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	<title>Tutow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T10:00:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tutow&amp;diff=220097&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Sehenswürdigkeiten */ typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2025-10-30T19:43:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/55/4/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/14/34/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Tutow in VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt               = Jarmen-Tutow&lt;br /&gt;
|Höhe              = 8&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17129&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039999&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075134&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Dr.-Georg-Kohnert-Str. 5&amp;lt;br /&amp;gt;17126 Jarmen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://jarmen.de/gemeinden/tutow.html/ www.jarmen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Henry Fennert&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tutow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Bis Ende Dezember 2003 war die Gemeinde Sitz des [[Amt Tutow|Amtes Tutow]] und ist seitdem Teil des [[Amt Jarmen-Tutow|Amtes Jarmen-Tutow]]. Der Ort verdankt seine Existenz dem in den 1930er Jahren entstandenen [[Flugplatz Tutow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Tutow liegt etwa acht Kilometer westlich von [[Jarmen]] und etwa 16&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich von [[Demmin]] im [[Provinz Pommern|pommerschen]] Landesteil. An der Gemeindegrenze in Richtung [[Peene]] fließt der Kuckucksgraben. Das kleine Gemeindegebiet ist durch den Tutower Flugplatz geprägt. An diesem angrenzend liegt der künstlich angelegte [[Casinosee]]. Vereinzelt existieren kleine Waldflächen. Die [[Bundesstraße 110]] verläuft an der südöstlichen Gemeindegrenze. Der Ort ist über den Anschluss &amp;#039;&amp;#039;Jarmen&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 20|Autobahn&amp;amp;nbsp;20]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gegend um den Ort war schon in der [[Steinzeit]] besiedelt, davon zeugt ein [[Großsteingrab Kruckow 1|Großsteingrab]] bei [[Marienfelde (Kruckow)|Marienfelde]]. Südlich der B&amp;amp;nbsp;110 befindet sich ein alt[[slawischer Burgwall]] mit einer Fläche von etwa zwei Hektar, die „[[Alte Stadt (Tutow)|Alte Stadt]]“. Westlich davon befindet sich ein jungslawischer Burgwall, die „[[Alte Schanze (Tutow)|Alte Schanze]]“, meist „Wallberg“ genannt. Dieser liegt in einem unzugänglichen Sumpfgebiet, der  „Quebbe“, die durch den Kuckucksgraben gespeist wird. Wohl im 13. Jahrhundert ist die jüngere Befestigung zerstört worden. In derselben Zeit entstanden in der Nähe die Orte [[Kruckow]] und Tutow (heute: [[Tutow-Dorf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jetzige Ort Tutow selbst entstand erst in den 1930er Jahren als [[Siedlung (Städtebau)|Siedlung]] beim Bau des Flugplatzes. Das ehemalige Kruckower [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] [[Wittenwerder]] wurde 1933 beim Bau des [[Flugplatz Tutow|Flugplatzes Tutow]] abgerissen. Am 1. Oktober 1938 erhielt der Ort die offizielle Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Tutow/Flughafen&amp;#039;&amp;#039;. Vor und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war hier eine [[Jagdflieger]]staffel stationiert. Hier befand sich auch eine der größten Kampffliegerschulen des Deutschen Reiches. In einer Zweigstelle der [[Arado Flugzeugwerke|Arado]]-Werke wurden in Tutow die [[Focke-Wulf Fw 190|Fw 190]] endmontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurden die Flugplatzgebäude von der [[Sowjetarmee]] größtenteils abgerissen, der Flugplatz jedoch von der [[Nationale Volksarmee|NVA]] und Sowjetarmee genutzt. Die NVA hatte Fallschirmjäger in Tutow stationiert. Ab 1985 wurde das Flugplatzgelände von der Sowjetarmee allein genutzt. 1986 erfolgte der Bau von Wohnungen, einer Schule und weiterer Sozial- und Funktionsgebäude, bevor ein Schlachtfliegerregiment aus dem Raum [[Bezirk Cottbus|Cottbus]] hier stationiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Dassow: &amp;#039;&amp;#039;Tutow - Geschichte einer Siedlung in Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1994 verließen die letzten Soldaten der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland|GSSD]] die Garnison. Daraufhin übernahm die Gemeinde das vormals militärisch genutzte Plattenbauviertel von der [[Treuhandanstalt|Treuhand]] und bot die Wohnungen günstig an. So stieg die Bevölkerungszahl von knapp 1.300 Einwohnern im Jahr 1993 auf rund 2.250 im Jahr 1994. Seitdem nimmt die Bevölkerung aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit (bis zu 70 %) kontinuierlich ab. Zum Teil wurden die dadurch leerstehenden Plattenbauten des vormals militärisch genutzten Areals mit Finanzmitteln von Bund und Ländern zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nicht vollendeten Mehrzweckgebäude direkt an der B&amp;amp;nbsp;110, das als Hotel mit Café und Kino geplant war, wurde 1946 eine Konservenfabrik eingerichtet. Diese wurde 1952 enteignet und trug ab 1974 den Namen „[[Volkseigener Betrieb|VEB]] Nordfrucht“. Neben Obst- und Gemüsekonserven wurde hier auch [[Senf|Speisesenf]] produziert. Der vor der Verstaatlichung in [[Loitz]] produzierte Senf wurde als „Tutower Senf“ überregional bekannt. Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] wurde die Konservenfabrik privatisiert und wechselte mehrfach den Besitzer. Schließlich wurde die Produktion nach [[Stavenhagen]] verlagert und die Fabrik geschlossen. Der Senf wurde weiterhin unter der Marke „Tutower Senf“ angeboten,&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Tutow: {{Webarchiv |url=http://www.amt-jarmen-tutow.de/html/tutow.html |text=Geschichtliches |wayback=20120108160815 |archiv-bot=2019-05-19 16:54:28 InternetArchiveBot}} - Gesehen am 18. November 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis die Produktion im Jahre 2020 eingestellt wurde. Seit 2021 wird in der Inselmühle in [[Usedom (Stadt)|Usedom]] nach dem Originalrezept unter der Marke „Pommernsenf. Tutower Original“ produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Comeback-in-MV-Tutower-Senf-wird-wieder-produziert,tutowersenf100.html|titel=Comeback in MV: Tutower Senf wird wieder produziert|hrsg=[[Norddeutscher Rundfunk]]|datum=2021-03-26|abruf=2021-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die ehemalige Konservenfabrik zog 2010 das DDR-Museum Tutow ein, das zuvor am Rande des Flugplatzes ansässig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewiesene Gewerbeflächen wurden aufgrund mangelnder Nachfrage wieder aus dem Entwicklungsplan genommen. Der örtliche Discounter schloss im Januar 2006, Sparkassenfiliale und Fleischereien sind seit mehreren Jahren geschlossen. Im Schuljahr 2005/2006 wurde die Tutower Haupt- und Realschule zu einer Zweigstelle der [[Jarmen]]er Schule, um so den Standort zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perspektivlosigkeit war mehrfach ein Thema, wenn Tutow in überregionalen Medien behandelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pier53.de/dokumentationen_detail.asp?bereich=doku&amp;amp;id=159483 |text=Tutow - Wo Deutschland am Ende ist |wayback=20101003101037}}, [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rtl.de/rtl-nachrichtenarchiv/1288278/tutow-das-aermste-dorf-deutschlands.html |titel=Tutow - Das ärmste Dorf Deutschlands |hrsg=[[RTL Television|RTL]] |datum=2012-10-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130708070836/http://www.rtl.de/rtl-nachrichtenarchiv/1288278/tutow-das-aermste-dorf-deutschlands.html |archiv-datum=2013-07-08 |abruf=2013-04-10 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Hoeft |url=http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/anklam/rtl-zieht-tutow-durch-den-dreck-1.495902 |titel=RTL zieht Tutow durch den Dreck |werk=[[Nordkurier]] |datum=2012-10-15 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20130708135121/http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/anklam/rtl-zieht-tutow-durch-den-dreck-1.495902 |archiv-datum=2013-07-08 |abruf=2013-04-10 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 1390&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || 1338&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 || 1316&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 || 1291&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 2249&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 2234&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || 2268&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 2119&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 2029&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 1977&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1857&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 1736&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 1645&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 1601&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 1550&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1472&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 1372&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 1299&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 1241&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 1229&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1205&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 1226&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 1207&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 1175&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern; Stichtag ist jeweils der 31. Dezember des Jahres: {{Webarchiv |url=http://sisonline.statistik.m-v.de/ |text=Archivierte Kopie |wayback=20161015231124 |archiv-bot=2019-05-19 16:54:28 InternetArchiveBot}};&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 11 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien//publicizing/5/6/4/3/0/Ergebnis_GV_Tutow.pdf Wahlergebnisse]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |56,51&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Bürgerinitiative „Gemeinsam für Tutow“ &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |43,49&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Henry Fennert (parteilos), er wurde mit 74,0 % der Stimmen  gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien//publicizing/6/2/5/9/4/Bekanntgabe_B_rgermeister_Tutow.pdf Wahlergebnis]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE TUTOW“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jarmen.de/fileadmin/5.Unsere_Gemeinden_und_Ortsrecht/Tutow/Hauptsatzung.pdf Hauptsatzung § 1 Abs.2] (PDF; 899&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tutow Kirche.JPG|mini|Tutower Kirche]]&lt;br /&gt;
* Burgwall „Alte Stadt“ und „Alte Schanze“ Tutow, liegen eigentlich in der Gemeinde Kruckow&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Museum&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ddr-museum-tutow-mv.de/index.htm DDR-Museum]&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 2010 in der ehemaligen Konservenfabrik.&lt;br /&gt;
* [[Zwölf-Apostel-Kirche (Tutow)|Zwölf-Apostel-Kirche]], 1991 geweiht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinrich von Groddeck]] (1936–2011), deutscher Ruderer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die im Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Joachim Coeler]] (1891–1955), deutscher General, wurde 1943 Kommandierender General des in Tutow neuaufgestellten [[XIV. Fliegerkorps]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Bülowius]] (1892–1968), deutscher General, war von 1937 bis 1939 Kommandeur der Kampffliegerschule in Tutow&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang von Chamier-Glisczinski]] (1894–1943), deutscher General, war von 1941 bis 1943 Kommandeur der Kampffliegerschule in Tutow&lt;br /&gt;
* [[Joseph Köhler (Politiker)|Joseph Köhler]] (1920–2011), deutscher Politiker (CDU), war im Zweiten Weltkrieg Fluglehrer in Tutow&lt;br /&gt;
* [[Jeannine Rösler]] (* 1970), deutsche Politikerin (Die Linke), seit 2014 Mitglied der Gemeindevertretung in Tutow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Dassow: &amp;#039;&amp;#039;Tutow – Geschichte einer Siedlung in Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag des Autors, 2. überarbeitete Auflage 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|23220909X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jarmen.de/verzeichnis/index.php?mandatstyp=8&amp;amp;ebene=24850 Tutow] – Seite des Amtes Jarmen-Tutow&lt;br /&gt;
* [http://www.tutow-chronik.de/ Chronik von Tutow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Greifswald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4608102-1|VIAF=249400615}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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