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	<title>Turzovka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dušan Kreheľ: sk pop</title>
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		<updated>2025-05-05T14:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;sk pop&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Turzovka&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Stadt&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Turzovka.Erb.png&lt;br /&gt;
|KRAJ = Žilinský kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Čadca&lt;br /&gt;
|REGION = Kysuce&lt;br /&gt;
|CODE = 509507&lt;br /&gt;
|PLZ = 023 54&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 41&lt;br /&gt;
|HÖHE = 471&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 34.911&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 49/24/15/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 18/37/34/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = 6 Stadtteile&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Ľubomír Golis&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Mestský úrad Turzovka&amp;lt;br /&amp;gt;Jašíkova 178&amp;lt;br /&amp;gt;02354 Turzovka&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.mestoturzovka.sk&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Turzovka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1927 auch „Kysuce“; ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Turzófalva&amp;#039;&amp;#039; – bis 1907 &amp;#039;&amp;#039;Turzovka&amp;#039;&amp;#039;, polnisch &amp;#039;&amp;#039;Turzówka&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der nordwestlichen [[Slowakei]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Turzovka, centrum mesta.jpg|mini|links|Blick auf die Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt befindet sich beiderseits im oberen Verlauf des Flusses [[Kysuca]]. Nordwestlich des Zentrums mündet die &amp;#039;&amp;#039;Predmieranka&amp;#039;&amp;#039; ein. Südlich der Stadt erhebt sich das Gebirge [[Javorníky]], während sich nördlich das Bergland [[Turzovská vrchovina]] befindet, wo die Grenze zu [[Tschechien]] verläuft. Das Stadtzentrum liegt auf der Höhe von {{Höhe|471|SK|link=true}}, während die umliegende Landschaft etwa 700–800 m liegt. Die Gegend ist stark  mit Fichten-, Buchen- und Tannenbäumen bewaldet. Turzovka befindet sich 14 Kilometer westlich von [[Čadca]] und ist etwa 40 Straßenkilometer von der Regionalhauptstadt [[Žilina]] entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungstechnisch gliedert sich die Stadt in folgende sechs Stadtteile:&lt;br /&gt;
* [[Hlinené]]&lt;br /&gt;
* [[Predmier]]&lt;br /&gt;
* [[Turkov]]&lt;br /&gt;
* Turzovka - Stred&lt;br /&gt;
* [[Vyšný Koniec]]&lt;br /&gt;
* [[Závodie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Gebietes stammt aus dem Jahr 1580. Das als &amp;#039;&amp;#039;locum Predmér&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Gebiet war Teil des Gutes von [[Bytča|Groß-Bitsch]]. Es wurde zu dieser Zeit von den [[Walachen]] kolonisiert. Der heutige Name wird zum ersten Mal 1592 erwähnt, der Ort selbst 1598 von [[Georg Thurzo]] gegründet. Die ersten Siedler wurden für 12 Jahre von den feudalen Gebühren und einigen Pflichten befreit. Der neue Ort war im Charakter überwiegend landwirtschaftlich, mit stark vertretener Schafzucht. Daneben gab es noch Forstwirtschaft, Flößerei und verschiedene Handwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten Mitglieds der Thurzo-Familie gelangte die Herrschaft an die Familie [[Esterházy]]. Diese verpachteten über die Jahre den Ort mehrmals, z. B. an die Familie Berény für 7000 Gulden, bevor sie den Ort endgültig zurückkauften. Die erste eigene Pfarrei war evangelisch und wurde 1614 gegründet; eine katholische kam erst 1674 hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1784 sind 4832 Einwohner in 864 Häusern gemeldet. Im Jahr 1801 sind 5740 Einwohner nachgewiesen. 1850 belief sich die Zahl der Einwohner auf 7780, wovon 150 Juden waren. 1898 wurde die Synagoge erbaut. 1868 wechselte der Ort aus dem Besitz der Esterházys in den Besitz der Familie Popper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1918 lag der Ort im [[Komitat Trentschin]] im [[Königreich Ungarn]] und kam danach zur neu entstandenen [[Tschechoslowakei]]. 1938 gab es 11.030 Einwohner in der ganzen Gemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 kam es zur Ausgliederung der jetzt selbstständigen Gemeinden [[Dlhá nad Kysucou]], [[Klokočov (Čadca)|Klokočov]] und [[Korňa]]. Bis zu dieser Zeit war die Gemeinde die größte nicht städtische Gemeinde in der Tschechoslowakei, mit 14.000 Einwohnern. Das Stadtstatut wurde dem Ort zum 1. Januar 1968 verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
{{WeiterePUSR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt auf einer Kreuzung verschiedener Landesstraßen: die Landesstraße 487 verbindet den Ort mit Čadca und [[Makov (Slowakei)|Makov]], während die Landesstraße 484 zur tschechischen Grenze bei Klokočov führt und die Landesstraße 541 eine Verbindung zum [[Waag]]tal bei Bytča ist. Die nächstgelegenen Anschlüsse zu den Staatsstraßen befinden sich in Čadca und Makov. Des Weiteren ist der Ort durch einen Bahnhof der [[Bahnstrecke Čadca–Makov]], wo es täglich mehrere Nahverkehrszüge zu beiden Endpunkten gibt, bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{CZE|#}} [[Frýdlant nad Ostravicí]], Tschechien&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Kęty]], Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Berthold Dominik Lippay]] (1864–1919), Porträtmaler&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Jašík]] (1919–1960), slowakischer Dichter&lt;br /&gt;
* [[Jan Milan Krkoška]] (1939–2016), slowakischer Bildhauer, lebte in [[Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Čadca}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1592]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in der Slowakei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dušan Kreheľ</name></author>
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