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	<title>Tunzenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tunzenberg&amp;diff=879499&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HerrAdams: (GR)  File:Schloss Tunzenberg, Stich von Michael Wening 1723.jpg → File:Wening L043 Tunzenberg, Schloss.jpg bessere Auflösung</title>
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		<updated>2026-02-26T14:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Schloss_Tunzenberg,_Stich_von_Michael_Wening_1723.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Schloss Tunzenberg, Stich von Michael Wening 1723.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Schloss Tunzenberg, Stich von Michael Wening 1723.jpg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wening_L043_Tunzenberg,_Schloss.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wening L043 Tunzenberg, Schloss.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wening L043 Tunzenberg, Schloss.jpg&lt;/a&gt; bessere Auflösung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Tunzenberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mengkofen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.725271&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.471297&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 421&amp;lt;!--Schloss--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.2486&amp;lt;!--ehem. Gemeinde, nicht Gemarkung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 328&amp;lt;!--ehem. Gemeinde, nicht Gemarkung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1970-05-27&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 84152&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08733&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Tunzenberg in DGF 1961.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemeinde Tunzenberg im damaligen&amp;lt;br /&amp;gt;[[Landkreis Dingolfing]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wening L043 Tunzenberg, Schloss.jpg|mini|Schloss Tunzenberg 1723 (Stich von [[Michael Wening]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tunzenberg-Schlossberg-1.jpg|mini|Schloss Tunzenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tunzenberg-Schlosskapelle.jpg|mini|Die Schlosskirche St. Josef]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Landgericht Dingolfing-Apian 1568 von Tafeln 11 und 15.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Tunzperg&amp;#039;&amp;#039; auf der Karte von [[Philipp Apian|Apian]] (1568)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tunzenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemarkung]] der Gemeinde [[Mengkofen]] im [[Niederbayern|niederbayerischen]] [[Landkreis Dingolfing-Landau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Schloss Tunzenberg]] liegt im [[Donau-Isar-Hügelland]] etwas mehr als einen Kilometer nordöstlich von Mengkofen. Bis 1971 bestand die Gemeinde Tunzenberg, zu der neben dem [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Tunzenberg unterhalb des Schlossbergs auch das Kirchdorf [[Dengkofen]], das [[Dorf]] [[Ettenkofen (Tunzenberg)|Ettenkofen]], der [[Weiler]] [[Rogau (Mengkofen)|Rogau]] und die [[Einöde]] [[Auholz (Mengkofen)|Auholz]] gehörten. Gemeindesitz war das Kirchdorf Tunzenberg. Zur heutigen Gemarkung Tunzenberg gehört auch das Gebiet der südlich angrenzenden früheren Gemeinde [[Tunding]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten nachweisbaren Besitzer von Tunzenberg waren von 1164 bis 1454 die Tuntzen, die sich nach ihrem Besitz, dem &amp;#039;&amp;#039;Tuntzenberg&amp;#039;&amp;#039; nannten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mengkofen.de/index.php?id=79 |wayback=20170415075325 |text=Gemeinde Mengkofen: Tunzenberg |archiv-bot=2023-01-24 11:47:10 InternetArchiveBot }}. Auf der [https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/index.html?X=5397984.47&amp;amp;Y=4535933.68&amp;amp;zoom=11&amp;amp;lang=de&amp;amp;topic=ba&amp;amp;bgLayer=tk&amp;amp;catalogNodes=122 amtlichen topographischen Karte] liegt dieser [[Berg]], der aktuell (und auf historischen Karten) unbenannt ist, südöstlich des Ortes Tunzenberg, mit einer höchsten Erhebung von 463 Metern 1,64&amp;amp;nbsp;km südöstlich des Ortszentrums.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wechselte die [[Hofmark]] mehrmals den Besitzer, bis 1832 das Schlossgut vom Gutsherrn von [[Mengkofen]], dem königlich bayerischen Regierungsrat und Assessor [[Julius von Niethammer]] erworben wurde. Aus der Hofmark ging 1821 das [[Patrimonialgericht]] II. Klasse Tunzenberg hervor, das bis 1844 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1824 wurden die Gemeinden Dengkofen (mit Rogau) und Ettenkofen (mit Auholz) nach Tunzenberg eingegliedert. Geserschlag (Geigerschlaghäusl), 1/32 Leibrecht, das 1824 noch zur Gemeinde Tunzenberg gehört hatte, ging bis 1867 ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Stadlbauer: &amp;#039;&amp;#039;Der Altlandkreis Dingolfing.&amp;#039;&amp;#039; = Historischer Atlas von Bayern/Teil Altbayern. Reihe I, Band 65, München 2015, S.  ISBN 978-3-76966-557-4,399&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1808 wird es noch als &amp;#039;&amp;#039;Göſſerschlag&amp;#039;&amp;#039; bei [[Joseph von Hazzi]] erwähnt, mit einem Haus und einer Herdstelle.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Hazzi&amp;quot;&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=cFhjAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA240 Joseph von Hazzi: Statistische Aufschlüſſe über das Herzugthum Baiern aus ächten Quellen geſchöpft. Ein allgemeiner Beitrag zur Länder- und Menſchenkunde. Vierter Band. Dritte und letzte Abtheilung. Nürnberg 1808], S. 240&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gutserbin Paula Freiin von Niethammer heiratete 1887 den damaligen Oberleutnant Eugen Haniel, einen [[Königreich Preußen|preußischen]] [[Offizier|Berufsoffizier]] aus der [[Duisburg]]er Unternehmerfamilie [[Haniel (Unternehmerfamilie)|Haniel]]. Haniel wurde 1904 in den preußischen [[Nobilitierung|Adelsstand erhoben]] und zog im Jahr darauf mit seiner Familie nach Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Fideikommissgesetz einzuhalten, wurden die Namen der beiden Geschlechter 1912 im [[Königreich Bayern]] verbunden. Dabei wurde der [[Freiherr]]nstand der Ehefrau durch königlichen Erlass zum [[Landmann (Adel)|untitulierten Adel]] herabgestuft, sodass der Familienname &amp;#039;&amp;#039;von Haniel-Niethammer&amp;#039;&amp;#039; entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1932 übernahm der jüngste Sohn [[Fritz von Haniel-Niethammer]] das Gut und gab es 1958 an seinen Sohn Ruprecht von Haniel-Niethammer (1935–2015) weiter. Der Gesamtbesitz wurde 1990 verkauft und in der Folgezeit zerstückelt. Jetziger Schlossherr ist der Immobilienunternehmer Alfons Aigner aus [[Landshut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Tunzenberg gehörte zum Landgerichtsbezirk Dingolfing, zum Bezirksamt Dingolfing und schließlich zum [[Landkreis Dingolfing]]. Ihre Grundfläche betrug 1962 etwa 1024 Hektar. Die wichtigsten Betriebe waren das Schlossgut mit Land- und Forstwirtschaft und die 1729 errichtete Schlossbrauerei.&lt;br /&gt;
Noch vor Beginn der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform in Bayern]] wurde die Gemeinde Tunzenberg am 1. Januar 1971 in die Gemeinde Mengkofen eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kirchlicher Hinsicht gehört Tunzenberg zur [[Pfarrei]] &amp;#039;&amp;#039;Mariä Verkündigung&amp;#039;&amp;#039; in Mengkofen. Die Schlosskirche St. Josef gehört als Benefizium zur Pfarrei Mariä Verkündigung, und die Kirche St. Stephan in Dengkofen als Filialkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Schloss Tunzenberg]]. Die Dreiflügelanlage wurde 1574 begonnen, um 1700 wiederaufgebaut und im 19. Jahrhundert erweitert. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Schloss restauriert.&lt;br /&gt;
* [[St. Josef (Tunzenberg)|Schlosskirche St. Josef]]. Sie wurde 1720 bis 1721 durch den Schlossherrn Franz Maximilian Freiherrn von Scharpfseed erbaut und am 4. Juli 1722 durch den Weihbischof von Regensburg Godefridus eingeweiht. Das Altarbild des Rotmarmoraltares zeigt die [[Heilige Familie]]. Der Kreuzweg wurde im Jahre 1754 angebracht, die [[Kanzel]] im Jahre 1858. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Turm mit Zinnen gekrönt.&lt;br /&gt;
* Pfarrhof. Er stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Tunzenberg&lt;br /&gt;
* Schützenverein Tunzenberg&lt;br /&gt;
* Wander- und Freizeitreiterverein Tunzenberg&lt;br /&gt;
* Kulturbrauerei Tunzenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marianne Mehling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Knaurs Kulturführer in Farbe. Niederbayern und Oberpfalz&amp;#039;&amp;#039;, Droemer Knaur, München 1995, ISBN 3-426-26647-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mengkofen.de/index.php?id=79 Geschichte von Tunzenberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.schloss-tunzenberg.de/ Geschichte von Schloss Tunzenberg]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Tunzenberg |ID= ODB_S00032921 |abruf=2023-12-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Mengkofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dingolfing-Landau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dingolfing-Landau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mengkofen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HerrAdams</name></author>
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