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	<title>Turba-Kaserne - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Turba-Kaserne&amp;diff=1821280&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-28T14:07:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinkafeld Kaserne Grundsteinlegung 1929 02.jpg|mini|Grundsteinlegung am 21. Juli 1929]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinkafeld Kaserne 193xa.jpg|mini|Jägerkaserne Pinkafeld in den 1930er-Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaserne Pinkafeld 1939.jpg|mini|Rekrutenangelobung beim Gebirgsjäger-Regiment 138 am 31. Mai 1939]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaserne Pinkafeld 1.jpg|mini|Eingangsbereich Turba-Kaserne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinkafeld Kriegerdenkmalenthüllung 1934 21.jpg|mini|Denkmalseinweihung am 1. Juli 1934]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaserne Pinkafeld 3.jpg|mini|Denkmal für die k.u.k. Infanterie Regimenter Nr. 83 und 106 im Jahr 2015]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinkafeld IR 83 20190525t.jpg|mini|Totengedenken durch Jägerbataillon 19 und Traditionsverbände 2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/oberwart/c-lokales/totengedenken-beim-83er-denkmal-in-pinkafeld_a3416679 Totengedenken beim 83er-Denkmal in Pinkafeld], Webseite meinbezirk.at, abgerufen am 27. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Turbakaserne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Kaserne]] des [[Bundesheer|österreichischen Bundesheeres]] in [[Pinkafeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Militärische Nutzung ===&lt;br /&gt;
Beschlossen wurde von der Stadt Pinkafeld die Kaserne bereits 1926, nachdem 1921 das [[Burgenland]] nach der Volksabstimmung zu Österreich fiel. Allerdings konnte der Grundstein erst am 21. Juli 1929 gelegt werden. Auch der damalige Verteidigungsminister [[Carl Vaugoin]] unterstützte das Projekt sehr. Aus diesem Grund wurde er später zum Ehrenbürger ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 konnte das Feldjägerbataillon Nr. 2 des [[Bundesheer (1. Republik)|Bundesheeres]] aus [[Neusiedl am See]] in die Kaserne einziehen. Es blieb bis zum [[Anschluss (Österreich)|Anschluss]] im Jahr 1938. Danach diente die Kaserne verschiedenen Einheiten der [[Wehrmacht]] als Unterkunft. Unter anderem waren 1939 Truppenteile des Gebirgsjäger-Regiments 138, das zur [[3. Gebirgs-Division (Wehrmacht)]] gehörte, in Pinkafeld stationiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klatt96&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;332&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Paul Klatt]] |Titel=Die 3. Gebirgs-Division, 1939–1945 |Verlag=Podzun |Ort=Bad Nauheim |Datum=1958 |DNB=452432944}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaserne war vermutlich der Grund, warum am 7. April 1941 zwei jugoslawische [[Bristol Blenheim|Bristol-Blenheim]]-Bomber Ziel auf Pinkafeld nahmen. Sie wollten damit einen Gegenschlag wegen des am Vortag von der [[Wehrmacht]] begonnenen [[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzug]] durchführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ognjevic6869&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;68–69&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Aleksandar M. Ognjević |Titel=BRISTOL BLENHEIM The Yugoslav Story 1937 - 1958  |Ort=Serbien }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1941 diente die Kaserne als Reservelazarett und ab 1944 als [[Lazarett|Kriegslazarett]]. Am 5. April 1945 wurde die Kaserne durch die einmarschierenden russischen Truppen besetzt. Bis 1950 waren [[Kosaken]] in den Gebäuden untergebracht. Bis zum [[Österreichischer Staatsvertrag|Staatsvertrag]] im Jahr 1955 blieb noch ein Restkommando stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Erlangen des Staatsvertrages und Verlassen der russischen Truppen im Jahr 1955 wurde die Kaserne renoviert. Bereits am 25. November 1955 rückte eine Kompanie [[B-Gendarmerie]] in Pinkafeld ein. Ein Jahr später wurden die ersten [[Grundwehrdienst|Präsenzdiener]] des neu gegründeten Bundesheeres einberufen. Bereits zehn Tage nach ihrer Einberufung musste ein Teil des Kaderpersonals zur Sicherung der Staatsgrenze bedingt durch den [[Ungarischer Volksaufstand|Ungarischen Volksaufstand]] abrücken, während der Rest die Ausbildung der Jungmänner weiterführen musste. In der Jägerkaserne wurde im Jahr 1957 das Jägerbataillon 19 aufgestellt und in der Folge ausgebaut. 1967 wurde die Kaserne nach dem Oberst im Generalstab [[Josef Turba]] benannt. Das [[K.u.k. Infanterieregiment „Freiherr von Schikofsky“ Nr. 83]], das er aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] geschlossen in die Heimat führen konnte, wurde der Traditionstruppenkörper des Jägerbataillons 19 mit dem Leitspruch „Vorwärts mit frischem Mut“. 1979 wurde das Jägerbataillon 19 auf Landwehrstammregiment 13 umbenannt, vor einigen Jahren aber wieder auf den ursprünglichen Namen des Jägerbataillons 19.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmlv.gv.at/sk/lask/brigaden/pzgrenbrig3/baon/jgb19.shtml Jägerbataillon 19], Webseite Österreichisches Bundesheer, abgerufen am 7. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kasernenverkauf ===&lt;br /&gt;
Die Turba-Kaserne wurde im Zuge der Sparmaßnahmen des Bundesheeres 2014 an eine Bietergemeinschaft, bestehend aus der Stadtgemeinde Pinkafeld, der &amp;#039;&amp;#039;Oberwarter Siedlungsgenossenschaft&amp;#039;&amp;#039; sowie die Pinkafelder Firma Pöll Immobilien, verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.meinbezirk.at/pinkafeld/chronik/kaserne-pinkafeld-areal-geht-fix-an-bieterkonsortium-d1050389.html Turba-Kaserne geht an Bietergemeinschaft], Webseite meinbezirk.at, abgerufen am 7. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine zweite [[Siedlungsgenossenschaft]] verließ das Bieterkonsortium kurz vor Abgabe des Angebotes. Das in der Kaserne stationierte Jägerbataillon 19 war zuvor in die neu ausgebaute &amp;#039;&amp;#039;Montecuccoli-Kaserne&amp;#039;&amp;#039; nach [[Güssing]] verlegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das frei gewordene Areal mit einer Fläche von rund fünf Hektar wurde zwischen den Mitgliedern der Bietergemeinschaft aufgeteilt. Die Stadtgemeinde übernahm einen Teil im Nordwesten des Areals und wollte dort ursprünglich ein neues Feuerwehrhaus errichten. Aufgrund der hohen Kosten wurde dieser Plan wieder verworfen und für das neue Feuerwehrhaus ein anderes Grundstück gekauft. Die alten Wohnhäuser der Bundesheerbediensteten im östlichen Teil wurden durch das Pinkafelder Unternehmen renoviert und auf der Restfläche errichtete die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft Wohnungen und Doppelhäuser.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://burgenland.orf.at/news/stories/2727535/ Wohnen und Arbeiten in der Kaserne], Webseite burgenland.orf.at, abgerufen am 13. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Renovierung des ehemaligen Stabsgebäudes durch das Pinkafelder Unternehmen, um es in ein Gesundheitszentrum umzuwandeln, wurde 2016 in Angriff genommen. Im Zuge dieser Renovierungsarbeiten fanden Bauarbeiter in einem eingemauerten Messingbehälter die Urkunde der Schlusssteinlegung aus dem Jahr 1932. Das Unternehmen Pöll Immobilien übergab dieses Exponat im Zuge der Eröffnung einer Sonderausstellung dem [[Altes Rathaus Pinkafeld|Stadt-, Tuchmacher- und Feuerwehrmuseum]] als Dauerleihgabe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/oberwart/lokales/eroeffnung-der-sonderausstellung-im-stadtmuseum-pinkafeld-stiess-auf-reges-interesse-d2113855.html Eröffnung der Sonderausstellung im Stadtmuseum Pinkafeld stieß auf reges Interesse], Webseite meinbezirk.at, abgerufen am 13. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmal für die k.u.k. Infanterie Regimenter Nr. 83 &amp;quot;Freiherr von Schikofsky&amp;quot; und Nr. 106 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände befindet sich nach wie vor ein Denkmal, das an die Gefallenen der k.u.k. Infanterie Regimenter Nr. 83 &amp;quot;Freiherr von Schikofsky&amp;quot; und Nr. 106 erinnert. Seine Einweihung erfolgte unter großer Beteiligung der Bevölkerung am 1. Juli 1934. Der ursprüngliche Standort des Mahnmals war der sogenannte &amp;quot;Rehpark&amp;quot; in der Nähe der Kaserne. 1997 erfolgte seine Verlegung auf das Gelände der Turba-Kaserne. Im Zuge des Kasernenverkaufs entbrannte eine politische Diskussion über den zukünftigen Standort des Denkmals, die jedoch ohne Ergebnis blieb. Somit befindet es sich nach wie vor auf dem Standort innerhalb der ehemaligen Kaserne und steht nun somit auf einem Privatgrund.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.fpoe-bgld.at/news-detail/news/pinkafeld-historisches-denkma/ |text=Pinkafeld: Historisches Denkmal soll nach Güssing verlegt werden |archivebot=2019-05-19 15:41:39 InternetArchiveBot}}, Webseite www.fpoe-bgld.at, abgerufen am 1. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kasernen des österreichischen Bundesheeres]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kaserne Pinkafeld}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.pinkafeld-online.at/museum/Pinkafeld/Geschichte/Kulturspaziergang/Turbakaserne/Turbakaserne.htm | wayback=20101125234217 | text=Turbakaserne auf Pinkafeld Online}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|type=landmark|region=AT-1|NS=47.375800|EW=16.122855|dim=500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pinkafeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standort des Bundesheeres]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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