<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tunte</id>
	<title>Tunte - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tunte"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tunte&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T15:49:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tunte&amp;diff=277373&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tunte&amp;diff=277373&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-15T22:55:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Melitta Sundstroem Swing1987.jpg|mini|Die Polit-Tunte Melitta Sundström in Berlin 1987]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tunte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet einen [[Homosexualität|homosexuellen]] [[Mann]] mit [[Affektiertheit|affektiertem]] und [[Effemination|effeminiertem]] Verhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Tunte |titel=Tunte |werk=duden.de |abruf=2019-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Scholz |url=https://www.siegessaeule.de/news/479-tunten-haben-einen-politischen-gestaltungswillen-immer-noch-bericht-von-der-schwuz-veranstaltung-%C3%BCberbau-im-unterrock/ |titel=„Tunten haben einen politischen Gestaltungswillen“ – immer noch: Bericht von der SchwuZ-Veranstaltung „Überbau im Unterrock“ |werk=siegessaeule.de |datum=2013-09-06 |sprache=de |abruf=2021-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oft wird dieser Ausdruck sowohl in [[heterosexuell]]en als auch [[homosexuell]]en Kreisen [[Pejorativum|abwertend]] im Sinne von „Weichei“ und „[[Transvestitismus|Mann in Frauenkleidern]]“ verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Carsten Balzer: &amp;#039;&amp;#039;[https://cdn.atria.nl/ezines/web/Liminalis/2009/liminalis/Liminalis2007_balzer_tunten.pdf Gelebte Heteronormativitätskritik: Tunten in Berlin zwischen schwulenpolitischem und transgenderpolitischem Selbstverständnis].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Liminalis.&amp;#039;&amp;#039; 1/2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit den 1970er Jahren bekam er unter Schwulen als Selbstbezeichnung eine zunehmend positive, [[Emanzipation|emanzipatorische]] und [[Politik|politische]] Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://queereskulturhaus.de/tunten-truemmern-im-maerkischen-museum/ |titel=„Tunten trümmern im Märkischen Museum“ |werk=Queeres Kulturhaus Berlin |datum=2019-09-29 |abruf=2021-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff und Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Manchmal wird „Tunte“ mit dem Begriff „sissy boy“ gleichgesetzt, mit dem der Sexualwissenschaftler [[Richard Green (Sexualwissenschaftler)|Richard Green]] 1987 einen Jungen vor und in der Pubertät mit [[stereotyp]] weiblichen Beschäftigungen und Verhaltensweisen bezeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Internet Archive |Hrsg= |Titel=The &amp;quot;sissy boy syndrome&amp;quot; and the development of homosexuality |Auflage= |Verlag=Yale University Press |Ort=New Haven |Datum=1987 |ISBN=0-300-03696-5 |Seiten= |Online=https://archive.org/details/sissyboysyndrome00greerich |Abruf=2021-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bezeichnung Tunte für eine altjüngferliche, langweilige Frau (so verwendet z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Günter Grass]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Blechtrommel]]&amp;#039;&amp;#039;) ist inzwischen ungebräuchlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://woerterbuchnetz.de/?sigle=DWB&amp;amp;lemma=Tunte#0 |titel=tunte, f. |werk=Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm |hrsg=Wörterbuchnetz des Trier Center for Digital Humanities |datum=2021-01 |abruf=2021-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tunten grenzen sich von [[Travestie]]kunst unter anderem dadurch ab, dass die als „Fummel“ bezeichnete Kleidung auch jenseits der Bühne getragen wird, so etwa auf Demonstrationen, Partys und teilweise im Alltag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Wie [[Dragqueen]]s geht es Tunten nicht allein um die Nachahmung weiblicher Charaktere, sondern um den Ausdruck des weiblichen Teils der eigenen [[Gender]]identität. Anders als Dragqueens stellen Tunten keine glamouröse Weiblichkeit oder [[Diva|Diven]] dar, sondern sind eher die „Frauen von nebenan“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carsten Balzer |Hrsg= |Titel=The Great Drag Queen Hype: Thoughts on Cultural Globalisation and Autochthony |Sammelwerk=Paideuma |Band=51 |Nummer= |Auflage= |Ort= |Datum=2005 |ISBN= |ISSN=0078-7809 |Seiten=111–131 |JSTOR=40341889}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert bis 1960er Jahre ===&lt;br /&gt;
Das Bild des effeminierten Homosexuellen kam wahrscheinlich im späten 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert aus [[Frankreich]] nach [[Deutschland]] und speziell nach [[Berlin]]. Vom späten 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bis in die Zwischenkriegszeit wurde das Zerrbild der effeminierten Tunte und ihres femininen Verhaltens und Aussehens – als generelles Stereotyp homosexueller Männer – verwendet, um vor einer angeblich [[Entmannung|emaskulierten]], verweichlichten Gesellschaft zu warnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Clayton J. Whisnant |Hrsg= |Titel=Styles of Masculinity in the West German Gay Scene, 1950-1965 |Sammelwerk=Central European History |Band=39 |Nummer=3 |Auflage= |Ort= |Datum=2006 |ISBN= |ISSN=0008-9389 |Seiten=359–393 |JSTOR=20457149}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[Homosexualität in der Zeit des Nationalsozialismus|Homosexuellenverfolgung]] durch das [[Zeit des Nationalsozialismus|Naziregime]] trat der Begriff zeitweise in den Hintergrund. Nach 1945 wurden Tunten und Transvestiten in der deutschen Öffentlichkeit zwar zunehmend als harmlose, kuriose und komische Figuren behandelt, homosexuelle Kreise machten sie jedoch jetzt verantwortlich für das öffentliche Bild des Schwulen als „unmännlichen Mannes“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; In einem anonymen Brief von 1955 an die Zeitschrift [[Der Kreis (Homosexuellenzeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Der Kreis&amp;#039;&amp;#039;]] heißt es: „Allem ‚Tantentum‘ ist schärfster Krieg anzusagen, denn das ist es vor allem, was uns in Gegensatz bringt und –&amp;amp;nbsp;es gibt nichts Aergeres!&amp;amp;nbsp;– lächerlich macht.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=kre-003%3A1955%3A23%3A%3A730#740 |titel=Kameraden schreiben uns |werk=Der Kreis |hrsg=ETH-Bibliothek Zuerich |datum=1955-11 |sprache=de-CH |abruf=2021-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tunten traten in diesen Nachkriegsjahrzehnten jedoch selten komplett als Frauen gekleidet auf, sondern nutzten einzelne weiblich konnotierte Aspekte, zum Beispiel [[Lippenstift]], [[Nagellack]] und [[Chiffon]]tücher, sowie [[Gestik|Gesten]] und Bewegungen. Das Ausleben solcher von der Mehrheitsgesellschaft als „weiblich“ gelesenen Persönlichkeitsanteile bedeutete auch die Befreiung von bürgerlichen [[Soziale Norm|Normen]] und Männlichkeitsidealen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunten in der Schwulenbewegung ===&lt;br /&gt;
Seit den 1970er Jahren, insbesondere seit dem [[Tuntenstreit]] 1973, hat die Bezeichnung Tunte in schwulen Kreisen eine Aufwertung erfahren, unter anderem durch prominente Tunten, die sich den Begriff selbstbewusst aneigneten. Sie wendeten sich damit auch gegen die aggressive Ablehnung weiblicher Kleidung und Verhaltensweisen und effeminierter Männlichkeit in der Schwulenszene selbst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Dannecker, Reimut Reiche |Hrsg= |Titel=Die kollektive Neurose der Homosexuellen |Sammelwerk=Leviathan |Band=2 |Nummer=1 |Auflage= |Ort= |Datum=1974 |ISBN= |ISSN=0340-0425 |Seiten=61–79 |JSTOR=23982780}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rosa von Praunheim]] beschrieb Tunten 1971 folgendermaßen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Mehrzahl der Homosexuellen gleicht dem Typ des unauffälligen Sohnes aus gutem Hause, der den größten Wert darauf legt, männlich zu erscheinen. Sein größter Feind ist die auffällige Tunte. Tunten sind nicht so verlogen wie der spießige Schwule. Tunten übertreiben ihre schwulen Eigenschaften und machen sich über sie lustig. Sie stellen damit die Normen unserer Gesellschaft in Frage und zeigen, was es bedeutet, schwul zu sein.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de&lt;br /&gt;
 |Autor=Rosa von Praunheim&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[[Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt]]&amp;#039;&amp;#039;, 1971&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.quotez.net/german/nicht_der_homosexuelle_ist_pervers,_sondern_die_situation,_in_der_er_lebt.htm |titel=BERÜHMTE ZITATE – Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt |datum=2021-02-13 |offline=1 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20210213045552/https://www.quotez.net/german/nicht_der_homosexuelle_ist_pervers,_sondern_die_situation,_in_der_er_lebt.htm |archiv-datum=2021-02-13 |abruf=2024-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wurde auch der Begriff der &amp;#039;&amp;#039;[[Trümmertunten]]&amp;#039;&amp;#039; geprägt, die sich politisch für die Aufwertung der Selbstbezeichnung als Tunte einsetzten. Der Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Trümmer&amp;#039;&amp;#039; ist auf die überwiegend aus Fundsachen zusammengetragenen Outfits zurückzuführen sowie auf einen symbolischen [[Subbotnik]] bei der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]], bei dem Tunten Steine schleppten, um auf sich aufmerksam zu machen. Prominente Trümmertunten sind u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Baby Jane&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mechthild Freifrau von Sperrmüll&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/drag-queens |titel=A-Z – Drag Queens |sprache=de |abruf=2021-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernd Gaiser |url=https://gaiserb.wordpress.com/2019/09/27/truemmertunten-im-maerkischen-museum-berlin-ein-rueckblick-auf-den-tunten-streit-als-einer-aufregenden-zeit-des-aufbruchs-und-der-grossen-gefuehle/ |titel=Trümmertunten im Märkischen Museum Berlin. Ein Rückblick auf den Tunten-Streit, als einer aufregenden Zeit des Aufbruchs und der großen Gefühle. |werk=Bernd Gaiser |datum=2019-09-27 |sprache=de-DE |abruf=2021-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=muFgGxTDsfY |titel=Die Grandiose Tuntenshow im Märkischen Museum |sprache=de-DE |abruf=2021-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:OvoMaltine Sommerville BeV.jpg|mini|Die Tunten OvoMaltine (links) und BeV StroganoV (rechts) in Berlin, 1994]]&lt;br /&gt;
Ende der 1980er Jahre dominierten Tunten das Kulturzentrum [[SchwuZ]] in Berlin; sie entwickelten unter anderem gesellschaftskritische Bühnenshows, waren in der [[AIDS]]-Aufklärung aktiv, gründeten einen ambulanten AIDS-Pflege-Dienst sowie eine [[Künstleragentur|Agentur]] für schwul-lesbische Künstlerinnen und Künstler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; [[Ovo Maltine]] sagte dazu: „Die engagierte Berliner Tunte präsentiert sich nicht in Federn und Pailletten. In Berlin Tunte zu sein, heißt, dass man auch einen politischen Gestaltungswillen hat.“ „Polittunten“, wie sie sich selbst nannten, standen für schwulenemanzipatorische Arbeit, selbstbewusstes Schwul-Sein und [[Kapitalismuskritik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Baglikow |url=https://www.cgc.uni-frankfurt.de/termine/stephan-baglikow-polittunte-was-an-der-tunte-ist-politisch/ |titel=Polittunte. Was an der Tunte ist politisch? |hrsg=Cornelia Goethe Centrum |datum=2019-11-19 |abruf=2021-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Abwertung femininen Verhaltens bei Männern als Ausdruck einer [[Misogynie|misogynen]] Gesellschaft wird von Tunten kritisch gesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Rosa von Praunheim porträtierte die Szene anhand von vier Protagonisten bzw. Protagonistinnen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Tunten lügen nicht]]&amp;#039;&amp;#039; (2002).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.basisfilm.de/Rosa/rosatunten/rosatunten2.html |titel=Rosa von Praunheim zum 60.: Tunten lügen nicht |hrsg=Basis-Film Verleih |abruf=2021-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] und dem Aufkommen der [[Technokultur|Techno-Szene]] in Berlin erfuhren Tunten eine erneute Marginalisierung in den schwulen Subkulturen. [[Dragqueen]]s traten nun vermehrt auf, die von den Tunten als [[Individualismus|individualistisch]] und unpolitisch abgelehnt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Daraufhin gründete sich Mitte der 1990er Jahre Trans-NeTTT, eine Gruppierung, die Tunten, Transvestiten, Dragqueens, [[Cross-Dressing|Cross-Dresser]] und [[Transgender]] zusammenbringen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Tunten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier nur Tunten eintragen, über die es einen Artikel bei Wikipedia gibt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Melitta Sundström]]&lt;br /&gt;
* [[BeV StroganoV]]&lt;br /&gt;
* [[Ichgola Androgyn]]&lt;br /&gt;
* [[Ovo Maltine]]&lt;br /&gt;
* [[Tima die Göttliche]]&lt;br /&gt;
* [[Patsy l’Amour laLove]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Tuntenball]]&lt;br /&gt;
* [[Tuntenhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Green (Sexualwissenschaftler)|Richard Green]]: &amp;#039;&amp;#039;The “Sissy Boy Syndrome” and the Development of Homosexuality&amp;#039;&amp;#039;. Yale University Press, New Haven 1987, ISBN 0-300-03696-5 ([[IArchive:sissyboysyndrome00greerich/mode/2up|Digitalisat]]).&lt;br /&gt;
* Allan Hunter: &amp;#039;&amp;#039;Same Door, Different Closet: A Heterosexual Sissy’s Coming-out Party.&amp;#039;&amp;#039; In: Sue Wilkinson, Celia Kitzinger: &amp;#039;&amp;#039;Heterosexuality: A Feminism &amp;amp; Psychology Reader.&amp;#039;&amp;#039; Sage, London 1993, S.&amp;amp;nbsp;150–168, [[doi:10.1177/0959353592023005]].&lt;br /&gt;
* Carsten Balzer: &amp;#039;&amp;#039;[https://cdn.atria.nl/ezines/web/Liminalis/2009/liminalis/Liminalis2007_balzer_tunten.pdf Gelebte Heteronormativitätskritik: Tunten in Berlin zwischen schwulenpolitischem und transgenderpolitischem Selbstverständnis.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Liminalis.&amp;#039;&amp;#039; 1/2007.&lt;br /&gt;
* Patrick Hamm: &amp;#039;&amp;#039;Die Diva ist ein Mann. Das große Tuntenbuch.&amp;#039;&amp;#039; querverlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-89656-143-5.&lt;br /&gt;
* Johannes Jakob Arens: &amp;#039;&amp;#039;Tanzmariechen und Trümmertunte. Transgressionen von Geschlechtergrenzen im öffentlichen Raum Kölns.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bilder. Bücher. Bytes. Zur Medialität des Alltags.&amp;#039;&amp;#039; 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transgeschlechtlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Crossdressing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schimpfwort (Mann)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann (Bezeichnung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ca:Ploma (LGBT)]]&lt;br /&gt;
[[en:Queen (slang)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
	</entry>
</feed>