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	<title>Turmbefestigung Linz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:17:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Turmbefestigung_Linz&amp;diff=381656&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Helium4 am 23. Februar 2026 um 13:49 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-23T13:49:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
 [[Datei:Linzer Turmlinie Turm 9.jpg|mini|Normalturm (Turm 9). Der Graben wurde teilweise zugeschüttet, so dass der Magazinstock heute unter der Erde liegt. Die Brücke auf der rechten Seite führt in den Schartenstock.]]&lt;br /&gt;
 [[Datei:Puchenau Luitgarde 4.jpg|mini|Das Innere des Turms 15 Luitgarde]]&lt;br /&gt;
 [[Datei:Maximilianische Turmlinie - Informationstafel.jpg|mini|Informationstafeln kennzeichnen einige Objekte. Tafel am Turm 15 von Verschönerungsverein Puchenau (V.V.P.) aus 1994.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Turmbefestigung Linz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilianische Turmlinie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine in den 1830er-Jahren errichtete Befestigungsanlage. Sie bestand aus einem Gürtel von Befestigungstürmen rund um die Stadt [[Linz]] in [[Oberösterreich]] und ist auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Donaufestung Linz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Verschanztes Lager von Linz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Maximilianische Befestigungsanlage&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die Türme der Anlage werden gelegentlich auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilianstürme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Rieth, Rudolf Huber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festungen/Forteresses/Fortifications.&amp;#039;&amp;#039; Mehrsprachiges Fachwörterbuch, 1979, S. 45 ([https://www.google.de/books/edition/Festungen_Forteresses_Fortifications/D5O2ph_d9-wC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Linz+%22Maximilianst%C3%BCrme%22&amp;amp;pg=PA45&amp;amp;printsec=frontcover Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilian Joseph von Oesterreich-Este 1782 1863 Stecher.jpg|mini|hochkant|Maximilian Joseph von Österreich-Este]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bau der Linzer Turmlinie geht auf eine Initiative des [[Erzherzog|Erzherzogs]] [[Maximilian Joseph von Österreich-Este]] zurück. Eine Rolle dürften dabei seine Erfahrungen aus dem Jahr 1809 gespielt haben, als es nicht gelang, [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]] auf seinem Vormarsch nach Wien aufzuhalten ([[Schlacht bei Ebelsberg]]). Maximilian schlug daher ein Reichsbefestigungssystem vor, bei dem strategisch wichtige Orte durch eine Linie von einzeln stehenden Türmen verteidigt werden sollten. Verwirklicht wurde allerdings nur die Befestigung von Linz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundidee ===&lt;br /&gt;
Um die zu verteidigende Stadt wird ein Ring von einzeln stehenden Befestigungstürmen (sog. [[Liste von Fachbegriffen im Festungsbau#D|detachierten Werken]]) angelegt, die eine weit vorgeschobene Verteidigungslinie bilden, so dass die Geschütze des Gegners die Stadt nicht erreichen können. Die Türme selbst sind stark befestigt und mit Kanonen ausgerüstet. Der Abstand der Türme ist so bemessen, dass sie sich gegenseitig decken können. Falls es dem Angreifer gelänge, einen Turm zu erobern, könnte dieser von den Nachbartürmen aus beschossen werden. Innerhalb der Turmlinie konnten mehrere tausend Soldaten aufmarschieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses System wurde von [[Marc-René de Montalembert|Marc-René Marquis de Montalembert]] bereits in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts vorgeschlagen. Allerdings waren die [[Marc-René de Montalembert#Bedeutung für den Festungsbau|Montalembertschen Türme]] zu aufwändig und teuer, um in großer Zahl gebaut zu werden. Maximilian zog es vor, einfachere, dafür aber dichter angeordnete Türme zu bauen. Außerdem schützte er seine Türme mit einem [[Glacis (Festungsbau)|Glacis]], aus dem nur der obere Teil des Turmes herausragte. Überdies verzichtete Maximilian auf eine Befestigung des Kernwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Probeturm auf dem Freinberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Linzer Turmlinie Probeturm Freinberg.jpg|mini|hochkant|Der Probeturm auf dem Freinberg als Teil des Aloisianums]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1828 ließ Maximilian auf dem [[Freinberg (Linz)|Freinberg]] bei Linz auf eigene Kosten einen Probeturm errichten. Mit diesem Turm wurden im Beisein des [[Kaiser von Österreich|Kaisers]] [[Franz II. (HRR)|Franz I.]] Sprengversuche und Probebeschießungen durchgeführt. Maximilians Gegner wollten diesen Test durch unfaire Versuchsbedingungen scheitern lassen. Trotzdem bestand der Probeturm im Wesentlichen seine Feuertaufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die endgültige Turmlinie in größerer Entfernung um die Stadt gebaut wurde, konnte der Probeturm nicht weiter verwendet werden. Maximilian ließ den Turm aufstocken und daneben eine Kapelle (Maximilianskapelle) erbauen. Turm und Kapelle schenkte er den [[Jesuiten]]. Heute ist der Turm Teil des [[Kollegium Aloisianum]], einer katholischen Privatschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Bau der Turmlinie ===&lt;br /&gt;
Der Bau der Turmbefestigung begann 1831. Um den Bau zu beschleunigen, hatte ihn Maximilian mit eigenem Kapital vorfinanziert. Im Jahre 1833 waren die meisten Bauwerke fertiggestellt. Wegen Behebung von Baumängeln und der teilweise schleppenden militärischen Ausrüstung konnte die Turmlinie erst 1838 an das Militär übergeben werden. Vor der Übergabe fanden Probebeschießungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Baubeginn wurde die Turmlinie von zahlreichen in- und ausländischen Gästen, von Offizieren, Diplomaten, Fürsten und auch von den Kaisern Franz I. und [[Ferdinand I. (Österreich)|Ferdinand I.]] besichtigt. Die meisten Besucher äußerten sich positiv, was für Maximilian-Joseph eine Genugtuung darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflassung der Befestigung ===&lt;br /&gt;
Bereits 1858, also nur 20 Jahre später, wurde die Befestigungsanlage aufgegeben. Die Fortschritte in der Waffentechnik – Geschütze mit gezogenen Rohren hatten eine größere Reichweite und Munitionswirkung – schränkten ihren strategischen Wert stark ein. Außerdem waren viele Türme bereits baufällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Preußisch-Österreichischer Krieg|preußisch-österreichischen Krieges]] 1866 wurden die nördlich der [[Donau]] liegenden Türme kurzzeitig reaktiviert, was in der Stadt Beunruhigung auslöste. Während des [[Okkupationsfeldzug in Bosnien|Bosnienfeldzugs]] 1878 dienten die Türme 9 und 10 als Kriegsgefangenenlager. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Turm 9 als Munitions- und Vorratsdepot genutzt und ist bis heute als „Pulverturm“ bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Türme wurden bereits in den 1860er Jahren verkauft. Die verbliebenen Türme wurden 1871 der Finanzdirektion zum Verkauf übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hillebrand 1984, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883 wurde das Bauverbot auf dem ein Kilometer breiten, sicht- und [[Festungsrayon|schussfreien Ring]] rund um Linz aufgehoben, was die Voraussetzung für die weitere, ungehinderte Stadtentwicklung darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Turmbefestigung ==&lt;br /&gt;
Alle Objekte der Befestigungsanlage trugen Namen weiblicher Heiliger. Die 32 Türme werden aber im Allgemeinen mit arabischen, die Türme des Forts mit römischen Zahlen bezeichnet. Es gibt keinen Turm 17 (statt diesem wurden die Batterien Klara und Thekla errichtet), dafür gibt es neben dem Turm 30 einen Turm 30 ½.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turmbefestigung bestand aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 27 Normaltürmen (Nr. 1 bis 16, 18 bis 25, 30 ½, 31 und 32)&lt;br /&gt;
* 5 Segmenttürmen (Nr. 26 bis 30)&lt;br /&gt;
* 2 [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerken]] (Viktoria und Constantia),&lt;br /&gt;
* den beiden an der Donau liegenden Anschlüssen,&lt;br /&gt;
* 2 [[Kasematte|kasemattierten]] Batterien (Thekla und Klara) und&lt;br /&gt;
* dem [[Fort]] auf dem Pöstlingberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ernstfall sollten die Türme mit einer Palisadenlinie verbunden werden. An 20 vorbereiteten Stellen war der Bau von Zwischenbatterien vorgesehen. Die Donau wäre mit einer Kette zwischen den Klausen Adelgunde und Kunigunde gesperrt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Normaltürme ===&lt;br /&gt;
Die Normaltürme bestanden aus drei konzentrischen Mauerringen aus Bruchsteinen sowie Gewölben aus Ziegelsteinen. Sie hatten folgende Stockwerke (von oben nach unten):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Normalturm Aufriss 01.png|mini|300px|Normalturm, Ursprungszustand mit Graben, Glacis und Zugbrücke]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verdeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Vom offenen Verdeck aus sollte der Angreifer mit 18-pfündigen Verteidigungskanonen bekämpft werden. Im Frieden war es mit einem abnehmbaren Holzdach gedeckt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schartenstock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Hier befanden sich 7-pfündige [[Haubitze]]n. Diese sollten zum Einsatz kommen, wenn das Verdeck vom Gegner getroffen wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wohnstock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Unterkunft für 60 Soldaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magazinstock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Munitions- und Lebensmittelvorräte für vier Monate. Im innersten Mauerring war ein Brunnen angelegt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türme waren von einem Graben umgeben, davor lag das [[Glacis (Festungsbau)|Glacis]] (Erdwall, teilweise mit Bruchsteinmauern verstärkt). Nur der oberste Teil des Turms mit dem Verdeck ragte aus dem Glacis heraus. Magazin- und Wohnstock lagen unterhalb des Geländeniveaus. Der Eingang im Schartenstock war über eine Zugbrücke an der [[Kehle (Festungsbau)|Kehle]] (Rückseite) erreichbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{Absatz}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Segmenttürme ===&lt;br /&gt;
Die an der Donau, im heutigen Hafen-Gebiet liegenden Türme 26 bis 30 waren kleiner und hatten einen segmentförmigen Grundriss. Sie besaßen nur zwei Stockwerke, den Magazinstock und einen kombinierten Wohn- und Schartenstock. Keiner der Türme ist erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Donauanschlüsse ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Linzer Turmlinie Klause Adelgunde.jpg|mini|Klause Adelgunde am rechten Donauufer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klause Adelgunde mit Anschlussmauer 2006-03-19 7228.jpg|mini|Klause Adelgunde mit dahinter liegender Anschlussmauer]]&lt;br /&gt;
Links und rechts der Donau lagen die sogenannten Anschlüsse. Direkt am Ufer lag jeweils eine Klause, daran schloss sich eine Mauer an, die den Abhang hinaufführte und an einer Warte endete. An den Klausen waren Eisenringe eingemauert, in die eine Kette zum Absperren der Donau eingehängt werden konnte.&lt;br /&gt;
* Rechter Anschluss&lt;br /&gt;
*: Klause Adelgunde ([[Burschenschafterturm]])&lt;br /&gt;
*: Warte Walpurga&lt;br /&gt;
* Linker Anschluss&lt;br /&gt;
*: Klause Kunigunde&lt;br /&gt;
*: Warte Edelburga&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Fort auf dem Pöstlingberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fort Poestlingberg 01.png|mini|Plan des Forts, heutiger Zustand]]&lt;br /&gt;
Das Fort auf dem Pöstlingberg, der Hauptstützpunkt des Lagers, lag am höchsten Punkt der Befestigungslinie. Von dort konnte der gesamte Linzer Raum eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fort umfasste zwei große Türme (II und IV, sie entsprachen den Normaltürmen), drei kleine Türme (I, III und V) sowie eine Warte als Eingangstor (VI). Die Türme waren durch [[Kurtine]]n und Mauern verbunden. Oberhalb der Kurtine zwischen Turm II und III war ein halbkreisförmiger Platz für eine Batterie vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erhaltenen Teile der Anlage werden heute touristisch genutzt. Im Turm II (Beatrix) befindet sich die [[Linzer Grottenbahn|Grottenbahn]], eine besonders bei Kindern beliebte Touristenattraktion. Aus dem Turm IV (Maria) wurde die Endstation der [[Pöstlingbergbahn]]. Aus den anderen Türmen wurde ein Musikheim (Turm I, Othilie) und eine Aussichtsterrasse (Turm V, Euphemia).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Linzer Turmlinie Turm I.jpg|Turm I des Forts mit rechts anschließender Kurtine Richtung Turm VI&lt;br /&gt;
Linzer Turmlinie Turm IV.jpg|Turm IV, heute Bergstation der [[Pöstlingbergbahn]].&lt;br /&gt;
Linz Fortturmv.jpg|Turm V, als Aussichtsterrasse fungierend&lt;br /&gt;
Linzer Turmlinie Turm VI.jpg|Turm VI, das Eingangstor zum Fort (Ansicht von innen). Rechts die vom Turm I kommende Kurtine.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Objekte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lageplan Turmbefestigung Linz 2005.png|mini|Lageplan der Türme. Stand 2005.]]&lt;br /&gt;
Von der Turmlinie sind hauptsächlich Objekte im Westen ([[Leonding]]) und Norden ([[Puchenau]], [[Pöstlingberg]], [[Urfahr]]) erhalten geblieben. Im Süden mussten die Türme der wachsenden Stadtbebauung weichen, im Osten der ab 1938 angesiedelten (Schwer-)Industrie (unter anderem den [[Voestalpine#Geschichte|Hermann-Göring-Werken]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste enthält alle Objekte der Turmlinie sowie – soweit bekannt – deren Erhaltungszustand und heutige Nutzung. Die Bezeichnung von nicht erhaltenen Werken ist &amp;#039;&amp;#039;kursiv&amp;#039;&amp;#039; gesetzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Objekt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Nutzung (2005)&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Probeturm&lt;br /&gt;
| [[Datei:Linzer Turmlinie Probeturm Freinberg.jpg|mini|130px|Probeturm]] Teil des [[Kollegium Aloisianum]].&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/17/47/N|EW=14/16/6/E|type=landmark|region=AT-4|name=Probeturm}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Westliche Turmlinie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 1 (Rosalia)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Nicht erhalten. Straßenführung der Wiener Straße im Bereich Neue Welt erinnert an den Turm. Erdwall und Eintiefung (jetzt Kinderspielplatz) hinter Fa. [[Zgonc]] noch gut erkennbar.&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/16/29/N|EW=14/18/49/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm 1 (Rosalia)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 2 (Sophia)&amp;#039;&amp;#039; || Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 3 (Barbara)&amp;#039;&amp;#039; || Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 4 (Lucia)&amp;#039;&amp;#039; || Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 5 (Elisabeth)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Nicht erhalten. 1959 wurden beim Bau der Theresienkirche auf dem Keferfeld Fundamentreste gefunden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 6 (Petronilla)&amp;#039;&amp;#039; || Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 7 (Eulalia)&amp;#039;&amp;#039; || Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 8 (Margaretha)&amp;#039;&amp;#039; || Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm 9 (Apollonia)&lt;br /&gt;
| [[Stadtmuseum Leonding]] (seit 1999) und private Wohnungen [[Datei:Linzer Turmlinie Turm 9.jpg|mini|150px|Turm 9]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/17/10.5/N|EW=14/15/42.3/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm 9 (Apollonia)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm 10 (Gertrude)&lt;br /&gt;
| [[Datei:Turmbefestigung Linz-Turm10.JPG|mini|150px|Turm 10]]Private Wohnungen und Modeagentur.&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/17/20/N|EW=14/15/36.3/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm 10 (Gertrude)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Vorwerk Viktoria&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Nicht erhalten.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 11 (Ludwine)&amp;#039;&amp;#039; || Nicht erhalten. Vor 1880 abgetragen. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm 12 (Agnes)&lt;br /&gt;
| [[Datei:Leonding Turm 12 2014.jpg|mini|150px|Turm 12]]Ab 1957 Wohnung, Künstler-Atelier von [[Hans Schmidinger (Bildhauer)|Hans Schmidinger]] und Gastwirtschaft („&amp;#039;&amp;#039;Künstlerklause&amp;#039;&amp;#039;“). Nach dem Tod des Eigentümers (1994) in Besitz der Baufirma Haller (Stand 2005).&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/17/37/N|EW=14/14/47/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm 12 (Agnes)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm 13 (Genoveva)&lt;br /&gt;
| [[Datei:Ehem. Befestigungsturm XIII, Genoveventurm.JPG|mini|150px|Turm 13]] Von 1933 bis 1955 Sprengstofflager („Pulverturm“)&amp;lt;br /&amp;gt;Ab 1973 Katastrophenlager des Österreichischen Roten Kreuzes.&amp;lt;br /&amp;gt;Im Jahr 2000 wurde der Turm von der Stadtgemeinde Leonding gekauft und teilsaniert, um den Turm als Kulturdenkmal zu erhalten.&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/17/56/N|EW=14/14/37/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm 13 (Genoveva)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 14 (Hildegard)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Datei:Turmbefestigung Linz-Turm14.JPG|mini|150px|Standort von Turm 14. Im Waldstück ist der ringförmige Grundriss des Turmes noch erkennbar.]]Nicht erhalten. Standort erkennbar.&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/18/17.2/N|EW=14/14/43.63/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm 14 (Hildegard)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Warte Walpurga&amp;#039;&amp;#039; || Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klause Adelgunde&lt;br /&gt;
| „[[Burschenschafterturm]]“ [[Datei:Deutschen Burschenschafterturm-Linz-01.JPG|mini|130px|Burschenschafterturm.]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/18/29/N|EW=14/14/44/E|type=landmark|region=AT-4|name=Klause Adelgunde}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Klause Kunigunde&amp;#039;&amp;#039; || Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Warte Edelburga&lt;br /&gt;
| [[Datei:Warte Edelburga.jpg|mini|150px|Warte Edelburga]][[Datei:Warte Edelburga - Anschlussmauer.jpg|mini|150px|Warte Edelburga mit Anschlussmauer (rechts)]]Ruine. Reste der Anschlussmauer Richtung Klause Kunigunde vorhanden.&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/18/47.8/N|EW=14/14/57.27/E|type=landmark|region=AT-4|name=Warte Edelburga}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm 15 (Luitgarde)&lt;br /&gt;
| [[Datei:Puchenau Turm 15 Luitgarde-7599.jpg|mini|150px|Turm 15]]Ruine, in [[Puchenau]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/18/51.8/N|EW=14/14/55.16/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm 15 (Luitgarde)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm 16 (Seraphina)&lt;br /&gt;
| [[Datei:Linzer Turmlinie Turm 16.jpg|mini|150px|Turm 16]]Reste vorhanden.&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/19/6.1/N|EW=14/14/53.83/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm 16 (Seraphina)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Batterie Thekla&lt;br /&gt;
| [[Datei:Linzer Turmlinie Batterie Thekla.jpg|mini|150px|Batterie Thekla]]Ruine.&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/19/4.22/N|EW=14/14/44.93/E|type=landmark|region=AT-4|name=Batterie Thekla}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Batterie Klara&lt;br /&gt;
| [[Datei:Batterie Klara.jpg|mini|150px|Batterie Klara]]Reste vorhanden.&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/19/15.1/N|EW=14/15/00.0/E|type=landmark|region=AT-4|name=Batterie Klara}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm 18 (Katharina)&lt;br /&gt;
| [[Datei:Turm18 - Katharina.jpg|mini|150px|Turm 18 (Katharina)]]1945 durch Bombentreffer stark beschädigt. Reste von [[Hubert Taferner]] 1962 zu einem privaten Wohnhaus umgebaut ([[Karl Leitl|Leitl]]-Turm&amp;lt;ref&amp;gt;{{stadtgeschichte.linz |typ=kuenstler |id=484 |titel=Hubert Taferner}}&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/19/14.96/N|EW=14/15/16.25/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm 18 (Katharina)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Fort Pöstlingberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm I (Othilie)&lt;br /&gt;
| [[Datei:Turm-I-Musikheim.jpg|mini|150px|Turm I (Othilie)]]Musikheim.&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/19/24/N|EW=14/15/26/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm I (Othilie)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm II (Beatrix)&lt;br /&gt;
| [[Datei:Linz Pöstlingberg Grottenbahn.jpg|mini|150px| [[Linzer Grottenbahn|Grottenbahn]] und Märchengrotte]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/19/27/N|EW=14/15/23/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm II (Beatrix)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm III (Julia)&amp;#039;&amp;#039; || Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm IV (Maria)&lt;br /&gt;
| [[Datei:TurmIV-Bergbahnstation.jpg|mini|150px|Turm IV (Maria)]]Endstation der [[Pöstlingbergbahn]].&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/19/28/N|EW=14/15/34/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm IV (Maria)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm V (Euphemia)&lt;br /&gt;
| [[Datei:Poestlingberg Aussichtsplattform und Wallfahrtskirche 2005-06-28.jpg|mini|150px|Turm V (Euphemia)]]Aussichtsterrasse.&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/19/25/N|EW=14/15/33/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm V (Euphemia)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm VI (Nothburga)&lt;br /&gt;
| [[Datei:TurmVI-Eingangstor.jpg|mini|150px|Turm VI (Nothburga)]]Warte. Eingangstor.&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/19/24/N|EW=14/15/31/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm VI (Nothburga)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Östliche Turmlinie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorwerk Konstantia || Reste vorhanden. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm 19 (Dorothea) || [[Datei:Turm 19 - Dorothea.jpg|mini|150px|Turm 19 (Dorothea)]]Privates Wohnhaus ([[Gottfried Nobl|Nobl]]-Turm&amp;lt;ref&amp;gt;{{stadtgeschichte.linz |typ=denkmal |id=3082 |titel=Nobl-Turm}}&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/19/22.63/N|EW=14/15/45.92/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm 19 (Dorothea)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm 20 (Cäcilia)&lt;br /&gt;
| [[Datei:Linzer Turmlinie Turm 20.jpg|mini|150px|Turm 20. Blick auf die Kehle.]] Ruine, Eigentum der Diözese Linz. Im Herbst 2005 plante die Eigentümerin den Einbau von zwölf Wohnungen und zwei Ateliers. Das hätte den Bau einer Zufahrtsstraße und von Parkplätzen im Urfahraner Grüngürtel erfordert, weswegen der Plan von Anfang an umstritten war. Die Stadt Linz lehnte die erforderliche Änderung des [[Flächenwidmungsplan]]s ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Linzer Rundschau vom 2. und 11. November 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Sommer 2021 wird der Turm von einem Kulturverein als Theaterbühne verwendet, zunächst nur an der Außenfassade und seit Sommer 2022 auch im Turminneren.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Webseite des Turm20 – Theater- und Kulturvereins [https://www.sommertheaterlinz.at/fotoalbum/2021-viel-laerm-um-nichts/ hier] und [https://www.sommertheaterlinz.at/fotoalbum/2022-sommernachtstraum/ hier], zuletzt abgerufen am 21. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/19/20.03/N|EW=14/16/6.73/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm 20 (Cäcilia)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 21 (Theresia)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Nicht erhalten. 1937 wurden bei Bauarbeiten vor dem [[Bischöfliches Gymnasium Petrinum|Petrinum]] Fundamentreste gefunden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 22 (Regina)&amp;#039;&amp;#039; || Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 23 (Theodora)&amp;#039;&amp;#039; || Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm 24 (Ehrentrude)&lt;br /&gt;
| [[Datei:Linzer Turmlinie Turm 24.jpg|mini|150px|Turm 24]]1960 bis 1973 Sitz einer Weinhandelsagentur („Weinturm“). Seit 1973 von [[Mühlkreis Autobahn|Autobahn A7]] umgeben.&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/19/21/N|EW=14/17/50/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm 24 (Ehrentrude)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turm 25 (Winfriede)&lt;br /&gt;
| [[Datei:Linzer Turmlinie Turm 25.jpg|mini|150px|Turm 25]]Erhalten.&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=48/18/57/N|EW=14/18/24/E|type=landmark|region=AT-4|name=Turm 25 (Winfriede)}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 26 (Justine)&amp;#039;&amp;#039; || Segmentturm. Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 27 (Agathe)&amp;#039;&amp;#039; || Segmentturm. Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 28 (Sabine)&amp;#039;&amp;#039; || Segmentturm. Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 29 (Irene)&amp;#039;&amp;#039; || Segmentturm. Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 30 (Susanne)&amp;#039;&amp;#039; || Segmentturm. Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 30 ½ (Brigitte)&amp;#039;&amp;#039; || Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 31 (Isabella)&amp;#039;&amp;#039; || Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Turm 32 (Christine)&amp;#039;&amp;#039; || Nicht erhalten. ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erich Hillbrand]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Türme von Linz. Erzherzog Maximilians Festungssystem für die Monarchie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Jahrbuch der Stadt Linz]].&amp;#039;&amp;#039; 1984, {{ISSN|0440-9736}}, S.&amp;amp;nbsp;11–213; als Sonderabdruck: Erich Hillbrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Türme von Linz. Erzherzog Maximilians Festungssystem für die Monarchie.&amp;#039;&amp;#039; Archiv der Stadt Linz, Linz 1985, [http://permalink.obvsg.at/AC03138754 OBV] ({{OoeGeschichte |pdf=hjstl 1984 0011 0214 a.pdf |name=S.&amp;amp;nbsp;11–30 |KBytes=3400 |kurz=ja}}, {{OoeGeschichte |pdf=hjstl 1984 0011 0214 b.pdf |name=S.&amp;amp;nbsp;31–59 |KBytes=5200 |kurz=ja}}, {{OoeGeschichte |pdf=hjstl 1984 0011 0214 c.pdf |name=S.&amp;amp;nbsp;60–88 |KBytes=5100 |kurz=ja}}, {{OoeGeschichte |pdf=hjstl 1984 0011 0214 d.pdf |name=S.&amp;amp;nbsp;89–121 |KBytes=5800 |kurz=ja}}, {{OoeGeschichte |pdf=hjstl 1984 0011 0214 e.pdf |name=S.&amp;amp;nbsp;122–158 |KBytes=5600 |kurz=ja}}, {{OoeGeschichte |pdf=hjstl 1984 0011 0214 f.pdf |name=S.&amp;amp;nbsp;159–213 |KBytes=8100}}).&lt;br /&gt;
* Hans Commenda: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Franz I. besichtigt die Maximilians-Türme in Linz. (19. bis 23. Juli 1832).&amp;#039;&amp;#039; In: Gesellschaft für Landeskunde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Band 104, Linz 1959, S. 125–134 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/JOM_104_0125-0134.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Christine Schwanzar: &amp;#039;&amp;#039;Das „Verschanzte Lager Linz“ aus der Zeit Erzherzog Maximilians von Österreich-Este.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Band 157, Linz 2012, S. 513–521 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/JOM_157_0513-0521.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Georg Wacha]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Maximilianischen Türme von Linz und das Interesse von Preußen, Frankreich und England an dem neuen Befestigungssystem&amp;#039;&amp;#039; (mit einer Biographie des Kammermalers Johann Maria Monsorno). In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstjahrbuch der Stadt Linz.&amp;#039;&amp;#039; 1986, {{ISSN|0454-6601}}, S. 83–95.&lt;br /&gt;
* Josef Simbrunner: &amp;#039;&amp;#039;Von der Befestigungsanlage zur Grottenbahn. Maximilian und die Linzer Türme.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Linz 2007, S. 202–213 ({{OöHeimatblätter|jahr=2007|heft=3}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Turmbefestigung Linz}}&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria |id=881 |titel=Linz – Maximilianische Türme |abruf=2022-03-05 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|26. August 2005|8816418}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Linz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1830er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrturm in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Helium4</name></author>
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