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	<title>Tuszyn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tuszyn&amp;diff=564897&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-22T09:31:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Tuszyn&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Tuszyn COA.svg|111px|Wappen von Tuszyn]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Łódź&lt;br /&gt;
| Powiat             = Łódzki wschodni&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Łódzki wschodni&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Tuszyn&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Tuszyn&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 36&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 32&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-10|1006113-URB}} &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|1006113}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 23.25&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 95-080&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 42&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ELW&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Autostrada A1 (Polen)|A1]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Łódź]]–[[Piotrków Trybunalski]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Łódź-Lublinek|Łódź]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tuszyn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1943–1945 &amp;#039;&amp;#039;Tuschin&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Łódzki wschodni]] der [[Woiwodschaft Łódź]] in [[Polen]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Tuszyn|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-10|1006113}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|1006113}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre [[1223]], als der Herzog Masowiens und Kujawiens &amp;#039;&amp;#039;Konrad&amp;#039;&amp;#039; dem preußischen Bischof &amp;#039;&amp;#039;Christian&amp;#039;&amp;#039; das Recht zum Anlegen der Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Czarnocin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rudnik&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tuszyn&amp;#039;&amp;#039; erteilte. Der Name des Ortes war damals &amp;#039;&amp;#039;Tuschino&amp;#039;&amp;#039;. Der erste Hinweis auf eine Kirche stammt aus 1397, das genaue Datum der Errichtung der Kirche, die vermutlich eine hölzerne war, ist nicht bekannt. Das [[Stadtrecht]] nach [[Magdeburger Recht]] erhielt der Ort am 16. August 1416 vom polnischen König [[Władysław II. Jagiełło]]. Ein großes Feuer vernichtete 1484 fast die gesamte Stadt. Ein weiteres folgte 1555. Bei einer Erhebung wurden 1564 sieben [[Schmied]]e, dreizehn [[Schuhmacher]], vier [[Kürschner]], zehn [[Bäcker]], fünfzehn [[Bierbrauen|Brauer]], acht Radmacher, zwei [[Stellmacher]] und fünf [[Fleischer|Metzger]] gezählt. Am 4. September 1566 bestätigte [[Sigismund II. August]] das Stadtrecht für den Ort. 1576 wütete erneut ein Brand in der Stadt und vernichtete sie größtenteils. Während des [[Schwedisch-Polnischer Krieg|Schwedisch-Polnischen Kriegs]] wurde die Stadt 1655 kampflos von den Schweden eingenommen. Im Verlauf der Besetzung wurde die Stadt geplündert und erlitt zahlreiche Zerstörungen. 1660 wurden die ersten [[Juden in Polen|Juden]] in der Stadt registriert. Auch während des [[Großer Nordischer Krieg|Großen Nordischen Kriegs]] wurde Tuszyn 1703 von den Schweden besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Teilung Polens|Zweiten Teilung Polens]] wurde der Ort 1793 Teil [[Preußen]]s. Bei der Errichtung des [[Herzogtum Warschau|Herzogtums Warschau]] wurde die 1807 Stadt Teil desselben und acht Jahre später Teil [[Kongresspolen]]s. Die [[Zunft]] der [[Gerben|Gerber]] wurde 1838 gegründet. 1848 wütete die [[Cholera]] in Tuszyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 entzog der Zar dem Ort das Stadtrecht. Am 18. Juni 1916 wurde die Stadt an das [[Straßenbahn]]netz nach [[Łódź]] angeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kobojek&amp;quot; /&amp;gt; 1917 wurde eine Parkanlage angelegt. 1922 wurde das Kino mit 130 Plätzen eröffnet. Am 1. Januar 1924 wurde Tuszyn erneut das Stadtrecht verliehen und am 7. Mai erfolgte die erste Wahl eines Stadtrates. Mit dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde die Stadt im September 1939 von der [[Wehrmacht]] besetzt. Im Tuschin-Wald befand sich ein großes Umsiedlerlager der VOMI ([[Volksdeutsche Mittelstelle]]), dort waren ab 1941 (?) deutschstämmige Umsiedler aus Bessarabien, Kroatien u.&amp;amp;nbsp;a. untergebracht, die später im Generalgouvernement angesiedelt werden sollten. Im Lager Tuschin wurde Ende 1942 aus den zur Umsiedlung vorgesehenen volksdeutschen Kroaten auch das  [[SS-Landwacht Zamosc|1. SS-Landwacht-Bataillon Zamosc]] aufgestellt, das 1943 ins [[Generalgouvernement]] versetzt wurde, wo es bei der Vertreibung der polnischen Bevölkerung im Rahmen der [[Aktion Zamosc]] und im „Bandenkampf“ eingesetzt wurde. Am 19. Januar 1945 erreichte die [[Rote Armee]] die Stadt. Während einer Verwaltungsreform wurde der Ort 1975 Teil der [[Woiwodschaft Piotrków]] und blieb es bis 1999, als eine erneute Reform ihn zu einem Teil der Woiwodschaft Łódź machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roman Cycowski]], Bariton der [[Comedian Harmonists]], wurde am 25. Januar 1901 in Tuszyn als Sohn des orthodox-jüdischen Textilfabrikanten Schlama Cycowski geboren, der eine kleine Spinnerei besaß, die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.comedian-harmonists.net/?page_id=296 Roman Cycowski] auf Comedian-Harmonists.net.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
1781 lebten 450 Menschen in der Stadt, 364 davon Christen und 86 Juden. 1820 waren es 1064. 1831 lebten 1315 Menschen, davon 350 Juden, hier. 1924 lebten insgesamt 3550 Menschen hier, davon 1650 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! text-align:center;&amp;quot; | Jahr &lt;br /&gt;
| 1781 || 1820 || 1831 || 1840 ||  1850 || 1857 || 1860 || 1924 || 2007&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stat.gov.pl/cps/rde/xbcr/gus/PUBL_ludnosc_stan_struktura_teryt_1pol_2007.pdf | wayback=20080216015323 | text=Główny Urząd Statystyczny, „LUDNOŚĆ - STAN I STRUKTURA W PRZEKROJU TERYTORIALNYM“, Stand vom 30. Juni 2007, S. 60}} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! text-align:center&amp;quot; | Einwohnerzahl &lt;br /&gt;
| 450 || 1064 || 1315 || 1548 || 1669 || 1835|| 1866 || 3550 || 7172&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bitte NICHT jedes Jahr was zu finden ist aufnehmen! .. alle 5 oder 10 Jahre sollte reichen außer es ist gravierendes passiert! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Tuszyn gehören die Stadt selbst und 20 Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Tuszyn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Jankel Adler]] (1895–1949), Maler und Graveur&lt;br /&gt;
* [[Roman Cycowski]] (1901–1998), polnischer Sänger und Unterhaltungskünstler, Mitglied der Comedian Harmonists, sowie [[Chasan (Kantor)]] einer [[Synagoge]] in den USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.tuszyn.info.pl/ Website der Stadt (BIP)] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.tuszyn.infocentrum.com/ Website über die Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kobojek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grażyna Kobojek: &amp;#039;&amp;#039;Łódź – Kalendarium XX wieku&amp;#039;&amp;#039;. Łódź 2002, ISBN 83-7415-060-2, S. 25.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4814769-2|LCCN=n93062333|VIAF=151420388}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Łódź]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Tuszyn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1223]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1416]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1924]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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