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	<title>Turnerkreuz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Turnerkreuz&amp;diff=1672982&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;A1000: +Hilfe zum Umbruch</title>
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		<updated>2026-02-21T09:30:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Hilfe zum Umbruch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Turnerkreuz.svg|alternativtext=|mini|[[Frisch, fromm, fröhlich, frei (Wahlspruch)|Frisch, fromm, fröhlich, frei]]! Turnerkreuz frei nach [[Friedrich Ludwig Jahn]]]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Turnerkreuz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine graphisch gestaltete Bildmarke bzw. ein [[Logo (Zeichen)|Logo]] sowie ein heraldisches [[Gammadium]], das im Jahr 1844 von dem [[Kupferstecher]] und Drucker [[Johann Heinrich Felsing]] (1800–1875) aus [[Darmstadt]], [[Hessen]], in den hessischen Landesfarben rot-weiß (rotes Logo auf weißem Grund) entwickelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Künstlerlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 38: &amp;#039;&amp;#039;Fejes–Ferrari von Kellerhof.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2003, S. 122, ISBN 3-598-22740-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das aktuelle Logo gemäß [[Deutscher Turner-Bund|Deutschem Turner-Bund]] ist heute immer quadratisch und formt ein achsengleiches [[griechisches Kreuz]]. Es besteht aus vier Exemplaren des horizontal und vertikal gespiegelten Buchstabens&amp;amp;nbsp;F in Versalien, die den Turner-Wahlspruch [[Frisch, fromm, fröhlich, frei (Wahlspruch)|Frisch, fromm, fröhlich, frei]] aufgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Anordnung der vier F wurde von Felsing nicht erfunden. Vielmehr übernahm er sie wohl von einem Zweigröscher, einer preußischen Zweigroschen-Münze des Jahres 1693, der Regierungszeit des letzten Kurfürsten von [[Brandenburg-Preußen]], Friedrich&amp;amp;nbsp;III., der ab dem Jahr 1701 als [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] [[Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg|König von Preußen]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;DTZ.&amp;#039;&amp;#039; 1876, S. 128&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Felsing als allgemeines Turnerzeichen vorgeschlagene Turnerkreuz wurde noch im Jahr 1846 auf dem Turntag in [[Heilbronn]] abgelehnt. [[Turnen|Turner]] [[Judentum|jüdischen]] Glaubens sahen sich durch das im Turnerkreuz gleichfalls manifestierte christliche [[Kreuz (Christentum)|Kreuz]] nicht repräsentiert und haben später ein eigenes Logo auf der Basis des [[Davidstern]]s entwickelt ([[Makkabi Deutschland|Makkabi]]). Das Turnerkreuz entwickelte sich aber dennoch zum [[Symbol]] der deutschen [[Friedrich Ludwig Jahn|Turnbewegung]] und der politischen Überzeugung der Turner, ihrem Streben nach Einheit, [[Freiheit]] und nationaler [[Staatliche Unabhängigkeit|Unabhängigkeit]], obwohl nie eine entsprechende Beschlussfassung über die Verwendung des Turnerkreuzes vorlag. Bereits 1853 wurde ein [[Wappen]] mit dem Turnerkreuz auf der Festkarte des [[Deutsches Turnfest|Turnfestes]] in [[Hannover]] abgebildet, [[Sportverein|Turnvereine]] übernahmen es in ihre Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
|Bild1=Deutsche Turnerschaft Variante.svg|Untertitel1=Offizielles Turnerkreuz (Variante) der ehemaligen bürgerlichen Dach&amp;amp;shy;organisation [[Deutsche Turnerschaft]] (DT) bis 1936&lt;br /&gt;
|Bild2=ATSB Logo.png|Untertitel2=Variante des Turner&amp;amp;shy;kreuzes des ehemaligen [[Arbeiter-Turn- und Sportbund]]es&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die nach der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Deutschen Revolution 1848/1849]] in die Vereinigten Staaten geflüchteten Burschenschafter und Turner nahmen das Turnerkreuz mit und gründeten sofort eigene Turnvereine. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;fromm&amp;#039;&amp;#039; entfiel dort jedoch nach einigen Jahren, weil er immer wieder religiös-kirchlich interpretiert worden ist, die politische Ausrichtung dieser Turner jedoch sozialistisch war. Ab 1880 änderte sich der Turner-Wahlspruch in der Neuen Welt, so dass das Turnerkreuz dort keinen Bestand hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Deutschland bis zum Dritten Reich parallel existierenden Dachverbände des Turnens, die bürgerlich-nationalistische [[Deutsche Turnerschaft]] (DT) und der sozialistische [[Arbeiter-Turn- und Sportbund]] (1919 bis 1933), vorher Arbeiter-Turnerbund (ATB), benutzten unterschiedliche Varianten des Turnerkreuzes. Während das klassische Turnerkreuz mit den vier F von der Deutschen Turnerschaft und ihren Untergliederungen bis auf Vereinsebene geführt wurde (siehe Abbildung links), löste sich der Arbeiter-Turn- und Sportbund (ATSB) teilweise davon, da dieser einen eigenen Wahlspruch hatte („Frisch, frei, stark, treu“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arbeiterfussball.de/historisches/sport-kunst/ikonografie/ |titel=Ikonographie im Arbeitersport |abruf=2023-04-07 |werk=arbeiterfussball.de |datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Logo nutzte lediglich die beiden oberen auf dem Kopf stehenden gespiegelten zwei F und ließ diese auf einem entsprechend verbreiterten T ruhen. Durch diese drei Versalien schlang sich ein S.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/xx000382/index.jpg |text=Wappen des Arbeiter-Turn- und Sportbundes (ATSB) |wayback=20070707072034}} im LeMO ([[Deutsches Historisches Museum|DHM]] und [[Haus der Geschichte|HdG]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kommunistische [[Kampfgemeinschaft für Rote Sporteinheit]] (Rotsport), die sich in der Endphase der [[Weimarer Republik]] vom ATSB abgespalten hatte, nutzte das Turnerkreuz nicht, stattdessen eine stilisierte Weltkugel mit Längen- und Breitengraden, vor der ein männlicher Leichtathlet gerade ein rotes Zielband durchläuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://mashopsimg.com/huesken/pic/thumb/9239.jpg |text=Logo der Kampfgemeinschaft für Rote Sporteinheit |wayback=20140301005710}} muenzauktion.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 entstand im Vorfeld der [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspiele von Berlin]] (1936) eine Diskussion darüber, ob das Turnerkreuz oder die [[Olympische Ringe|olympischen Ringe]] für die Olympiade in Berlin Verwendung finden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Turnerkreuz oder fünf Ringe – die Olympiadiskussion im Frühjahr 1933.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sportpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Universität Potsdam.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Entscheid fiel zugunsten der fünf Ringe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einführung des [[Reichsflaggengesetz]]es vom 15. September 1935 (RGBl. I S. 1145)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nürnberger Gesetze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Leipzig 194. 8. Band, Sp. 525.&amp;lt;br /&amp;gt;Peter Longerich: &amp;#039;&amp;#039;Politik der Vernichtung.&amp;#039;&amp;#039; Piper Verlag, München 1998, ISBN 3-492-03755-0, S. 622.&amp;lt;/ref&amp;gt; übernahmen alle deutschen Turnvereine das von den Nationalsozialisten gebrauchte Hakenkreuz als einziges Symbol,&amp;lt;ref&amp;gt;Hajo Bernett: &amp;#039;&amp;#039;Turnerkreuz und Hakenkreuz – Zur Geschichte politischer Symbolik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spectrum der Sportwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 4, 1992, H 1, S. 30, {{ISSN|1022-7717}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach dem so genannten [[Anschluss Österreichs|Anschluss]] 1938 auch die österreichischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fand man auf Vereinsebene sehr rasch wieder zum Turnerkreuz zurück, zumal die historischen Vereinswappen und -fahnen dieses zumeist beinhalteten. Demgegenüber benötigten die Verbände dazu längere Zeit. Beim Deutschen Turnfest in München 1958 fand es in der offiziellen Festzeitung noch keinerlei Verwendung, eine aus diesem Anlass herausgegebene Briefmarke der Deutschen Bundespost griff es hingegen wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbolik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Turnerkreuz im lorbeerkranz sepia.jpg|mini|Turnerkreuz im Eichenlaubkranz aus goldfarbenem Metall, nahe [[Frankenstein-Bergturnfest]] in [[Hessen]]]]&lt;br /&gt;
Das Turnerkreuz stellt in der Tat einen Bezug zum [[Christentum]] her, aber ebenso zur [[Preußen|preußischen]] Militärsymbolik.&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Militarismus in der kollektiven Symbolik der Deutschen Turnerschaft am Beispiel des Leipziger Turnfestes 1913.&amp;#039;&amp;#039; In: H. Becker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sport im Spannungsfeld von Krieg und Frieden.&amp;#039;&amp;#039; dvs, Clausthal-Zellerfeld 1985, S. 64–80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Turnerkreuz ist visuell sehr oft stark an das 1813 vom preußischen König gestiftete [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] bzw. das noch ältere [[Schwarzes Kreuz (Symbol)|Balkenkreuz]] oder [[Tatzenkreuz]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] sowie der preußischen und deutschen Streitkräfte angelehnt und erinnert demzufolge daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Turnen]] gibt es Bezüge zu [[Burschenschaft]]en und zur [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolution 1848/1849]]. Kombinationen des Turnerkreuzes mit [[Fackel]] und [[Schwert]] symbolisieren [[Zeitalter der Aufklärung|Aufklärung]] ([[Licht]]/[[Wahrheit]]) und [[Kampf]], mit einer [[Eulen|Eule]] das [[Symbol|Sinnbild]] der [[Weisheit]] und Wachsamkeit, mit einer [[Lyra (Zupfinstrument)|Lyra]] das Zeichen für [[Musik]] und [[Kunst]], mit [[Eichenlaub]] Kraft, [[Männlichkeit]], [[Standhaftigkeit]] bzw. [[Ausdauer (Psychologie)|Beharrlichkeit]] und [[Sieg]] – durchaus im militärischen Sinn. Auch die Kombination mit einem [[Lorbeerkranz]] oder -zweig ist häufig. Der Lorbeerkranz steht für [[Erfolg]], [[Ruhm]], Sieg, [[Vollkommenheit]] und [[Weihe (Religion)|Weihe]], sowohl im sportlichen als auch patriotisch-militärischen Sinn. Im 19., aber auch noch bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts finden sich solche Kombinationen auf Vereinsfahnen und -wappen vielfach.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wickrathhahn.de/UserFiles/Image/Bild%205_-Fahne-Vorderseite.jpg Vereinsfahne des 1907 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Turn Verein Wickrathhahn&amp;#039;&amp;#039;] ([[Mönchengladbach]]) mit Eichenlaub und Turnerkreuz&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Beispiel dafür zeigt die in der Bildergalerie weiter unten dargestellte Briefmarke von 1958: Eichenlaub mit Turnerkreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Den Spruch in seinen vier Anfangsbuchstaben habe ich zusammengestellt in 4 F. Ich habe sie zum Zeichen vereint, … sie bilden wie die Turnerschaft – gleiche Kraft, gleiche Form, gleiche Stärke nach allen Seiten, es ist das Viereck überall gleich stark, fest in den vier Ecken stehend, nehmt’s, wie ihr wollt: es ist das F aus dem FF. Vergeßt mir nicht, daß es auch das Christenzeichen ist.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Johann Heinrich Felsing, 1846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Der [[Simplicissimus]] griff das Turnerkreuz wiederholt in seinen [[Gesellschaftskritik|gesellschaftskritischen]] [[Karikatur]]en auf, so 1922,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karl Arnold (Künstler, 1883)|Karl Arnold]] |Titel=Ausnahmezustand |TitelErg=Karikatur |Sammelwerk=[[Simplicissimus]] |Band=27 |Nummer=18 |Seiten=268 |Online={{Toter Link |url=http://swk-web1.weimar-klassik.de/simplicissimus/27/27%2018.pdf |text=weimar-klassik.de |date=2015-10}} |Format=PDF |KBytes=5800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1923&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Arnold (Künstler, 1883)|Karl Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Turnfest München.&amp;#039;&amp;#039; Karikatur, {{Literatur |Titel=Gut Heil! |TitelErg=Cover |Sammelwerk=[[Simplicissimus]] |Band=28 |Nummer=16 |Online={{Toter Link |url=http://swk-web1.weimar-klassik.de/simplicissimus/28/28%2016.pdf |text=weimar-klassik.de |date=2015-10}} |Format=PDF |KBytes=10000}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Literatur |Titel=Karikatur |Sammelwerk=[[Simplicissimus]] |Band=28 |Nummer=16 |Seiten=206 |Online={{Toter Link |url=http://swk-web1.weimar-klassik.de/simplicissimus/28/28%2016.pdf |text=weimar-klassik.de |date=2015-10}} |Format=PDF |KBytes=10000}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karl Arnold (Künstler, 1883)|Karl Arnold]] |Titel=Wohnungsnot? |TitelErg=Karikatur |Sammelwerk=[[Simplicissimus]] |Band=28 |Nummer=16 |Seiten=207 |Online={{Toter Link |url=http://swk-web1.weimar-klassik.de/simplicissimus/28/28%2016.pdf |text=weimar-klassik.de |date=2015-10}} |Format=PDF |KBytes=10000}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1928.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karl Arnold (Künstler, 1883)|Karl Arnold]] |Titel=Ein süßer Trost ist uns geblieben |TitelErg=Karikatur |Sammelwerk=Simplicissimus |Band=33 |Nummer=11 |Seiten=143 |Online={{Toter Link |url=http://swk-web1.weimar-klassik.de/simplicissimus/33/33%2011.pdf |text=weimar-klassik.de |date=2015-10}} |Format=PDF |KBytes=5800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurde es in den Kontext des [[Konservativismus]] und der deutsch-nationalen Gesinnung gestellt. Eine Karikatur anlässlich des Deutschen Turnfestes 1923 in [[München]], dem der Simplicissimus eine Sonderausgabe widmete, nimmt die Symbolwelt der Turner aufs Korn.&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Roth: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Sports im Simplicissimus der Weimarer Republik (1919–1933).&amp;#039;&amp;#039; Examensarbeit, Freie Universität Berlin, 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die bei den Einzelnachweisen angegebenen Links kann ein Abruf der Zeichnungen erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Graphikdesign ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutscher Turner-Bund einfaches Logo.svg|mini|links|Aktuelles offizielles Turnerkreuz des [[Deutscher Turner-Bund|Deutschen Turner-Bundes]] (DTB), Frankfurt am Main, Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:STV Logo.svg|mini|Offizielles Turnerkreuz des [[Schweizerischer Turnverband|Schweizerischen Turnverbandes]] (STV), Aarau, Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Design]]-Veränderungen des Turnerkreuzes rufen oft heftige Diskussionen hervor, gilt es doch, die [[Tradition]] gegen die heute geforderte Frische und Modernität des Sports aufzuwiegen. Eine sehr moderne [[Interpretation]] mit stilisierten F nutzt der [[Schweizerischer Turnverband|Schweizerische Turnverband]] (STV), wobei in der Mitte des Logos gleichzeitig das [[Schweizerkreuz]] entstand. Hingegen verzichtet der [[Österreichischer Turnerbund|Österreichische Turnerbund]] (ÖTB) ganz auf das Turnerkreuz. Viele Turnvereine nutzen es nach wie vor in ihren Vereinswappen, die Turnverbände meist im Kontext ihres Logos. Beispiele hierfür sind die Logos des [[Deutscher Turner-Bund|Deutschen Turner-Bundes]] oder der Landesturnverbände. Auf Sportbekleidung ist das Turnerkreuz bis heute präsent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://dtb-shop.de/artikel.php?xPD=103_253&amp;amp;xID=8b1c3ef94e3193d2025da6c2dbab3234 |text=4F-Kollektion, Gymwear |date=2015-10}} Deutscher Turner-Bund.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft findet es sich auch an Vereinsheimen bzw. Vereinsturnhallen, an städtischen Schulen bzw. Turnhallen oder auf Medaillen/Plaketten, Urkunden, Pokalen, in Vereinszeitungen und auf Internetseiten von Turnvereinen und -verbänden. An der Giebelspitze der [[Heiligkreuz-Volksschule Coburg|Heiligkreuz-Volksschule]] in [[Coburg]] sind die vier F beispielsweise in einem Kranzrelief angebracht. Denkmäler für Friedrich Ludwig Jahn greifen das Motiv ebenfalls auf, natürlich auch sein Grabmal in [[Freyburg (Unstrut)|Freyburg an der Unstrut]] (siehe Vergrößerung des entsprechenden Fotos in der Bildergalerie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbild ===&lt;br /&gt;
Der Deutsche Turner-Bund bietet neben seinem Design-Handbuch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Design Manual |Verlag=Deutscher Turner-Bund |Ort=Frankfurt |Datum=2023 |Online=https://www.dtb.de/fileadmin/user_upload/dtb.de/Logowelt/DTB_Design_Manual_Internet_2023_01.pdf |Format=PDF |KBytes=1500 |Abruf=2025-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine von professionellen Graphikern geschaffene Logo-Welt für Print und Web an, die deutsche Landesverbände, Turnvereine und Turnabteilungen von Sportvereinen kostenlos nutzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variationen ===&lt;br /&gt;
Einige Turnvereine hatten zur Zeit von Felsings Entwurf die vier&amp;amp;nbsp;F bereits in Form eines Hakenkreuzes angeordnet, indem die Buchstaben mit ihren Grundlinien aneinander gestellt wurden, so beispielsweise der Alte [[Breslau]]er Turnverein oder der 1850 gegründete [[Kassel|Casseler]] Männer-Turnverein. Diese Variante findet sich auch an einem Gebäude des [[Eimsbütteler TV]] und wurde dort vermutlich 1909/1910 angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Fritsch |url=https://www.zeit.de/sport/2010-11/etv-eimsbuettel-turnerhakenkreuz-geschichte/komplettansicht |titel=NS-Vergangenheit des ETV: Die Turnerhakenkreuze bleiben hängen |werk=Die Zeit |datum=2010-11-16 |abruf=2025-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Variante wurde 1889 in [[Österreich]] übernommen, jedoch in der Weise ausgeführt, dass die Querstreben der Buchstaben&amp;amp;nbsp;F in eine Rundung gezwungen wurden, ähnlich dem [[Signet]] der [[Okkultismus|okkulten]], [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] und völkischen [[Thule-Gesellschaft]], der auch spätere Nationalsozialisten angehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Wien Jahn Gedenktafel.jpg|Die vier F in Hakenkreuz-Anordnung auf dem Leopoldsberg in Wien, Österreich]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorausgegangen war die Distanzierung der [[Deutsche Turnerschaft|Deutschen Turnerschaft]] (DT) von antisemitischem Verhalten des Turngaus Niederösterreich im Jahr 1888, die zur Gründung des Deutschen Turner-Bundes in Österreich führte. Dafür sollte ein Logo gefunden werden, das sich vom bisherigen abhob (Quelle: [[Friedrich-Ludwig-Jahn-Museum]], Freyburg an der Unstrut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildliche Darstellungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jahn-Seckbach.jpg|Das Frankfurter [[Friedrich-Ludwig-Jahn-Denkmal Frankfurt am Main|Friedrich-Ludwig-Jahn-Denkmal]] im Lohrpark auf dem [[Lohrberg (Frankfurt am Main)|Lohrberg]], neben der Wettkampffläche des [[Lohrberg (Frankfurt am Main)#Lohrbergfest|Lohrbergfestes]]&lt;br /&gt;
Jahn-Denkmal Wuppertal-Vohwinkel.jpg|Jahn-Denkmal in [[Wuppertal]]-Vohwinkel, gleichzeitig Kriegerdenkmal des Vohwinkeler Turnvereins mit Logo der [[Deutsche Turnerschaft|Deutschen Turnerschaft]] (DT)&lt;br /&gt;
LübeckTravemünderAlleeJahnstein.jpg|Jahnstein an der Travemünder Allee zur Erinnerung an den ersten Sportplatz in [[Lübeck]]&lt;br /&gt;
FFFF in Eisenberg (Pfalz).jpg|Turnerkreuz am Giebel eines Sportlerheims in [[Eisenberg (Thüringen)|Eisenberg]], [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
Mittenwalde Jahn Denkmal.jpg|Jahn-Denkmal in [[Mittenwalde]], [[Brandenburg]]&lt;br /&gt;
Herford Jahnstein.png|Jahn-Denkmal in [[Herford]], [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
JahnDenkmalScharzfeld.jpg|Denkmal für Turnvater Jahn oberhalb der Jahn-Klippen bei [[Scharzfeld]] im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]]&lt;br /&gt;
Friedland Denkmal Friedrich Ludwig Jahn.jpg|Friedrich-Ludwig-Jahn-Denkmal in Friedland, [[Mecklenburg]]&lt;br /&gt;
Freyburgjahn.jpg|Friedrich-Ludwig-Jahn-Grabmal in [[Freyburg (Unstrut)|Freyburg an der Unstrut]]&lt;br /&gt;
DBP 1958 292 Turnerbewegung.jpg|150 Jahre Deutsches Turnen, Briefmarke der Deutschen Bundespost, 1958&lt;br /&gt;
DBPB 1968 321 Turnfest.jpg|Briefmarke der Deutschen Bundespost Berlin zum Deutschen Turnfest in [[Berlin]], 1968&lt;br /&gt;
DBP 1973 763 Deutsches Turnfest.jpg|Briefmarke der Deutschen Bundespost zum [[Deutsches Turnfest|Deutschen Turnfest]] in [[Stuttgart]], 1973&lt;br /&gt;
WarMemorial.jpg|Kriegerdenkmal am Ort des [[Frankenstein-Bergturnfest]]es mit Turnerkreuz&lt;br /&gt;
Tetzelstein Denkmal Mack.jpg|Gedenkstein von 1926 für den Begründer des [[Elm-Bergturnfest]]es Dr. med. Gustav Mack an der [[Tetzelstein]]-Lichtung&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 183-40981-0006, Cottbus, Pushkinallee, Friedrich-Ludwig-Jahn-Denkmal.jpg|Friedrich-Ludwig-Jahn-Denkmal in [[Cottbus]]&lt;br /&gt;
Turnerkreuz Leipzig Reudnitz.jpg|Turnerkreuz an einer Turnhalle in [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
Turnerdenkmal Lotzdorf mit Turnerkreuz.jpg|Turnerbund [[Lotzdorf]], Denkmal für die Opfer des 1. Weltkrieges, mit Turnerkreuz, Stahlhelm und Eichenlaub&lt;br /&gt;
Einladung zum Tanzkränzchen.jpg|Einladung zum Tanzkränzchen des [[Turnverein Bozen 1862|Turnvereins Bozen]] von 1921 mit dem Turnerkreuz&lt;br /&gt;
Sporthalle Ritterstraße Detail 03.jpg|Turnerkreuz am Eingang der [[Ernst-Moritz-Arndt-Halle]] in Hamburg&lt;br /&gt;
Deutschnationales Denkmal Semmelberg sl1.jpg|Turnerdenkmal am Semmelberg bei [[Ernstbrunn]] mit hakenkreuzförmigem Turnerkreuz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* K. Wassmannsdorff: &amp;#039;&amp;#039;Das „fromm“ im Turnerwahlspruch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;DTZ.&amp;#039;&amp;#039; 21, 1866, S. 104.&lt;br /&gt;
* Georg Hirth, F. Rudolf Gasch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das gesamte Turnwesen – Ein Lesebuch für deutsche Turner.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage Lion, Hof 1893.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Friedrich Noack (Kulturhistoriker)|Friedrich Noack]] |Lemma=Felsing, Heinrich (Johann H.) |Band=11 |Seite=378}}&lt;br /&gt;
* Martha Wertheimer: &amp;#039;&amp;#039;Der Turnerspruch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;DTZ.&amp;#039;&amp;#039; 65, 1920, S. 211–212.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus.&amp;#039;&amp;#039; 1922, H. 18, S. 268.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus.&amp;#039;&amp;#039; 1923, H. 16, Cover.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus.&amp;#039;&amp;#039; 1923, H. 16, S. 206.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus.&amp;#039;&amp;#039; 1923, H. 16, S. 207.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus.&amp;#039;&amp;#039; 1928, H. 11, S. 143.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Gasch]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des gesamten Turnwesens.&amp;#039;&amp;#039; Pichler, Wien / Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
* [[Thilo Scheller]]: &amp;#039;&amp;#039;Brauchtum, Zeichen, Gruß und Tracht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Turnerjugend.&amp;#039;&amp;#039; Moeck, Celle 1930.&lt;br /&gt;
* Konrad Sczygiol (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Turner-Bund, Seine Gründung.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main / Tübingen 1950.&lt;br /&gt;
* Franz Wilhelm Beck: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Turnertum.&amp;#039;&amp;#039; Limpert, Frankfurt am Main 1953.&lt;br /&gt;
* Adolf Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Darmstadts Kunst, Kultur und Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Leske, Darmstadt 1955.&lt;br /&gt;
* Deutscher Turner-Bund (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Ein gutes Zeichen: Das Design des DTB.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main, o. J. (Anfang der 1980er Jahre).&lt;br /&gt;
* Manuel Roth: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Sports im Simplicissimus der Weimarer Republik (1919–1933).&amp;#039;&amp;#039; Examensarbeit, Freie Universität Berlin, 1984.&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Pfister]]: &amp;#039;&amp;#039;Militarismus in der kollektiven Symbolik der Deutschen Turnerschaft am Beispiel des Leipziger Turnfestes 1913.&amp;#039;&amp;#039; In: H. Becker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sport im Spannungsfeld von Krieg und Frieden.&amp;#039;&amp;#039; dvs, Clausthal-Zellerfeld 1985, ISBN 978-3-923592-14-2, S. 64–80.&lt;br /&gt;
* Gerhard Hauk: &amp;#039;&amp;#039;Kollektive Symbole, Mythen und Körperbilder in Filmen und Festen der Arbeiterkultur- und -Sportbewegung.&amp;#039;&amp;#039; In: J. Teichler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterkultur und Arbeitersport.&amp;#039;&amp;#039; dvs, Clausthal-Zellerfeld 1985, ISBN 3-923592-18-3, S. 35–50.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Felsings aus Darmstadt 1797–1987, Kupferstecher – Drucker – Verleger.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung Kunsthalle Darmstadt: 18. Oktober bis 15. November 1987, Kunsthalle Darmstadt, Kunstverein Darmstadt e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), ebenda, 1987.&lt;br /&gt;
* Ernst Erich Metzner: &amp;#039;&amp;#039;Frisch – Fromm – Fröhlich – Frei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Turnen.&amp;#039;&amp;#039; 1990, H 3, S. 26–29, {{ISSN|0343-5318}}.&lt;br /&gt;
* Peter Hüttenberger: &amp;#039;&amp;#039;Symbole, Embleme, Bezeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Gründerjahre des Deutschen Sportbundes.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Deutscher Sportbund (Hrsg.). Hofmann, Schorndorf 1990, ISBN 978-3-7780-3820-8, S. 277–280.&lt;br /&gt;
* Hajo Bernett: &amp;#039;&amp;#039;Turnerkreuz und Hakenkreuz – Zur Geschichte politischer Symbolik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spectrum der Sportwissenschaften&amp;#039;&amp;#039; 4, 1992, H 1, S. 30, {{ISSN|1022-7717}}&lt;br /&gt;
* Lothar Wieser: &amp;#039;&amp;#039;Formenschatz und Farbenspiel.&amp;#039;&amp;#039; In: L. Peiffer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Geschichte der Deutschen Turnerjugend.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 1992, ISBN 3-88474-020-2, S. 206–209.&lt;br /&gt;
* Gertrud Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Eichen, starke Muskeln, sportliche Damen, Kollektive Symbolik der Turn- und Sportwerbung.&amp;#039;&amp;#039; In: Floris van der Merwe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sport as Symbol, Symbols in Sport.&amp;#039;&amp;#039; Proceedings of the 3rd ISHPES Congress in Cape Town 1995. Academia, Sankt Augustin 1996, ISBN 3-88345-738-8, S. 153–169.&lt;br /&gt;
* Michael Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Fahnen und Farben.&amp;#039;&amp;#039; In: Floris van der Merwe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sport as Symbol, Symbols in Sport.&amp;#039;&amp;#039; Academia, Sankt Augustin 1996, ISBN 3-88345-738-8, S. 283–291.&lt;br /&gt;
* Luigi Zangheri (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gli accademici del disegno: elenco alfabetico.&amp;#039;&amp;#039; Olschki, Firenze (Florenz) 2000, ISBN 88-222-4943-7.&lt;br /&gt;
* Gertrud Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Frisch, Fromm, Fröhlich, Frei.&amp;#039;&amp;#039; In: E. Francois, H. Schulze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Erinnerungsorte.&amp;#039;&amp;#039; Band II. C. H. Beck, München 2001, ISBN 3-406-47223-0, S. 202–220.&lt;br /&gt;
* [[Jan Schlürmann]]: [https://www.academia.edu/27160095/200_Jahre_Deutsche_Turner-_und_Turnverbandssymbolik_als_Spiegel_der_politischen_Geschichte_deutscher_Staaten_und_politischer_Ideologien_1813-2013_2014_&amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Deutsche Turner- und Turnverbandssymbolik als Spiegel der politischen Geschichte deutscher Staaten und politischer Ideologien, 1813–2013&amp;#039;&amp;#039;]. In: Jahrbuch 2013 der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Sportwissenschaft e.&amp;amp;nbsp;V. (= Studien zur Geschichte des Sports, Band 18), Münster: 2014, S. 41–62.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Künstlerlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 38: &amp;#039;&amp;#039;Fejes–Ferrari von Kellerhof.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2003, ISBN 3-598-22740-X, S. 122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://farm4.static.flickr.com/3006/3073098050_8380084318.jpg?v=0 |titel=Die vier F in Hakenkreuz-Anordnung am Gebäude des Eimsbütteler Turnverbandes, Julius-Sparbier-Platz, Hamburg |offline=2012-07-10 |abruf=2009-05-31}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.mtv-schoeningen.de/Historisches/Turnerkreuz10004.jpg |titel=Turnerkreuz aus dem Jahr 1902, Städtische Turnhalle Schöningen/Landkreis Helmstedt, Niedersachsen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20040725195934/http://www.mtv-schoeningen.de/Historisches/Turnerkreuz10004.jpg |archiv-datum=2004-07-25 |abruf=2009-05-31}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.code-knacker.de/images/turnerkreuz.jpg |titel=Turnerkreuz von 1923 am Neuen Rathaus München |abruf=2009-05-31}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jahn-gesellschaft.de/ Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V., Freyburg an der Unstrut]&lt;br /&gt;
* [http://www.jahn-museum.de/ Friedrich-Ludwig-Jahn-Museum, Freyburg an der Unstrut]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.duden.de/definition/turnerkreuz |titel=Turnerkreuz |werk=Duden |offline=2025-12-11 |abruf=2009-05-31}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www1.tu-darmstadt.de/hg/webtramp/en/info/felsing.html |titel=Das Felsingsche Turnerkreuz |hrsg=Technische Universität Darmstadt |datum=1999-11-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20030927191705/http://www1.tu-darmstadt.de/hg/webtramp/en/info/felsing.html |archiv-datum=2003-09-27 |abruf=2009-05-31}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Das Turnerkreuz und seine Geschichte |Sammelwerk=Mitteilungsblatt |Band=123 |Nummer=2 |Verlag=Berliner Turnerschaft Korporation Turn- und Sportverein |Datum=2007-02 |Seiten=4 |Online={{Toter Link |url=http://www.berlinerturnerschaft.de/cms/download2.php/article_131/131/BT_0207.pdf |text=berlinerturnerschaft.de |date=2025-12-11}} |Format=PDF |KBytes=652 |Abruf=2009-05-31}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://lexi-tv.de/themen/freizeit/turner/frisch_fromm_froehlich_frei/1 |titel=Frisch, fromm, fröhlich, frei |werk=Lexi-TV – Das MDR-Wissensmagazin |hrsg=Mitteldeutscher Rundfunk |archiv-url=https://archive.ph/20130211162451/http://lexi-tv.de/themen/freizeit/turner/frisch_fromm_froehlich_frei/1 |archiv-datum=2013-02-11 |abruf=2009-05-31}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.leipzig-lexikon.de/DENKMAL/goetz.htm |titel=Goetze-Denkmal |werk=Leipzig-Lexikon |hrsg=André Loh-Kliesch |abruf=2009-05-31}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.oetb-traismauer.at/ziele/leitsaetze.htm |titel=Leitsätze des ÖTB |hrsg=ÖTB Turnverein Traismauer |abruf=2009-05-31}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|6|617|618|Felsing, Johann Konrad|Unbekannt|ADB:Felsing, Johann Konrad}} (Sammelartikel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|FFFF|Turnerkreuz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentisches Brauchtum und Ritual]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportgeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuz (Heraldik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;A1000</name></author>
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