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	<title>Turawa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Turawa&amp;diff=1376342&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-11-30T04:34:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gmina Turawa in Polen. Für weitere Bedeutungen siehe [[Turawa (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle findet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Turawa&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Turawa COA.svg|111px|Wappen der Gemeinde Turawa]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat             = Opolski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Opolski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Turawa&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gemeinde Turawa&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 45&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 04&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 1137&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. März 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bip.turawa.pl/9/10/charakterystyka-ogolna-gminy-turawa.html Einwohnerzahl der Gemeinde Turawa] (poln.) (abgerufen am 2. Mai 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = 165&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 46-045&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = OPO&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Opole–Namysłów|Opole–Kluczbork]]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Haltepunkte Kotórz Mały und Osowiec Przystanek&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Turawa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft im [[Powiat Opolski]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Oppeln]]. Sie ist Sitz der [[Gemeinde Turawa|gleichnamigen Landgemeinde]] mit über 1100 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Turawa-Stausee.png|mini|links|Lage von Turawa am Turawa-Stausee]]&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Turawa liegt in der historischen Region [[Oberschlesien]] im Oppelner Land. Der Ort liegt vierzehn Kilometer nordöstlich von der Kreisstadt und Woiwodschaftshauptstadt [[Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turawa liegt in der [[Nizina Śląska]] (&amp;#039;&amp;#039;Schlesischen Tiefebene&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Równina Opolska]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppelner Ebene&amp;#039;&amp;#039;). Der Ort liegt beidseitig der [[Mała Panew]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Malapane&amp;#039;&amp;#039;), einem rechten Zufluss der [[Oder]]. Östlich des Dorfes liegt der [[Turawa-Stausee]] (poln. &amp;#039;&amp;#039;Jeziora Turawskie&amp;#039;&amp;#039;), eine Talsperre mit den Zuflüssen der Malapane und Libawa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Zum Dorf selbst gehört der rechts der Malapane gelegene Weiler [[Marscholken]] (poln. &amp;#039;&amp;#039;Marszałki&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Turawa sind im Norden der Weiler [[Marscholken]] (&amp;#039;&amp;#039;Marszałki&amp;#039;&amp;#039;), im Süden [[Groß Kottorz]] (&amp;#039;&amp;#039;Kotórz Wielki&amp;#039;&amp;#039;), im Südwesten [[Klein Kottorz]] (&amp;#039;&amp;#039;Kotórz Mały&amp;#039;&amp;#039;) und im Westen [[Wengern (Turawa)|Wengern]] (&amp;#039;&amp;#039;Węgry&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Turawa-Sammlung Duncker (5363685).jpg|mini|links|Schloss Turawa auf einem Stich aus der Mitte des 19. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pałac w Turawie 01 (pajorama).jpg|mini|Schloss in Turawa]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pałac w Turawie 04 (pajorama).jpg|mini|Schlosskapelle mit barockem Turm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zespół pałacowy w Turawie - Stajnia Wozownia 01 (pajorama).jpg|mini|Ehemaliger Marstall]]&lt;br /&gt;
Die Ortschaft wird im Jahr 1562 zum ersten Mal erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://turawa.pl/973/historia.html Geschichte Turawa]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name Turawa leitet sich aus dem polnischen Wort &amp;#039;&amp;#039;tur&amp;#039;&amp;#039; ab und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Auerochse&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Adamy: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlesischen Ortsnamen ihre Entstehung und Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Priebotsch`s Buchhandlung, Breslau 1888, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren 1728 und 1730 wurde das Schloss Turawa erbaut. Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] im Jahr 1742 fiel Turawa mit dem größten Teil Schlesiens an [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neuorganisation der [[Provinz Schlesien]] gehörte die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Turawa ab 1816 zum [[Landkreis Oppeln]] im [[Regierungsbezirk Oppeln]]. 1845 bestanden im Dorf ein Schloss mit Schlosskapelle, ein Vorwerk, eine Oberförsterei, eine Ziegelei, eine katholische Schule und 71 Häuser. Im selben Jahr lebten in Turawa 581 Menschen, davon 59 evangelisch und einer jüdisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuss. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1845, S. 700.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1858 hatte Turawa 702, 1861 wiederum 723 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gmina&amp;quot;&amp;gt;[http://biuletyn.rcre.opolskie.pl/2153-turawa-tom1-m.pdf Jerzy Farys: Księga historii Ziemi Turawskiej, Opole 2013, S. 569–660] (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde der [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Turawa&amp;#039;&amp;#039; gegründet, welcher aus den Landgemeinden Friedrichsfelde, Groß Kottorz, Klein Kottorcz, Kobyllno und Turawa und den Gutsbezirken Kobyllno und Turawa bestand. Erster Amtsvorsteher war der Majoratsherr Graf von Garnier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Territorial&amp;quot;&amp;gt;[http://territorial.de/obschles/oppeln/turawa.htm Territorial Amtsbezirk Turawa]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 stimmten 320 Wahlberechtigte für einen Verbleib bei Deutschland und 133 für Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://home.arcor.de/oberschlesien-bw/abstimmung/oppeln.htm | wayback=20170124141943 | text=&amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Volksabstimmung in Oberschlesien von 1921 für den Kreis Oppeln&amp;#039;&amp;#039;}} auf home.arcor.de, abgerufen am 18. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Turawa verblieb beim [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]. Im Jahr 1933 lebten im Ort 854 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=oppeln.html|name=Stadt und Landkreis Oppeln (poln. Opole)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1933 bis 1938 wurde östlich von Turawa der [[Turawa-Stausee]] angelegt. 1939 hatte der Ort 885 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.genealogienetz.de/reg/SCI/ortsliste/kreis_Oppeln-d.html |hrsg= |titel=Schlesien: Kreis Oppeln – Ortsliste |werk=genealogienetz.de |datum=2001-05-27 |offline= |abruf=2015-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1945 befand sich der Ort im [[Landkreis Oppeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] wurde am 21. Januar 1945 die Brücke über die Malapane gesprengt. Bereits am darauffolgenden Tag marschierte die Rote Armee im Dorf ein. Die russischen Soldaten ermordeten sechs Menschen im Dorf und brannten 20 Häuser nieder, darunter die Schule und die Bank. Das Schloss Turawa diente bis zum Herbst 1945 als Wohnsitz eines russischen Kommandanten. Letzter Dorfvorsteher von Turawa war Peter Kupka, der das Amt seit 1919 innehatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gmina&amp;quot; /&amp;gt; 1945 kam der bisher deutsche Ort unter polnische Verwaltung und wurde zunächst der Woiwodschaft Schlesien angeschlossen. Die deutsche Bevölkerung wurde weitgehend vertrieben. Die neu angesiedelten Bewohner waren zum Teil Heimatvertriebene aus [[Ostpolen]]. Der Gebrauch der deutschen Sprache und des schlesischen Dialektes war bis zum Jahr 1989 verboten und wurde als Vergehen bestraft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= [[Franz-Josef Sehr]]| Titel= Professor aus Polen seit Jahrzehnten jährlich in Beselich| Sammelwerk= Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2020| Verlag= Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg| Ort=Limburg-Weilburg| Datum=2019| ISBN=3-927006-57-2| Seiten=223–228}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950 kam der Ort zur Woiwodschaft Oppeln. 1954 wurde ein neues Schulgebäude erbaut. 1999 kam der Ort zum wiedergegründeten Powiat Opolski. 1982 lebten 998 Menschen im Dorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gmina&amp;quot; /&amp;gt; Am 8. März 2012 wurden in der Gmina zusätzlich amtliche deutsche Ortsnamen eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|url=http://mac.gov.pl/wp-content/uploads/2011/12/Lista-gmin-wpisanych-do-Rejestru-gmin-na-których-obszarze-używane-są-nazwy-w-języku-mniejszości1.pdf |text=Polnisches Ministerium für Öffentliche Verwaltung und Digitalisierung: Liste der Gemeinden nach Artikel 12 des Gesetzes vom 6. Januar 2005 über nationale und ethnische Minderheiten sowie die Regionalsprache |date=2019-08-29 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Schloss Turawa ===&lt;br /&gt;
Das [[Schloss Turawa]] wurde zwischen 1728 und 1730 im Stil des Spätbarocks durch Martin Scholz von Löwenckron erbaut. 1751 und 1760–1761 wurde das Schloss durch eine Schlosskapelle und den Nordflügel samt Eingangstor erweitert. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Schloss durch die Familie &amp;#039;&amp;#039;Von Garnier&amp;#039;&amp;#039; grundlegend umgebaut und erhielt seine heutige Gestalt in den Stilen des Barocks und des Rokokos. 1937 wurde im Schloss ein [[Waisenhaus]] eingerichtet. Letzter Besitzer des Schlosses war [[Hubertus von Garnier]], der 1945 zusammen mit seiner Familie das Gut verließ und 1952 in [[Unterwössen]] starb. Im Jahr 2012 wurde seine Urne nach Turawa gebracht und am Schloss beigesetzt. 1945 wurde die Inneneinrichtung des Schlosses durch Soldaten der [[Rote Armee|Roten Armee]] zerstört. 1949 wurde im Schloss ein Kinderheim eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte von Schloss Turawa&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Marstall]] und [[Remise]] des Schlosses&lt;br /&gt;
* Ehemaliger Schlosspark mit zahlreichen Naturdenkmälern&lt;br /&gt;
* Alte Mühle (heute Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Stary Młyn Turawa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* St. Leonhardskapelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien|Deutscher Freundschaftskreis]]&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr &amp;#039;&amp;#039;OSP Turawa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;LZS Turawa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Landgemeinde]] (gmina wiejska) Turawa gliedert sich in elf Dörfer mit [[Sołectwo|Schulzenämtern]]. Zum Gemeindegebiet gehört der [[Turawa-Stausee]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gemeinde Turawa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinden ==&lt;br /&gt;
* {{GER|#}} [[Wetter (Ruhr)]], [[Deutschland]], Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
* {{GER|#}} [[Saalfelder Höhe]], [[Deutschland]], Thüringen&lt;br /&gt;
* {{CZE|#}} [[Dřevohostice]], [[Tschechien]], seit 2009.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.drevohostice.cz/index.php?nid=1243&amp;amp;lid=CZ&amp;amp;oid=1362926 Dřevohostice: Polnische Gemeinde Turawa]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Hubertus von Garnier]] (1874–1952), deutscher Großgrundbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Eberhard von Garnier]] (1881–1939), deutscher Vermögensverwalter, Bankmanager und Verbandsfunktionär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://turawa.pl/2347/aktualnosci.html Offizielle Website der Gemeinde Turawa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Turawa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4265908-5|VIAF=244653247}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Turawa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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