !! width=40 | [[Grüne Bayern|Grüne]] !! width=40 | [[FDP Bayern|FDP]] !! width=40 | [[Freie Wähler Bayern|FW]] !! width=40 | BfT !! width=40 | [[Ökologisch-Demokratische Partei|ödp]] !! width=40 | UWG !! width=40 | TL !! Gesamt !! class=hintergrundfarbe2 | [[Wahlbeteiligung|Wahl-&amp;lt;br /&amp;gt;beteiligung]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#FFFFCC&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
| 6  ||  1  ||  4  ||  2  ||  3  ||  0  ||  1  ||  2  ||  1  ||  20  ||  59,8 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|2014]]&lt;br /&gt;
| 7  ||  1  ||  2  ||  1  ||  4  ||  1  ||  2  ||  1  ||  1  ||  20  ||  65,3 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[Kommunalwahlen in Bayern 2008|2008]]&lt;br /&gt;
| 7  ||  3  ||  1  ||  1  ||  4  ||  1  ||  2  ||  1  ||  0  ||  20  ||  66,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2002&lt;br /&gt;
| 10  ||  1  ||  1  ||  0  ||  4  ||  2  ||  1  ||  1  ||  0  ||  20  ||  66,7 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;BfT = Bürger für Tutzing &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; FW = Freie Wähler Tutzing &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; TL = Tutzinger Liste e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;br /&amp;gt;UWG = Unabhängige Wählergemeinschaft [[Traubing]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Geteilter Schild|Geteilt]] von Rot und Silber; oben ein linkshin schwimmender silberner Fisch, unten ein mit drei sechsstrahligen goldenen Sternen [[belegt]]er blauer [[Schrägbalken]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Wappenführung seit 1937&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerstädte ===&lt;br /&gt;
Tutzing hat zwei Städtepartnerschaften:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tutzing.de/staedtepartnerschaften/ |titel=Städtepartnerschaften |werk= |hrsg=Gemeinde Tutzing |datum=2026 |sprache=de |abruf=2026-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die französische Partnergemeinde ist der Kurort [[Bagnères-de-Bigorre]] ([[Département Hautes-Pyrénées|Hautes-Pyrénées]]) in den Pyrenäen.&lt;br /&gt;
* Die ungarische Partnerstadt ist [[Balatonkenese]] am [[Plattensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Tutzing ist überregional bekannt durch die [[Evangelische Akademie Tutzing]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eatutzing.de/akademie/ |titel=Akademie |werk= |hrsg=Evangelische Akademie Tutzing |datum=2026 |sprache=de |abruf=2026-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die 1957 als [[Anstalt des öffentlichen Rechts (Deutschland)|Anstalt des öffentlichen Rechts]] gegründete [[Akademie für Politische Bildung]] im &amp;#039;&amp;#039;Haus Buchensee&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.apb-tutzing.de/akademie/ |titel=Die Akademie für Politische Bildung in Tutzing |hrsg=Akademie für Politische Bildung |datum=2026 |sprache=de |abruf=2026-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeinbildende Schulen in Tutzing sind: Grund- und Mittelschule Tutzing, Grundschule Traubing, [[Benedictus-Realschule Tutzing]] und das [[Gymnasium Tutzing]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tutzing.de/bildung/ |titel=Bildungseinrichtungen |sprache=de |werk=tutzing.de |datum=2023 |abruf=2023-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Tutzing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tutzings ältestes Gebäude, das denkmalgeschützte Vetterlhaus, entstand im 17. Jahrhundert als Hirtenhäusl. Es hat ein gemauertes Erdgeschoss, sein Obergeschoss wurde in Blockbauweise erstellt. 1901 zog die sechsköpfige Familie Vetterl ein. Nach dem Ersten Weltkrieg stellte die Gemeinde das Haus finanziell Schwachen zur Verfügung. Das ehemalige „Hütlhaus“ ist eines der letzten erhaltenen Überreste des alten Dorfes Tutzing und vermittelt einen guten Eindruck von der Bauweise der einfachen Bauern- und Fischeranwesen. Es verdeutlicht den Wandel vom bescheidenen, kleinbäuerlichen Dorf zum Villenort und zur Fremdenverkehrsgemeinde der späteren Jahre. Heute beherbergt das Vetterlhaus das Gäste- und Informationsbüro des Tutzinger Fördervereins für Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Allee.Tutzing.JPG|miniatur|Viele Alleen finden sich in Tutzing]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Tutzing altes Bahnhofsgebäude.jpg|mini|Altes Bahnhofsgebäude des [[Bahnhof Tutzing|Bahnhofs Tutzing]]]]&lt;br /&gt;
Nach der amtlichen Statistik gab es 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 32, im produzierenden Gewerbe 941 und im Bereich Handel und Verkehr 245 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 1050 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 2682. Im verarbeitenden Gewerbe gab es sechs Betriebe, im Bauhauptgewerbe neun Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 43 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1086&amp;amp;nbsp;ha, davon waren 151&amp;amp;nbsp;ha Ackerfläche und 925&amp;amp;nbsp;ha Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;| Linie&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;| Verlauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV München|S6}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Tutzing]] liegt an der [[Bahnstrecke München–Garmisch-Partenkirchen]] und wird von der [[S-Bahn München]], den Regionalzügen in Richtung [[München]] und [[Innsbruck]] sowie samstags und sonntags von einem [[Intercity-Express]]-Zugpaar (ICE) zwischen [[Saarbrücken]] und [[Garmisch-Partenkirchen]] bedient. Damit ist Tutzing die fünftkleinste Gemeinde Deutschlands mit ICE-Anbindung.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kreisbote.de/lokales/starnberg/neuer-servicestore-tutzing-2583971.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem zweigt hier die [[Kochelseebahn]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sommermonaten wird Tutzing durch die [[Bayerische Seenschifffahrt]] angefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesamtstraßennetz beträgt 66,8&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tutzing wird durch [[Regionalbusverkehr im Münchner Verkehrs- und Tarifverbund|mehrere Regionalbuslinien]] erschlossen, die in den [[Münchner Verkehrs- und Tarifverbund]] (MVV) integriert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Verkehrsunternehmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{ÖPNV München|958}} || Herrsching S – Andechs – Machtlfing – Traubing – Garatshausen – Tutzing || RVO&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{ÖPNV München|977}} || Tutzing, Heimgartenstraße – Tutzing S R – Unterzeismering || Geldhauser und Rauner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{ÖPNV München|978}} || Feldafing S – Tutzing S R – Feldafing S || Geldhauser und Rauner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{ÖPNV München|979}} || Tutzing S R – Tutzing, am Kallerbach – Kampberg – Diemendorf || Geldhauser und Rauner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Tutzing geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Therese Vogl]], geboren als &amp;#039;&amp;#039;Therese Thoma&amp;#039;&amp;#039; (1845–1921), Opernsängerin&lt;br /&gt;
* [[Xaver Knittl]] (1873–1933), Baumeister&lt;br /&gt;
* [[Markus Metzger]] (1879–1949), [[Missionsbenediktiner]], Märtyrer von [[Territorialabtei Tokwon|Tokwon]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.seligsprechung.ottilien.de/cms/datensammlung/detail.php?artikelid=16 |wayback=20151224022050 |text=Die Märtyrer von Tokwon, Bruder Markus (Simon) Metzger }} – ([[Missionsbenediktiner]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Engelbert Knittl]] (1882–1963), Baumeister&lt;br /&gt;
* [[Johann Schwarzhuber]] (1904–1947), [[Obersturmführer|SS-Obersturmführer]] und [[Schutzhaftlagerführer]] im [[KZ Auschwitz-Birkenau]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Jung-Alsen]] (1915–1976), Film- und Fernsehregisseur, Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Alfred Läpple]] (1915–2013), römisch-katholischer Theologe, Geistlicher, Autor und Religionspädagoge&lt;br /&gt;
* [[Herbert Thomas King]] (1920–2001), deutscher Kommunalpolitiker und Oberbürgermeister von [[Rheinfelden (Baden)]]&lt;br /&gt;
* [[Willi Schäfer (Bobfahrer)|Willi Schäfer]] (* 1932), deutscher Bobfahrer&lt;br /&gt;
* [[Michael Schanze]] (* 1947), Schauspieler, Moderator und Entertainer&lt;br /&gt;
* [[Christiane Heinemann]] (* 1964), Schauspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten mit Bezug zu Tutzing ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|breite = 30em&lt;br /&gt;
|anzahl = 2&lt;br /&gt;
|liste = * [[Johann Georg Beringer]] (1829–1919), Fernmeldeinspektor und Bienenfachmann, nach ihm ist der Beringerweg benannt&lt;br /&gt;
* [[Siegfried von Boehn (Genealoge)|Siegfried von Boehn]] (1901–1988), Heimatforscher, lebte und publizierte in und von Tutzing aus&lt;br /&gt;
* [[Johannes Brahms]], (1833–1897), verbrachte den Sommer 1873 komponierend in Tutzing, nach ihm ist dort unter anderem der Brahms-Pavillon benannt&lt;br /&gt;
* [[Hansi Burg]] (1898–1975), begraben im Friedhof der Kirche St. Peter und Paul&lt;br /&gt;
* [[Géza von Cziffra]] (1900–1989), österreichischer, ursprünglich ungarischer Filmregisseur und Drehbuchautor, wohnte in Tutzing&lt;br /&gt;
* [[Guido Dessauer]] (1915–2012), Physiker und Kunstmäzen, lebte und starb in Tutzing; sowie seine Tochter Franziska Dessauer (1952–2024) Psychologin und Kunstexpertin. Bekannt aus der Fernsehserie [[Kunst und Krempel]]; begraben in Tutzing&lt;br /&gt;
* [[Georg Ebers]] (1837–1898), Ägyptologe und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Heinz Engelmann (Schauspieler)|Heinz Engelmann]] (1911–1996), Schauspieler und Synchronsprecher, lebte und starb in Tutzing&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Fliege]] (* 1947), Pfarrer und Talkshowmoderator&lt;br /&gt;
* [[Georg Habsburg-Lothringen]] (* 1964), EU-Botschafter in Ungarn&lt;br /&gt;
* [[Eduard von Hallberger]] (1822–1880), Verleger&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Hoelscher]] (1907–1996), Cellist&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Hußmann (Informatiker)|Heinrich Hußmann]] (1959–2022), Professor für Medieninformatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Keller (Diplomat)|Friedrich von Keller]] (1873–1960), deutscher Diplomat; gestorben und begraben in Tutzing&lt;br /&gt;
* [[Leo von König]] (1871–1944), Maler der Berliner Secession, lebte und starb in Tutzing&lt;br /&gt;
* [[Gisela Krohn]] (* 1966), Malerin, lebt in Tutzing&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Lennert]] (1904–1988), Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Sabine Leutheusser-Schnarrenberger]] (* 1951), Politikerin (FDP) (Abgeordnetenbüro in Tutzing, lebt in Feldafing)&lt;br /&gt;
* [[Gitta Lind]] (1925–1974), Musikerin&lt;br /&gt;
* [[Erich Ludendorff]] (1865–1937), General, Politiker und Agitator für die „völkische Bewegung“&lt;br /&gt;
* [[Mathilde Ludendorff]] (1877–1966), Lehrerin, Ärztin und Schriftstellerin (Gattin Erich Ludendorffs, Agitatorin für die „völkische Bewegung“)&lt;br /&gt;
* [[Peter Maffay]] (* 1949), Musiker, lebt in Tutzing und betreibt dort ein Tonstudio namens &amp;#039;&amp;#039;Red Rooster / Tabaluga Enterprises&amp;#039;&amp;#039; mit Büro der &amp;#039;&amp;#039;Peter Maffay Stiftung&amp;#039;&amp;#039; in der Klenzestraße 1&lt;br /&gt;
* [[Leslie Mandoki]] (* 1953), Musiker und Musikproduzent&lt;br /&gt;
* [[Christof Mauch]] (* 1960), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Dieter Medicus (Rechtswissenschaftler)|Dieter Medicus]] (1929–2015), Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Elly Ney]] (1882–1968), Pianistin, und ihr Mann [[Willem van Hoogstraten]] (1884–1965), Dirigent, gemeinsames Grab in Tutzing&lt;br /&gt;
* [[Marieke Oeffinger]] (* 1979), Schauspielerin, Synchronsprecherin und Moderatorin&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Papier]] (* 1943), bis März 2010 Präsident des Bundesverfassungsgerichts&lt;br /&gt;
* [[Waldemar von Preußen (1889–1945)|Waldemar von Preußen]] (1889–1945), in Tutzing gestorben und beerdigt&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Prittwitz und Gaffron]] (1884–1955), Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Michael Roll]] (* 1961), Synchronsprecher, Theater- und Fernsehschauspieler&lt;br /&gt;
* [[Paula Schlier]] (1899–1977), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Jörg-Werner Schmidt]] (1941–2010), Installationskünstler und Maler&lt;br /&gt;
* [[Edgar von Schmidt-Pauli (Schriftsteller)|Edgar von Schmidt-Pauli]] (1881–1955), Schriftsteller, Journalist und Literaturfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Sabina Sesselmann]] (1936–1998), Schauspielerin, lebte und starb in Tutzing&lt;br /&gt;
* [[Corinna Spies]] (* 1950), Journalistin und Moderatorin&lt;br /&gt;
* [[Maha Vajiralongkorn|Maha Vajiralongkorn Phra Vajiraklaochaoyuhua]] (* 1952), König von Thailand&lt;br /&gt;
* [[Gert Wilden]] (1917–2015), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Christiane Feichtmeier]] (* 1973), Landtagsabgeordnete der SPD-Fraktion, lebt in Tutzing, Abgeordnetenbüro in Starnberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Simon Schmid, Pfarrer&lt;br /&gt;
* Louis Neustätter, Kunstmaler&lt;br /&gt;
* Martin Greinwald, Altbürgermeister&lt;br /&gt;
* Ludwig Herrmann, Rentier&lt;br /&gt;
* Paul von Hindenburg, Reichspräsident&lt;br /&gt;
* Adolf Hitler, Reichskanzler (aberkannt)&lt;br /&gt;
* Adolf Wagner, Reichsinnenminister (aberkannt)&lt;br /&gt;
* Elly Ney, Pianistin&lt;br /&gt;
* Lothar Lindemann, Fabrikant&lt;br /&gt;
* Friedrich Seelmann-Eggebert, Fabrikant&lt;br /&gt;
* Ludwig Hoelscher, Cellist&lt;br /&gt;
* Hans Hofmair, Konditormeister, Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* Johann Salomon, Geistlicher Rat&lt;br /&gt;
* Anton Leidl, Kunstmaler&lt;br /&gt;
* 1983: Gerhard Hildmann, ehemaliger Leiter der Evangelischen Akademie Tutzing&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tutzinger-nachrichten.de/TN_11-09_final.pdf |titel=Tutzinger Nachrichten |werk=tutzinger-nachrichten.de |datum=2009 |abruf=28. Februar 2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Herward Josef von Ehrlich-Treuenstätt]], Apotheker und Fabrikant, Begründer von Verla-Pharm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tutzinger-nachrichten.de/TN_08-09_final.pdf |titel=Tutzinger Nachrichten |werk=tutzinger-nachrichten.de |datum=2009-08 |abruf=2024-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Konrad Erhardt, langjähriger Gemeinderat&lt;br /&gt;
* Karl Feldhütter, Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* Peter Maffay&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gitti Nölle-Pirner, Pianistin&lt;br /&gt;
* Alfred Leclaire, Altbürgermeister&lt;br /&gt;
* 2020: [[Ursula Männle]], Politikerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vorort.news/tutzing/gemeindeleben/2020/11/29/auszeichnung-in-kleinem-kreis/ |titel=Die Tutzinger Ehrenbürger |werk=vorort.news |datum=29. November 2020 |abruf=28. Februar 2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: Peter Brummer, Pfarrer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Petra Straub |url=https://www.merkur.de/lokales/starnberg/kreisbote/pfarrer-peter-brummer-ist-neuer-ehrenbuerger-der-gemeinde-tutzing-91708226.html |titel=Pfarrer Peter Brummer ist neuer Ehrenbürger der Gemeinde Tutzing |werk=merkur.de |datum=05. August 2022 |abruf=28. Februar 2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: [[Marianne Koch]] (* 1931), Schauspielerin und Ärztin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/starnberg/tutzing-ort29607/neue-ehrenbuergerin-in-tutzing-marianne-koch-92433540.html |titel=Neue Ehrenbürgerin in Tutzing |werk=merkur.de |datum=2023-07-31 |sprache=de |abruf=2023-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gemeinde Tutzing (Hrsg.:) &amp;#039;&amp;#039;Hofmark Tutzing – Geschichte in zwölf Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Tutzing, St. Ottilien 1985, ISBN 978-3518002971.&lt;br /&gt;
* Klaus-Jürgen Roepke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schloss und Akademie Tutzing.&amp;#039;&amp;#039; Süddeutscher Verlag, München 1986, ISBN 9783799163095.&lt;br /&gt;
* [[Udo Hahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Schloss und Evangelische Akademie Tutzing&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Großer Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; 280). Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2014, ISBN 978-3-7954-2808-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tutzing.de/ Offizielle Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09188141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Tutzing&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Starnberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4107330-7|LCCN=n/79/69734|VIAF=153593683}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Starnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tutzing| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 742]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chhelp</name></author>
	</entry>
</feed>